Canon EOS 1000D
MEIN EINSTIEG IN DIE DSLR FOTOGRAFIE - Canon EOS 1000D Digitalkamera

Erhältlich in: 5 Shops

Produkttyp: Canon Digitalkameras

Neuester Testbericht: ... welche man extern dazu kaufen muss. Allerdings gibt es nicht nur Objektive von Canon, sondern auch von Drittherstellern (SIGMA und ähnlic... mehr

MEIN EINSTIEG IN DIE DSLR FOTOGRAFIE
Canon EOS 1000D

Rainbow67

Name des Mitglieds: Rainbow67

Produkt:

Canon EOS 1000D

Datum: 29.08.10

Bewertung:

Vorteile: Preis, ausstattung, Handhabung

Nachteile: nicts

CANON 1000D

EINLEITUNG:
Fotografieren ist eines meiner Hobbys. Über meine Kamera die Canon 710 berichtete ich euch ja schon. Fast immer begleitete sie mich, ich knipste und später, so denke ich zumindest, begann ich auch bewusst zu fotografieren. Mein Hobby verstärkte sich durch diese Kamera, ich investierte in Zubehör und überlegte mir den Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera. Meine Kompaktkamera ist sehr gut, warum soll ich umsteigen? Hin und her gingen meine Gedanken, den Ausschlag gab dann ein Wochenende in Sachsen, als ich die digitale Spiegelreflexkamera meines Bruders ausprobierte. Ich hatte mir den Umstieg viel komplizierter vorgestellt. Ich hatte Respekt vor den Einstellmöglichkeiten. Nach meinem Test war ich überzeugt: einfach zu bedienen und super Ergebnisse. Ich wagte den Umstieg.
CANON 1000D

WARUM DIESE KAMERA

Die Canon EOS 1000 ist das Einstiegmodell von Canon in der DSLR Klasse. Im Preis ist sie recht günstig und auch in der Ausstattung, zumindest für ein Einstiegsmodell, wirklich noch sehr gut. Sicher muss man da Abstriche zwischen Einstiegskamera und Profi - Gerät machen, aber ich bin ja ein Einsteiger. Nach oben kann ich mich immer noch arbeiten.
Die Marke Canon - weil ich mit Canon wirklich sehr zufrieden bin und die Kompakte der Marke habe und auch bei meinem Bruder eine DSLR Kamera der Marke Canon getestet habe. Die Bedienung ist fast gleich zur Kompakten, also der Umstieg für mich ideal. Ein weiterer Grund: Ich kann bei der Canon EOS 1000 meine SD Speicherkarten von der Kompaktkamera weiter verwenden. Bei vielen DSLR Kameras kommen ja die CF Karten zum Einsatz. Für mich ein großer Pluspunkt, da ich ja mehrere SD Karten schon besitze.
WOHER UND PREISE

Ich ersteigerte meine Canon Kamera bei E- bay zu einem recht günstigen Preis. Neu gibt es bei Amazon den Kamera Body für 346,95 Euro. Als Kit, so wie ich sie kaufte, mit dem Objektiv Canon EF-S 18-55 zu einem Preis von 421,95 Euro.
Das ist der Einstieg in die Canon DSLR Technik. Preislich recht günstig. Was man dafür geboten bekommt, lest ihr gleich. Das Objektiv ist sicherlich nicht das Beste, aber für den Start schon ausreichend. Erweitern kann man sich dort ja immer und bei Objektiven gibt es nach oben ja fast keine Grenzen.
LIEFERUMFANG
EOS 1000D Kamera, LP-E5 (Li-Ion)-Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Tragegurt, Softwarepaket, EF-S18-55 sowie ein kleines Handbuch.

HIGHLIGHTS DER KAMERA
· 10,1 Megapixel CMOS-Sensor
· Reihenaufnahmen mit bis zu 3 B/s
· 7-Punkt Weitbereich-Autofokus
· EOS Integrated Cleaning System
· 6,35cm (2,5-Zoll) LCD-Monitor mit Livebild-Funktion
· DIGIC III Prozessor
· Steckplatz für SD- und SDHC-Speicherkarten
· Picture Styles
· Kompaktes, leichtes Gehäuse
· Größe und/oder Gewicht: 23 x 17 x 14 cm ; 450 g
· Kompatibel mit EF-/EF-S-Objektiven und EX Speedlites
AUSEHEN DER KAMERA

Wie sie aussieht, das könnt ihr auf dem Fotos am Ende des Berichtes euch anschauen. Mein erster Eindruck von der Kamera war, dass ich erstaunt war, wie leicht sie war, und wie gut sie in der Hand liegt. Es ist die leichteste der DSLR Reihe von Canon. Das Gehäuse ist aus Plastik. Die Fläche zum Zupacken ist auch für meine etwas größeren Hände völlig ausreichend. Die Anzahl und vor allem die Anordnung der Bedienelemente ist auf hohem Canon Niveau. Vieles kenne ich bereits von meiner Kompakt- Kamera.
Die Symbole und die Anordnung. Das Menü ist einfach verständlich. Gut,
Bilder von Canon EOS 1000D

* Canon EOS 1000D Canon 1000D
* Canon EOS 1000D Canon 1000D
* Canon EOS 1000D Canon 1000D
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Canon EOS 1000D Canon 1000D
so sieht sie aus
es gibt viele Parallelen zur Kompakt- Kamera von Canon. Ganz neu war ich ja nicht im Canon Menü. Das Farbdisplay mit einer Größe von 2,5 Zoll ist ausreichend groß, zumindest für mich, und bei einer Auflösung von 230000ixeln recht hochauflösbar. Ich erkenne alles gut und es ist auch farbgetreu gegenüber den Fotos, dann auf dem Monitor des Computers. Sie liegt gut in der Hand, ist leicht und übersichtlich zu bedienen. Alle Menüpunkte kann ich leicht an dem Drehrad oder den Druckknöpfen einstellen und zusätzlich auf dem Display verfolgen. Ich kam gut zurecht.
MEIN START

AKKU

Als erstes musste ich natürlich nach dem Auspacken der Kamera den Akku laden. Das ist ganz einfach. Das Akkuladegerät ist ja mitgeliefert und der Akku ist auch dabei. Die Schutzabdeckung des Akkus entfernen und das Ladegerät in die Steckdose gesteckt. Akku rein, das geht nur in die eine Richtung. Da kann man nichts falsch machen. So lange der Akku lädt, leuchtet an dem Ladegerät eine rote Kontrolllampe. Ist der Akku fertig geladen, leuchtet eine grüne Kontrolllampe. Das laden des Akkus kann schon bis zu zwei Stunden dauern.
Positiv dann aber die Haltbarkeit der Akku Ladung. Nachladen musste ich bis jetzt kaum die Kapazität liegt so bei 1000-1500 Fotos und die muss man schon erst einmal machen. Eingelegt ist der Akku einfach in die Kamera, es ist da ein extra Fach vorhanden. Eine weiße Halterung sichert dann den festen Halt in der Kamera. Deckel schließen und fertig. Den Akku entnehmen, dann in der umgekehrten Reihenfolge. Die Akku Ladekapazität bekomme ich auf dem kleinen Monitor mit angezeigt. Ein Akku Symbol zeigt in einer Balkenstruktur die Kapazität an.
SPEICHERKARTEN

Das ist neu bei Canon Spiegelreflex Kameras. Man kann hier die SD Karten verwenden und nicht wie üblich die Compact Flash Karten. Die SD Karten sind von der Größe her kleiner und handlicher und es gibt sie in verschiedenen Kapazitäten von 1 Gb bis zu 32 oder sogar 64 GB. Ich besitze Karten mit 1 Gb, 2 Gb und 4 GB. Die Kamera hat ja 10.1 Megapixel Auflösung, ich fotografiere immer in der höchsten Auflösung, also sind da mehrere Speicherkarten schon praktisch und bei den jetzigen Preisen auch leicht erschwinglich. Praktisch hier bei der Kamera es gibt ein extra Fach für die Speicherkarte. Das ist leicht geöffnet und die Karte mit den Kontakten voran und der Beschriftung in Richtung Kamera Rückwand bis auf Anschlag hinein. Deckel zu und die Kamera leuchtet an einer kleinen Kontroll-Lampe kurz auf. Das ist die Anzeige, dass die Karte richtig eingelegt ist.
OBJEKTIVE
Das Bajonett der Canon 1000 hat sich gegenüber anderen Canon Bajonetten nicht verändert, alle Objektive von Canon oder Fremdanbietern wie Sigma, Tamron.... können hier verwendet werden, sofern sie für Canon ausgelegt sind. Da gibt es unzählige davon in allen Varianten. Bei mir war das Canon 18-55 Objektiv von Canon im Kit dabei. Später legte ich mir noch ein Tamron 18-200 Objektiv zu und somit hatte ich für das erste die wichtigsten Brennweiten Bereiche abgedeckt.
Es gibt für alle Möglichkeiten, da Objektive, Weitwinkel, Makro, Reisezoom, Porträtobjektive, und und und.

