Lustiges Taschenbuch 420 - Rivalen für immer
Dagobert vs. Moneysac - Lustiges Taschenbuch 420 - Rivalen für immer Comic
Dagobert vs. Moneysac - Lustiges Taschenbuch 420 - Rivalen für immer Comic

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Kurzbeschreibung: Genre: Comics

 
 

Dagobert vs. Moneysac

Produkt:

Lustiges Taschenbuch 420 - Rivalen für immer

Datum: 16.12.11

Bewertung:

Vorteile: Ein paar wenige gute Geschichten

Nachteile: Das meiste ist Durchschnitt

Zur Gliederung des Berichts:
1) Produktinfos
2) Hintergrund zum LTB
3) Inhalt
4) Bewertung
5) Fazit

1) Produktinfos:

Das Taschenbuch erschien 2011 im Ehapa-Verlag und umfasst 256 Seiten für 4,99 Euro. Die LTBs und Nebenreihen sind in Zeitschriftenläden und Kiosks erhältlich, dort gibt es aber meist nur die aktuellen Ausgabe. Weiterhin bekommt man sie in Buchhandlungen und Comicläden und kann sie über den ehapa-Verlag bestellen.


2) Hintergründe zum LTB:

Das »Lustige Taschenbuch« enthält im Schnitt ein halbes Dutzend Comicgeschichten mit den Bewohnern von Entenhausen. Der erste Band kam 1967 auf den Markt. Bis heute gibt es über 400 Bände, die jeweils um die 250 Seiten umfassen.

Die wichtigsten Figuren in diesem Buch:

Dagobert Duck: Dagobert ist der reichste Mann der Welt, aber auch der geizigste. Sein Geld bewahrt er in mehreren riesigen Geldspeichern auf und er denkt ununterbrochen daran, es noch zu vermehren. Für sein Alter ist er noch sehr rüstig und um an noch mehr Geld zu gelangen unternimmt er viele waghalsige Reisen und Abenteuer.

Donald Duck: Donald ist ein chronischer Pechvogel, meistens arbeitslos und fast ständig in irgendwelchen Schwierigkeiten. Da er immer bei seinem Onkel Dagobert hoffnungslos verschuldet ist, muss er für ihn oft abenteuerliche Dinge erledigen. Donald ist sehr jähzornig, im Grunde aber ein gutherziger Charakter. Bei ihm leben seine drei cleveren Neffen Tick, Trick und Track.

Phantomias: Phantomias ist eine Parodie auf den Superhelden Batman und die Geheimidentität von Donald Duck. Donald ist meistens ein Pechvogel, als Phantomias verwandelt er sich jedoch in einen schwarzgekleideten Verbrecherjäger. Der Erfinder Daniel Düsentrieb stellt ihm allerhand Gimmicks zur Seite, sodass Phantomias fast jedem Ganoven erfolgreich das Handwerk legt.

Micky Maus: Micky ist in Entenhausen entweder als eifriger Reporter oder als scharfsinniger Detektiv unterwegs. Dank seiner Intelligenz und seiner Cleverness übernimmt er gerne knifflige Fälle und ist der Polizei dabei meist einen Schritt voraus.

Indiana Goof: Indiana Goof ist ein Vetter von Mickys bestem Freund Goofy, der ihm nicht nur verblüffend ähnlich sieht, sondern auch ähnlich begriffsstutzig und optimistisch ist wie sein Verwandter. Indiana Goof gerät bei seinem Beruf als Archäologe ständig in Abenteuer hinein, bei denen Micky ihn oft unterstützt.

3) Inhalt:

Rivalen für immer
Ölmagnat Stonerich zieht sich aus dem Geschäft zurück und will sein texanisches Ölfeld wie vor vielen Jahren versprochen an Dagobert verkaufen. Mac Moneysac will das Geschäft verhindern, stößt bei Stonerich aber auf taube Ohren. Ihm bleibt nur eine Möglichkeit: Wenn Dagobert am nächsten Tag nicht pünktlich zur Vertragsunterzeichnung erscheint, will Stonerich an Mac Moneysac verkaufen. Jetzt setzt Mac Moneysac alles daran, um zu verhindern, dass Dagobert pünktlich ist. Der allerdings ist in Begleitung von Glückspilz Gustav ...

Entfesseltes Unglück
Nach einem Angelausflug fahren Micky und Goofy bei ihrer Heimkehr über Bürzelborn und geraten mitten in einen neuen Fall. Im Institut für "Studien über die Auswirkungen moderner Technik auf die Umwelt" hat es einen dramatischen Zwischenfall gegeben. Ein Sicherheitsbehälter mit Unglücksmikroben wurde beschädigt und die Pech auslösenden Mikroorganismen sind entwichen. Das Dorf wurde abgeriegelt und Der Entdecker der Mikroben, Professor Sondern, hat angeordnet, die Wasserhähne zu meiden, da sich die Mikroben durch das Wasser verbreiten könnten. Der Behälter muss dringend repariert werden, um die weiteren Mikroben vor dem Ausbruch zu hindern. Micky und Goofy übernehmen die waghalsige Mission ...

Wahn auf Leinwand
In seiner Eigenschaft als Agent DoppelDuck wird Donald nach Rom geschickt. Er soll unauffällig eine Minikamera bergen, die in einem Gemälde versteckt ist. Sie hat ein Gespräch zwischen dem Kopf der kriminellen Organisation und einem bisher unbekannten neuen Mitglied aufzeichnet. Um dessen Identität zu lösen, muss die Kamera herbeigeschafft werden. Keine leichte Aufgabe für DoppelDuck und seinem Kollegen vor Ort ...

Konkurrenz für Nimmermehr
Gundel braut gerade einen neuen Trank, der ihr Zutritt zu Dagoberts Geldspeicher verschaffen soll, als Nimmermehr ihn versehentlich ruiniert. In ihrer Wut beschließt sie, sich einen neuen Dienstboten zu suchen und entscheidet sich für einen Geier. Der bösartige Vulturius erweist sich als sehr fähiger Gehilfe, der den armen Nimmermehr sofort in den Schatten stellt. Nimmermehr aber ahnt, dass mit dem Geister etwas nicht stimmt ...

Mission Geisterradio
Daniel Düsentrieb hat eine außergewöhnliche Erfindung gemacht: das Geisterradio. Damit gelingt es ihm, in Kontakt mit den Seelen Verstorbener zu kommen. Er hofft dabei auf produktive Gespräche mit Genies wie Archimedes, Edison oder da Vinci. Diese Erfindung bedeutet allerdings auch einen Einsatz für Donald und Dussel als Agenten der O.M.A., der Organisation zum Kampf gegen Monster aller Art, deren Aufgabe es ist, die Existenz von Geistern vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Daniels Erfindung provoziert die Geister und muss von Donald und Dussel unauffällig konfisziert werden - nicht zerstört, denn das Radio kann der Organisation durch eine Anpassung nutzen ...

Tanz auf Thira
Indiana Goof und seine attraktive Kollegen Martina suchern auf der Insel Thira in der Ägäis nach Spuren des versunkenen Atlantis. Nach neuesten Ausgrabungen soll ein Vulkanausbruch die Insel verschüttet haben. Interessant ist vor allem die Erkenntnis, dass die Bewohner offenbar rechtzeitig gewarnt waren und alle Wertsachen mitnehmen konnten. Indiana und Martina hoffen, dem Geheimnis auf die Grund zu kommen ...

Perfekte Spezialeffekte
Gundel steht kurz davor, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Ihre aktuelle Lieblingsband unter Sänger Horrid Dungeon dreht ihren neuesten Videoclip in Dagoberts Geldspeicher - und es werden bei einem Casting Hexen gesucht, die für die perfekten Spezialeffekte suchen. Gundel verkleidet sich als Techniker und überzeugt Dagobert inkognito von ihren Fähigkeiten. Noch in der gleichen Nacht der hypnotisierte Musiker für Gundel den Glückstaler stehlen, während eine Reihe von Monstern für Chaos sorgen ...

Das verschmutzte Kostüm
Nach einer ereignisreichen Nacht wirft Donals alias Phantomias sein Superhhelden-Kostüm in den Wäschekorb. Am nächsten Tag kommt Daisy vorbei und verlangt eine Aufräumaktion in Donalds Haus. Dabei nimmt sie auch den Wäschekorb mit. Donald muss unbedingt verhindern, dass sie das Kostüm zwischen seinen Alltagskleidern entdeckt und dabei seine Geheimidentität enttarnt ...

Neffe Null-Null-Nix
Bei den Panzerknackern steht überraschend ihr Verwandter Null-Null-Nix aus Raubfurt vor der Tür. Er möchte ein Praktikum bei ihnen machen und muss einiges lernen - denn fürs Ganovenleben scheint er sich bislang nicht gerade zu eignen. Als Fahrer des Fluchtautos kann er sich schon mal nicht bewähren und soll sich daher lieber den Hausarbeiten widmen. Null-Null-Nix will seinen Vettern und seinem Onkel aber beweisen, was er drauf hat und dreht auf eigene Faust einen Coup ...

Der größte Glückspilz der Welt
Gustav stört sich daran, dass sein dauerhaftes Glück ihn einsam macht. Donald will nicht mit ihm zum Fußballspiel, weil in Gustavs Begleitung eh die Lieblingsmannschaft gewinnt und die Spannung ausbleibt, Dagobert lehnt eine Einladung zum Pferderennen ab, um nicht von Gustav ausgestochen zu werden und selbst Oma Duck verzichtet auf seinen Besuch, da das den dringend benötigten Regen abhalten könnte. Frustriert bittet Gustav Daniel Düsentrieb um Hilfe. Der weiß Rat: Ein Trank sorgt dafür, dass Gustav sein übermäßiges Glück verliert ...


4) Bewertung:

Die Titelgeschichte Rivalen für immer lässt einiges erhoffen, geht es hier doch um einen der in den Lustigen Taschenbüchern seltenen Zweikämpfe zwischen Dagobert und seinem Konkurrenten Mac Moneysac. Gewöhnlich ist in den LTB Klaas Klever sein Rivale, der allerdings oft eher seinen Sekretär agieren lässt und als neureicher Schnösel einen stärkeren Kontrast zu Mac Moneysac bildet, der Dagobert abgesehen von seiner kriminellen Ader sehr ähnlich ist. Leider hält die Geschichte bei weitem nicht, was sie zunächst verspricht. Mac Moneysac gibt sich zwar alle Mühe, Dagoberts Reise zu sabotieren und hin und wieder kommt es dabei auch zu recht witzigen Momenten. Insgesamt ist es aber eine recht phantasielose Aneinanderreihung kleiner Katastrophen und das Ende soll zwar überraschen, ist aber eher mau. Dazu kommen die krakelig wirkenden Zeichnungen Flemming Andersens, der bei den Leser zu Recht stark polarisiert. Sein zackiger Stil und die oft unharmonischen Gesichtsausdrücke der Figuren machen ihn wenig ansehnlich und tragen zur Durchschnittlichkeit der Geschichte bei. Viel besser geht es weiter mit Entfesseltes Unglück. Die Idee von Unglück auslösenden Mikroorganismen, die dringend aufgehalten werden müssen, ist nicht schlecht und die Umsetzung sehr gelungen. In Bürzelborn ist das Chaos ausgebrochen, die Katastrophen reihen sich aneinander und wenn nicht bald etwas gegen die Mikroben unternommen wird, liegt die ganze Stadt in Trümmern. Micky und Goofy erhalten Pillen, die sie für kurze immun gegen das Unglück machen und hoffen, dass sie es in dieser Zeit schaffen, den Behälter zu reparieren. Bei aller Dramatik gibt es immer wieder sehr witzige Situationen, mal durch Goofys naive Bemerkungen, mal durch Situationsgags, die der turbulenten Handlung geschuldet sind. Die Zeichnungen von Andrea "Casty" Castellan sind flott und ansehnlich und dazu hat die Geschichte eine sehr überzeugende Auflösung. Definitiv ein Highlight in diesem Band.

Wahn auf Leinwand beginnt vielversprechend mit gelungenen Zeichnungen, die einen Alptraum Donalds darstellen. Er sieht sich gefangen in einem surrealen Gemälde, das die Perspektiven verschiebt. Wer aber nun eine Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit erwartet, wird enttäuscht. Die Handlung ist nicht mehr und nicht weniger als eine solide Spionagegeschichte. Donalds Kollege aus Rom ist eine ganz sympathische Nebenfigur, der Versuch, die Kamera zu bergen, ist auch nicht schlecht gemacht, dazu gibt es einen netten Running Gag mit Donalds Seekrankheit, sobald er das perspektivisch verschobene Bild ansieht. Römisches Flair bekommt der Leser aber leider nicht geboten, Hochspannung bleibt aus und die Erwartung durch die interessanten ersten Bilder wird nicht erfüllt. Eine duchaus ganz gute Geschichte, aber kein Highlight. Solide, aber nicht überragend geht es weiter mit Konkurrenz für Nimmermehr. Ausnahmsweise steht mal Nimmermehr im Fokus einer Gundel-Gaukeley-Geschichte. Gelungen ist vor allem der Anfang mit einer witzigen Darstellung von Gundels Shoppingerlebnissen. Auf der Suche nach einem geeigneten Assistenten bekommt sie ein paar ziemlich merkwürdige Tiere vorgeführt wie eine elektrische Fledermaus oder eine irritierend starrende Eule, die ganze Einkaufsstraße ist nett illustriert mit witzigen Details. Der Rest der Geschichte verläuft dann aber recht vorhersehbar. Mit ein bisschen Nachdenken ist der weitere Verlauf offensichtlich, Überraschungen bleiben aus. So ist es eine ordentliche Geschichte ohne besonderen Anspruch, die vor allem von Michele Mazzon hübsch gezeichnet ist. Mission Geisterradio ist eine weitere Geschichte aus der O.M.A.-Reihe, in der sich Dussel und Donald mit Geistern herumschlagen, deren Existenz verheimlicht werden soll. Diese Geschichte gehört aber definitiv zu den schwächeren der Reihe. Der Versuch, an das Geisterradio zu gelangen, stellt sich natürlich wie erwartet schwierig dar und es gibt ein paar witzige Momente, in denen die zwei sich Ausreden einfallen lassen müssen, um ihr Vorhaben vor Daniel, Dagobert und den Kindern zu vertuschen. Nervig ist allerdings Donalds ständiges Hantieren mit Scherzartikeln und das Ende ist alles andere als gelungen und eher ziemlich einfallslos. Die unschönen Zeichnungen von Flemming Andersen helfen auch nicht gerade dabei, die Geschichte über den Durchschnitt zu heben.

Tanz auf Thira verspricht alleine schon dadurch, dass es eine Indiana-Goof-Geschichte ist, Qualität und der Leser wird nicht enttäuscht. Reizvoll ist vor allem, dass die Geschichte immer wieder Rückblicke in die Zeit vor dem Untergang der Kultur einstreut. Kleine Running Gags wie Indianas Tanzversuche lockern die Handlung auf, die ansonsten eine durchaus ernste Geschichte erzählt. Zwischen Indiana und seiner Kollegin Martina entwickeln sich kleine Flirts, die recht niedlich sind. Ein paar mehr Seiten für eine gemächlichere Entwicklung der Dinge hätten der Geschichte sicher gut getan, ansonsten aber ist sie rundum unterhaltsam, nicht zuletzt auch durch Vians charmante Zeichnungen. Ziemlich durchschnittlich ist Perfekte Spezialeffekte. Gundels Versuch, sich Dagoberts geliebte Nummer Eins zu schnappen, ist zwar diesmal recht originell, aber auch schon wieder zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Allein die Ausgangslage ist etwas konstruiert, das große Finale dann sehr bemüht, zu überstürzt und alles in allem ist die Geschichte zu knapp, um wirklich so etwas wie Atmosphäre zu entwickeln. Das Grusel-Casting ist teilweise witzig und der versöhnliche Schluss ist nicht übel, ansonsten aber versinkt die Geschichte im albernen Mittelmaß. Das verschmutzte Kostüm hat keine schlechte Ausgangslage, auch wenn es natürlich ein alter Hut ist, dass Phantomias aufzufliegen droht. Leider sind Donalds Versuche, Daisy das Kostüm abzujagen, ziemlich dröge, bis auf den letzten vielleicht. Seltsam außerdem, dass Daisy ihn in seinem Phantomias-Ersatzkostüm weder als Donald noch als Phantomias erkennt, als sie ihm auf der Straße begegnet und ihn offenbar für einen Dieb hält. Dann ist da noch der Schlussgag, der nach hinten losgeht und definitiv zu albern geworden ist. Zudem sind Amendolas Zeichnungen nicht sonderlich hübsch und die Geschichte ist damit nicht mehr als ein belangloser Lückenfüller.

Neffe Null-Null-Nix hebt sich qualitativ nicht aus der Masse vieler anderer Panzerknacker-Geschichten heraus. Ein klein wenig Spannung gibt es zwar durchaus, da nicht sicher ist, wie der Aufenthalt des Neffen bei seinen Vettern endet. Die Schlusspointe ist zudem recht witzig. Ansonsten aber eine solide, aber gewiss nicht überdurchschnittliche Geschichte. Mit Der größte Glückspilz der Welt gibt es zum Schluss endlich nochmal ein kleines Highlight. Gustav kennt man ja als ewiges Glückskind, immer etwas gönnerhaft und schnöselig aufgelegt. Zwar gab es durchaus schon vereinzelt Geschichten, in denen Gustavs Glück mal ausetzte, aber diesmal ist es anders - er selbst will es loswerden. Er möchte nicht mehr ständig alle möglichen Gewinne hinterhergeworfen kriegen, er möchte eine Beziehung zu einer Frau, die ihn nicht nur wegen des Glücks liebt und er möchte Normalität in seinem Leben, Dinge selbst erarbeiten. Daniel Düsentriebs Trank schafft Abhilfe, Gustav hat nicht mehr Glück als andere Leute auch und findet das großartig. Er findet eine Arbeitsstelle und lernt die nette Anselma kennen, die sich ernsthaft für ihn zu interessieren scheint. Aber dann kommt Gustav in eine Situation, in der er sein Glück dringend gebrauchen könnte ... Für eine Comicgeschichte aus dem Lustigen Taschenbuch ist diese Geschichte wirklich tiefsinnig und fast melancholisch. Gustav ist so sympathisch wie selten und das Ende ist beinah schon etwas zu traurig, was der Qualität aber keinen Abbruch tut.

5) Fazit:

Ein insgesamt doch ziemlich durchwachsener Band. Unter den zehn Geschichten sind etliche durchschnittliche dabei, deren Lektüre nicht sonderlich lohnend ist. Zwei Geschichten sind sehr gut, zwei weitere solide bis gut, aber der Rest versinkt im Mittelmaß. So bleiben am Ende nur drei Sterne für den Band, der etwas für Fans ist, andere sollten sich besseren Ausgaben zuwenden, die mehr Highlights versprechen.

Fazit: Es geht so.

Name des Mitglieds: Miss_Piper