Alter Wartesaal
Kitkatclub@Alter Wartesaal - Es war klasse! - Alter Wartesaal Clubs national

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Kitkatclub@Alter Wartesaal - Es war klasse!
Alter Wartesaal

squarerigger

Name des Mitglieds: squarerigger

Produkt:

Alter Wartesaal

Datum: 13.09.03, geändert am 30.09.03 (4811 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: ---

Nachteile: ---

Ergänzung vom 30.09.2003

Am vergangenen Samstag, 27.09.2003, fand sie also zum ersten Mal statt, die ?Kitkatclub@Alter Wartesaal?-Party im ?Alten Wartesaal? in Köln (www.alter-wartesaal.de).

Um hier nicht wie so manch anderer Club nur vom guten Namen des Berliner Kitkatclubs (siehe meinen gesonderten Bericht hierzu) zu profitieren, gingen die Macher des ?Alten Wartesaals? eine Allianz mit mehreren Fachleuten ein, die quasi zum Inventar des Kittiesin Berlin gehören:

Für die nötigen Beats und Grooves sorgten die DJs Clark Kent (www.dj-clarkkent.de) und Monty (www.dj-monty.de). Clark Kent ist Resident-DJ im Kittie und für seinen ganz eigenen, teilweise hymnisch anmutenden Stil bekannt; Monty legt regelmäßig Sonntag Morgens zur Piepshop, der Afterhour im Kittie, auf.

Für kleinere Performances der eindeutigen Art sorgte Dominique (www.dominique-insomnia.de), die den Gästen des Kitties als Partyveranstalterin und Erotic-Performance-Künstlerin bestens bekannt ist.

An den Wänden des ?Alten Wartesaals? sorgten Bilder vom Träumer (www.dreameronline.de), dessen farbenfrohe erotische Bilder jeder Kittie-Gast kennt, sowie die auch schon im Kittie zu sehenden Grafi(c)ken von Violetta (www.violetta.li) für eine besondere Atmosphäre.

Als Herrin der Tür fungierte Alexandra vom Obszönen Theater Berlin, auch sie eine Frau, die man aus dem Kittie kennt. Sie sorgte durch eine gute Türpolitik dafür, daß sich im ?Alten Wartesaal? ein Kittie-typischen Publikum versammelten.

Außerdem war extra zur Unterstützung der ersten ?Kitkatclub@Alter Wartesaal?-Party ein Bus voller Partypeople aus Berlin angereist, um diesen Anlaß gebührend zu feiern. Gerade für mich als Kittie-Stammgast, der leider viel zu weit von der Bundeshauptstadt weg wohnt, bot sich mir also nicht nur die Chance, eine Party im Kittie-Stil zu feiern, sondern gleich auch noch Freunde aus Berlin zu treffen.

Und die Party war wirklich klasse. Zwar gilt für den
Kittie das Motto ?Es kann nur einen geben!? aus dem Film ?Highlander?, aber die Party in Köln kam dem schon sehr nahe. Wie sagte eine Freundin aus Berlin sehr treffend: ?Man fühlt sich hier wie zuhause!?.

Zwar entspricht der gediegenen Jugendstil im ?Alten Wartesaal? nicht unbedingt dem herben Charme der alten Industriehalle in Berlin, dennoch konnte man sich auch dort wohlfühlen. Neben einem großen Dancefloor gab es einen Bereich zum Chillen, ausgestattet mit sehr bequemen Sesseln (leider mit zu lauter Musik). Auch einen kleineren Raum mit Liegeflächen und ?Spielzeug? konnte man vorfinden.

Ich fand die Party total klasse und werde bei den folgenden Events dieser Art sicher mal wieder reinschauen, da es sich dabei durchaus um eine gute Möglichkeit handelt, die Zeit zwischen meinen viel zu seltenen Berlin-Besuchen zu überbrücken. :-)


Originalmeinung vom 13.09.2003

Viele haben schon von ihm gehört, wenige waren bisher dort ? ich spreche vom berühmt-berüchtigten Kitkatclub in Berlin (siehe meinen gesonderten Bericht hierzu). Nun macht sich ein Team von erfahrenen Partymachern auf, um auch außerhalb der Bundeshauptstadt das besondere Kittie-Feeling (welches durchaus nicht dem entspricht, was in diversen Berichten in Boulevard-Sendungen wie ?SAT 1 ? Akte? oder ?RTL 2 ? Die Redaktion? vermittelt wird) zu verbreiten.

Erstmals am 27. September 2003 (dann folgend am 25. Oktober, 22. November und 20. Dezember) findet im ?Alten Wartesaal?, einem bekannten Kölner Club direkt am/im Hauptbahnhof die Party Kitkatclub@Alter Wartesaal statt. Nun gibt es im ganzen Land immer wieder Partyveranstalter, die meinen, sie könnten den Kittie imitieren, aber im Regelfall gelingt es nicht, da der Kittie mit seiner besonderen Atmosphäre einfach einmalig ist ? wer schon mal dort war, wird wissen, was ich damit meine. Meistens handelt es sich dabei um kümmerliche Versuche, irgendwelche obskuren Gangbang-Partys oder ähnliches durch das Label ?Kitk
at? aufzuwerten. Als Stammgast des Kitkatclubs kann man über solch kümmerliche Versuche allenfalls milde lächeln.

Die Vorzeichen für Köln sind jedoch anders. Warum das? Nun, ganz einfach, die Organisatoren der Partyreihe in Köln haben sich professionellen Beistand gesichert. Mit dabei sind nämlich zwei Menschen aus der großen Kittie-Family, die beide seit langem schon durch Ihr Engagement dafür sorgen, daß der Kitkatclub zu dem geworden ist, was er heute ist: Dominique und Clark Kent.

Dominique (www.dominique-insomnia.de)gehört zum Kreis der Veranstalter der verschiedenen Partys im Kittie; ihre Partyreihen ?Friday?s Finest Fetish? oder ?DecaDance? sind feste Bestandteile des Kittie-Programms. Durch ihre sehr speziellen Showeinlagen schafft sie es immer wieder, das Publikum in Begeisterung zu versetzen.

DJ Clark Kent (www.dj-clarkkent.de) ist Resident DJ im Kittie; gerade er sch
affte es, sogar mich, der ich früher ein überzeugter Techno-Gegner war, für Techno zu begeistern. Sein ganz spezieller Sound ist zu einem Markenzeichen des Kittie geworden.

Speziell für die ?Kitkatlclub@Alter Wartesaal?-Reihe wird der ?Alte Wartesaal? mit großflächiger, erotisch inspirierter Schwarzlicht- und Fetischkunst, S/M-Fetisch-Möbeln und ?utensilien ausgestattet; in Verbindung dazu wird das einzigartige Kittie-Musikkonzept dafür sorgen, daß tatsächlich die Atmosphäre, wie man sie aus dem Kittie kennt, auch in Köln fühl- und erlebbar wird. Wie im Original-Kittie in Berlin wird natürlich auch in Köln ein spezieller Dresscode gelten, den man, wie ich bereits in meinem Bericht über den Kitkatclub geschrieben habe, mit ?Sexy ? nasty ? kinky? beschreiben kann.

Da ich sehr weit weg von Berlin und damit vom Kittie bin, kann ich leider nicht so oft, wie ich das gerne würde, das Original in Berlin besuchen; insofern werde ich ganz bestimmt in Köln vorbeischauen und die dortige Party testen. Vielleicht sieht man sich ja dort.


Fazit: