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Klein aber fein - The Holy Cow
The Holy Cow

Name des Mitglieds: WalterSobchak
Produkt:
The Holy Cow
Datum: 20.02.01, geändert am 20.02.01 (58 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Kein Eintritt, Sehr leger, Gute Stimmung
Nachteile: Schliesst um 2 Uhr
An der Kreutzung von 11th & Folsom Street finden sich einige Kneipen und Clubs. Dazu gehört auch die "Holy Cow", erkennbar an der riesigen Plastik-Kuh über dem Eingang.
Die Einrichtung ist etwas skuril (die Toiletten leider eine Zumutung), das Publikum grösstenteils zwischen 21 und etwa 35, die Musik etwas 80er-lastig, mit aktuellen Hits durchmischt. Die Kleidung ist sehr leger, kein besonderer Stil. Interessanterweise scheint der DJ etwas "germanophil" zu sein, da regelmäßig auch Titel, die gerade in den deutschen Charts oben sind gespielt werden, oder auch mal "99 Luftballons" im original.
"Never a cover" ist der Werbespruch der Holy Cow, d.h. es wird kein Eintritt oder Mindestverzehr verlangt. Dafür sind natürlich die Schlangen (gerade am Wochenende) etwas länger.
Die Holy Cow ist auch nicht sehr gross, was aber sehr schnell zu echt wilder Partystimmung führt!
Allerdings macht die Holy Cow wie die meisten Clubs (und m.E. alle guten) in San Francisco wegen der Gesetzeslage um PUNKT 2 Uhr zu.
Diese Gegend in der die Holy Cow liegt, gehört zu "South of Market", welche von machen Leuten als "unsichere Gegend" angesehen wird. Diese Meinung kann ich nicht teilen. Man (und frau) sollte aber die
Selbe Vorsicht walten lassen die man auch beim Besuch eines Clubs in z.B. einen Industriegebiet hier an den Tag legt.
Mehr Infos gibt es unter: www.theholycow.com
Und wem die Holy Cow nicht gefällt: Um die Ecke sind noch drei, vier andere Clubs...
Un meine Getränkeempfehlung: Jägermeister, eiskalt!
Viel Spass in der Holy Cow!
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Club international

