


Produkttyp: Jenoptik Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... und ein Ladegerät zu kaufen (wichtig !) Das Übertragen der Bilder auf den Computer geschieht mittels "Jenoptik-eigener"-Software... . mehr
War wohl eher die falsche Wahl...(überarbeitet)
Jenoptik Jendigital JD 2300 z3

Name des Mitglieds: Peter Pan21
Produkt:
Jenoptik Jendigital JD 2300 z3
Datum: 04.09.02, geändert am 11.02.03 (561 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: N, Bildschirm dabei, Preis
Nachteile: Belichtungsautomatik, Blitzlicht zu schwach, keine Akkus dabei
Hallo liebe Leser!
Ich habe mir eure Kritik zu Herzen genommen und einen ausführlicheren Bericht geschrieben:
Ausstattung der Kamara:
Die Kamara hat eine Zoomfunktion (2x optisch /3x digital) und verschiedene Blitzlichtprogramme.
Lobend erwähnt werden muss der integrierte TFT-Bildschirm. Er ist sehr praktisch und von guter Qualität. Leider verbraucht er viel Strom.
Die Auflösung der Kamara beträgt 2.1 Mio Pixel, was in meinen Augen vollkommen ausreichend ist. Leider beitet die Kamara keinen Akku und auch nicht die Möglichkeit normale AA - Akkus aufzuladen.
Bedienung:
Die Kamara ist relativ klobig und die Ergonomie ist im Vergleich zu meiner Spiegelreflexkamara dürftig. Die Bedienung gibt hingegen keine Rätsel auf. Leider ist die Menüführung nur auf englisch verfügbar, was bei einem deutschen Produkt sehr schade ist. Schade ist auch, das bestimmte einmal vorgenommene Änderungen nicht gespeichert werden und jedesmal erneut vorgenommen werden müssen. Dies betrifft zum Beispiel die Blitzlichteinstellung.
Die Anleitung ist in deutsch und verständlich geschrieben.
Mitgeliefertes Zubehör:
- Tasche
- USB-Kabel zum Anschluß an den PC
- Kabel zum Anschluss an den Fernseher
- Netzteil zum Anschluss der Kamara an die Steckdose
- Speicherkarte - bei mir 64 MB, die vollkommen genügen
- Software (Bildbearbeitung und zum Download der Bilder von der Kamara zum PC)
Akkus waren nicht im Lieferumfang enthalten. Diese sind aber angesichts des hohen Stromverbrauchs unumgänglich und sind leider recht preisintensiv.
Praxiserfahrungen:
Die Kamara besitzt mit dem Zoom und der Auflösung eigentlich gute Voraussetzungen um gute Bilder zu machen. In der Praxis bewärt sich die Kamara leider nicht. Die Leistung der Optik und vorallem des Blitzlichtes ist zu schwach und trübt die Freude am Fotografieren erheblich. Bei Sonnensschein und kurzen Belichtungszeiten sind d
ie Bilder in Ordnung. Bei Aufnahmen mit Blitzlicht wird nur der vordere Bereich (ca. 20 cm - keine Übertreibung) sehr hell dargestellt und der Rest ist zappenduster. Die Bilder mit Blitzlicht sind wirklich nicht zu gebrauchen. Auch Innenaufnahmen mit Kunstlicht überfordern die Optik der Kamara und nur mit Glück entstehen brauchbare Bilder.
Ich muss ich ca. 75% der Bilder am PC nachbearbeiten. Manche sind trotzdem nicht mehr gebrauchen. Schade!
Die Bilder lassen sich mit dem USB-Kabel recht einfach auf den PC übertragen. Das klappt recht gut, nur muss man jedesmal alle Bilder übertragen, was auf Grund der Datenmenge recht nervig sein kann.
Fazit:
Da nutzt die gute Ausstattung nichts, wenn die Bilder nicht gut aussehen. Daher kann ich die Kamara nicht empfehlen.
Fazit:
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