Sybex High Power Edition Movie Ripper VCD
UIIIIIII, geht das auch ohne DVD Bruzzler??? :) - Sybex High Power Edition Movie Ripper VCD Datensicherung /-sicherheit

Produkttyp: Sybex Datensicherungssoftware

UIIIIIII, geht das auch ohne DVD Bruzzler??? :)
Sybex High Power Edition Movie Ripper VCD

mswmsw

Name des Mitglieds: mswmsw

Produkt:

Sybex High Power Edition Movie Ripper VCD

Datum: 26.09.04, geändert am 03.01.07 (393 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Recht einfache Installation und Bedienung - das war es dann aber auch schon...

Nachteile: Software ist schon extrem alt, so daß fast nur von DVDs ohne Kopierschutz Sicherheitskopien angefertigt werden können. ~//~ DIVX Konvertierung hat starke Ruckler im Bild, aber nicht im Ton? ~//~ Die Konvertierung und das Rippen dauert fast ewig mehr

UIIIIIII, geht das auch ohne DVD Bruzzler??? :)

Hallo liebe Freunde und Leser,

es war schon vor ein paar Monaten, als mir ein wirklich unangenehmer Fehler oder besser gesagt ein Unfall geschehen ist. Ich hatte nur ein Loch mit der Bohrmaschine neben dem PC gebohrt, um dort eine Wandhalterung zu anzubringen. Jetzt fragt sich jeder: „Was hat das denn mit dem Movie Ripper zu tun?“ Na ja, eigentlich nicht viel, nur daß ich dabei eine DVD ruiniert hatte, indem ich die Bohrmaschine auf die Titanic gelegt hatte ohne hinzuschauen. –Natürlich das Original ohne Sicherheitskopie, was mich ziemlich sauer gemacht hatte- wodurch ich dann dadurch letztendlich zum Movie Ripper kam!

– To be continued ... – wie es im Filmjargon so schön heißt -

Jetzt wünsche ich Euch erst mal wieder viel Spaß beim Lesen und bedanke mich jetzt schon für alle Kommentare und Bewertungen...


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Inhalt:
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1.) Kauf & Erfahrungen
2.) Systemanforderung und Installation
3.) Funktion & Bedienung
4.) Sonstiges
5.) Fazit

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1.) Kauf & Erfahrungen:
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OK, dann geht’s jetzt ausnahmsweise mal weiter! Ich bin Euch ja noch den Weg zum High Power Movie Ripper VCD schuldig, den ich zu diesem Zeitpunkt vor etwa sechs Monaten überhaupt noch nicht kannte. Denn erst zwei Monate später, also vor jetzt gesehen vor vier Monaten, als ich –was bei mir sehr selten vorkommt- am Monatsende noch ein paar Euros übrig hatte, kam ich auf die Idee mal bei ebay reinzuschauen, und wurde gleich dreifach mit Erfolg fündig. So konnte ich mir drei Programme für jeweils einen Euro ersteigern. Und unter diesen Programmen war auch der High Power Movie Ripper VCD, Edition von der Firma Sybex. Womit ich dann wohl auch den Kauf damit erklärt haben dürfte...

Erfahrungen konnte ich in den letzten vier Monaten damit reichlich sammeln. Nicht nur, daß ich von einigen DVD`s, die keinen Kopierschutz hatten, eine Sicherungskopie erstellt habe - mit mäßigem Erfolg - sondern auch endlich mal meine Camcorder-Videos, die ich mit meinem analogen Camcorder gemacht und als MPEG2-Dateien auf der Festplatte gespeichert hatte, endlich so auf eine normale CDR brennen konnte. Allerdings nur mit Qualitätsverlust. Trotzdem finde ich das gut, weil ich sie endlich auch auf meinem normalen DVD-Player ohne PC am TV anschauen konnte und diese auch einfacher zu Verwandten und Freunde mitnehmen kann, ohne immer den ganzen Camcorder mitzuschleppen. Allerdings gibt es da auch einen großen Haken, wenn z.B- der DVD-Player zu alt ist - wie bei meinem Bruder - um die VCD oder divX-CDs abzuspielen. Denke, daß alle diese Erfahrungen, auf die ich später noch mal im einzelnen eingehen werde, ausreichen, um Euch einen Eindruck für das inzwischen schon extrem überholte PRG zu geben. Überholt übrigens deswegen, weil es schon mehrere neue Versionen gibt wie 2.0 und 3.0 oder noch höher, da bin ich jetzt nicht ganz auf dem laufenden. Für meine bescheidenen Zwecke sollte es reichen, dachte ich, aber das war denn leider dann doch nicht so!

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2.) Systemanforderung und Installation:
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Systemanforderung:
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Bevor ich zur Installation komme, jetzt erst einmal alle wichtigen Systemanforderungen, die aber wohl fast jeder Rechner heute erfüllen müßte!? Denn ein normaler Windowsrechner mit Win 95, 98, ME, NT, 2000 oder XP und ab einem 300 MHz Pentium PC mit 128 MB RAM reichen schon aus. Dazu sollten zur Installation mindestens 50 MB vorhanden sein. Allerdings wird noch ein DVD-ROM Laufwerk und ein CD-Brenner empfohlen, ohne den das ganze wohl auch kaum möglich wäre, deswegen finde ich das „Empfohlen“ - ja auch irgendwie lustig. Und wenn man einen kompletten Spielfilm auf die Platte bannen will, ist es mit 50 MB noch lange nicht getan, dann müssen nämlich mindestens 4 bis 5 GB her, die auch noch frei sein müssen! Also, ganz so niedrig sind die Anforderungen nun auch wieder nicht, aber meine nun fast schon drei Jahre alte „Aldi-Schleuder“ meistert das doch locker...

Installation:
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Die Installation war denkbar einfach, denn dazu muß man nur die CD in das CD-ROM-Laufwerk legen und warten, bis diese automatisch startet. Sollte die CD nicht automatisch starten, kann diese auch ganz normal manuell über die Datei: Start Sybex.exe gestartet werden. Danach geht’s dann bei beiden Varianten gleich weiter im Installationsmenü, das auf Foto 2 zu sehen ist. Hier findet man neben dem Installations-Button auch noch die Möglichkeit, den Internet Explorer in der Version 5.5 oder 6.0 zu installieren oder sich Informationen zum Lizenzvertrag und der Serienummer einzuholen. Des weiteren befindet sich hier auch noch ein Katalog mit Produkten von Sybex, die alle aus den Jahren 2001 und 2002 stammen.

So nun aber zu meinen Installationserfahrungen, die durch das Klicken auf Software installieren aktiviert wird. Kaum geschehen öffnet sich das erste Fenster, in dem man gefragt wird, ob nun installiert werden soll, gefolgt vom zweiten Fenster mit dem Lizenzvertrag, die beide mit ja beantwortet werden müssen, weil sonst die Installation abgebrochen wird. Ist das geschehen erscheinen Fenster 3 und 4, wo der Pfad und die Programmgruppe gewählt werden kann. Nach dem Festlegen der Programmgruppe startet dann endlich die eigentliche Installation auf die Festplatte, was bei mir etwa ein bis zwei Minuten gedauert hatte. Danach öffnete sich noch ein Fenster mit der einzigen Möglichkeit auf „Fertigstellen“ zu klicken, womit die Installation abgeschlossen ist. Insgesamt bin ich der Meinung, daß die Installation sehr einfach und unkompliziert ist. Wer keine Ahnung hat, braucht hier ja auch immer nur auf „Weiter“ zu klicken und sonst nichts, bis die Installation abgeschlossen ist.

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3.) Funktion & Bedienung:
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Neben der normalen Bedienung und Funktion werde ich versuchen, alle meine Erfahrungen unterzubringen...

Allgemeines und die ersten zwei Programmfelder:
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Die Bedienung jedenfalls ist quasi kinderleicht, denn es gibt überhaupt nur 8 Schaltflächen an denen man etwas agieren kann. Zwei Schaltflächen davon sind für den Hilfe-Katalog (der doch etwas dünn ist) und die Schaltfläche zum Schließen des Programms oben rechts. Somit bleiben also nur noch sechs Schaltflächen übrig. Alle Schaltflächen sind auf Foto 3 zu sehen, allerdings etwas überbelichtet, habe ich nicht besser hinbekommen, leider.

Datenquellfelder:
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Hier fange ich links mit der obersten weißen Zeile an, wo am Ende ein kleiner schwarzer Pfeil zu sehen ist, der auf dem Foto 3 leider nicht zu erkennen ist. Hier kann die Quelle gewählt werden, die entweder gerippt und/oder konvertiert werden soll. Das kann das DVD Laufwerk oder auch eine Datei auf der Festplatte sein, die schon gerippt ist und noch konvertiert werden muß, oder einfach eine eigene Datei mit privaten Videos, die aber im DVD- bzw. VOB-Format gespeichert sein muß, sonst wir es nicht erkannt. Dazu kann man am Ende der zweiten Zeile von oben den Quellpfad angeben. Beim Anklicken öffnet sich ein Fenster in dem man die Quelldatei bestimmen kann. Ich meine, daß das hier recht einfach gelöst wurde und zudem immer nur die Laufwerke angezeigt werden, in denen sich auch eine DVD bzw. auf der Festplatte eine DVD bzw. gerippte Datei befinden.

Zieldatenfelder:
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Nun zu den Ziellaufwerken in der dritten Zeile von oben links. Hier kann überhaupt erst ein Ziellaufwerk ausgesucht werden, wenn eine Datenquelle vorher ausgewählt wurde, sonst bleibt das Auswahlfenster komplett weiß. Ist eine Datenquelle angegeben, kann man die gerippte und/oder konvertierte Datei auf einen beliebigen Datenträger – z.B. DVD-/CD-Brenner, Festplatte usw. - untergebracht werden. Wobei bei VCD oder DivX bei einem Spielfilm mehrere CDs - egal von welchen Format - nötig sind. In der vierten Zeile kann - wie schon bei der Quelldatei - der gewünschte Pfad angegeben werden, in der die fertigen oder noch zu konvertierenden Dateien gespeichert werden sollen. Hier empfehle ich, unbedingt erst alles auf die Festplatte zu rippen und zu konvertieren, weil man dann mit der Vorschau sehen kann, ob es funktioniert hat. Danach kann der Film oder die Camcorderaufnahme immer noch gebrannt werden.

Datenfeld und die erweiterten Optionen:
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Unter den vier Zeilen, die ich eben beschrieben habe, ist ein kleines Datenfeld. Dieses finde ich recht nützlich, weil hier alle Arbeitsschritte, die gerade ausgeführt wurden und werden, angezeigt werden. Gut finde ich hier auch, daß dabei eine Prozentanzeige zu sehen ist, so daß man immer weiß, wie lange es in etwa noch dauert. Das längste was ich hatte war hier eine DVD, die ich rippen wollte, was etwa 15 Stunden dauerte und dann noch nicht einmal funktioniert hatte, denn es gab nur Ruckler, egal in welchem Format ich konvertiert habe, selbst die VOB-Datei selbst! Was nicht an meinem Rechner lag, dieser hatte noch deutlich genug freie Ressourcen!

Nun gut, unter dem „Nützlichen Datenfeld“ befindet sich ein Werkzeugsymbol. Wenn man dieses anklickt, öffnet sich ein erweitertes Optionsmenü. Dieses Menü ist eigentlich der wichtigste Punkt des ganzen Movie Rippers, weil hier alle Weichen gestellt werden, mit welcher Qualität man die VCD oder DivX-CD, beschreiben möchte. Hier rate ich im Grunde immer zu der höchsten Qualität, weil selbst die immer noch fürchterlich ruckelt und mich schon so tierisch geärgert hat, daß ich mit diesem Programm wohl nach diesem Bericht keine VCD mehr brennen werde. Da muß ich mir wohl doch kurz über lang einen richtigen DVD-Brenner zulegen. Die besten Ergebnisse habe ich hier noch mit einer normalen VCD erreicht, die ich so eingestellt hatte und auch wieder so einstellen werde: VCD Codec auf – high - und das Seitenverhältnis im Original. Nachteil daran ist nur, daß die fraglich höhere Qualität mit einer extrem langen Konvertierungszeit bezahlt wird. Man kann in den erweiternden Optionen auch noch die DivX-Qualität, den Ton, Untertitel und die Speichergröße der CD wählen zwischen 680 und 800 MB. Im Grunde gilt: Je höher die Qualitätseinstellung um so länger dauert es!

Der Aufnahmekopf / Vorschaumonitor:
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Mit einem Klick auf den runden Knopf der aussieht wie eine Dart-Zielscheibe wird der Vorgang gestartet. Was gerade geschieht, kann man beim Konvertierungsvorgang auf dem „Vorschaumonitor“ mitverfolgen, hier läuft der Film in Zeitlupe oder bei einer hohen Auflösung fast als Standbilder durch.

Das war es auch schon, schade nur, daß die Ergebnisse vor allem bei der DivX-Konvertierung so schlecht ist. Nun gut, ich hoffe, daß ich Euch mit meinen Erfahrungen einen kleinen Eindruck vom High Power Movie Ripper geben konnte, obwohl „Low Power“ meiner Meinung nach der korrekte Name gewesen wäre. Na ja, was solls, grins!

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4.) Sonstiges:
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Preis:
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He, he! Preis ist gut! Ich habe sage und schreibe einen Euro plus Porto bei ebay dafür bezahlt, wobei das Porto hier der Löwenanteil mit 2,20 € war und damit teurer als der High Power Movie Ripper VCD insgesamt. Im Laden, wenn überhaupt noch erhältlich, wird es wohl so um die 20 € sein, aber das kann ich nicht sagen. Wenn nach meinem niederschmetternden Urteil überhaupt noch Interesse besteht? Dann empfehle ich jedem nach einer gebrauchten Variante bei den diversen Auktionshäusern nachzuschauen, wie ich es ja auch getan habe...

Verpackung:
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Es handelt sich bei der insgesamt 26 cm x 21 cm 3,5 cm großen Verpackung um einer ganz normalen Pappkarton, der vorne einen aufklappbaren Deckel hat, auf dem fast alle Funktionen mit Bildern schön erklärt sind, so daß die Anleitung selbst schon fast gar nicht mehr nötig ist. Die eben angesprochene Anleitung und die CD liegen sehr sicher in dem zweiten Teil der Verpackung, in dem extra dafür eine Ausbuchtung geschaffen wurde. Sollte die Verpackung jedoch nicht mehr benötigt werden, kann sie komplett ohne Probleme über das Altpapier entsorgt werden. Auf eine Beschreibung der Farbe usw. habe ich verzichtet, weil sich jeder die Verpackung auf Bild eins selbst anschauen kann...

Lieferumfang:
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OK, ich denke, daß ich alle Utensilien die zum PRG gehören, bekommen habe, weil ich es mir ja - wie erwähnt - über ebay gebraucht ersteigert hatte: Neben der aufklappbaren Verpackung (die aus zwei Teilen besteht) – siehe Foto 1 - war noch ein kleines Installations- und Bedienungsheftchen in CD-Größe dabei und natürlich die Installations- CD selbst in einer Papierhülle ohne die die Installation sehr problematisch gewesen wäre, grins.

Verlagsadresse:
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Sybex Verlag GmbH
Postfach 15 03 61
40080 Düsseldorf

Telefon: 0211/88 92 30 1 (Mo-Fr von 14 bis 18 Uhr)
Internet: www.sybex.de
Support: support@sybex.de

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7.) Fazit:
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Na ja, obwohl ich nur einen Euro plus Porto investiert habe, war es wohl ein Griff ins Klo, weil der High Power Movie Ripper VCD 1.0 so der komplette und korrekte Name in der Urfassung absolut nicht mehr aktuell ist. So ist es fast gar nicht möglich kopiergeschützte DVDs zu rippen, obwohl ich doch als Privat-User mit dem Besitz des Originals eine Sicherungskopie anfertigen darf.

Von der Festplatte können Privatvideos, die ich selbst mit meinen Camcorder aufgenommen habe, nur konvertiert werden, wenn sie als DVD MPEG2 Datei auf der Festplatte vorher gespeichert werden. Noch fürchterlicher ist der Zeitaufwand, um eine DVD zu rippen, was ich immer über Nacht bewerkstelligen lasse, wenn der Computer 10 Stunden und länger nicht genutzt wird, wenn man eine halbwegs brauchbare Bildqualität erhalten möchte. Am besten war hier noch die VCD also Video-CD, mit einer mäßigen Bildqualität, die bei weitem nicht an die DVD Qualität herankommt, sondern im niedrigen VHS-Bereich tummeln müßte. Von der divX-Konvertierung rate ich total ab, das Ergebnis war erschreckend schlecht mit Bildrucklern im Sekundentakt, aber der Ton war auch hier gut.

Sehr erfreulich ist die sehr einfache Bedienung, die komplett von der Movie Ripper Arbeitsoberfläche gut von der Hand geht. Denn es klappen immer nur die Möglichkeiten auf, die auch ausführbar sind. Ach ja die Installation war übrigens auch sehr einfach, auch wenn mein langer Text da anderes erahnen läßt.

Nun ja, der High Power Movie Ripper ist zwar in der Anschaffung für mich sehr günstig gewesen, aber leider nicht besonders hilfreich, auch wenn die Bedienung selbst sehr einfach ist. Wie Ihr in meinem Fazit ja nachlesen konntet, gibt es einfach zu viele Negativpunkte um mehr als zwei Sterne zu vergeben. Empfehlen kann ich den High Power Movie Ripper aus diesem Grund leider auch nicht, hoffentlich bekomme ich den Euro bei der nächsten Auktion wieder zurück, grins...

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Ich hoffe, daß ich alles halbwegs verständlich rüberbringen konnte, weil ich ja auch nur ein User bin und nicht aus der EDV-Branche komme. Aber auf hilfreiche und konstruktive Kritiken von Profis aus dem Bereich - am besten gleich mit der korrekten Antwort - die mir vielleicht sogar selbst weiterhelfen, lasse ich mich gerne ein und sage schon im Voraus: Danke!

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Ich poste meine Berichte überall unter dem gleichen Usernamen: mswmsw

Bis zum nächsten Mal!
Euer mswmsw.

© 26.09.2004 mswmsw

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Ach ja, den folgenden Hinweis habe ich so von der Verpackung übernommen:

Die Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke ist nach § 53 UrhG nur in einzelnen Vervielfältigungsstücken durch den befugten Benutzer des Werkes ausschließlich zum privaten Gebrauch zulässig. Die unzulässige Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Werke und die unzulässige Nutzung von Kopien zum privaten Gebrauch verstoßen gegen das Urheberrechtsgesetz und sind strafbar.

Fazit: s.Bericht

Funktionsvielfalt:    
Stabilität:    
Benutzerfreundlichk.:    
Installation:    
Updatemöglichk.: