HP Photosmart 735
Automatisiert Fotos schießen - HP Photosmart 735 Digitalkamera

Erhältlich in: 1 Shop

Produkttyp: Hewlett-Packard Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... in den Anschaumodus (Knopf unterhalb des Kamerasymbols) und sich die Bilder auf einem kleinen Monitor anschauen und, wenn man will, gleich ... mehr

Automatisiert Fotos schießen
HP Photosmart 735

klausharri

Name des Mitglieds: klausharri

Produkt:

HP Photosmart 735

Datum: 13.11.07, geändert am 13.11.07 (518 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: vielseitig

Nachteile: Batteriekosten, aber gute Lidlbatties

Noch gibts diese Kamera reichlich im Gebrauchtwarenhandel, dehalb will ich nicht zögern, den Bericht zu veröffentlichen.

Der amazon-marketplac-Kurs ist derzeit 50€, die letze Versteigerung bei ebay ist eben für 38,5€ gelaufen.

Tip: bei ebay wird gerade ein sehr großer Posten von Vorführgeräten versteigert.
Dies ist meine zweite Digitalkamera.
Ich habe sie gebraucht gekauft für 40€ bei Ebay. Sie ist so 2003 herausgekommen, jedenfalls seitdem in amazon-marketplace geführt.
Seit einem halben Jahr schieß ich mit ihr herum.



Eigenschaften:
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3,2 MPixel
Pentax-Qualitätsobjektiv mit 3x optischem Zoom (entspricht 38 - 114 mm

kleiner TFT-Bildschirm (3 Zoll): zur Orientierung und Bildbetrachtung nützlich

3,2 MPixel bedeutet, daß das Bild etwa 2000* 1600 hat. Das ist schon ziemlich viel. Mehr braucht man wohl nur, wenn man häufiger mit Ausschnittsvergrölßerungen arbeiten will. ich denk schon, daß ich mit deiser Auflösung Poster machen kann.
Handhabung:
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Ganz intuitiv geht es nicht, aber ich mußte nur selten in die Bedienungsanleitung gucken.


Zuerst muß man den 0n/0ff Schalter bedienen.
Dann noch links auf das Kamerasymbol drücken und man ist schon aufnahmebereit, wenn man das Glück hat, daß die Einstellungen ganz günstig sind.
Aufnahmeknopf betätigen und das erste Foto ist geschossen.
Man kann jetzt in den Anschaumodus (Knopf unterhalb des Kamerasymbols) und sich die Bilder auf einem kleinen Monitor anschauen und, wenn man will, gleich wieder löschen.

Man kann jetzt soviel Bilder schießen, wie es die interne Speicherkapazität der Kamera erlaubt.

Es gibt ein spezielles Verbindungskabel zu einem Fotodrucker. Somit kommt man ganz schnell zu Ausrucken.


Aufnahmemodi:
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Hier kann man nun Spezialeinstellungen aufrufen.




Möglich sind:

1. Nahaufnahmen, Dokumentenaufnahmen
2. Landschaftsaufnahmen
3. bewegte Objejekte
4. Portrait
5. Selbstauslöser

6. kleine Videos
7. Tonaufnahmen


Speicher:

der interne ist nur 64MB, das reicht nur für ein Dutzend Fotos. Dann muß man sie auf den PC übertagen und den internen Speicher löschen. Man kann aber auch bis 2 GB Speicherkarte einschieben und kann dann 500 Fotos machen.



Software:


Sehr gut, daß man das Softwarepaket und auch das< Manual aus dem Internet von der HP-Page downloaden kann. Es sind ungefähr 60MB. Die Installation ist sehr leicht und auch die Verwendung unproblematisch.
Am wichtigsten ist ja, daß man die gemachten Fotos unkompliziert auf den Computer übertragen kann. Eines der mitgeliefrten Kabel verbindet die Kamera mit dem USB-Anschluß des Computers und sobald man in den Übertragungs- und Anschaumodus geht, wird der Bilderentladefenster auf dem Monitor gezeigt und man kann mit dem Entladen der Bilder starten. Innerhalb weniger Minute hat man dann Thumbnails der Fotos. es gibt jetzt hp-eignee Verarbeitungsprogramme, doch ich persönlich verwende das in einem anderen Bericht beschriebne Programm "ulead Photo Impact 7" zur Weiterverarbeitung. Die HP-Imaging-Software hat die Bilder in automatisch erzeugten monatsbezogenen Ordnern abgelegt.

Bildbetrachtemodus:

hier kann man die gemachten Bilder betrachten, vergößern, drehen und löschen.


Meine Anwendungsbereiche

1.Ich verwende die Kamera vor allen Dingen für die Dokumentenfotografie, wo ich also kleinstes Zettelchen zu Dokumentationszwecken und Beleggründen fotographiere. Das funktioniert zu 95% einwandfrei, manchmal gibt es Unschärfe- und Überbelichtungsfehlschüsse, dann muß ich mir über den Hintergrund Gedanken amchen und beim 2. Mal funktioniert es.

das Blitzlicht wird dabei automatisch eingesetzt. Die Kamera berechnet irgendwi, ob das Blitzlicht gebraucht wird und blitzt nur dann. Trotzdem, manchmal kamen krass überbelichtete Photos heraus.

2. Daneben hab ich die Kamera auch für ciao-Berichte benutzt. Siehe die Berichte über das Main-Taunus-Einkaufszentrum und die Fähre St. Goarshausen. Diese Fotos wurden automatisch geschossen, ich würde sei als ausreichend bezeichnen. Sie sind aber noch nicht mal im angemessenen Mosus, sondern dem für Nahaufnahmen gemacht worden.


Batterien:
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Stellt sich als das Hauptgegenargument dar. Für mich hab eine Lösung mit den Lidlbatterien gefunden. Da kosten 8 Stück 1,99€ und reichen mir für den Moment. Die lösung mit Lithiumakkus wie bei Handy würde ich wohl beim nächsten Kauf bevorzugen, diese entladen sich aber von alleine.


Wichtig. Die Kamera schaltet sich wenigstens automatisch ab.


Gestern hab ich in WISO eine Reportage über die neusten 12MB-Pixelkamera gesehen. Demzufolge bieten die keine Vorteile gegenüber den 7MBPixelkamera, weil die feinsten Strukturen von der Kamera als Rauschen aufgefaßt werden und ausgefiltert werden.

Das ist doch wichtig zu wissen, wenn man sich eine neue Kaemra käuft.


Verarbeitung:

Problem mit der Blende. Geht nicht immer vollständig automatisch zu. Manchmal muß ich manuell nachhelfen.

Mein Fazit:


trotz der vielen gefressenen Batterien war es ein Kauf, den ich nicht bereut habe, zumal 45€ nicht die Welt sind. Ich werde sie sicher noch eine Zeit lang behalten, gucke mir aber immer den Gebrauchtmarkt an, um neue Schnäppchen zu finden.

Fazit: keins chlechter Kauf

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: