Flotter und kompakter Allrounder
Fujifilm Finepix F810

Name des Mitglieds: Dooyoo-Nifo
Produkt:
Fujifilm Finepix F810
Datum: 06.01.05, geändert am 18.05.07 (1737 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Kompakte, hochwertige Kamera
Nachteile: Spezieller Akku
Die Fuji F810 ist eine schicke, schlanke und ziemlich flotte Kamera, die dank manueller Einstellungen und einfacher Bedienung auch Fotoanfängern, die "aufsteigen" wollen, gerecht wird.
Eine Kamera zum Urlaub
OK, ich bin ehrlich: die Kamera hab' ich mir selbst zum Geburtstag geschenkt. Da ich aber kurz darauf in Urlaub gefahren bin, war dass keinen Tag zu früh. ;-)
Ich habe das digitale Fotografieren vor gut zwei Jahren (auch vor meinem Geburtstag) mit der Fuji A202 entdeckt und sehr schätzen gelernt. Mit dieser Kamera hab' ich die Freude an selbstgeschossenen Fotos wieder entdeckt, was nicht gelogen ist.
Ich kam ursprünglich von analogen Kleinbildkameras her. Experimente mit einer alten "geerbten" Spiegelreflexkamera habe ich dann aber abgebrochen und mir eine vollautomatische Zoomkamera gekauft. Die von dieser Kamera gebotenen Möglichkeiten reichten für mich.
Allerdings nahm die Zahl der geschossenen Fotos dann mit der Zeit stark ab. teilweise dauerte es über ein Jahr, bis ein Film mit seinen 36 Bilder voll war und entwickelt wurde.
Das änderte sich schlagartig mit meiner A202...
Die Möglichkeit Bilder "schnell" selbst auszudrucken und die Bilder sofort nach der Aufnahme im Display der Kamera zu sehen und dort auch wieder löschen zu können, war genau das richtige für mich.
Mit der Anzahl der geschossenen Fotos "entwickelt" man sich aber auch als Fotograf weiter und kommt immer öfter in Situationen, indem eine vollautomatische Kamera nicht mehr reicht: hier mal etwas länger belichten und dort mal etwas heranzoomen...
Früher als ich ursprünglich geplant hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer besseren Kamera, einer Digicam mit mehr Möglichkeiten.
Die Suche dauerte etwas länger. Der Markt ist inzwischen leider sehr unübersichtlich. Die Preise sind ständig in Bewegung und die Modellpolitik der Kamerahersteller ebenfalls: kaum hat man sich für ein Modell entschieden, schon ist es ausverkauft...
Zudem haben sich die Kameras leider nicht nur positiv entwickelt. Die CCD-Chips wurden immer weiter verkleinert verkleinert (die Bildsensoren) und auf der kleineren Fläche zudem mehr Pixel untergebracht. Leider steigt damit auch die Neigung der Chips zu rauschen! Dieses Rauschen kann sich bei höheren ISO-Werten durchaus bemerkbar machen. Zusätzlich neigen die aktuellen Kameras dazu an Kanten von sehr hell (Weiss) zu dunkel (Schwarz) an der Kante einen "Blauvioletten Saum" an die Kante zu legen (ich nenne das "Blaues-Absaufen").
Warum die F810?
Ich wurde bereits kurz nachdem es auf den Markt kam auf die Fuji Finepix F810l aufmerksam. Ich schaute eigentlich nach der Fuji E550, da ich hier meine xD-Card und die Akkus der A202 hätte übernehmen können.
Die Kamera kam recht gut in den Tests weg, die im Internet verfügbar waren. Das Rauschen war nicht weltbewegend gut, aber bei höheren ISO-Werten besser als bei anderen Modellen und insgesamt recht erträglich. Ich hab' das als Vorteil eingestuft. Allerdings hat die E550 kein Hilfslicht für den Autofokus.
In den Test wurde immer berichtet, dass die gleiche Optik (CCD-Chip + Linsen der Optik) auch in der F810 steckt, diese aber zusätzlich Bilder im 16:9-Format machen kann und zudem über ein Autofokus-Hilfslicht verfügt. Damit dürfte sie auf Parties die bessere Wahl sein. Leider verwendet die F810 andere spezielle Akkus als die A202 und die E550.
Beide Kameras bieten eine Optik, die im Weitwinkelbereich mehr bietet, als die üblichen Kameras. Den optischen 4fach-Zoom betrachte ich als Ausreichend.
Ich hatte kurz über eine Superzoom-Kamera mit 10fach Zoom nachgedacht, diese Möglichkeit dann aber wieder verworfen (ich denke, solche Kameras benötigen einen Bildstabilisator und ein sehr lichtdurchlässiges Objektiv - entsprechende Modelle waren mir zu teuer).
Dass die F810 keine Zusatzlinsen unterstützt, störte mich nicht (die E550 kann hier mit Zusatzlisen ausgestattet werden; diese gehen allerdings gut ins Geld und es wird ein zusätzlicher Adapter benötigt, der auf das Objektiv geschraubt wird).
Dass sie mit einer kleinen Dockingstation geliefert wird, ist nett, aber nicht wichtig. Man sollte davon keine Kaufentscheidung abhängig machen.
Preislich hatte ich mich auf 400€ eingeschossen. Viel teurer sollte es nicht werden. Ich hab' also Preisvergleiche angestellt und bin bei der E810 gelandet. Sie kostet im Internet zwischen 380 und 450€.
ACHTUNG!
Fuji gibt auf die Kamera nur dann 2 Jahre Garantie, wenn sie eine deutsche Garantie-Karte hat! Das ist bei den billigsten Angeboten offenbar nicht der Fall. Einige Händler schreiben dazu wenigstens, dass die Garantieabwicklung über sie erfolgen muss, andere schreiben gar nichts...
Kaufrausch
Gesucht hab' ich ca. 2 Wochen. Im Laden war sie nicht zu haben und im Internet oft nur mit langen Lieferzeiten. Die billigsten Angebote waren mir nicht ganz geheuer (eine Folge der Erfahrungsberichte im Umgang mit den betreffenden Anbietern, die man im Internet - z.B. hier bei Dooyoo - finden kann).
Zufällig hab' ich dann bei Quelle nachgesehen (www.quelle.de) und dort war die Kamera für 449€ (plus 6€ Versand) und sofort lieferbar. Nicht das billigste Angebot, aber wenigstens war hier nicht mit Grauimporten zu rechnen.
Man sollte allerdings nie die Versandkosten und die Zahlungsvarianten aussenvor lassen. Etliche der etwas billigeren Angebote waren nur gegen Vorkasse und deutlich höhere VKs zu bekommen. Quelle war bei den Versandkosten geradezu Preisbrecher...
Wie der Zufall so will, bin ich BSW-Club-Mitglied. Als solcher bekomme ich 5% auf Quelle-Preise. Zu allem Überfluss gab' es im November auch noch eine spezielle BSW-Quelle-Aktion und man bekam 10% statt 5%. Naja, man nimmt was kommt. ;-)
Dass ich noch einen 5€ Gutschein hatte und im Internet noch die Bestellnummer eines kostenlosen Überraschungsartikels gefunden habe, den ich mitbestellen konnte, hätte ich fast verschwiegen. ;-)
Als Leckermaul hab' ich dann gleich noch ein dickes Lebkuchenpaket mitbestellt und die Bestellung im Internet abgesetzt.
Lieferumfang
Der Lieferumfang bot dann doch einige Überraschungen. Gut, das dicke Lebkuchenpaket zählt nicht wirklich <schleck>. Der Überraschungsartikel entpuppte sich als Lederfussball. Was mich aber am meisten überraschte war die Kamerapakung. Da klebte ein dicker Aufkleber drauf: "Limitierte Auflage inkl. 128 MByte xD-Card". Die Karte war wirklich enthalten. Bezahlt habe ich für alles zusammen rund 422€ - mit 2kg Lebkuchen versteht sich. ;-)
Hier der Lieferumfang der Fuji F810 im Detail:
- Kamera mit Akku und Handschlaufe
- Dockingstation
- Netzteil
- USB-Kabel für Dockingstation
- TV-Kabel für Dockingstation
- Handbuch (gedruckt) und Software
- deutsche Garantiekarte
- 16 MByte xD-Card
- 128 MByte xD-Card (Sonderfall, nur bei einem Teil der Kameras vorhanden!!)
Die 128 MByte-Karte war übrigens mit Tesafilm und ohne Schutzhülle einfach auf das Handbuch geklebt. Ich hab' sie fast nicht gefunden...
Die Kamera an sich
Die Kamera ist kleiner, als sie auf den Abbildungen wirkt. Sie hat ein Metallgehäuse und liegt gut in der Hand. Sie ist hat ein angenehmes Gewicht und ist evtl. etwas schwerer, als man es erwarten würde. Sie wirkt durchaus edel und hochwertig.
Die Dockingstation fällt dagegen etwas ab. Sie ist nur aus Plastik und sehr leicht.
Hat man die Kamera einsatzbereit gemacht (wie im Handbuch beschrieben), kann es losgehen. Auf der Oberseite rechts vor dem Auslöser befindet sich der Hauptschalter. Er kennt drei Stellungen: Aus, Wiedergabe und Aufnahme.
Nach dem Einschalten fährt das Objektiv aus und die Kamera ist einsatzbereit. Das Einschalten dauert weniger als 1 1/2 Sekunden! Die Kamera ist also sehr fix.
Erste Tests wird man im Zimmer machen, zumal der Akku zuerst geladen werden muss. Dazu wird das Mode-Stellrad (Oben auf der Kamera) auf "Auto" gestellt. Zoomen kann man mit zwei Tasten Oben rechts an der Rückseite der Kamera.
Der Auslöser bietet die üblichen zwei "Druckstufen": sanft drücken bis zum ersten Widerstand, um den Autofokus auszulösen. Die Kamera stellt nun scharf. Dann weiter Durchdrücken um auszulösen.
An dieser Stelle wird einem die kleine weisse Hand im Display auffallen (wir sind noch in der Wohnung und testen). Nein, Saruman hat nicht damit zu tun, das ist die Verwackelungswarnung. Die F810 hat eine kleine Besonderheit, an die man sich erst gewöhnen muss: der Blitz fährt nicht automatisch aus!
Ein kleiner Knopf Links Oben an der Rückseite der Kamera lasst den Blitz aufspringen.
nach ca. 2 bis 3 Sekunden ist er geladen und wir können das erste Foto machen.
OK, Finger aus der Nähe des Blitzes entfernen und die Kamera ausmachen. Das Objektiv und(!) der Blitz fahren zurück. Ich denke, am Blitz kann man sich leicht den Finger zwicken, also aufpassen!
Zur Bedienung selbst: die Kamera lässt sich sehr gut bedienen, allerdings sollte man keine allzugrossen Finger haben. Die Knöpfe sind doch eher klein. Dabei sind sie gut zu erreichen und nicht schwammig.
Über den "F"-Knopf lässt sich ein Bildeinstellmenü aufrufen, indem man Auflösung und ISO-Zahl einstellen kann. Eine sehr praktische Lösung, die ich inzwischen sehr oft nutze (um z.B. die ISO-Zahl auf 200 oder 400 umzustellen, falls das Motiv das erfordert).
Im Wiedergabemodus kann man mittels einer kleinen Rolle durch die Bilder blättern. Die Kamera reagiert dabei ziemlich flott.
Über das Cursorkreuz auf der Rückseite kann mann ebenfalls durch die Bilder navigieren. Die Zoomtasten vergrössern oder verkleinern dann das angezeigte Foto.
Die Kamera bietet alle nötigen Programme (Zeit, Blendenautomatik und div. Motivprogramme). In der Zeit- und oder Blendenautomatik wird der variable Wert bequem über das kleine Rollrad gesteuert.
Zur Belichtungskorrektur gibt es eine eigene Taste, ebenso für den kontinuierlichen Autofokus. Diese Taste liegt auf der Vorderseite der Kamera und hebt sich meiner Meinung nach zu wenig ab. Ich muss immer erst nachschauen und den Zeigefinger direkt auf den Knopf legen, um ihn dann beim "Zielen" zu finden.
Die Kamera bietet folgende echte Auflösungen: 6, 3, 2, 0,3 MPixel.
Zusätzlich steht ein 12 MPixel-Mode in zwei Kompressionsstufen bereit. Die Auflösung wird dabei allerdings interpoliert (intern hochgerechnet). Das ist nicht ganz gemogelt, da die F810 einen speziellen CCD-Chip nutzt, der quasi aus 2mal 6 MPixeln besteht. Soweit ich das verstanden habe, handelt es sich um 6 MPixel, welche die "Hauptarbeit" übernehmen und die anderen 6 MPixel noch einmal "Feinarbeit" leisten. Das Ergebnis wird zusammengerechnet und soll, angeblich in der Bildqualität irgendwo zwischen 12 und 6 echten MPixeln liegen.
Im 16:9-Format kann man eine weitere Auflösung einstellen: 8MPixel. Hier fehlt dann der 12MPixel-Mode. Evtl. sind die 8MPixel-Mode hier etwas ehrlicher, als die 12MPixel...
Bilder werden als JPEG gespeichert. 12 MPixel-Bilder können auch im RAW-Format gespeichert werden. Dieser Speichermodus kann nicht über die F-Taste ausgewählt werden, sondern nur über das normale Setup-Menü (sehr umständlich, oder eher gut versteckt? ;-) ). Wählt man RAW, kann die Auflösung nicht mehr geändert werden und auch der 16:9-Modus kann dann nicht mehr genutzt werden.
Bei 6MPixel (IMHO die vernünftige Grösse) passen etwa 80 Bilder auf die 128 MByte xD-Card.
Das Display ist recht gross und hat eine sehr gute Bildqualität. Besser als das meiner A202 und fast schon zu gut: einige Bilder sahen dort besser aus, als auf meinem PC-Monitor...
Im 16:9-Mode wird das Display komplett genutzt, im 4:3-Modus nur zum Teil (es bleibt ein schwarzer rand Links und Rechts). Das gilt auch beim Betrachten der Bilder. Hier wäre es sinnvoll, wenn beim Zoom in das Bild, das gesamte Display genutzt würde. Letztendlich wird hier Auflösung beim Betrachten von Bildern verschenkt...
An den Fotos und der Geschwindigkeit der Kamera habe ich nicht viel auszusetzen. Das Rauschen hält sich - soweit ich das beurteilen kann - in Grenzen. Ich habe im Urlaub sogar Bilder in einer teilweise beleuchteten Höhle mit ISO 800 gemacht, die durchaus brauchbar sind (die Kamera musste aufgesetzt werden, um Verwackeln zu verhindern; ich hatte kein brauchbares Stativ dabei).
Schnappschüsse auf Parties waren in der Regel gut. Der Autofokus hat allerdings seine Grenzen und auch das Hilfslicht kann keine Wunder bewirken. Wenn ich allerdings bedenke, wie oft dieses Hilflicht ausgelöst wird, habe ich bedenken, was die E550 angeht...
Das "Absaufen" ins Blaue an Kanten mit starkem Helligkeitssprung, zeigt die F810 leider auch. Man soll das durch etwas Zoomen und eine andere Blendenwahl ausgleichen können, allerdings habe ich das noch nicht wirklich raus (und auch nicht komplett durchgetestet).
Abzüge und grosse Ausdrucke fehlen mir noch. Soweit ich das aber als Laie bisher beurteilen kann, sind die Fotos gut! Bisher war ich jedenfalls sehr zufrieden.
Update:
Inzwischen hab' ich erste Ausdrucke mit meinem HP 916c gemacht. Auf Geha-Fotopapier wurden sie für meine Begriffe sehr gut. Ich bin auch hier zufrieden, weiss aber nicht, ob das auch für echte Profis gelten wird. Das ich Fotoamateur bin sieht man schon an meiner herausragenden Druckausstattung: ein normaler Aldi-Drucker, der auch noch ohne Fotopatrone auskommen muss...
Zweites Update:
Ich habe Abzüge, die von Bildern meiner Kamera gemacht wurde. Klingt etwas merkwürdig, weil ich sie nicht selbst gemacht habe, sondern mein Bruder nach einem gemeinsamen Urlaub. Wir sind beide mit der Qualität mehr als zufrieden. Selbst mit ISO800 aufgenommene Bilder in einer Tropfsteinhöhle sehen noch recht gut aus. Der Hammer sind die 16:9-Bilder, sie kommen wirklich hervorragend rüber. Ich habe den 16:0-Mode bisher wenig genutzt, da er eigentlich nicht wirklich sinnvoll ist, aber bei diesen Ausnahmen spielt er die Vorteile aus, auch wenn dabei nicht die volle Auflösung des CCD-Chips genutzt wird. Die Kamera hat in jedem Fall genug Reserven um scharfe Abzüge in 12x22cm machen zu lassen (ich denke es reicht auch für grössere Abzüge). Dei Abzüge sind von Pixelnet.
Im Prinzip bietet die Kamera auch einen manuellen Fokus. Dieser ist aber nur im manuellen Mode möglich und wird durch keinerlei Hilfsmittel unterstützt. Andere Kameras bieten hier eine Vergrösserung im Display an, welche das Scharfstellen erleichtert. Zudem ist das Display bei Dunkelheit fast nicht nutzbar, da man zuwenig sieht. Immerhin bringt die Kamera aber einen echten Sucher mit. Diesen Sucher muss man auch bei sehr hellem Umgebungslicht nutzen, da man dann auf dem Display ebenfalls nur noch sehr wenig erkennen kann. Ich meine, das Display der F810 ist hier zwar etwas besser als das meiner alten A202, aber ein echter Quantensprung ist es nur bei der Anzeige in guten Lichtverhältnissen. Die Möglichkeit die Helligkeit des Displays zu verändern ist allerdings vorhanden, ich muss das bei Gelegenheit mal ausprobieren, wie sich dann die Nutzbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen ändert.
Update 18.05.2007:
Die Fuji F810 lebt noch, und funktioniert weiterhin. Allerdings habe ich mir recht kurzfristig ein anderes Modell von Fuji zugelegt, dass die f810 bei mir ersetzen wird: die Fuji S6500fd. Ich werde zu diesem Modell sicherlich auch einen Bericht schreiben.
Urteil und Zusammenfassung
Die Fuji F810 ist eine hochwertige kompakte Kamera, die gute Fotos liefert und dem ambitionierten Einsteiger alle Möglichkeiten bietet, die man erwarten kann. Sie ist ihren Preis wert. Wünschenswert wäre, dass Fuji generell eine 128 MByte xD-Card beilegt, ansonsten ist der Lieferumfang komplett.
Ich kann die Kamera weiterempfehlen und gebe 4 Sterne.
Danke für's Lesen! :-)
Dooyoo-Nifo
Fazit: Kompakter Allrounder mit hoher Auflösung, der Spass macht und gute Fotos liefert.
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Weitere Testberichte: im Bereich Digitalkamera




