Fujifilm Finepix A500
Ich machs mit einem Japaner
Fujifilm Finepix A500

Name des Mitglieds: Mondlicht1957
Produkt:
Fujifilm Finepix A500
Datum: 08.09.07, geändert am 23.01.10 (479 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Kinderleicht zu handhaben
Nachteile: keine Schnappschüsse, MOVIE überflüssig
Wie die fleißigen Leser meiner Berichte ja wissen arbeite ich gerne grafisch und auch mit Fotos. Bei gescannten Fotos- die ich weiter verwendete war immer ein Qualitätsverlust zu verzeichnen. Also bat ich eine zeitlang meine Söhne, die ja mit den tollsten Handys inclusive Kamera ausgestattet sind,, die von mir benötigten Fotos zu machen.
Ende letzten Jahres begann ich dann mal im Net nach einer gebrauchten Digicam zu recherchieren, wobei ich von meinen Söhnen "erwischt" wurde - welche mir daraufhin ein Suchstopp verordneten. Nun ja, es war kurz vor Weihnachten und ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen - mir war sofort klar - sie wissen nun, was ich mir ganz toll wünsche. Eine eigene Digitalkamera!!!!!!!!
Und so kam es dann auch, die beiden Weihnachtsmänner überraschten mich mit einer
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Fujifilm Finepix A500 DIGITALKAMERA
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über die ich Euch heute nun endlich berichten möchte.
Ich tu mich immer ein wenig schwer mit irgendwelchen technischen Teilchen, somit hat es so seine Zeit gedauert, bis ich alle Funktionen wirklich einigermaßen beherrscht habe. Ich geb mir jetzt alle Mühe, Euch detailliert meine Erfahrungen hier in diesem Bericht wiederzugeben. Sollte dennoch irgend eine Frage offen bleiben fragt mich einfach im Nachhinein.
Was hat sie gekostet und wo wurde sie gekauft?
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Also wie gesagt, man schnüffelt ja dem Weihnachtsmann nicht hinterher und einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Aber ich war trotzdem neugierig, was meine Kids für die Digi hingeblättert haben und fand eine Preisspanne zwischen 99 und 145 Euro.
Soweit sie mir verraten haben wurde das Teil bei Saturn mit einem Sonderpreis erstanden, somit denke ich so um die 100 Euro werden es gewesen sein.
Auf die Frage, warum sie sich für diese Kamera entschieden haben meinten sie, dass die Kamera mindestens 5 Megapixel haben und Akkutauglich sein sollte, alles andere wäre Geldverschwendung. Nun ja, sie kenne sich ja besser aus als ich und wie ich Euch gleich berichten werde, war die Entscheidung richtig. Zuerst möchte ich Euch aber mit den technischen Details vertraut machen.
Hier nun die Produktdaten
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Es handelt sich bei der Kamera um das Modell FujiFinepix A 500
Es ist eine super Einsteigekamera für Neulinge auf dem Gebiet - eben genau das richtige für mich
Zum Lieferumfang gehören:
- Der Tragegurt
- Das Videokabel (Klinkenstecker Durchmesser 2,5 mm zu Chinchstecker)
- 2 Mignon-Alkalizellen AA (LR6) (2)
- USB-Kabel (Mini b) (1)
- CD-Rom (1) zugehörige Software
- Auflösung 2592 x 1944
- Speicher 12 MB intern
- Stromversorgung: Batterien oder besser Akkus
- die effektive Pixelzahl beträgt 5,1 Millionen Pixel
- interner Speicher: ca. 12 MB und xD-Picture Card 16 MB bis 1 GB
- Objektiv: Funinon 3-fach Zoomobjektiv F 3,3 - F 5,5
- Die Brennweite beträgt: 6,4 mm - 19,2 mm
- Die Empfindlichkeit beträgt bei "AUTO" Einstellung ISO 100 - 400
- Zoom: digital ca. 5,2fach
- Zoom optisch max. 15,6fach
- CCD: ½,5-Zoll-Super-CCD HR
- Die Aufnahmeentfernung beträgt normal 60 cm bis unendlich
- Die Aufnahmeentfernung beträgt bei Makroeinstellung 10 bis 80 cm
- Motivwahl: Portrait, Landschaft, Sport und Nacht
- Verschlusszeit: 2 sec bis 1/1500 Sekunden je nach Einstellung
- Selbstauslöser: 2 Möglichkeiten 2 oder 10 Sekunden
- Automatischer Blitz: mit Einstellung "AUTO"
- Erzwungener Blitz
- Unterdrückter Blitz
- Nachtaufnahmen
- Optischer Echtbildsucher, ca. 75 Prozent Erfassung
- LCD-Monitor 1,8 Zoll
- Video: 10 Bilder pro Sekunde (320 x 240 Pixel)
- Aufnahmefunktionen: Ausschneiden, Automatische Wiedergabe
- Multibildwiedergabe
- Weitere Funktionen: PictBridge, Exitprint, mehrere Sprachen
Der Aufbau der Digitalkamera
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D er Powerknopf befindet sich bei der Kamera auf der oberen Seite. Er ist relativ klein, aber dennoch leicht zu drücken. Gleich daneben 10 mal größer befindet sich der Auslöseknopf.
Rechtsseits
ist die Ose für den Tragegurt angebracht und
linksseits
- die Video OUT-Buchse,
- die USB-Buchse
- und die DC in V3-Buchse für die Stromversorgung.
Auf der Vorderseite der Kamera
- das Objektiv
- das Selbstauslöserlämpchen
- der Blitz
- das Sucherfenster
Auf der Rückseite der Kamera (hier eigentlich die Seite, die man meist vor Augen hat bei der Benutzung :o)
- der Sucher
- das Sucherlämpchen
- der LCD-Monitor
- die Wiedergabetaste
- die Makro-Taste
- die Blitztaste
- der Telezoomschalter
- der Weitewinkelzoomschalter
- die Display/Backtaste
- Menue-Taste -Ok-Taste
Auf der unteren Seite findet ihr
- das Batteriefach (Batteriefachdeckel)
- und die Stativbuchse
Akkus und Speicherkarte
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Auf die 12 MB interner Speicher passten ca. 9 Bilder. Eine Speicherkarte war nicht im Lieferumfang.
Da der Speicherplatz intern nicht sooo groß ausfällt ist es auf alle Fälle von Vorteil, sich eine Speicherkarte zuzulegen . Der Weihnachtsmann hat mir zur Digi eine xD-Picture-Card Olympus 512 High-Speed Type H gebracht, mit welcher ich bisher sehr zufrieden bin.
Die Karte lässt sich durch einen kleinen Druck sehr gut in die Kamera einlegen und auch wieder durch einen kleinen Druck entnehmen.
XD - Speicherkarten, sind in der Regel etwas teurer als die am meisten verwendeten SD - Speicherkarten, aber die Investition lohnt sich.
Desgleichen bei den beiden Akkus,. Hier nutze ich im Wechsel 2 Akkupärchen, damit die Kamera jederzeit bereit ist. 2 frisch aufgeladene trage ich stets bei mir.
Nun hab ich Euch, denke alles über die technischen Details und Ausstattung berichtet nun kommen wir zum Einsatz der Kamera.
Die Benutzung der Fujifilm FinePix
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Vom Werk her wurde die Kamera auf "N" und "Auto" gestellt. Es gibt noch die "P" -Einstlellung (doppelte Pixelzahl) mit der man dann aber nur ca. die Hälfte der Bilder auf die Karte bringen kann. Der erste Test, natürlich Weihnachtsbilder, verlief bei mir natürlich etwas schwierig, manchmal stell ich mich auch echt blöd an. Ich achtete nicht auf die Verwacklungswarnung (ein Ausrufzeichen das erscheint) und auch nicht auf den Autofokus-Rahmen, der erscheint, wenn das Bild scharf ist. Natürlich war mein erster Versuch enttäuschend.
Nachdem mir meine Söhne erklärt haben, dass ich zuerst leicht auf den Auslöser drücken muss, dann bitte warten bis mitten im Display der Autofokusrahmen erscheint somit das Bild scharf ist, und dann erst den Auslöser richtig drücken muss, klappte das natürlich hervorragend.
Das bedeutet unter anderem, dass es mit der Kamera nicht möglich ist Schnappschüsse zu machen, da sie mit leichter Verzögerung arbeitet. Na gut, wenn man das weiß kann ja nix mehr schief gehen - dachte ich. Ist eben nur ne Einsteigerkamera.
Ich probierte nun der Reihe nach alle Aufnahmemöglichkeiten aus:
1. Selbstauslöser
2. Makrofotografie
3. Blitz
Alles klappte prima, nach ein paar oder ein paar mehr Übungsbildern, machte ich mit der Kamera hervorragende Bilder. Ob mit Zoom, mit Makro, mit Blitz, ohne Blitz, klasse Aufnahmen. (Habe Euch ein paar Fotos gepostet, schaut selbst)
Jedoch bevorzuge ich in den meisten Fällen die "Auto-Einstellung" weil mit dieser die Kamera sich automatisch auf die entsprechende Lichtsituation einstellt, das ist sehr praktisch. Denn ich spiele nicht unbedingt so gern mit den Menüs.
Inzwischen benötige ich auch keine Unterstützung mehr durch die Bedienungsanleitung, auch das Einstellen des Datums, das Ansehen der gespeicherten Bilder, das Löschen nicht gewollter Aufnahmen ist kinderleicht.
Bei meinen tests habe ich auch festgestellt, dass z.B. Fotos mit "P"-Einstellung aufgenommen (z.B. einen Fliederzweig nicht klar und deutlich zu sehen war. Jedoch mit der "N"-Einstellung wurde es ein sehr schönes Foto.
Ich habe auch einen Versuch gestartet und einen Sonnenuntergang fotografiert in zwei Varianten. Wie ihr sehen könnt, sieht man deutlich den unterschied (hoffe ich auch zumindest, dass es hier bei den geposteten Bildern zu sehen ist. Diese Fotos entstanden mit Zoom und einmal "N"-Einstellung und einmal Zoom und zusätzlich Makro-Einstellung mit Blitz
Da die Kamera eine relativ hohe Ein- und Ausgangsdynamik besitzt kann man besonders kontrastreiche Motive wirklich detailliert abbilden, siehe den Flieder, die Rosenblüte und den Frosch auf dem Seerosenblatt. Wartet man auf die Reaktion des internen Scharfzeichners und löst dann aus kann nix schief gehen. (So wie bei mir beim Ersttest mit der Kamera deutlich zu erkennen war).
Wie kommen die Bilder nun auf meinen PC
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Nun will ich natürlich auch meine Fotos nicht immer auf der Karte behalten und im Kleinformat ansehen, also muss ich sie auf meinen PC "biemen".
Ich hab hier 2 Möglichkeiten:
Ich nutze entweder die mitgelieferte Software FinePixViewer und USB Kabel
oder
mit einem Kartenleser über USB-Anschluss , den ich mir inzwischen auch zugelegt habe. die von mir bevorzugte Variante. Es ist relativ leicht, wie schon geschrieben, die Karte aus der Digi zu nehmen und dann die Bilder über den Kartenleser von der Karte in den entsprechenden Ordner auf meinen Explorer zu bringen. Wie das funktioniert muss ich ja nicht näher erläutern.
Ich habe aber auch die Möglichkeit, mit Hilfe des mitgelieferten Kabels die Bilder auf meinem Fernseher anzusehen, das hab ich zwar mal ausgetestet, aber so einen richtigen Sinn darin hab ich nicht gefunden :O)
Auch kleine Filme kann ich mit der Fuji FinePix machen
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Die Kamera besitzt auch eine Funktion "MOWIE". Wenn man diese Funktion benutzen will geht man ins Menü und verändert die Einstellung "AUTO" auf "MOWIE".
Nun kann ich einen Film aufnehmen - oder besser gesagt ein Filmchen. Natürlich muss ich auf den Auslöser drücken !!! Aufnahmedauer ist jedoch nur 240 Sekunden. Nicht grad toll - aber naja, manchmal kommt auch diese Funktion zum Einsatz, als kleine Erinnerung an schöne Situationen, die man halt nur mit einem bild nicht so einfangen kann.
Hat man die kleine kurze Erinnerung eingefangen drückt man wieder auf den Auslöser, der nun als Stopptaste fungiert. Wie die Bilder lassen sich auch die kleinen Filmchen auf den selben Wegen auf den PC übertragen.
Das ganze Filmen hat nur einen haken, bzw. einen Nachteil, es gibt leider keinen Ton. Aber wenn ich ehrlich bin, es ist einfach nur ne kleine Spielerei, welche die Kamera zusätzlich zu bieten hat. Besonderen Wert und Qualität haben diese Filmchen nicht. Kann ich gut drauf verzichten.
Hersteller
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FUJI Photo Film CO., LTD
26-30 Nishiazabu 2-choma, Minato-ku
Tokyo 1068620-Japan
http:home.fujifilm.com/products/digital
Meine persönliche Meinung zur Fujifilm FinePix
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Für eine Einsteigekamera ist es ein superleicht zu bedienendes Teil. Ich habe sie nun seit ich von meinen beiden Weihnachtsmännern überreicht bekommen habe fast täglich im gebrauch, auch bei meiner Arbeit im Verein. Wenn ich sie mal nicht beihabe fühl ich mich wie ohne Make.-up. Es macht mir einfach Spaß, sie bei jeder Gelegenheit nutzen zu können.
Wenn man auf die Verzögerung achtet und vor allem wartet bis die Kamera sich scharf eingestellt hat bevor man den Auslöser drückt kann man wunderbare Fotos herstellen. Gestochen scharf, vor allem auch bei den Makroaufnahmen, die ich besonders gern mache in der Natur.
Nachteilig ist, das will ich hier noch einmal erwähnen, dass keine Schnappschüsse möglich sind, hab ich mich manchmal schon drüber geärgert, aber auch dran gewöhnt.
Durch einmaligen Kauf von Akkus (am besten Wechselpärchen) hat man die Möglichkeit ca. 50 bis 120 Bilder zu schießen, je nach Qualität der Akkus.
Wird der Blitz dabei sehr oft benutzt, werden es logischerweise etwas weniger Bilder.
Ich bin total zufrieden mit dieser Kamera und werde sie weiterhin täglich quälen.
Für die leichte Bedienung und Handhabung bin ich dem Hersteller dankbar, da ich mich, wie gesagt, bissel schwer tue mit komplizierten Geräten.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich spreche der Kamera die Höchstwertung aus, trotz der kleinen Mängel.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Bericht eine Kaufentscheidung erleichtern und mit den Bildern überzeugen und danke Euch für Lesungen und Bewertungen.
(Die Fotos kann ich hier leider nicht einstellen, aber ihr könnt sie bei CIAO sehen)
Mondlicht1957 für CIAO und PV 12.05.2007
Ende letzten Jahres begann ich dann mal im Net nach einer gebrauchten Digicam zu recherchieren, wobei ich von meinen Söhnen "erwischt" wurde - welche mir daraufhin ein Suchstopp verordneten. Nun ja, es war kurz vor Weihnachten und ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen - mir war sofort klar - sie wissen nun, was ich mir ganz toll wünsche. Eine eigene Digitalkamera!!!!!!!!
Und so kam es dann auch, die beiden Weihnachtsmänner überraschten mich mit einer
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Fujifilm Finepix A500 DIGITALKAMERA
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über die ich Euch heute nun endlich berichten möchte.
Ich tu mich immer ein wenig schwer mit irgendwelchen technischen Teilchen, somit hat es so seine Zeit gedauert, bis ich alle Funktionen wirklich einigermaßen beherrscht habe. Ich geb mir jetzt alle Mühe, Euch detailliert meine Erfahrungen hier in diesem Bericht wiederzugeben. Sollte dennoch irgend eine Frage offen bleiben fragt mich einfach im Nachhinein.
Was hat sie gekostet und wo wurde sie gekauft?
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Also wie gesagt, man schnüffelt ja dem Weihnachtsmann nicht hinterher und einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Aber ich war trotzdem neugierig, was meine Kids für die Digi hingeblättert haben und fand eine Preisspanne zwischen 99 und 145 Euro.
Soweit sie mir verraten haben wurde das Teil bei Saturn mit einem Sonderpreis erstanden, somit denke ich so um die 100 Euro werden es gewesen sein.
Auf die Frage, warum sie sich für diese Kamera entschieden haben meinten sie, dass die Kamera mindestens 5 Megapixel haben und Akkutauglich sein sollte, alles andere wäre Geldverschwendung. Nun ja, sie kenne sich ja besser aus als ich und wie ich Euch gleich berichten werde, war die Entscheidung richtig. Zuerst möchte ich Euch aber mit den technischen Details vertraut machen.
Hier nun die Produktdaten
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Es handelt sich bei der Kamera um das Modell FujiFinepix A 500
Es ist eine super Einsteigekamera für Neulinge auf dem Gebiet - eben genau das richtige für mich
Zum Lieferumfang gehören:
- Der Tragegurt
- Das Videokabel (Klinkenstecker Durchmesser 2,5 mm zu Chinchstecker)
- 2 Mignon-Alkalizellen AA (LR6) (2)
- USB-Kabel (Mini b) (1)
- CD-Rom (1) zugehörige Software
- Auflösung 2592 x 1944
- Speicher 12 MB intern
- Stromversorgung: Batterien oder besser Akkus
- die effektive Pixelzahl beträgt 5,1 Millionen Pixel
- interner Speicher: ca. 12 MB und xD-Picture Card 16 MB bis 1 GB
- Objektiv: Funinon 3-fach Zoomobjektiv F 3,3 - F 5,5
- Die Brennweite beträgt: 6,4 mm - 19,2 mm
- Die Empfindlichkeit beträgt bei "AUTO" Einstellung ISO 100 - 400
- Zoom: digital ca. 5,2fach
- Zoom optisch max. 15,6fach
- CCD: ½,5-Zoll-Super-CCD HR
- Die Aufnahmeentfernung beträgt normal 60 cm bis unendlich
- Die Aufnahmeentfernung beträgt bei Makroeinstellung 10 bis 80 cm
- Motivwahl: Portrait, Landschaft, Sport und Nacht
- Verschlusszeit: 2 sec bis 1/1500 Sekunden je nach Einstellung
- Selbstauslöser: 2 Möglichkeiten 2 oder 10 Sekunden
- Automatischer Blitz: mit Einstellung "AUTO"
- Erzwungener Blitz
- Unterdrückter Blitz
- Nachtaufnahmen
- Optischer Echtbildsucher, ca. 75 Prozent Erfassung
- LCD-Monitor 1,8 Zoll
- Video: 10 Bilder pro Sekunde (320 x 240 Pixel)
- Aufnahmefunktionen: Ausschneiden, Automatische Wiedergabe
- Multibildwiedergabe
- Weitere Funktionen: PictBridge, Exitprint, mehrere Sprachen
Der Aufbau der Digitalkamera
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D er Powerknopf befindet sich bei der Kamera auf der oberen Seite. Er ist relativ klein, aber dennoch leicht zu drücken. Gleich daneben 10 mal größer befindet sich der Auslöseknopf.
Rechtsseits
ist die Ose für den Tragegurt angebracht und
linksseits
- die Video OUT-Buchse,
- die USB-Buchse
- und die DC in V3-Buchse für die Stromversorgung.
Auf der Vorderseite der Kamera
- das Objektiv
- das Selbstauslöserlämpchen
- der Blitz
- das Sucherfenster
Auf der Rückseite der Kamera (hier eigentlich die Seite, die man meist vor Augen hat bei der Benutzung :o)
- der Sucher
- das Sucherlämpchen
- der LCD-Monitor
- die Wiedergabetaste
- die Makro-Taste
- die Blitztaste
- der Telezoomschalter
- der Weitewinkelzoomschalter
- die Display/Backtaste
- Menue-Taste -Ok-Taste
Auf der unteren Seite findet ihr
- das Batteriefach (Batteriefachdeckel)
- und die Stativbuchse
Akkus und Speicherkarte
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Auf die 12 MB interner Speicher passten ca. 9 Bilder. Eine Speicherkarte war nicht im Lieferumfang.
Da der Speicherplatz intern nicht sooo groß ausfällt ist es auf alle Fälle von Vorteil, sich eine Speicherkarte zuzulegen . Der Weihnachtsmann hat mir zur Digi eine xD-Picture-Card Olympus 512 High-Speed Type H gebracht, mit welcher ich bisher sehr zufrieden bin.
Die Karte lässt sich durch einen kleinen Druck sehr gut in die Kamera einlegen und auch wieder durch einen kleinen Druck entnehmen.
XD - Speicherkarten, sind in der Regel etwas teurer als die am meisten verwendeten SD - Speicherkarten, aber die Investition lohnt sich.
Desgleichen bei den beiden Akkus,. Hier nutze ich im Wechsel 2 Akkupärchen, damit die Kamera jederzeit bereit ist. 2 frisch aufgeladene trage ich stets bei mir.
Nun hab ich Euch, denke alles über die technischen Details und Ausstattung berichtet nun kommen wir zum Einsatz der Kamera.
Die Benutzung der Fujifilm FinePix
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Vom Werk her wurde die Kamera auf "N" und "Auto" gestellt. Es gibt noch die "P" -Einstlellung (doppelte Pixelzahl) mit der man dann aber nur ca. die Hälfte der Bilder auf die Karte bringen kann. Der erste Test, natürlich Weihnachtsbilder, verlief bei mir natürlich etwas schwierig, manchmal stell ich mich auch echt blöd an. Ich achtete nicht auf die Verwacklungswarnung (ein Ausrufzeichen das erscheint) und auch nicht auf den Autofokus-Rahmen, der erscheint, wenn das Bild scharf ist. Natürlich war mein erster Versuch enttäuschend.
Nachdem mir meine Söhne erklärt haben, dass ich zuerst leicht auf den Auslöser drücken muss, dann bitte warten bis mitten im Display der Autofokusrahmen erscheint somit das Bild scharf ist, und dann erst den Auslöser richtig drücken muss, klappte das natürlich hervorragend.
Das bedeutet unter anderem, dass es mit der Kamera nicht möglich ist Schnappschüsse zu machen, da sie mit leichter Verzögerung arbeitet. Na gut, wenn man das weiß kann ja nix mehr schief gehen - dachte ich. Ist eben nur ne Einsteigerkamera.
Ich probierte nun der Reihe nach alle Aufnahmemöglichkeiten aus:
1. Selbstauslöser
2. Makrofotografie
3. Blitz
Alles klappte prima, nach ein paar oder ein paar mehr Übungsbildern, machte ich mit der Kamera hervorragende Bilder. Ob mit Zoom, mit Makro, mit Blitz, ohne Blitz, klasse Aufnahmen. (Habe Euch ein paar Fotos gepostet, schaut selbst)
Jedoch bevorzuge ich in den meisten Fällen die "Auto-Einstellung" weil mit dieser die Kamera sich automatisch auf die entsprechende Lichtsituation einstellt, das ist sehr praktisch. Denn ich spiele nicht unbedingt so gern mit den Menüs.
Inzwischen benötige ich auch keine Unterstützung mehr durch die Bedienungsanleitung, auch das Einstellen des Datums, das Ansehen der gespeicherten Bilder, das Löschen nicht gewollter Aufnahmen ist kinderleicht.
Bei meinen tests habe ich auch festgestellt, dass z.B. Fotos mit "P"-Einstellung aufgenommen (z.B. einen Fliederzweig nicht klar und deutlich zu sehen war. Jedoch mit der "N"-Einstellung wurde es ein sehr schönes Foto.
Ich habe auch einen Versuch gestartet und einen Sonnenuntergang fotografiert in zwei Varianten. Wie ihr sehen könnt, sieht man deutlich den unterschied (hoffe ich auch zumindest, dass es hier bei den geposteten Bildern zu sehen ist. Diese Fotos entstanden mit Zoom und einmal "N"-Einstellung und einmal Zoom und zusätzlich Makro-Einstellung mit Blitz
Da die Kamera eine relativ hohe Ein- und Ausgangsdynamik besitzt kann man besonders kontrastreiche Motive wirklich detailliert abbilden, siehe den Flieder, die Rosenblüte und den Frosch auf dem Seerosenblatt. Wartet man auf die Reaktion des internen Scharfzeichners und löst dann aus kann nix schief gehen. (So wie bei mir beim Ersttest mit der Kamera deutlich zu erkennen war).
Wie kommen die Bilder nun auf meinen PC
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Nun will ich natürlich auch meine Fotos nicht immer auf der Karte behalten und im Kleinformat ansehen, also muss ich sie auf meinen PC "biemen".
Ich hab hier 2 Möglichkeiten:
Ich nutze entweder die mitgelieferte Software FinePixViewer und USB Kabel
oder
mit einem Kartenleser über USB-Anschluss , den ich mir inzwischen auch zugelegt habe. die von mir bevorzugte Variante. Es ist relativ leicht, wie schon geschrieben, die Karte aus der Digi zu nehmen und dann die Bilder über den Kartenleser von der Karte in den entsprechenden Ordner auf meinen Explorer zu bringen. Wie das funktioniert muss ich ja nicht näher erläutern.
Ich habe aber auch die Möglichkeit, mit Hilfe des mitgelieferten Kabels die Bilder auf meinem Fernseher anzusehen, das hab ich zwar mal ausgetestet, aber so einen richtigen Sinn darin hab ich nicht gefunden :O)
Auch kleine Filme kann ich mit der Fuji FinePix machen
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Die Kamera besitzt auch eine Funktion "MOWIE". Wenn man diese Funktion benutzen will geht man ins Menü und verändert die Einstellung "AUTO" auf "MOWIE".
Nun kann ich einen Film aufnehmen - oder besser gesagt ein Filmchen. Natürlich muss ich auf den Auslöser drücken !!! Aufnahmedauer ist jedoch nur 240 Sekunden. Nicht grad toll - aber naja, manchmal kommt auch diese Funktion zum Einsatz, als kleine Erinnerung an schöne Situationen, die man halt nur mit einem bild nicht so einfangen kann.
Hat man die kleine kurze Erinnerung eingefangen drückt man wieder auf den Auslöser, der nun als Stopptaste fungiert. Wie die Bilder lassen sich auch die kleinen Filmchen auf den selben Wegen auf den PC übertragen.
Das ganze Filmen hat nur einen haken, bzw. einen Nachteil, es gibt leider keinen Ton. Aber wenn ich ehrlich bin, es ist einfach nur ne kleine Spielerei, welche die Kamera zusätzlich zu bieten hat. Besonderen Wert und Qualität haben diese Filmchen nicht. Kann ich gut drauf verzichten.
Hersteller
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FUJI Photo Film CO., LTD
26-30 Nishiazabu 2-choma, Minato-ku
Tokyo 1068620-Japan
http:home.fujifilm.com/products/digital
Meine persönliche Meinung zur Fujifilm FinePix
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Für eine Einsteigekamera ist es ein superleicht zu bedienendes Teil. Ich habe sie nun seit ich von meinen beiden Weihnachtsmännern überreicht bekommen habe fast täglich im gebrauch, auch bei meiner Arbeit im Verein. Wenn ich sie mal nicht beihabe fühl ich mich wie ohne Make.-up. Es macht mir einfach Spaß, sie bei jeder Gelegenheit nutzen zu können.
Wenn man auf die Verzögerung achtet und vor allem wartet bis die Kamera sich scharf eingestellt hat bevor man den Auslöser drückt kann man wunderbare Fotos herstellen. Gestochen scharf, vor allem auch bei den Makroaufnahmen, die ich besonders gern mache in der Natur.
Nachteilig ist, das will ich hier noch einmal erwähnen, dass keine Schnappschüsse möglich sind, hab ich mich manchmal schon drüber geärgert, aber auch dran gewöhnt.
Durch einmaligen Kauf von Akkus (am besten Wechselpärchen) hat man die Möglichkeit ca. 50 bis 120 Bilder zu schießen, je nach Qualität der Akkus.
Wird der Blitz dabei sehr oft benutzt, werden es logischerweise etwas weniger Bilder.
Ich bin total zufrieden mit dieser Kamera und werde sie weiterhin täglich quälen.
Für die leichte Bedienung und Handhabung bin ich dem Hersteller dankbar, da ich mich, wie gesagt, bissel schwer tue mit komplizierten Geräten.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich spreche der Kamera die Höchstwertung aus, trotz der kleinen Mängel.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Bericht eine Kaufentscheidung erleichtern und mit den Bildern überzeugen und danke Euch für Lesungen und Bewertungen.
(Die Fotos kann ich hier leider nicht einstellen, aber ihr könnt sie bei CIAO sehen)
Mondlicht1957 für CIAO und PV 12.05.2007
Fazit: eine super Einsteigerkamera
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |
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