Angesetzt ist so ein Objektiv ganz einfach. Den Deckel ab und an das Bajonett angesetzt. Wie man das richtig macht, erkennt man an den weißen Punkten am Objektiv und am Bajonett. Das Objektiv dann nach links drehen und es kann nach Abnahme des Objektivdeckels an der Frontseite mit dem Fotografieren losgehen.
TRAGEGURT
Ein Tragegurt wurde mit der Kamera mitgeliefert, eine praktische Sache. Diesen an der Kamera befestigt, so kann sie immer am Hals oder über der Schulter sicher hängen, wenn ich auf Foto tour gehe.
ERSTE FOTOS

Natürlich habe ich dann die Kamera sofort ausprobiert. Als Einsteiger und da hatte ich ja schon Vorkenntnisse benutzte ich als erstes die sogenannten Automatik Programme. Es gibt da eine Vollautomatik da. Ich muss mich nur auf mein Motiv konzentrieren, alle Einstellungen, wie ISO Wert, die Mehrfeldmessung, die Lichtverhältnisse - alles wird automatisch eingestellt. Die Schärfe stellt sich automatisch. Ich drücke den Auslöser leicht und da sehe ich in dem Sucher die Messfelder, die verwendet werden. Es ertönt ein kleiner Signal-Ton, wenn die Kamera das Motiv, was ich gewählt habe, scharf gestellt hat. Nun kann ich durchdrücken, vorher geht das nicht und das Foto wird aufgenommen. Nach Scharfstellen kann ich auch noch einem anderen Bildausschnitt wählen, indem ich die Kamera schwenke.
Das war die Einstellung, mit der ich am Anfang am meisten fotografierte. Alle Werte bekam ich auf dem Bildschirm angezeigt ( verbleibende Fotos, Blende, ISO Wert, das Programm ), auch der Blitz schaltet sich da automatisch zu.
Des weiteren fotografierte ich am Anfang mit den sogenannten Motivprogrammen. Es gibt da PORTRÄTMODUS.
Dieses ist durch einen Kopf symbolisiert. Die Blende wird dabei soweit geöffnet, dass der Hintergrund unscharf wird und die Farbe von Haut und Haaren weicher erscheint. Durch diesen Modus hebt sich das Modell besser vom Hintergrund ab. Praktisch dieses Programm, da sich durch diese Einstellungen eine spätere Bearbeitung am PC fast erübrigt.

Es gibt einen LANDCHAFTSMOODUS. Hier ist ein großer Schärfebereich wichtig. Ein hoher Blendenwert und eine hohe Belichtungszeit. Grüne und blaue Farbtöne kommen hier besser zur Geltung als im Automatik Modus. Der blitz wird bei diesem Programm nicht zu geschaltet.
Den NAHAUFNAHMEMODUS gekennzeichnet durch das Symbol einer Blume, verwende ich bei Aufnahmen von Insekten, Pflanzen oder kleinen Sachen, die groß heraus gestellt werden sollen. Kleine Gegenstände kann ich hier bild füllend fotografieren. Bewertet, bitte, gut, ich spare auf ein spezielles Makro - Objektiv, womit das dann noch besser geht.

DER SPORTMODUS wird bei sich bewegenden Motiven verwendet. Nicht nur Sport, sondern auch Kinder, die ja nie ruhig stehen oder sitzen bleiben oder bei Tieren kommt dieses Programm zum Einsatz. Hier ist beim Autofokus die Option AL Servo eingestellt, die automatisch die Schärfe dem Motiv nachführt.
Es gibt auch einen Modus NACHTPORTRÄT, hier wird automatisch das integrierte Blitzlicht aktiviert und der Hintergrund erhält durch die zusätzliche Langzeit - Belichtung eine recht natürliche Wirkung. Ratsam ist bei solchen Aufnahmen ein Stativ zu benutzen.

