Taxan Ergovision 740 TCO 95
schöner Brocken.... - Taxan Ergovision 740 TCO 95 CRT Monitor

Produkttyp: Taxan CRT-Monitore

Neuester Testbericht: ... (linker Drehschalter). Im On-Screen-Menüs (OSD) kann ich zudem per Druck auf die "Menu"-Taste mit dem rechten "Select&q... mehr

schöner Brocken....
Taxan Ergovision 740 TCO 95

Hollgo

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Produkt:

Taxan Ergovision 740 TCO 95

Datum: 30.06.11

Bewertung:

Vorteile: + gute Bildqualität und Kontrastverhältnisse

Nachteile: - schwer, groß, technisch veraltet , für HD-Zwecke ungeeignet

.... ist der Taxan Ergovision 740, ein Röhrenmonitor der "alten Schule", der mit einer Bilddiagonalen (4:3) von immerhin 17 Zoll = 43,2 cm daher kommt.
An meinem Alt-PC tut "das gute Stück" auch heute noch seine Dienste. Wie gut ist er aber ?

=== So kam ich zum Taxan Röhrenmonitor ===

Ein guter Kumpel hatte sich vor einigen Jahren als "early Adaptor", wie man Menschen, die schnell bereit sind, in neue Technologien einzusteigen, so nennt, einen Flachbildschirm für seinen PC besorgt. 2004 waren die Preise für ein solches Gerät noch entsprechend hoch. Nun störte ihn "leider" sein gerade einmal 2 Jahre alter 17 Zoll Taxan-Monitor irgendwie - bevor er ihn auf den Speicher abstellte, erklärte ich mich dazu "bereit", ihn ihm für einen Obolus von 20 Euro abzukaufen. So kam ich zu einem relativ neuen - für mich damals eigentlich schon übergroßen, 17 Zoll Röhrenmonitor. Im PC-Geschäft kursierten für diesen Monitor immer noch Preise von knapp 200 Euro - die spezielle Version des Ergovision 740 mit eingebauten Lautsprechern kostete nach meiner Erinnerung damals 299 Euro Listenpreis !

=== Das war alles dabei ===

Natürlich habe ich den Monitor von meinem Kumpel "so" mitbekommen. Neben dem eigentlichen Gerät bekam ich noch eine CD von Taxan dazu, auf der sich Treiber für Windows 98 befinden, damit auch dieses Betriebssystem den Monitor via DDC korrekt erkennen kann.

== Praxis ==

=== Anschluß des Monitors an die Grafikkarte ===

'''Aufstellen...'''

Zunächst einmal ist es schon eine Aufgabe, den mit über 10 kg ordentlich schweren und auch recht großen "Klotz" von Monitor auf den Schreibtisch zu stellen. Ein Regal eignet sich aufgrund von Größe und Gewicht aus meiner Sicht eher weniger als Aufstellort für den Monitor. Zu beachten ist auch, dass der Weg zwischen Monitor und Grafikkarte nicht zu lang bemessen sein sollte - das fest verlötete VGA-Kabel ist nur knapp 1 m lang !

'''... und anschliessen'''

Am Monitor ist das knapp 1m lange VGA-Anschlußkabel mit D-Sub 15 Stecker fest verlötet gewesen. Dieses Kabel habe ich zunächst an den entsprechenden VGA-Ausgang der Grafikkarte angeschlossen. Morderne Grafikkarten haben meistens nur noch DVI-I Ausgänge zu bieten - diesen Modellen liegt aber meistens noch ein DVI auf VGA-Adapter bei, dann kann man den Monitor auch mit solchen Grafikkarten verwenden. Nun, in meinem "Altrechner" schlummert noch ein Modell mit "echtem" VGA-Ausgang, sodass ich ohne Adapter auskam. Nachdem also das Anschlußkabel angeschlossen und durch das Anschrauben der beiden Schrauben im Anschlußstecker vor versehentlichem "Abziehen" des Kabels geschützt war, brauchte ich den Monitor nur noch über das beliegende, 3-polige Kaltgerätesteckernetzkabel ans Stromnetz anschließen - und war damit eigentlich schon durch. Um aber auch in den "Klanggenuß" der eingebauten Stereolautsprecher des Monitors zu kommen, muss ich noch ein 3.5mm Klinke-auf 3.5mm Klinkenkabel an den Tonausgang der Soundkarte und den Toneingangs des Monitors, der sich knapp neben dem Spannungsstecker hinten am Gerät befindet, anschließen.
Danach kann es an den "ersten Start" des Gerätes gehen.

'''Windows XP und der Taxan'''

Der Monitor wurde von Windows XP dank DDC sofort korrekt als "Taxan Ergovision"-Monitor erkannt. Dank DDC 2.0 teilt der Monitor dem Betriebssystem dabei automatisch mit, welche Auflösungen er beherrscht und welche nicht. Windows bietet darauf nur die Auflösungen als Option an, die der Taxan auch beherrschen kann. Ein "Übersteuern" etwa durch eine zu hoch eingestellte Bildwiederholfrequenz oder Auflösung ist so nicht möglich.

=== Erster Start und erste Einstellungen ===

Der Monitor wird über einen recht breiten Powerschalter eingeschaltet. Unmittelbar nach dem Druck auf den Knopf "erschreckte" mich ein lautes "Klack"-Geräusch - dies war aber nicht, wie ich erst meinte, etwa ein Kurzschlussknall, nein, es meldete sich schlicht ein Schaltrelais,das recht lautstark auf Knopfdruck sich meldete, um die Elektronik des Monitors in Betrieb zu setzen.
Danach kam das von Röhren-TVs eventuell noch bekannte , akustische "Prickel"-Geräusch, welches sich bemerkbar macht, wenn die Bildröhre sich frisch in Betrieb gebracht hat. Auf dem Monitor erschien tatsächlich knapp 2 sec. nach dem Einschalten des Monitors das Windows XP Bootmenu meines Altrechners.
Umgehend startete ich Windows XP, welches sich - wie ich schnell feststellte - nicht ganz bildfüllend auf dem Monitor präsentierte. Kein Problem, das ist ein Fall für das OSD-Einstellmenu, durch welches ich mich über den mit "Select" überschriebenen rechten der zwei Drehräder und den "Menu"-Knopf am Monitor wählen kann. Zunächst suchte ich die Einstellungen für die Bildbreite und stellte mit dem rechten Drehrad die Einstellung soweit, bis der schwarze seitliche Randstreifen des Windows-Bildschirms aufgefüllt war. Nun noch die Bildhöheneinstellung im Menu anwählen, entsprechend das Drehrad solange drehen, bis auch die oberen und unteren Streifen passe waren und nun das Bild noch zentriert - fertig war die erste Grundeinstellung für mein System.


=== Bedienung und Einstellung des Monitors ===

'''Bedienelemente und Menuoptionen'''

Insgesamt hat der Monitor folgende Frontbedienelemente zu bieten
: Ein- / Ausschalter, Kontrast, Helligkeit, Entmagnetisierung, Abruf Einstellwerte ("Recall") , Einstellen ± ("OSD + ENTER), Auswahl per rechtem Drehschalter(Select/Adjust) , Lautstärke der Monitorboxen (linker Drehschalter).
Im On-Screen-Menüs (OSD) kann ich zudem per Druck auf die "Menu"-Taste mit dem rechten "Select"-Drehrad des Monitors folgende Einstellungen tätigen: Kontrast, Helligkeit, H/V-Bildlage, H/V-Grösse, Kissenverzerrung, Kissenbalance, Zoom, Drehung und Farbeinstellung

'''Bedienung allgemein'''

Die Bedienung und Einstellung aller Funktionen des Monitors geschieht beim Taxan ausschließlich über das OSD-Menu, welches ich durch Druck auf die "OSD"-.Taste aufrufe. Durch die Menupunkte kann ich dann mittels des "Select"-Drehschalters navigieren. Möchte ich einen Menupunkt aufrufen, drücke ich erneut auf die "OSD"-Taste.

'''Helligkeit und Kontrasteinstellungen'''

Für die Einstellung des Kontrastes und der Bildhelligkeit kann ich zwar auch über das Menu gehen, es geht aber viel einfacher - für jede der beiden Funktionen hat der Monitor einen extra Bedienknopf eingebaut.

== Bild und Ton ==

=== Bildqualität allgemein gesprochen ===

Auf meinem alten Rechner "fahre" ich eine Auflösung von 1200 x 1024 Bildpunkten bei 24 Bit Farbtiefe. Der Monitor kann in dieser speziellen Auflösungen eine Bildwiederholrate von max. 79 Hz realisieren. Das ist nicht schlecht, aber natürlich keine Garantie dafür, dass niemals etwas "flickert". Die Bildqualität von Röhrenmonitoren ist bekanntlich nur schwer mit der von "modernen Flachbildschirmen" zu vergleichen. Wegen der unterschiedlichen Grundtechnologien ist hier im Vergleich Bildwechselfrequenz in seiner Wirkung auf beiden Gerätetypen nicht gleich Bildwechselfrequenz. Während ich bei einem Flachbildschirm schon bei 60 Hz sagen würde: "da ist auch kein leises Flimmern zu sehen" sieht das hier bei einem Röhrenmonitor schon ein wenig anders aus. Nun, der Taxan Ergovision 740 schlägt sich zumindest in der genannten Auflösung mit genannten Bildwechselfrequenzen (meine Grafikkarte "fährt" in diesem Modus max. 75 Hz) recht wacker. Wem diese Frequenz immer noch zu "flimmrig" vorkommt, wird bestimmt mit der nächstniedrigeren Auflösung von 1024x720 Pixeln zufrieden sein. Hier kann der Monitor eine Bildwechselfrequenz von bis zu 105 Hz "fahren". Leider kommen mir in dieser Auflösung die Symbole von Windows XP einfach viel zu groß und klobig vor - ich bevorzuge daher die genannte Auflösung. Die Farbtreue des Taxan finde ich dabei schonmal sehr gut, auch das Kontrastverhältnis besticht auch bei sehr hellen Lichtverhältnissen im Raum immer noch. Dabei spiegelt die Bildröhre tatsächlich so gut wie nicht - dank der entspiegelten Bildschirmoberfläche des Taxan.
Ein Nachteil aller Röhrenmonitore gegenüber Flachbildschirmen ist freilich die Tatsache, dass die Bildoberfläche des Röhrenmonitors gebogen ist. Allerdings kann ich diese dadurch sich eventuell ergebenden Kissenverzerrungen über das entsprechende Steuermenu innerhalb des OSD-Menus des Monitors doch gut kompensieren.

=== Der Monitor und verschiedene Anwendungen ===

'''MS Office und Anwendungen auf dem Screen'''

Das Arbeiten mit Anwendungsprogrammen ist mit dem Taxan-Monitor erfreulich stressfrei für die Augen möglich- dank des guten Kontrastverhältnisses auch bei hellen Bedingungen. Jedoch: den Vergleich zur Bildruhe eines modernen TFT-Displays kann der Taxan natürlich nicht gewinnen - dafür "läuft" der Monitor aber mittlerweile schon sein 7. Jahr ohne Fehl und Tadel bei mir gezeigt zu haben.

'''Spiele auf dem Monitor'''

Recht alte "Games" laufen auch ab und an auf dem Taxan. Darunter z.B. das rollenspielähnliche Actionspiel "Diablo 2". Der Monitor bringt die Farben des eher düsteren Spielspektakels wirklich klasse herüber. In der Auflösung von 1024 x 800 (ja, durch einen Patch habe ich die Auflösung höher als die sonst möglichen 800x600 Pixel gesetzt) sieht die zugegebenermassen nur 2D-Grafik des Spiels wirklich sehr hübsch und detailreich auf dem "Screen" aus.

=== "Sound" über die Monitorboxen ===

Wie ich schon beim Anblick der Boxen gedacht hatte, hören sich die beiden unter dem Bildschirm vorne sitzenden Lautsprecher des Monitors doch arg nach "Kiste" an. Bei 2x5 W und den nur knapp 3 cm im Durchmesser messenden "Speakern" kann ich allerdings auch nicht viel an Qualität erwarten. Sprachaufnahmen z.B. von DVDs , die über den Monitor angeschaut und abgespielt werden, hören sich allerdings ganz OK an. Wer nun gar keine Ansprüche in Bezug auf die Klangqualität stellt oder wem es nur darauf ankommt, irgendwie irgendetwas über die Soundkarte des PC zu hören,dem reichen die gebotenen Boxen bestimmt aus.
Die Lautstärke der Boxen kann ich übrigens über das rechte Drehrad des Gerätes steuern. "Zur Not" kann ich allerdings auch einen Kopfhörer an einer in der Gerätefront eingebauten 3,5 mm Klinkenbuchse anschließen, die dann die Boxen stumm schalten. Über die Kopfhörerbuchse hört sich das Ganze dann gar nicht mal so schlecht an.

=== Powerplayer ===

Nun, als "Kontra" spricht gegen einen Röhrenmonitor wie es der Taxan nunmal ist der vergleichsweise hohe Stromverbrauch im Betrieb. Knapp 100 Watt zieht das Gerät im Betrieb an Strom - da gibt es sparsamere Alternativen. Einen "Standby" gibt es allerdings auch: wenn der PC für eine einstellbare Zeit nicht genutzt wird, stellt er den Taxan dann in diesen Modus. Laut Nukem darf der Monitor in diesem Modus bis zu 30 Watt verbrauchen! Wenig ist das nicht gerade...
Allerdings: Dank eines "echten" Powerschalters, der das Gerät physikalisch vom Netz trennt, zieht er im "Aus"-Zustand genau 0 Watt an Strom ! Hier ist der "große Dicke" also schon ein Vorbild !

=== Zertifizierungen und Erläuterungen ===

Der Taxan besitzt verschiedene Zertifizierungen den Energieverbrauch betreffend. Nachfolgend möchte ich zwei wenigstens ein wenig wesentliche dieser Siegel mal ein wenig näher erläutern.

_NUTEK_

Für einen Bildschirm beinhaltet diese Norm die Abschaltung des Gerätes in zwei Stufen mit einstellbarer Zeit. Des Weiteren einen Energiesparmodus unter 30 Watt und ein wake up (Hochfahren) innerhalb von 3 Sekunden.

_TCO 95_

Röhrenmonitore strahlen elektrische und magnetische Felder ab. Um die Strahlenbelastung im Griff zu halten, wurde das "TCO"-Zertifikat eingeführt. Der Taxan Monitor erfüllt die TCO Norm 95, die seit 2003 nicht mehr vergeben wird, das heisst also, dass er gewisse Anforderungen an ein Maximum an Strahlungsemisionen erfüllt und er darüber hinaus auch bestimmten Leistungseigenschaften der DIN-Norm DIN EN ISO 9241 erfüllt. Diese bezieht sich auf die Helligkeit, Kontrastwerte , Bild- und Zeichendarstellungen.


== Auf einen Blick ==

'''Allgemein'''

* Display-Typ: Bildschirm / CRT (Röhrenmonitor)
* Abmaße: (Breite x Tiefe x Höhe) : 41.1 cm x 47.2 cm x 42.4 cm
* Diagonalabmessung: 43.2 cm ( 17" ) / Sichtbare Bildfläche: 39.4 cm ( 15.5" )

'''Bildröhre:'''


* Seitenverhältnis des Bildes: 4:3 / Analoges Videosignal: RGB
* Bildschirmbeschichtung: Anti-Glanz, antistatisch
* Punktabstand / Pixelabstand: 0.26 mm / Max. Auflösung: 1600 x 1200 / 67 Hz
* Max. Bildwiederholungsrate (V x H): 120 Hz x 85 kHz / Videobandbreite: 135 MHz
* Gespeicherte Einstellungen: 1600 x 1200 / 67 Hz / 1280 x 1024 / 79 Hz /1024 x 768 / 105 Hz / 800 x 600 / 120 Hz / 640 x 480 / 120 Hz
* Produktzertifizierungen: Plug and Play, FCC Klasse B bescheinigt, CE, MPR II, CSA, TUV, TUV GS, DHHS, EN 60950, EN50082, EN55022, EPA Energy Star, ISO 9241, NUTEK, TCO '95, UL 1950, ZH1 618


'''Features: '''

* Frontbedienelemente: Ein- / Ausschalter, Kontrast, Helligkeit, Entmagnetisierung, Abruf Einstellwerte, Einstellen ±, Auswahl-Drehschalter, Lautstärke-Drehschalter
* On-Screen-Menüs: Kontrast, Helligkeit, H/V-Bildlage, H/V-Grösse, Kissenverzerrung, Kissenbalance, Zoom, Drehung, Farbeinstellung
* eingebaute Stereolautsprecher: 2x 5 W, 3.5 mm Kopfhörerbuchse

'''Sonstiges:'''

* Erforderliche Netzspannung: Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz )
* Service & Support: 3 Jahre Garantie
* Details zu Service & Support: Begrenzte Garantie - Arbeitszeit und Ersatzteile - 3 Jahre - Vor-Ort

== FAZIT ==

Der Taxan Ergovision 740 ist ordentlich in die Jahre gekommen, die Technik der Röhrenmonitore ist im Aussterben begriffen und als "HD-Abspielgerät" taugt er mangels DVI- oder HDMI-Anschlußmöglichkeiten sowie auch ein Stück an fehlender Bildauflösung eben auch nichts. Dennoch muss ich gerade dem Taxan-Monitor eine sehr hohe Lebensdauer bescheinigen. 7 Jahre tut er schon seinen Dienst an meinem Altrechner und vorher hatte er schon 2 Jahre bei meinem Kumpel "auf dem Buckel". 9 Jahre Lebensdauer bei auch heute noch tadellosen Leistungen, was will man da mehr ? Klar, er eignet sich nicht für moderne "HD-Abspielaktionen" bespielsweise einer Bluray, aber für die einfacheren Anwendungen ist der Taxan immer noch mehr als "fit". Im Vergleich zu einem TFT-Display sprechen neben des angesprochenen Mankos der fehlenden HD-Fähigkeiten freilich auch andere Aspekte wie der im Vergleich doch sehr üppige Platzbedarf des Taxan-Boliden mit "um den Daumen" 40 cm im Kubik und das mit über 10 KG doch recht hohen Gewichts. Dennoch: für ein Gerät seiner Klasse ist der Taxan wirklich spitze ! Ich gebe für alle Freunde von "Röhris" eine klare Empfehlung ab und die volle Punktzahl obendrauf. Der Taxan Ergovision 740 ist einfach ein guter Röhrenmonitor, leider aber technisch eben veraltet.

Fazit: Er läuft immer noch "wie damals" und liefert weiterhin gute Dienste ab - so soll es sein !

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Bildqualität: