K17

K17 Clubs national

Kurzbeschreibung:Pettenkoferstr. 17 / 10247 Berlin / Berliner Metal, Gothic, HC und Punk im Undergroundclub

Neuester Testbericht: ... noch haufenweise Leute vor einem sitzen. Neben diesen besagten drei Floors gibt es auch noch einen Hofbiergarten. Dort befindet sich ebenfalls noch mal eine kleinere Bar, einige Tische und Bänke sowie die Garderobe. Im Winter sind dort logischerweise weniger Leute anzutreffen. Nicht ganz unwichtig sind auch die sanitären Anlagen. Das sich de Club in drei Etagen aufteilt, gibt es ... mehr

 ... logischerweise auch auf allen drei Etagen Toiletten. Wie üblich kann ich zu den Männerklos nichts sagen. ;) Aber die Damentoiletten sind wirklich sehr klein. Mit ausladenden Klamotten, wie z.B. einem Rock, der einige Lagen Stoff hat, bekommt man schon Probleme, ...mehr

Testberichte zu K17

BulmaZ
prämierter PremiumberichtSchwarzes Feiern im K17 (2855 Wörter)
von - geschrieben am 03.05.08 (Sehr hilfreich, 667 Lesungen)
Bewertung:

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Heute möchte ich mich nach sehr langer Zeit wieder mal einem Thema widmen, über das ich ganz am Anfang meiner Dooyoo Zeit mal geschrieben habe. Damals ging es um meinen Lieblingsclub in Berlin, den Lime Club. Nun möchte ich euch einen weiteren "schwarzen" Club in Berlin vorstellen. Es soll um das >> K 17 << gehen. _____________________________________________ 1. Adresse 2. Wie kommt man am besten dorthin? 3. Die Location 4. Veranstaltungen 5. Eintritts-/ Getränkepreise 6. Publikum 7. ...  weiterlesen

Drogenbaron
Berlin's Heavy Metal Schuppen (374 Wörter)
von - geschrieben am 02.09.01, geändert am  13.02.02 (Sehr hilfreich, 1041 Lesungen)
Bewertung:

+++ Dieselbe Meinung habe ich auch bei Ciao veröffentlicht +++ Eine Woche in Berlin gewesen und 3 Abende im K17 verbracht - das es mir dort gefallen hat brauch ich wohl nicht mehr zu sagen. Wir (Ich und Kumpel) haben dort das Durchschnittsalter zwar ziemlich gesenkt, uns aber wie Zuhause gefühlt. Es gibt also doch noch Leute die gute Musik hören ! Wir hatten sogar ein Wochenende erwischt an dem ein sogenanntes Festival stattfand, ein Tag Death Metal, am nächsten Power Metal. Wow, das ist schon was ganz anderes wenn man so Musik Live hört, und das Beste war ja, dass die Gruppen, die noch zu spielen hatten vorher im Publikum standen und mit bangten. Die ...  weiterlesen