Epson PhotoPC 3100Z
Hier gibt's gestochen scharfe Bilder - Epson PhotoPC 3100Z Digitalkamera

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Neuester Testbericht: ... sowie die Art des Speichermediums (16 MB CompaktFlash liegen bei) blieben unverändert. Hier besonders hervorzuheben: Die Stromve... mehr

Hier gibt's gestochen scharfe Bilder
Epson PhotoPC 3100Z

Tobinger

Name des Mitglieds: Tobinger

Produkt:

Epson PhotoPC 3100Z

Datum: 26.08.02, geändert am 26.08.02 (280 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: super Bilder, einfache Handhabung

Nachteile: nur 16 MB Speicherkarte, kein gedrucktes Handbuch

Ich möchte euch gerne eine Kamera vorstellen, mit welcher ich dienstlich seit ca. 1 Jahr arbeite und sehr zufrieden bin. Zu erwähnen sei gleich mal, dass dies auch die erste Digicam ist, mit der ich überhaupt arbeite.

*** Technische Daten ***

Maße: 108*89*65 mm (B*H*T)
Gewicht: 358g (ohne Akkus, Trageriemen, Linsenabdeckung, Speicherkarte!)
LCD-Bildschirm 1,8 Zoll
Speicherkarte CompactFlashCard (bei Kauf 16 MB inklusive)
3,3 Megapixel CCD
24 Bit Farbbildaufnahmen
Auflösung bis zu 2544 * 1904 Pixel
Makro Fotoformat
Optischer 3fach-Zoom, digitaler 2fach-Zoom
Integriertes Mikrofon und Lautsprecher
Serienaufnahmefunktion (48 Bilder)
Selbsauslöser

*** Lieferumfang ***

Kamera mit Adapterring
Trageriemen
16 MB CompactFlashCard
Alkali-Akkus
USB-Kabel
AV-Kabel
Installaltions-CD-Rom
Kameratasche

*** Der Preis ***

Hmm. Hier habe ich jetzt ein kleines Problem, da mir bislang niemand sagen konnte, wieviel diese Kamera gekostet hat bzw. wo sie erworben wurde (Top Secret ;) ). Wenn ich mir die Preise im Internet anschaue, kann man die Kamera ab ca. 600 Euro ergattern.

*** Das Design ***

Die Kamera ist von den Farben her in schwarz und grau gehalten. Sie ist vom Ausmaß her relativ kompakt jedoch meiner Meinung nach recht schwer.

Von der Frontseite her erkennt man die Linse, den Blitz und den Sucher (sieht aus wie ein stinknormaler Fotoapparat).

Von oben sieht man des Auslöser, eine Vorrichtung zur Montage eines externen Blitzes, ein kleines Digitaldisplay (Anzeige der Bildqualität, wieviele Bilder noch auf die Speicherkarte passen und der Blitzeinstellung), drei Knöpfe zum Verändern der Auflösung und letztendlich noch ein drehbares kleines Rädchen.

Auf der Rückseite befindet sich zentral der LCD-Bildschirm und rechts bzw. unterhalb des Schirmes insgesamt 9 kleine Knöpfe. Weiterhin sind rechts oben die Zoomtaste
n angebracht.

Seitlich befinden sich Einschübe für Batterien (unten) und die Speicherkarte sowie diverse Anschlussmöglichkeiten (z.B. an PC).

Das Kameradesign ist meiner Meinung nach nicht umwerfend, aber sehr funktionell. Vor allem gefällt mir, dass die Bedeutungen der Knöpfe, die um das LCD-Display angebracht sind, im Display angezeigt werden und die Kamera in diesem Bereich eigentlich selbsterklärend ist.

*** Das Fotografieren ***

Bevor man die Kamera einschaltet, kann man an dem Rädchen wählen, welche Funktion ausgeführt werden soll. Hierbei gibt es folgende Möglichkeiten:

1. drei kleine Rechtecke: Serienaufnahme
2. Rechteck in Kamera: Bildaufnahme mit eingeschaltetem LCD-Bildschirm
3. Punkt in Kamera: Bildaufnahme ohne LCD-Bildschirm
4. grüne Kamera: Wiedergabe der Fotos auf LCD-Bildschirm (bzw. Überspielung auf PC falls Kabel angeschlossen).
5. ?Blitz?: Einstellungen für Anschluss an Computer
6. Setup: Einrichtung der Kamera.

Ich möchte hier nur auf die Punkte 3 und 4 eingehen, da diese meiner Meinung nach am häufigsten gebraucht werden. Die Serienbildfunktion wurde von mir noch nicht getestet. Ich werde den Bericht Updaten sobald ein ausführlicher Test möglich war.

Aufnahme von Bildern:

Nachdem man anhand der oberen drei Knöpfe seine Bildqualität (Auflösung (ein bis drei Sterne) / Blitz / Selbstauslöser) gewählt wurde, kann man auf dem kleinen Bildschirm den zu fotografierenden Ausschnitt erkennen. Ich denke, dass ich die Zoom-Funktion hier nicht erklären brauche. Drückt man leicht auf den Auslöser wird das Bild geschärft und etwas erhellt. Nun muss man nur noch den Knopf fester drücken und innerhalb kürzester Zeit ist das Bild gespeichert. Es bleibt dann für eine bestimmte Zeit (einstellbar) auf dem Schirm zu sehen, sodass man schnell erkennen kann, ob das Bild was geworden ist oder nicht.

Je nach Bildqualität lassen sich auf der 16 MB Speicherkarte zwischen
199 (kleinste Auflösung) und 12 Bilder speichern.

Betrachten von Bildern:

Hat man nun ein oder mehrere Bilder gemacht, dreht man einfach das Rädchen auf die grüne Kamera. Nun werden einem auch auf dem Monitor angezeigt, wieviele Bilder bereits auf der Speicherkarte vorhanden sind. Anhand der Knöpfe kann nun zwischen den Bildern hin und her geschalten werden, einzelne Bilder oder alle Bilder gelöscht werden. Selbst auf dem kleinen Display werden die Bilder gestochen scharf dargestellt.

*** Die Qualität ***

Die Qualität der Bilder ist hervorragend. Ich habe Bilder in allen Auflösungen angesehen. Man sollte aber, wenn man Bilder vergrössern möchte, zumindest Bilder mit zwei Sternen aufnehmen. Dies reicht für Bilder der Maße 10*15 cm völlig aus. Bei grösseren Bildern sollte man dann 3 Sterne oder mehr auswählen.

Ich habe bereits Bilder bei Dunkelheit, im Regen, bei strahlendem Sonnenschein, in Räumen und wasweißichwo gemacht und habe bislang im Bereich der Bildqualität keine negativen Auffälligkeiten gefunden.

*** Fazit ***

Diese Kamera ist aufgrund des Preises nicht für Einsteiger in diesem Bereich gedacht. Wer jedoch bereit ist, ein wenig Geld in dieses Hobby zu investieren ist mit dieser Kamera sicherlich gut beraten. Ich würde sie mir privat wegen des hohen Preises aber wie gesagt nicht kaufen.

Einen kleinen, aber erwähnenswerten Schwachpunkte hätte ich noch: Die Anleitung ist lediglich auf CD-Rom gespeichert und müsste dann bei Bedarf ausgedruckt oder eben am Rechner gelesen werden.

Viel Spass beim kommentieren.

Fazit: