


Produkttyp: Minolta Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... OK. 3. Batterieverbrauch sehr hoch (Blitzelektronik) 4. Technische Hotline von Minolta (GUT) Techniker findet Fehler an der Kamera am ... mehr
Mein Start in die Welt der Digi-Cams
Minolta Dimage E223

Name des Mitglieds: Julia1950
Produkt:
Minolta Dimage E223
Datum: 09.03.09, geändert am 09.03.09 (93 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Anfängerfreundlich
Nachteile: Gehäuse kratzempfindlich, heute nicht mehr zeitgemäß
===Meine Kamera und ich===
Sie war meine erste Digitalkamera. Zum Preis kann ich leider nichs berichten, es war eine Prämie für ein Zeitschriften-Abo 2003. 2006 habe ich mir dann was besseres Geholt und die Kamera meiner Nichte geschenkt, die sie prompt im Urlaub verloren hat.
===Hersteller===
Die Dimage E223 stammt vom renommierten japanischen Hersteller Minolta.
===Design und Gehäuse===
Das silberbeschichtete Plastikgehäuses ist eher schlicht. Die Farbschicht ist nicht für die Ewigkeit oder den Dauertransport in der Hosentasche ausgelegt. Die 10 Euro für eine Fototasche sind also gut angelegtes Geld, wenn die Kamera nicht bald schäbig aussehen soll.
===Funktion===
Im Interesse der Narrensicherheit beschränken sich die einstellbaren Funktionen auf die Belichtungskorrektur. das war es dann. Für mich als Dig-Cam-Neuling war das aber ok, denn ich wollte nur ein paar Urlaubsfotos machen.
===Leistung===
Ohne Blitz schießt die E223 alle 2 Sekunden ein Bild, bei der Serienbildfunktion 1 Bild pro Sekunde. Mit Blitz sie aber ca. 3s je Bild.
===Aukkulaufzeit=== -
Mit vollgeladenen NiMH Akkus reicht der saft für 200 Aufnahmen, bei Blitzeinsatz reduziert sich das.
===Monitor/Sucher===
Der 1,5 Zoll Farb-LCD ermöglicht bei normalem Lichtbedingungen gute Darstellung von Motiv bzw. Bildern. Bei intensiver Sonneneinstrahlung sieht man jedoch schwarz. Die Auflösung ist war damals angemessen.
===Bilder==
Die Kamera schoß ordentlich Aufnahmen. Natürlich kann sie nicht bessere Bilder machen als die Frau am Auslöser. Ein befreundeter Kamera-Freak wies mich zwar auf einige Schwächen hin, die mir nicht aufgefallen wären, aber ich war zufrieden
=== Technisch daten
Auflösung
1.600 x 1.200 Bildpunkte
800 x 600 Bildpunkte
2.048 x 1.536 Bildpunkte
Sensor 1/2,7" RGB-CCD-Chip mit 2.000.000 Bildpunkten
Farbtiefe 24 Bit (16,7 Mio. Farben)
Dateiformat JPEG oder AVI-Video
Wechselspeicher: SD Card
USB-Schnittstelle (Version 1.x)
Strom:
2 x Alkali-Batterie, AA (1,5 V)
2 x NiMH-Akku, AA (1,2 V)
1 x Lithium-Batterie, CR-V3 (3 V)
Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat 3-fach Zoom, 38 bis 114 mm, zusätzliches digitales 3-fach Zoom
Schärfebereich 60 cm bis unendlich
Scharfstellung Autofokus
Nahaufnahmen/Makro
8 cm bis 60 cm (Weitwinkel)
40 cm bis 60 cm (Tele)
Belichtungssteuerung:
Programmautomatik
Verschluss
mechanisch und elektronisch (Kombination)
Belichtungszeiten 1/1.000 s bis 1 s
Blenden
Weitwinkel: F2,9 - F6,9
Tele: F3,0 - F6,9
Manuelle Belichtungskorrektur +/- 2 in 1/3 Stufen
Sucher: LCD-Monitor und optischer Sucher
LCD-Monitor 1,5Zoll-TFT-Monitor mit 62.000 Bildpunkten
Automatikblitz mit Funktion zur Vermeidung roter Augen
Blitzreichweite 0,60 m bis 2,50 m
Abmessungen 107 mm x 67 mm x 38 mm
Gewicht mit Batterien 240 g
Fazit: gute Starter-Kamera
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |
Weitere Testberichte: im Bereich Digitalkamera

