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Produkttyp: Aiptek Bilderrahmen
Neuester Testbericht: ... An und Ausschalter. Man wird auf englisch begrüßt und schon startet der interne Speicher mit seinen Aiptekbildern. 9 Stück an der Zahl, st... mehr
Für den Moment
Aiptek Picasso

Name des Mitglieds: Lucie48
Produkt:
Aiptek Picasso
Datum: 05.01.10
Bewertung:
Vorteile: Design, Bild und Tonqualität,
Nachteile: Die Anwendung ist stellenweise kompliziert
°° Aiptek Picasso 2 °°
Gekauft hatten wir den damals nicht wirklich, sondern bestellten ihn für 9500 Punkte bei der Deutschlandcard, umgerechnet 95Euro.
Als ich dann gegoogelt hatte, liegt der Durchschnittspreis bei rund 75Euro, ging aber auch rauf bis 100Euro.
Wir schenkten ihn unserer großen Tochter im Juli zum Geburtstag.
°° Der Lieferumfang °°
Das Paket ist eigentlich recht schick, ein aufklappbarer Pappkarton mit belichteter Papphülle, die sich seitlich entfernen lässt.
Also gar nicht man so billig verpackt, gefiel mir gut.
Drin ist ganz klar der digitale Bilderrahmen ;O) und ein abnehmbarer Ständer.
Hinten ist eine Einkerbung in der man den Ständer einrasten lässt, damit er waagerecht oder auch senkrecht auf zu stellen ist.
Dann findet man im Paket noch das Netzteil, das Anschlusskabel für den PC, einen Adapter für einen USB Stick und eine Fernbedienung.
Und natürlich darf das gute Handbuch und eine CD nicht fehlen.
Das Handbuch erschreckte mich ein wenig, denn die deutsche Version wird auf gerade man 6 Seiten beschrieben, wobei die erste Seite hinfällig ist,
bestehend aus Sicherheitshinweisen, natürlich weiss ich, dass ich den Bilderrahmen nicht unbedingt fallen lassen sollte.
°° Meine ersten Schritten °°
Ich schnappte mir also das Handbuch und die CD, las die ersten Seiten aufmerksam durch und schob als nächstes erst einmal die CD ins Laufwerk.
Es rappelte und rappelte, aber kein seperates Fenster öffnete sich. Ich musste es über das Laufwerk manuell starten.
Es öffnet sich ein kleines Fenster und nun hat man die Wahl zwischen:
ArcSoft Photo Impression
ArcSoft Media Converter
E Manuell
Als erstes schaute ich mir e Manuell als PDF an. Wie nicht anders zu erwarten, findet man hier die Gebrauchsanleitung, nur viel ausführlicher als in dem kleinen Handbuch,
was ich persönlich nicht so toll finde, das hätten sie auch alles ins Handbuch mit einbringen können.
Der Media Converter lädt die Software auf meinen PC.
Ladedauer hierfür ca. 3 Minuten. Mit dieser Anwendung werden Bilder, Videos und auch Musik in Dateiformate konvertiert, die mit meinem Mediaplayer
Bilder von Aiptek 7' Picasso II
* Aiptek 7' Picasso II Aiptek 1 - Aiptek 7' Picasso II
* Aiptek 7' Picasso II Aiptek 2 - Aiptek 7' Picasso II
* Aiptek 7' Picasso II Aiptek 3 - Aiptek 7' Picasso II
* Aiptek 7' Picasso II Aiptek 4 - Aiptek 7' Picasso II
*
Aiptek 7' Picasso II Aiptek 1 - Aiptek 7' Picasso II
Aiptek 7' Picasso II
kompatibel sind.
ArcSoft Photo Impression lädt auch eine Software auf meinen PC.
Diese Anwendung ist ein Bildbearbeitungsprogramm.
Viel kann ich in diesem Bearbeitungsprogramm aber nicht machen. Ich kann die Bilder zuschneiden, spiegeln und beschriften.
Meist hat man ja auch schon ein Bildbearbeitungsprogramm auf dem PC, mit dem man regelmäßig arbeitet und sich auch schon mit der Anwendung auseinandergesetzt hat.
Ich benutze z. B. meist Picasa.
°° In Betriebnahme °°
Nachdem ich die Gebrauchsanweisung kurz überflogen hatte, entschloss ich mich erst einmal den Bilderrahmen an zu machen,
um zu sehen, was er von mir verlangt. Beim Anschließen kann man nichts falsch machen. Gibt nur eine Öffnung für den Stecker, hinten unten. ;O)
Hinten ist auch noch der An und Ausschalter.
Man wird auf englisch begrüßt und schon startet der interne Speicher mit seinen Aiptekbildern.
9 Stück an der Zahl, stellenweise ganz schick, aber manche sind auch mit Werbung versehen.
Als aller erstes stellte ich die Sprache erst einmal auf deutsch ein. Dazu drückt man hinten einfach auf enter und diverse Einstellungen erscheinen auf dem Bildschirm.
* Bild
* Musik
* Video
* Datei ( interner Speicherplatz )
* Einstellungen ( wie Sprache, Datum, Uhrzeit usw. )
Zum Navigieren sind hinten Richtungstasten angebracht. Rechts / links und oben / unten.
Ist recht einfach. Zu bedienen.
Nachdem ich die Grundeinstellungen auf die Bedürfnisse meines Kindes angepasst hatte, sollten ja nun jetzt endlich Bilder auf den Bilderrahmen.
Da ich für den Anfang erst einmal den internen Speicherplatz nutzen wollte, mussten die anderen Bilder erst einmal runter.
Ich hab es ohne die Bedienungsanleitung ( die sich auf der CD befindet ) nicht herausgefunden. Man wählt die Datei und drückt zweimal auf enter, um ein Bild zu makieren drückt man nun die Pfeiltaste nach rechts.
Um das Bild zu löschen muss man die Entertaste etwas länger gedrückt halten. Nun kann man mit den Pfeiltasten nach unten den Mülleimer auswählen und drücke 3x enter. Schwups, wech ist es. ;O)
Hört sich schlimmer an, als es ist.Nachdem ich nun den Bilderrahmen an den PC angeschlossen habe, installiert sich die Treibersoftware, Dauer einige Sekunden.
Unter dem Symbol Computer konnte ich den Inhalt des internen Speichers auf meinem PC öffnen.
Eigentlich genau, wie bei einem USB Stick. Ich zog diverse Bilder drauf, sobald der interne Speicher voll ist, erfolgt ein Warnhinweis.
Ich konnte auch genau neun Bilder drauf ziehen. Und mal sehen, ob sie im internen Speicher auch wirklich vorhanden sind!? Massenspeichergerät sicher entfernt und den Bilderrahmen neu starten. Ja, alles drauf.
Bilder starten automatisch.
Wobei der Startgruß immer noch Welcome ist. ;O)
°° Die Bildqualität °°
Nachdem ich die Schutzfolie für den TFT Monitor entfernt hatte, konnte ich nun die Bildqualität in Augenschein nehmen.
Ich bin jetzt kein Fachmann, aber die Bildqualität ist schon als super einzustufen. Auch wenn ich jetzt noch sehr schräg auf den 7 Zoll Monitor blicke kann ich das Bild gut erkennen, keine schwarzen Umrisse und auch keine Pixelungen.
Aus weiter Entfernung lässt die Qualität nicht nach.
Bei Sicht von unten oder oben, wird das Bild schon schwarz, genauso wie bei dem Monitor vom PC. Aber alles noch tragbar.
°° Die Tonqualität °°
Das mit der Musik ist dann so eine Sache.
Im Dateimanager findet er nun im Ordner Musik keine Musik. Also änderte ich wieder die Starteinstellungen auf Musik und startete den Bilderrahmen neu.
Zack, Musik läuft. Der Ton ist gar nicht man so übel. Man kann den Ton jetzt nicht mit den angeschlossenen Boxen am PC vergleichen, auch reicht die Tonqualität nicht unbedingt an die Klangqualität der Boxen meines Laptops dran,
aber er ist jetzt auch nicht übertrieben schrabbelig.
Zuviel Bass sollte man allerdings auch nicht unterhauen, denn dann wird es eng,
aber als Wecker ( intergrierte Weckfunktion ) reicht es alle mal.
Ich bin sozusagen schon zufrieden mit der Klangqualität.
°° Das Aussehen °°
Der Bilderrahmen ist schon recht hübsch.
Der äußere Rand bildet ein durchsichtiges Plexiglas, was die Beleuchtung besonders gut zur Geltung bringt.
Der 7 Zoll große TFT Monitor, wird noch einmal mit einer schwarzen Umrandung geziert, was das Ganze noch ein wenig optisch aufwertet.
Auch ziert kein großes Logo den Bilderrahmen, was ich persönlich sehr toll finde, denn bei manch Herstellern ist das Logo so groß, das dies einfach nur nervt.
°° PRO °°
Was ich persönlich besonders klasse finde, weil ich weiss, dass das meinem Kind besonders gut gefallen wird, man kann den Bilderrahmen beleuchten.
Wirkt im Dunkeln besonders gut. Ist wirklich hübsch dann.
Nur das Foto wurde leider im Dunkeln nichts.
Die Bilder sind wirklich gut, auch das er die Bilder automatisch dreht finde ich super.
Das ist nicht bei jedem Bilderrahmen so der Fall.
Die Bilder werden exakt auf die Größe des Monitors angepasst, ohne, dass wir vorher die Bildgröße ändern mussten. Wenn ich nun ein Hochkantformat habe, sind die Ränder schwarz, aber vollkommen ok, besser als ein schiefes Bild.
;O)
Der Bilderrahmen ist optisch wirklich ein Hingucker und die Tonqualität reicht für einen Bilderrahmen vollkommen aus.
Die Bilder haben eine super Qualität.
°° CONTRA °°
Aber wo es pro gibt, gibt es auch meist Contra. :O(
Soweit gefällt mir der Bilderrahmen wirklich super, aber für einen Stickgebrauch ist der nicht zu verwenden.
Man schließt den Stick nicht an den Bilderrahmen direkt an, sondern an ein Verlängerungskabel.
Das Kabel ist dafür aber zu dick und Bilderrahmen steht nicht mehr wirklich auf dem Fuß.
Eine Umkippgefahr besteht hier also erhöht. Also eignet sich hier definitiv nur eine Speicherkarte.
Desweiteren finde ich es nicht so toll, das die Einstellungen etwas langwieriger sind, da man gewisse Einstellungen immer neu einstellen muss und den Bilderrahmen dann auch noch erneut starten muss.
Genauso, wenn man dies wieder zurück setzen möchte.
Was ich auch sehr schade finde, ist der Betrieb über die Steckdose. Ich weiss, die meisten Bilderrahmen sind so, aber ich hatte auch einen gefunden, der mit einem Akku läuft, sodass man diesen halt auch mal schnell an den Tisch holen kann, um die Bilder zu zeigen, oder sie im Zug mit zunehmen, oder was weiss ich wohin.
°° Zum Schluss noch die ganzen Herstellerdaten °°
7-Zoll hochauflösender 800x480 Pixel, digitaler TFT LCD Bildschirm
Schnelle Wiedergabe von Bildern und Videos
Unterstützt hochauflösende Fotos bis zu 12 Mega-Pixel
Ermöglicht Bilddrehungen um 90° oder 180°
Portrait- und Landschafts-Ansicht
Automatische Diaschau mit individueller MP3/WMA-Hintergrundmusik
Kalender, Uhrzeit und Alarm
Zusätzliche Rahmen-Hintergrundbeleuchtung mit blauen LEDs, optischer Neon-Effekt im Dunkeln
Unterstützt USB-Flash-Laufwerke und SD, MMC, CF, MSPro-Karten
Mit komfortable Fernbedienung
°° Das Resultat °°
Da ich das Für und Wieder schon erläutert habe, will ich euch nicht länger diesbezüglich nerven und schilder nur noch kurz meine Sternenvergabe.
Für unsere Zwecke reicht dieser Bilderrahmen vollends aus. Wie gesagt ist es auch der Erste im Haus, also habe ich keine wirklichen Vergleiche zur Hand. Der Bilderrahmen ist optisch wirklich hübsch, die zusätzliche Beleuchtung ein kleiner Bonus, man kann sie benutzen oder halt auch nicht. Das mit dem Stick stört mich schon sehr arg und deshalb ziehe ich auch einen Stern ab, wobei wahrscheinlich ein halber auch reichen würde. Denn, wenn ich von Anfang an gleich eine Speicherkarte benutzt hätte, wäre mir dies sehr wahrscheinlich auch gar nicht unangenehm aufgefallen.
Die Menübenutzung ist aber stellenweise auch ein wenig kompliziert und somit ziehe ich einen ganzen Stern ab.
Halben für den Stick und halben für die Menüführung.
Falls noch Fragen offen sein sollten, stehe ich natürlich gerne über das Gästebuch zur Verfügung.
;O)
Fazit: Ich bin sehr zufrieden
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- Bilderrahmen mal anders
- leuchtbild
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