Hafenbar

Kurzbeschreibung:Chausseestr.20 / Berlin-Mitte.
Neuester Testbericht: ... (dort: die KLOFRAU DES JAHRES 2002) und eine Lounge. Krombacher 0,33l: 3 € Long Drink, z.B. Gin Tonic: 4,50 € Desperados: 5 € (ZU TEUER!) Publikum gemischt, zwischen 16 und 50, die meisten so um die 25 Jahre alt. Freitags sollen dort nur Schlager gespielt werden... wer's mag! Die Türsteher sind nicht streng. Anfahrt mit der S-Bahn, 5 min. Fußweg vom Nordbahnhof. ... mehr
Testberichte zu Hafenbar

von Ladykracher - geschrieben am 18.05.09
Bewertung:
Habe drei Wochen lang probiert jemanden in der Hafenbar zu erreichen wegen dem Junggesellinnenabschied einer guten Freundin. Leider ging nie jemand ans Telefon und auf die vier emails hat auch niemand reagiert. Als ich dieses vor Ort angesprochen habe, bekam ich als Antwort, dass sie viel zu beschäftigt sind und arbeiten müssen und auf "so etwas" nicht reagieren könnten. Jetzt frage ich mich: gehört das nicht zu deren Arbeit???!!! Naja der Herr hat extrem gereizt reagiert und wollte MICH dann rausschmeissen... bin zu tiefst enttäuscht. Personal ist leider sehr unfreundlich!!!

von - geschrieben am 13.11.02, geändert am 14.11.02 (Hilfreich, 193 Lesungen)
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Freitags soll es in der Hafenbar noch viel voller sein, aber dazu kann ich (bis jetzt) noch nichts sagen... mein erster Besuch der Hafenbar fand an einem Samstag abend statt. Um 22.00 Uhr trat ich ein, war also der erste Besucher. Eintritt 6 €. Alles noch leer, das gab mir Gelegenheit, den Laden genauer unter die Lupe zu nehmen. Von der Garderobe im EG gelangt man in den ersten Stock, wo sich die Tanzfläche, 2 Bars und diverse Sitzgelegenheiten finden. Die Deko ist sozusagen seemännisch, Fischernetze etc. zieren den Raum. Schnell füllte sich der Schuppen, die Schlange vor der Tür muß recht lang gewesen sein. Der DJ spielte sehr bekannte und gut tanzbare 60er, 70er ... weiterlesen

von - geschrieben am 16.02.00, geändert am 16.02.00 (Sehr hilfreich, 174 Lesungen)
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Seit mehr als 3 jahren ist es immer mal wieder ein Highlight , wenn ich in Berlin bin die Hafenbar aufzusuchen. Natürlich am Besten schon um 22.00 Uhr einen Stempel holen, damit man später nicht ewig vor der Tür steht. Außer, man möchte bereits hier erste Kontakte zu Schlagersüchtigen aufnehmen. Doch wenn man dann so gegen 24.00 Uhr den Laden entert, ist die Party schon in vollem Gange. Kultige Schlager werden hemmungslos bis zu 4 mal pro Abend gespielt, damit auch Neulinge schnell mitsingen können. Das Bier ist mit 5.- erschwinglich und wenn man in den schunkelnden, hüpfenden, grölenden Massen unterzugehen droht, bleibt einem noch der erste ... weiterlesen

von - geschrieben am 03.02.00, geändert am 03.02.00 (81 Lesungen)
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Mittlerweile ist die Hafenbar ja richtig bekannt geworden. Ohne Zweifel erkennt man das an den Schlangen vor dem Eingang. Freitags (ist auch der einzig gute Tag) stand ich schon um 22.00 Uhr und musste 30 min warten ! Dafür lohnt es sich aber auch im Winter mal etwas zu frieren, denn sobald man erst mal drin ist, wird es einem nur noch heiss ! Schlager zum Mitsingen und so gerammelt voll, dass es einfach nur schwitzig-geil ist. Das Publikum ist bunt gemischt, zum Glück aber nicht prollig. Man lernt schnell "nette" Leute kennen und vor allem die guten deutschen alten Schlager ... weiterlesen

von - geschrieben am 14.01.00, geändert am 14.01.00 (Hilfreich, 139 Lesungen)
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"Eine Disco ist es aber erst seit '93" \n Ein leicht schmuddeliges \n Treppenhaus mit vergilbten Meer- \n Motiven führt zum Dancefloor: Kein \n Stroboskop-Gewitter, statt dessen \n gedämpftes Licht - Gemütlichkeit wird \n großgeschrieben. \n \n Jeden Freitag residiert hier der Club \n Aspique´: Am 2. und 4. Freitag steigt der \n NeonWetGelSuperGau mit den fettesten \n Hits aus den 80ern. An den anderen Freitagen \n gibt's Schlager mit ... weiterlesen

