Kodak DC 240
Auf wieviel Pixel wollen Sie noch warten ? - Kodak DC 240 Digitalkamera

Produkttyp: Kodak Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... ins vorbei. 3 Mio ist ideal, bei 1 Mio fängt der Spaß schon richtig an. Selbstauslöser und sowas hat die DC 240 alles. Die Bedienung... mehr

Auf wieviel Pixel wollen Sie noch warten ?
Kodak DC 240

chessdancer

Name des Mitglieds: chessdancer

Produkt:

Kodak DC 240

Datum: 29.12.01, geändert am 30.12.01 (317 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Preis !!!

Nachteile: Text

Kernkompetenz des jetzt sehr preiswerten Gerätes ist der optische Dreifachzoom, der starkes Vergrößern durch "Heranfahren" OHNE Qualitätsverlust ermöglicht. Life zu verfolgen auf dem LCD-Display, was als Sucher benutzt werden kann (braucht dann mehr Strom, gibt auch einen normalen Sucher).

Die Kodak DC 240 kostet bei ebay nur noch 215 Euro und bietet dem Anfänger wie mir scharfe Bilder, die so viele Pixel (1,3 Mio) haben, daß sie für einen normalen 1024er XGA Monitor schon zu groß sind.

Ich habe hauptsächlich (mit Mühe geben) grüne Gegenden aus 5 Meter Entfernung fotografiert und indoor Menschen, aber mehr als Schnappschuß.

In diesem Format 1280* kann man bei guten Lichtverhältnissen alles so gut sehen, daß man denkt, man wäre live dabei. Ich bin Laie und hätte das nicht gedacht, fotografiere aber meist im kleinen Format, da ich keinen übergroßen Monitor habe, den man dann auch von weiterem ansehen müßte, wenn man das Bild als Gesamtkunstwerk betrachten will.

Manche Bilder sehen extrem realistisch aus, manche etwas unscharf, daß das an einfach auszumachenden Helligkeiten oder sowas liegt, konnte ich nicht feststellen, natürlich gehts draußen besser.

Im normalen Fotoformat 640*nochwas kann man 120 Bilder speichern. Es gibt auch andere Speicherkarten.

Es gibt natürlich einen einfachen Blitz (etwa dreieinhalb Meter weit wirkungsvoll), sogar mit Antirote-Augen-Effekt und anderen, einen funktionierenden Auto-Focus (nicht abstellbar) und Dreifach-Zoom.

Kleine Bilder kann man nachträglich vergrößern, wozu auch immer, denn es gibt auch gute Software dazu.

Absolut gut an der Kamera finde ich weniger das Aussehen und daß sie soviel wiegt wie 2 bis 3 Handies, sondern daß sie mit normalen NiMh-Akkus funktioniert und alle Kabel dabei sind.

Es gibt ja mittlerweile 1800 mAh-Akkus, da stört der hohe Stromverbrauch den Anfänger nicht, denn 50 Bilder macht das Gerät immer mit, meist wesentlich
mehr !

Man kann sich die Bilder auf einem Minibildschirm (Farbe) anschauen und bei Nichtgefallen gleich wieder Platz schaffen.

Die Verbindung zum PC erfolgt per USB (hat jeder neue PC) oder klassisch seriell (hat jeder alte PC).

Ich finde die Kamera optimal zum Anfangen, die Bilder sind vorzeigbar.

Später kauft man sich dann eine Digitalcam für die "Ewigkeit", die zum Beipiel per Infarot mißt, wo sie hinblitzt, kostet dann aber auch wesentlich mehr.

Ich hatte mal eine ins Handy intergrierte Digicam, das war nicht so das Wahre, unter Idealbedingungen gabs aber auch da Superbilder, bei wesentlich weniger Auflöung, die Zeit des Pixelzählens ins vorbei. 3 Mio ist ideal, bei 1 Mio fängt der Spaß schon richtig an.

Selbstauslöser und sowas hat die DC 240 alles. Die Bedienung ist ziemlich einfach, grafisches Menue.

Das Gehäuse ist etwas klapprig, aber nicht sehr.

Manchmal dauert es paar spürbare Zehntelsekunden bis sie "losschießt".

Man kann ziemlich viel einstellen, was aber kaum was bewirkt, ist auch nicht nötig.

Fazit: