K17
Berlin's Heavy Metal Schuppen - K17 Clubs national

Neuester Testbericht: ... noch haufenweise Leute vor einem sitzen. Neben diesen besagten drei Floors gibt es auch noch einen Hofbiergarten. Dort befindet sich ebe... mehr

Berlin's Heavy Metal Schuppen
K17

Drogenbaron

Name des Mitglieds: Drogenbaron

Produkt:

K17

Datum: 02.09.01, geändert am 13.02.02 (1041 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Live, Laut, Heavy

Nachteile: Wer wohnt schon in Berlin ;-)

+++ Dieselbe Meinung habe ich auch bei Ciao veröffentlicht +++

Eine Woche in Berlin gewesen und 3 Abende im K17 verbracht - das es mir dort gefallen hat brauch ich wohl nicht mehr zu sagen. Wir (Ich und Kumpel) haben dort das Durchschnittsalter zwar ziemlich gesenkt, uns aber wie Zuhause gefühlt. Es gibt also doch noch Leute die gute Musik hören ! Wir hatten sogar ein Wochenende erwischt an dem ein sogenanntes Festival stattfand, ein Tag Death Metal, am nächsten Power Metal. Wow, das ist schon was ganz anderes wenn man so Musik Live hört, und das Beste war ja, dass die Gruppen, die noch zu spielen hatten vorher im Publikum standen und mit bangten. Die Atmosphäre war sowieso toll, irgendwie kannten sich alle Leute da untereinander, die Bands die dort spielten waren wahrscheinlich gleichzeitig Stammgäste. Ein paar Gruppen kamen auch von weiter weg, die vielleicht etwas bekannter waren als die einheimischen, aber immer noch ziemlicher Underground.
Die "Tanzfläche" im K17 war zwar nicht besonders groß, aber für die doch eher geringe Anzahl Gäste hat es gereicht. Obwohl die tapferen Mosher aus der 1. Reihe doch ziemlich viel Platz für ihre kreisenden, langen Haare beanspruchten.
An der Bar gab es nichts zu auszusetzen, es gab alle Arten von Alkoholika. Sogar Wasser und Cola wurden angeboten. In einer anderen Ecke wurden auch T-Shirts und CDs der am jeweiligen Tag spielenden Gruppe verkauft, zu sehr fairen Preisen (kaum etwas über 20 DM).
Das Programm im K17 war so gestaltet, das, zumindest an den Wochenenden, von etwa 8 bis 1 Uhr mehrere Bands spielten und danach ein DJ auflegte. Die DJs dort hörten auf so klangvolle Namen wie "Bastard" oder "Moshpit" und spielten, ganz wie die Bands "all styles of metal".
Damit spricht das K17 sicher nicht ein sehr breites Publikum an, aber wer auch nur ein bisschen auf alternative Musik steht sollte einmal reinschauen, es lohnt sich wirklich. Für 10-15 DM sieht man mehre
re Bands LIVE und hautnah. Das ist auf jeden Fall eine erlebenswerte Erfahrung, Metal unverfälscht, atmosphärisch und vor allem LAUT !

+++ Dieselbe Meinung habe ich auch bei Ciao veröffentlicht +++

Fazit: