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Produkttyp: Casio Digitalkameras
Neuester Testbericht: ... (B x H x T, ohne Vorsprünge, 17,8 mm an der dünnsten Stelle) Gewicht: 102 g (ohne Akku und Speicherkarte) Lieferumfang: Casio EX-Z90 Digi... mehr
Lady in Pink.....
Casio Exilim EX-Z90

Name des Mitglieds: sunrise67
Produkt:
Casio Exilim EX-Z90
Datum: 22.04.11
Bewertung:
Vorteile: macht gute Bilder, ist einfach zu bedienen, sieht toll aus und passt in jede Tasche
Nachteile: beim zoomen werden die Bilder und Videos sehr unscharf
Casio Exilim EX-Z90.
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Gekauft wo und warum:
Es ist schon über ein Jahr her, da habe ich einen teuren Fehler gemacht. Hatte Gutscheine für Bücher.de im Wert von ca. 150 Euro und die wollte ich nun mal anlegen. Da sah ich, dass bei Bücher.de auch Tickets verkauft werden für einen Kampf von Klitschko auf Schalke. Genau das war es doch. Und schnell wie ich bin, Klick, klick, klick, hatte ich die Tickets, aber auf einmal bemerkte ich, dass ich von Bücher.de auf Eventim umgeleitet worden war. Na gut, die Tickets hatte ich dann, allerdings musste ich sie bezahlen und die 150 Euro für Bücher.de hatte ich trotzdem noch. Mist, aber ich musste trotzdem mal meine Gutscheine einlösen, also schnüffelte ich solange bis ich die kleine Kamera sah... und die sollte es auch sein. Im übrigen meine erste Kamera! Es gab bei Bücher.de auch nur diese eine Kamera in verschiedenen Farben, daher musste ich mich nicht großartig entscheiden.
Preis:
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129 Euro.
Hersteller:
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CASIO Europe GmbH
Bornbarch 10
D-22848 Norderstedt
oder:
www.casio-europe.de
Verpackung und Lieferumfang:
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Ziemlich schnell kam die kleine Exilim bei mir an, war verpackt in einem kleinen niedlichen Karton sicher verpackt.
Anbei war die Kamera, die passende Tasche, ein USB-Kabel, eine 2 GB-Speicherkarte und die Bdienungsanleitung in Schriftform und auf CD. Natürlich fehlte auch das Ladezubehör nicht, allerdings mit einem ziemlich kurzen Kabel, aber das macht nichts. AV Kabel um die Kamera an den TV anzuschließen war auch noch dabei.
Garantie:
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2 Jahre
Aussehen:
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Sie sieht toll aus, wunderbar klein, nur 100 Gramm schwer und in einer tollen Farbe, nämlich Pink,
Jawoll, ich bin immer noch ein Mädchen! Das Display ist mit seinen 6,9 cm Diagonale fast genau so groß wie die Kamera an sich. Eine Schaufe hat sie auch, welche sich allerdings nicht mit der schwarzen Tasche verbinden lässt, was ich ziemlich schade finde, denn die muss man dann, wenn es schnell gehen soll, immer extra verstauen. Die Bedienelemente sind alle gut zu erreichen und zu bedienen.
Ich muss dazu sagen, dass diese meine erste Kamera ist, vorher hatte ich sowas nicht, habe die Bilder immer mit dem Handy gemacht. Außerdem ist die kleine auch nur 2 cm tief, was sie noch niedlicher macht.
Erste Inbetriebnahme:
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Akku laden war nicht nötig, da war erst mal genug Saft drauf.
Natürlich erst mal wird drauf los geknipst und dann an den Laptop angeschlossen.
Dieser hat die neue Hardware sofort erkannt und ich konnte einige Sekunden später schon auf die Bilder zugreifen. Das war schon alles, kinderleicht also. Meist nutze ich jedoch nicht das USB-Kabel sondern setze einfach die Speicherkarte in meinen Laptop ein, das finde ich einfacher und angenehmer.
Und sofort kann ich meine Bilder ansehen, bearbeiten oder löschen.
Die CD für die Bearbeitung der Bilder habe ich allerdings noch nicht benutzt, da ich ein gutes Programm auf dem Laptop habe, mit dem ich gut klar komme und welches ich üblicherweise benutze.
Bedienungsanleitung:
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Ich muss sagen, diese ist saublöd aufgeteilt. Sie umfasst ca. 22 Sprachen und deutsch muss sich den Platz mit niederländisch und Suomi teilen, dass heißt, man ist wirklich nur am suchen nach deutschen Worten, das finde ich echt saublöd um es mal schlicht auszudrücken.
Bei Unklarheiten habe ich dann auf die CD zurückgegriffen, dort habe ich mich bei Fragen oder Problemen besser zurecht gefunden.
Bedienung / Verarbeitung:
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Die kleine Kamera hat auch ebenso einen kleinen An-/Aus-Schalter, meist bediene ich den mit dem Fingernagel, weil er wirklich winzig ist.
Der Zoom ist direkt am Auslöser, was die Benutzung sehr einfach macht.
Das Knöpfchen für Videoaufnahmen ist am oberen hinteren Rand.
Er ist zwar leicht zu bedienen, aber das bedeutet auch, dass man beim Halten der Kamera sehr leicht aus versehen darauf kommt, was mir schon öfter passiert ist und dann hatte ich ein Video anstatt ein Foto.
Der Kippschalter für die Funktionen ist auch ziemlich klein, aber so ist das nun mal: Kleine Kamera, kleine Bedienelemente. Ich habe lange Fingernägel und komme damit sehr gut zurecht.
Für Männer mit großen Händen dürfte die Bedienung schon zum Problem werden.
Mein größtes Problem bei der Bedienung bzw. beim Fotografieren ist eigentlich der Punkt, dass bei mit die Klappe an der Unterseite, in der das Akku und die Speicherkarte versteckt sind, immer von alleine auf geht, irgendwie sollte die eigentlich einrasten, macht sie aber oft nicht.
Gut, das Akku und die Speicherkarte sind noch extra gesichert, so dass sie nicht gleich heraus fallen, trotzdem darf sowas ja nicht sein.
Einen leicht wackeligen Eindruck macht auch die Verschlussklappe für den USB-Anschluss, der dürfte wohl bei häufiger Benutzung schnell mal kaputt gehen. Aber da ich diesen ja selten öffne, könnte ich Glück haben und er bleibt mir erhalten.
Bis auf diese Klappen finde ich die Kleine Kamera sehr gut verarbeitet, sie ist überall schön abgerundet und liegt wirklich sehr gut in der Hand und passt auch bequem in die Tasche einer engen Hose, ohne dort irgendwie zu stören oder zu pieken.
Merkmale der Kamera:
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12,1 Megapixel CCD-Chip
3fach optischer Zoom
6,9 cm (2.7 Zoll) Wide Screen TFT- Farbdisplay
Intelligentes Autofokus-System
Rapid Flash für 3 Fotos mit Blitz in nur 1 Sekunde
Effektivpixel: 12,1 Millionen
Sensor: 1/2.3 Zoll CCD-Chip
Aufzeichnungssystem: JPEG (Exif 2.2) DPOF- und DCF 1.0 Format Unterstützung
Movie: Motion JPEG, AVI Format, IMA-ADPCM (mono)
Tonaufzeichnung/Sprachaufzeichnung: WAV Format (Mono)
Aufzeichnungsmedium: 35,7 MB interner Speicher; Speicherkartenslot für SD-/SDHC und MMC-/MMCplus Speicherkarten
Auflösung Foto: 4000x3000 (12 MP), 4000x2656 (3:2), 4000x2240 (16:9), 3264x2448 (8 MP), 2560x1920 (5 MP), 2048x1536 (3 MP), 640x480 (VGA)
Auflösung Movie: 1280x720 (24 fps) HD-Videos, 640x480 (STD, 30 fps), 320×240 (LP, 15 fps)
Normale Serienbildaufnahme: ca. 2,7 Sekunden
Objektiv: f= 6,3 - 18,9 mm (entspricht ca. 35 bis 105 mm), 6 Linsen in 5 Gruppen inkl. asphärischer Linse
Zoom: 3fach optischer Zoom, 4fach digitaler Zoom (12x total, Kombination aus optisch und digital)
Blende: F3.1 (W) - 5.9 (T), automatisch
Fokus: Kontrast-AF (Intelligent, Spot, Multi, Tracking-AF), Makro, Pan Fokus, Unendlich, Manueller Fokus
Schärfenbereich: Auto-Fokus: ca. 10 cm - 8 (W), Makro: ca. 10 cm - 50 cm, Manueller Fokus: ca. 10 cm - 8 (W)
Belichtungskontrolle: Mehrfeld-, Zentrumswert- und Spot-Belichtungsmessung; Belichtungssteuerung: Programm-AE; Belichtungskorrektur: -2 bis +2 EV
Verschluss: elektronisch, mechanisch
Verschlusszeiten: Auto: 1/2 - 1/2.000 Sek., Nachtaufnahme (BEST SHOT): 4 - 1/2.000 Sek.
Weißabgleich: Automatischer Weißabgleich (AWB), Tageslicht, Bewölkt, Schatten, weißes Neonlicht, Neonlicht, Kunstlicht, Manueller Weißabgleich (MWB)
Selbstauslöser: 10 Sek., 2 Sek. oder 3fach-Auslösung
Empfindlichkeit: ISO 64 / 100 / 200/ 400 / 800 / 1600 automatisch
Aufnahmefunktionen: BEST SHOT (32 Programme), Gesichtserkennung, YouTube Capture Mode, Sprachaufnahme, Auto Shutter
Ein- / Ausgänge: USB- / AV-Anschluss (PAL/NTSC), Hi-speed USB kompatibel
Mikrofon / Lautsprecher: Mono
Blitz: Auto, Manuell - Ein, Manuell - Aus, Soft Flash, Red-Eye Reduction
Blitzreichweite: ca. 0,1 bis 3,7 m (W), ca. 0,6 bis 1,4 m (T)
Monitor: 6,9 cm (2,7 Zoll) TFT-Farbdisplay, 230.160 Pixel (959×240)
Batterielebensdauer: bis zu ca. 230 Fotos (nach CIPA Standard), kontinuierliche Wiedergabe: bis zu ca. 5 Std. (Foto); kontinuierliche Aufnahme: bis zu ca. 5 Std. (Sprachaufnahme)
Farbe: schwarz
Abmessungen: 89,7 x 51,7 x 19,4 mm (B x H x T, ohne Vorsprünge, 17,8 mm an der dünnsten Stelle)
Gewicht: 102 g (ohne Akku und Speicherkarte)
Lieferumfang: Casio EX-Z90 Digitalkamera schwarz, Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku (NP-60), Ladegerät (BC-60L), AC-Anschlusskabel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, Grundlegende Referenz, CD-ROM
Kameravorstellung und Erfahrungen:
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Funktionen:
Ich wurde fast erschlagen von den vielen Funktionen und ich glaube, ich habe sie, obwohl ich die Kamera nun schon ein Jahr habe, immer noch nicht alle ausprobiert:
Allgemeine Funktionen:
Portrait
Landschaft
Tiere
Sport
Essen
Gegenlicht
Feuerwerk
Einige dieser Funktionen habe ich schon genutzt, z.B. Sport, denn um schöne Bilder von den Eishockeyspielen zu machen, die ich gerne besuche, muss man unbedingt diese Funktion nutzen, sonst kann man auf keinem Bild den Puck sehen. Bei dieser Funktion ist die Belichtungszeit ganz kurz, damit die Bilder nicht verwackeln.
Der Landschaftsmodus macht Landschaftsbilder schöner, sie erscheint klarer und schärfer, eventueller Dunst lässt Trübungen verschwinden.
Zusätzliche Funktionen:
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Make-Up-Funktion
Dynamic Foto-Funktion
Gesichtserkennung
Auto Shuttler-Funktion + Anti Blur Auto Shuttler + Pan Auto Shuttler
Smile Detection Auto Shuttler
Selbstportrait Auto Shuttler
Advanced Auto Tracking AF-Funktion mit Motion Analysis
Bei der Make-Up-Funktion soll angeblich das Gesicht der fotografierten Person sofort bearbeitet werden, dass heißt Fältchen weg, Schatten weg, also 10 Jahre jünger!
Das ist Blödsinn, denn die Bilder, die ich mit diesem Modus geknicks habe, sahen alle unnatürlich aus und irgendwie unscharf.
Dynamik Foto
Diese Funktion ist dazu da, Bilder miteinander zu verbinden. Das habe ich noch nicht probiert und das brauche ich auch nicht, finde ich überflüssig.
Gesichtserkennung
Ich habe das mal probiert: Die Kamera erkennt während dieser Funktion Gesichter und stellt diese automatisch scharf ein. Ich konnte allerdings keinen Unterschied zu normal geknipsten Bilder machen.
Die Shuttler-Funktionen
bedeuten, dass die Kamera erst wirklich auslöst, wenn sich das Objekt der Begierde gerade mal nicht bewegt, auch das habe ich nicht probiert, denn ich knipse keine fahrenden Autos oder fliegende Flugzeuge, außerdem würden die ja sowie so nicht stillhalten und man könnte von einem Wunder reden, wenn ich es schaffen würde, meine Kamera so zu bewegen, dass die sich genau so eine Bewegungsgeschwindigkeit macht wie das sich bewegende Objekt.
Smile Detection Auto Shuttler
ist auch so ein Blödsinn.
Die Kamera wartet mit dem Auslösen so lange, bis die Person lächelt. Und wenn jemand nicht lächeln will, dann steh ich in einer Woche noch so da? Nee, das brauch ich nicht.
Selbstportrait Auto Shuttler
habe ich schon probiert, immer mal mit meiner Tochter Arm ausgefahren und los geht es.
Hierbei wartet die Kamera, bis sich das Gesicht in der Mitte des Bildes befinden und dann löst si3e erst aus. Allerdings ist die Qualität dieser Bilder meist so schlecht, dass die schon aus diesem Grund unbrauchbar sind, auch wenn das Gesicht in der Mitte ist.
Blitz:
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Die Kamera verfügt über verschiedene Blitzfunktionen.
Red Eye-Reduction
Soft Flash
Autoblitz
Meistens habe ich Automatisch eingestellt.
Einmal nachts wollte ich eine Nachtaufnahme probieren, da ist der Blitz unendlich lang, aber die Kamera braucht auch sehr lange, bis sie auslöst, das bedeutet, dass man entweder ein Stativ benutzen muss oder ein absolut ruhiges Händchen haben muss, welches beides bei mir nicht zur Verfügung stand, also waren die Bilder total verwackelt und nicht zu gebrauchen.
Was gibt es sonst noch so?
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Auch kann man Datum und Uhrzeit einstellen, das ist bei mir immer der Fall. Da sehe ich immer genau, auch in 10 Jahren, wann ich wo war und welches Foto gemacht habe. Das ist wieder so eine Kleinigkeit, die mir gefällt und die ich auch wirklich nutze.
Der AV-Anschluss ist auch eine gute Idee, man kann die Kamera gleich an den Fernseher anschließen und die Bilder ansehen. Das habe ich bei einer Freundin schon mal genutzt, allerdings setzt das voraus, dass man das Kabel mit sich rumschleppt, während man auf Fotosafari ist!
Aber zu Hause mit Freunden oder der Familie ist es auf jeden Fall besser, als wenn sich alle um den Laptop herum setzen müssten.
Das Display:
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Dieses ist ein TFT-Farbdisplay und hat laut Hersteller ein Auflösung von 30160 Pixeln.
Ich mit dieser Angabe zwar nicht sehr viel anfangen, aber ich kann schon einschätzen, dass man die Bilder auf dem Display sehr scharf sehen kann. Es hat eine Diagonale von 6,9 cm.
Es werden viele der in diesem Moment möglichen Funktionen auf dem Display angezeigt, die sofort wählbar sind. Ebenso hat die Kamara z.B. eine Funktion, dass man sie Mitte erkennen kann, in dem ein Symbol erscheint, das habe ich bei mir mal eingestellt und es auch gelassen, es ist eine kleine Erleichterung für mich. Ebenso kann man auch Raster einstellen, das benötige ich für meine Zwecke allerdings gar nicht.
Es gibt so viele Funktionen an diesem kleinen Teil, die kann man hier alle gar nicht einzeln aufführen und ich bin ja auch nur ein Hobbyfotograf, so dass ich gar keine Lust habe, alles auszuprobieren und zu testen.
Ich will einfach nur normale schöne Fotos knipsen.
Speicherzeit:
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Hiermit habe ich manchmal ein Problem. Wenn ich viele Bilder hintereinander schießen will, nervt mich manchmal, dass die Speicherzeit doch relativ lange andauert. Da will man schon das nächste Foto machen und die Kamera ist mit dem Speichern noch nicht fertig.
Akku:
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Über das Akku kann ich absolut nicht meckern. Vor einer Woche war ich unterwegs mit meiner Tochter und hatte vergessen, das Akku zu laden. Das Batteriezeichen hat schon geblinkt, als ich das erste Foto gemacht habe, aber ich habe noch sage und schreibe 100 Fotos geknipst, eh das Akku den Geist aufgegeben hat. Mit dieser Kamera kann man getrost in den Urlaub fahren, ohne das Ladegerät mit zu nehmen. Wenn man allerdings einige Videos machen möchte, sollte man es vielleicht doch mal einpacken. Die Ladezeit von ca. 2 Stunden kann man meiner Meinung nach ruhig in Kauf nehmen.
Zoom:
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Der Zoom ist dreifach optisch und vierfach digital.
Mir reicht das vollkommen aus, obwohl ich die Erfahrung gemacht habe, wenn man ein Video macht und ganz nah ranzoomt, leidet die Qualität doch sehr und alles wird ziemlich unscharf.
Bei Fotos kann man die Qualität mit dem Zoom gerade noch so akzeptieren, aber was will man verlangen von einer Kamera für 129 Euro?
Bilder:
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Mit der Qualität der Bilder bin ich als Freizeitfotograf sehr zufrieden, für meine Zwecke und ein paar schöne Erinnerungsfotos reicht das vollkommen aus.
Allerdings habe ich bereits erwähnt, dass beim Zoomen die Qualität sehr leidet.
Aber ich nehmen das in Kauf und werde nicht 300 Euro für eine neue, bessere Kamera ausgeben um bessere Bilder zu bekommen.
Ich möchte einfach nur ein paar schöne Erinnerungsfotos haben.
Wenn ich ganz unbedingt super Fotos benötige, dann beauftrage ich einen Freund von mir, der wirklich Ahnung von Fotografie und aus das dazu nötige Zubehör hat und dann bekomme ich meine Superbilder. Aber für mich und meine Erinnerungen reichen die Bilder vollkommen aus.
Filme machen:
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Auch hier leidet die Qualität beim Zoomen, trotzdem habe ich schon einige schöne Filme gemacht, die wir uns zu Hause immer wieder gerne ansehen, ob es nun ein Klitschko-Kampf war oder die Meisterfeier des FCB oder einfach nur eine Familienzusammenkunft. Es sind schöne Erinnerungen.... wenn man nicht sehr zoomen muss.
PC-Welt gibt die Testnote 3.15 und schreibt:
Optisch ist die Casio Exilim EX-Z90 ein Volltreffer. Was die Bildqualität angeht, macht sich jedoch der Preis der Digitalkamera bemerkbar: Wir stellten eine ungleichmäßige Auflösung und eine etwas zu niedrige Ausgangsdynamik fest. Dafür war das Rauschverhalten okay. Und mehr Ausstattung dürfen Sie für 150 Euro auch nicht erwarten.
CHIP schreibt:
Die Casio Exilim EX-Z90 ist eine günstige Kamera für Einsteiger. Sie gefällt mit einem stylischen Gehäuse, einer flotten Auslöseverzögerung und hoher Bildauflösung. Allerdings greift bei erhöhter Lichtempfindlichkeit der Rauschfilter zu stark ein. Dennoch, besser als eine namenlose Kamera vom Discounter ist das auf jeden Fall.
Mein Fazit:
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Ich bin ja nur ein kleiner Urlaubsfotograf, daher bin ich mir nicht so sicher, ob meine Erfahrung und meine Meinung der Kamera wirklich gerecht werden.
Aber Leute, die sehr viel fotografieren und das mit Leidenschaft und Präzision tun, werden sich kaum diese Kamera für 129 Euro kaufen. Also was will man erwarten.
Für meine Zwecke reicht sie vollkommen aus, wenn ich bedenke, dass ich vor einem Jahr noch meine Fotos mit dem Handy geschossen habe.
Negativ bemerken möchte ich, dass bei der Zoom-Funktion die Bilder schlecht und die Videoaufnahmen sogar sehr schlecht werden.
Des Weiteren stört mich, dass die Verschlussklappe für das Akku und die Speicherkarte andauern auf geht und dass die Schlaufe nicht an die Tasche integriert werden kann.
Dafür habe ich zu sagen, dass ich mit dem Speicher von 2 GB vollkommen ausreiche und die Akkulaufzeit super ist.
Zuletzt darf nicht das Aussehen fehlen: Die Kamera ist absolut niedlich und passt in jede Hosentasche.
Ich kann diese Kamera für einfache Urlaubserinnerungen und Schnappschüsse wirklich empfehlen und werde nur einen Punkt abziehen für die Klappe und den Zoom.
Also 4 Sterne von mir für die kleine Lady in Pink!
Danke für eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Eure sunrise67
Fazit: für mich reicht sie aus
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Bildqualität: | ||
| Akkulaufzeit: |
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