Beim Modus BLITZ AUS ist wie der Name schon sagt der Blitz ausgestellt. Praktisch, wenn man eine natürliche Lichtstimmung einfangen möchte, obwohl das Licht den Blitz erfordern würde. Auch hier am besten mit Stativ, da eine recht lange Belichtungszeit entstehen kann.
Das waren die Programme, die ich als erstes verwendet habe, das ging ohne Handbuch, ohne Vorkenntnisse. Die selben Programme befinden sich an meiner Kompakt- Kamera Canon 710 und ich erzielte wirklich recht gute Ergebnisse. Doch ich will ja mehr.

An der Kamera Canon EOS 1000 gibt es weitere Einstellmöglichkeiten. Es gibt da sogenannte Kreativ Programme. Bei diesen Programmen habe ich den Vorteil, dass ich auf verschiedene Einstellungen selber Einfluss nehmen kann. Zum Beispiel, kann ich die Blende ändern, die Belichtung oder die Einstellung des Weißabgleichs korrigieren. Bei den vorherigen Programmen ging das nicht.
Als Kreative Programme habe ich die Möglichkeit, unter P PROGRAMMAUTOMATIK zuwählen. Bei diesem Programm wird automatisch eine Kombination aus Blende und Verschlusszeit erstellt. Diese Kombination führt dann zum größten Teil zu einem korrekt belichteten Bild und zeigt natürliche Aufnahmesituationen an. Gezielt kann ich hier die Aufnahmen unter oder über Belichten. Ich drücke die Taste AV und drehe dann am Hauptrad nach rechts zum Überbelichten und nach links zum Unterbelichten. Ein Programm, wo ich einige Male probieren musste, um zu recht guten Fotos zu gelangen. Übung macht den Meister ist hier gefragt.

Im TV-MODUS kann ich die Blenden /Verschluss Zeit ändern. Automatisch stellt die Kamera dazu dann eine passende Blende ein. Sinnvoll ist dieser Modus, wenn eine bestimmte Belichtungszeit für die richtige Bildwirkung gewünscht wird. Ich kann eine kurze Belichtungszeit einstellen, um Bewegungen einfrieren zulassen oder eine längere um zum Beispiel Wasser richtig fließend ausasehen zu lassen. Angepasst wird das wieder mit dem Hauptwahlrad, nach rechts kürzere Belichtungszeit nach links höhere Belcihtungszeit. Zur Verfügung stehen mir 52 verschiedene Belichtungszeiten.
Bei dem AV-MODUS kann ich mit dem Hauptwahlrad die gewünschte Blende einstellen. Meine Canon wählt dazu automatisch die passende Belichtungszeit aus, damit eine korrekte Belichtung entsteht. Dieses Programm nennt sich auch Zeitautomatik. Es ist das Programm, wo man die Bildwirkung am besten mit bestimmen kann. Hier entstehen richtig zwei Dimensionale , Plakative Fotos. Eine tolle Sache an dieser Kamera.

Im M-MODUS kann ich dann alles ändern. Blende und Belichtungszeit. M steht für manuellen Modus. Gezielt kann ich hier Fotos über oder unterbelichten. Die Einstellungen erfolgen wieder über das Hauptwahlrad.
Der A-DEP Modus ist der Schärfentiefenmodus. Ein Modus, mit dem ich bis jetzt noch nicht zuviel anzufangen, gewusst habe.

DER AUTOFOKUSS

Meine Canon EOS 1000 besitzt insgesamt sieben Fokusmessfelder, diese sind dazu da die richtige Schärfe für jedes Motiv zu ermitteln. Ist das Motiv nicht scharf ist, das Foto misslungen. Die kleinste Canon hat nur 7 Messfelder die größeren dann bedeutend mehr. Ich kann individuell regeln, was ich scharf haben möchte. Wähle ich die Einstellung nur das mittlere Messfeld, so kann ich festlegen, wo die Schärfe gemessen wird und dann zum gewünschten Bildausschnitt rüber schwenken. Im Sucher erkenne ich die Messfelder durch rote Punkte. Die Messfelder kann ich individuelle einstellen, welche ich verwenden möchte. Einstellen kann ich hier dann auch noch One Shot, da kann ich erst auslösen, wenn das Motiv scharf gestellt ist.
Bei Al Servo wird die Schärfe kontinuierlich nachgeführt und bei der Einstellung Al Focus sind beide Sachen gemischt, erst ist scharf gestellt, wie bei Al Servo, bewegt sich das Motiv geht die Schärfe hinterher. Eine flexible und recht empfehlenswerte Einstellung.
Trotz der nur 7 Messfelder sind im Autofokus meiner Kamera alle wichtigen und notwendigen Funktionen zum automatischen Scharfstellen jedes Motivs vorhanden.

DER BLITZ
Natürlich ist in der Canon Kamera auch ein Blitz integriert. Der Blitz hat eine sehr geringe Leitzahl von 13. und ist eigentlich nur Hilfsweise zu verwenden. Bei geringem Abstand zum Motiv ist der Blitz hilfreich oder auch am Tag zum Aufhellen. Für richtig ernsthafte Fotografie, denke ich, reicht er nicht und es ist ein externes Blitzgerät ratsam.

WEITERE FUNKTIONEN

Ich habe die Möglichkeit, Reihenaufnahmen zu machen. Was praktisch bei Tieraufnahmen ist, da diese sich ja bewegen. Am beste Foto kann dann herausgesucht werden. Die Kamera ermöglicht 3 Fotos je Sekunde, das ist meiner Meinung nach völlig ausreichend.
Die Kamera verfügt außerdem über einen Selbstauslöser mit verschiedenen Zeit Einstellmöglichkeiten. Die ISO Werte können von 100 bis 1600 geändert werden, was ja für die Qualität der Fotos sehr wichtig ist. Es geht automatisch oder man kann es selbst beeinflussen.
Ich kann direkt von der Kamera Fotos drucken und auch die Qualität der Fotos einstellen. Auch ein Formatwechsel oder beide Formate JPEG und RAW sind möglich. RAW ermöglicht ja eine professionelle Bildnachbearbeitung. Ändern kann ich die Einstellungen des Monitors, Rückschaubarkehit, Helligkeit, Anzeigen .Den Weißabgleich korrigieren , es ist auch möglich eine Serie von Weißabgleich mit verschiedenen Einstellungen zu fotografieren und dann das beste heraus zu suchen. Ich kann Fotos in Monochrom oder verschiedenen Farbstilen aufnehmen, die Fotos rotieren und auch am Fernseher anschauen. Sehr viele Möglichkeiten, ob nun nützlich oder nicht stehen mir zur Verfügung. Für solche Sachen benötigt man dann jedoch das Handbuch und ist sicher nach ausprobieren aller Möglichkeiten der Kamera ein Fotograf.
Ich denke, das ist eine ausreichende Beschreibung der Kamera, wem etwas fehlt, ich reiche es gern nach.
Praktisch auch die automatische Sensorreinigung. Schalte ich die Kamera aus, wird der Kamera Sensor automatisch gereinigt.

SOFTWARE

Sorry, zur Software der Kamera kann ich euch leider nichts sagen. Ich benutze ein anderes Bildbearbeitungsprogramm und Fotoarchiv auf meinem Rechner, so dass ich dieses Software nicht installiert habe.

Die Fotos übertrage ich nicht mit dem Datenkabel, sondern praktisch und schnell mit dem Kartenlesegerät.
SUMMARY

Die Canon 1000 ist die kleinste und günstigste Kamera in der DSLR Reihe von Canon. Preislich wirklich günstig mit so vielen Funktionen und Möglichkeiten. Leicht und einfach zu bedienen. Sie liegt ideal in der Hand. Jeden Knopf oder jedes Drehrad kann ich praktisch und recht gut erreichen. Die Bildqualität ist ja auch abhängig vom Licht und vom Objektiv, ist überragend und soll auch besser noch, als die der großen Schwestern von Canon 400D und 450 D, sein. Über ein sehr niedriges Bildrauschen verfügt die Kamera, so dass auch bei ISO 1600 der höchsten Stufe immer noch bedenkenlos fotografiert werden kann, und super Ergebnisse erreicht werden. Toll auch die Akkulaufzeit, die Verarbeitung mit dem Plastik Gehäuse ist etwas billig, aber irgendwo muss Canon ja auch sparen, an der Ausstattung wurde nicht gespart. Ich bin begeistert von der Kamera und hoffe, ich habe noch viel Freude daran. Ein tolles Teil und nach oben mit Kameras und Objektiven gibt es ja keine Grenzen. So etwas kann zur Sucht werden.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und kommentieren dieses Einsteiger Berichtes in die DSLR Fotografie

Fazit: für einstiger Perfekt

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Ausstattung:    
Bildqualität:    
Akkulaufzeit: