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Produkttyp: Winning Moves Brettspiele
Neuester Testbericht: ... 2 Kartensätze von je 16 Karten fürs Gemeinschafs – und Ereignisfach, 28 Besitzrechtskarten für ein jedes Besitztum und Spielgeldscheine mi... mehr
Die weiß-blaue Immobilien-Gaudi rund ums Hofbräuhaus, ein bekanntes Spiel nicht nur für Preißn
Winning Moves - Monopoly Bayern

Name des Mitglieds: XXLALF
Produkt:
Winning Moves - Monopoly Bayern
Datum: 23.05.06
Bewertung:
Vorteile: Schon über 100 Jahre alt hat noch immer nicht seinen Reiz verloren.
Nachteile: Viel Platz auf dem Tisch.
Monopoly in der Bayrischen Variante, habe ich von meinem ehemaligen Freund, und nun mittlerweile Mann geschenkt bekommen, als er mit 19 Jahren in Füssen als Gebirgsjäger stationiert war. Zu der Spielbeschreibung möchte ich hier nicht näher eingehen, da weiter unten die komplette Spielanweisung in Bayrischer Mundart steht. Die Entstehung des Spiels lag um die Zeit 1930, Weltwirtschaftkrise. Charle Darrow der lange Zeit als der Erfinder galt, bis es erwiesen wurde, dass es Elisabeth Magie Phillips gewesen ist (1904 unter dem Namen The Landlords Game). Welches aber erst mit der Entwicklung von Ati-Monopoly 1974 an die Öffentlichkeit kam.
Verbot in der NS-Zeit
Interessant ist die Entwicklung der deutschen Monopoly-Version: Die deutsche Ausgabe, die in den 30er Jahren auf den Markt kam, enthielt als hochpreisige Straßennamen auch die Straße aus dem Nobelviertel Schwanenwerder. Wo auch Joseph Goebbels wohnte. Er lies das Spiel 1936 offiziell wegen des jüdischenspekulativen Charakters verbieten, jedoch ging mehr um die schon erwähnte Insel Schwanenwerder als teuerste Straße.
Um diesem Problem aus dem Wege zu gehen wurden ab 1953 in der deutschen Monopolyversion nur noch Fiktive Straßennamen verwendet. Aber mittlerweile ist auch die Orginalversion mit den Berlinern Straßen, es gab und gibt Zahlreiche Sondereditionen, Städteaugaben, Länderausgabe von Deutschlands, weitere Sondereditionen zur Fußballweltmeiterschaft.
Erwähnenswert ist ebenfalls, in der DDR war das Spiel nie erhältlich, auch als Geschenk durfte es nicht gesendet werden.
Genaueres unter http://de.wikipedia.org/wiki/Monopoly
Nun noch die Beschreibung des Spielfeldes. Das Spielfeld ist quadratisch und besteht aus insgesamt 40 Feldern. Davon sind 22 Straßen, 4 Bahnhöfe, 1 Wasser- und Elektrizitätswerk die man bei der Bank mit Spielgeld kaufen kann.
Die Spiel Anleitung ist in alt deutsch gedruckt. Hier nun die Spielanleitung auf Bayerisch.
Spielanweisung: Der Sinn vom Spiel
Der Sinn vom Spiel ist, dass man der Reichste wird, vielleicht sogar ein Monopolist, indem man gut kauft, vermietet oder verkauft. Ausgehen tuts bei Los. Gewürfelt wird mit zwei Würfeln. Wenn du auf ein Feld kommst, das noch keinem gehört, dann kannst es von der Bank kaufen. Wenn nicht, wirds an den Meistbietenden versteigert. Der Zweck vom Besitz ist, dass die Mitspieler Miete zahlen müssen, wo auf das Feld kommen. Die Mieten gehen in die höh, wenn Häuser oder Hotels gebaut werden. Wers zu was bringen will, baut also auf seinen Grundstücken, logisch. Wer wieder ein Bargeld braucht, kann von der Bank auf seine Grundstückln Hypotheken aufnehmen. Auf dem Gemeinschaftsfeld oder dem Ereignisfeld muss mann eine Karte ziehen und tun, was draufsteht. Das Bayrische Monopoly ist eine Riesengaudi und narrisch aufregend, vor allem mit einem guten Bankhalter. Wer am Schluß der reichste Spieler ist, hat gwonnen.
Vorher muss natürlich ausgemacht werden, wanns aus ist. Wenn einer beim Glockenschlag noch mitten drin ist, darf er seinen Zug fertig machen und alles, was dazugehört. Dann zählt ein jeder seinen Besitz: 1. Bargeld, 2. Wert der unbelasteten Grundstücke, Wert der Bahnhöfe, vom Wasser= und vom Elektrizitätswerk, 3. die hälfte vom Wert von den Belasteten Grundstücken, $ Kosten von Häuser und Hotels (ein Hotel ist soviel wert wie 5 Häuser). Wer´s meiste hat, hat gwunna!
Spielregeln
2 bis 6 Leut können mitspielen
Was alles dazu ghört
Erst einmal ein Spielplan, dem seine Felder Baugrundstückln, Bahnhöfe, Vorteile, Belohnungen und Strafen bedeuten. Dann 2 Würfel, 6 Spielfiguren in verschieden Farben, 32 grüne Häuserl, 12 rote Hotels und 2 Kartensätze von je 16 Karten fürs Gemeinschafs – und Ereignisfach, 28 Besitzrechtskarten für ein jedes Besitztum und Spielgeldscheine mit verschieden Werten.
Der Spielplan gehört auf einen anständigen großen Tisch und die Ereignis- und Gemeinschaftskarten mit der Oberseite unten auf die Fächer, die dazugehören. Jeder kriegt eine bestimmte Figur, mit der er ums Spiel maschiert und dazu 30000 Markl. Was an Diridari überbleibt, kriegt die Bank. Den Bankhalter müßts wählen.
Spielgeld
Jeder Spieler kriegt 30000 Markl in folgenden Scheinen.
1 Schein zu DM 10000,-- 6 Scheine zu DM 2000,--
4 Scheine zu DM 1000,-- 3 Scheine zu DM 400,--
10 Scheine zu DM 200,-- 7 Scheine zu DM 100,--
5 Scheine zu DM 20,--
Den Rest kriegt die Bank.
Beginn vom Spiel
Anfangen tut, wer die meisten Augen wirft. Dann setzt er seine Figur auf Los, und ruscht dabei in Pfeilrichtung, soweit er Augen gewürfelt hat. Dann ist der linke Nachbar an der Reihe. Auf einem Feld können auch mehrere Figuren stehen! Während dem Spiel kommen die Spieler ein paar mal ums ganze Spielfeld rum.
Wer einen Pasch wirft, also mit beiden Würfeln die gleiche Augenzahl, der führt seine Figur um die Summe von beiden Würfeln weiter. Die Weite, die er dann hat, gilt, mit allen vorteilen und Strafen auf diesem Feld. Dann darf er noch mal würfeln, und weiter geht’s wie vorher. Wenn er aber dreimal ein Pasch hat, muss er sofort mit seiner Figur ins Gefängnis.
Gehalt
Jedes Mal, wenn das Feld Los erreicht oder Passiert, kriegt er vom Bankhalter 4000,-- Markl Gehalt, aber nur, wenn er in Pfeilrichtung geht.
Ankunft auf einem unverkauften Feld
Wenn einer auf ein Feld kommt, auf das noch kein anderer einen Besitzanspruch hat, kann er sich ob er das Grundstück von der Bank zum ausgedruckten Preis kaufen will. Oder nicht. Kauft er, zahlt er und kriegt von der Bank die Besitzrechtskarte, die sein Besitzrecht verbrieft. Die Karte legt er offen vor sich hin. Kauft er nicht, muß der Bankhalter das Grundstück sofort durch Versteigerung zum Kauf anbieten und muß es an den Meistbietenden hergeben. Der muß sofort zahlen und kriegt die Besitzrechtskarte. Jeder kann mitbieten, auch der, der zuerst nicht kaufen wollte. Geboten kann zu jedem Preis werden.
Ankunft auf verkauftem Feld
Wenn einer auf ein verkauftes Grundstück kommt, kriegt der Eigentümer Miete von ihm, die Mietsumme steht auf der betreffenden Besitzrechtskarte drauf. Obacht! Wenn auf dem Grundstück Häuser stehn, ist die Miete teuriger!
Wenn auf dem Grundstück eine Hypothek ist, darf keine Miete verlangt werden. Ein belastetes Grundstück erkennt man an dem, dass die Besitzrechtskarte umgedreht wird. Anmerkung: Wenn der Besitzer darauf vergisst, dass er die Miete verlangt, braucht keiner mehr dort eine Miete zahlen.
Vorteile für die Besitzer von Grundstückln
Ein Vorteil ist, wenn man die Besitzrechtskarten für alle Grundstücke von einer ganzen Farbengruppe hat z.B. Bavariaring und Theresienhöhe oder Odeonsplatz, Residenz- und Maximilianstraße, weil man dann doppelte Miete verlangen kann, wenn ein Mitspieler auf eins von den unbebauten Grundstücken kommt (siehe Besitzrechtskarten). Häuser und Hotels kann nur auf Grundstücken von einer Farbengruppe bauen, die einem Spieler ganz gehören (siehe Häuser). So bald auf einem Grundstück Häuser oder Hotels stehen, gehen die Mieten sakrisch nauf.
Ereignis- oder Gemeinschaftsfeld
Wenn einer auf das ereignis- oder Gemeinschaftsfeld kommt, nimmt er die oberste Karte vom betreffenden Stapel und tut, was draufsteht. Dann legt er die Karte mit Kertseite nach unten zuunterst unter den Kartensatz. Nur die Karte Du kommst aus dem Gefängnis frei behält man, bis man sie braucht. Dann schiebt man sie zuunterst in den Kartensatz. Übrigens kann man diese Karte zu einem beliebigen Preis an einen anderen Spieler verkaufen.
Steuerfeld
Wer aufs Steuerfeld kommt, zahlt an die Bank.
Bankhalter
Als Bankhalter wählt man einen, der ein guter Auktionator ist. Üblicherweise spielt der Bankhalter mit- dann muß er natürlich sein privates Geld vom Bankgeld trennen.
Die Bank
Für die Bank nimmt der Bankhalter am besten den Plastikeinsatz mit Geldfächern, der in der Luxusausgabe vom Bayerischen Monopoly drin ist. Außer dem Bankgeld hebt der Bankhalter auch die Besitzrechtskarten und die Häuser und Hotels auf, bis sie gekauft werden.
Die Bank zahlt Gehälter und Prämien, verkauft Besitztümer und gibt dafür Besitzrechtskarten her, Grundstücke versteigert sie auch, verkauft Häuser und Hotels und gibt Hypotheken her. Der Hypothekenwert macht die hälfte vom Grundstückswert aus. Außerdem kauft die Bank jederzeit Häuser und Hotels von Baugrundstücken zurück, und zwar zum halben Preis.
An die Bank zahlt man den Preis für alle Besitztümer, die man von ihr kauft, und Steuern, Geldbußen, Strafen und Zinsen.
Gefängnis
A. Es kommt einer ins Gefängnis
1. wenn seine Figur auf das Feld, Gehen sie in das Gefängnis kommt,
2. wenn er die Karte zieht, Gehe in das Gefängnis,
3. Wenn er dreimal hintereinander einen Pasch wirft.
Obacht! Wenn einer ins Gefängnis kommt, muß er direkt hin kriegt für diesen Zug – auch wenn er über los führt keine 4000,-- Markl. Aber er würfelt weiter in der Reihenfolge mit, darf allerdings die nächsten zwei Würfe nicht ausnützen, außer er kommt frei nach den Ziffern 2 bis 4 unter B.
Gefängnisbesuch: wenn einer nicht ins Gefängnis geschickt wird, aber im Lauf des Spiels auf das Stadelheim – Feld Kommt, gilt das nur als Besuch, und kann normal weiterspielen.
Häuser
Häuser dürfen die Spieler erst dann aufstellen, wenn alle Grundstücke verkauft sind – vorher geht nix. Häuser kann nur von der Bank kaufen und nur auf Grundstückln einer Farbengruppe bauen, die ganz einem Spieler gehören. Wenn es einen Spieler gelinkt, eine volle Farbengruppe zu haben, kann er jederzeit ein oder mehrere Häuser von der Bank kaufen und dort aufstellen – egal, auf welchem Grundstück. Das nächste Haus, das er kauft, muss auf einem noch unbesetzten Grundstück aufgestellt werden oder in einer anderen Farbgruppe, die er hat. Der Preis für ein jedes Haus steht auf der Besitzrechtskarte vom Grundstück.
Es kann einer jederzeit so viele Häuser kaufen und aufstellen, wie er darf und kann – nach dem Motto: Wer ko, der ko. Aber gleichmäßig bauen muss er schon, also erst dann auf einem Grundstück ein weiteres Haus aufstellen, wenn auf allen anderen Grundstücken mit der gleichen Farbengruppe die gleiche Zahl Häuser steht. Also das dritte Haus auf einem Grundstück darf er erst bauen, wenn auf allen anderen derselben Farbengruppe schon je 2 stehen. Mehr als 4 Häuser auf einem Grundstück sind nicht erlaubt.
Hotels
Bevor einer Hotelgebäude kaufen darf, muß er 4 Häuser auf jedem Grundstück von einer vollständigen Farbengruppe haben. Dann kann er von der Bank ein Hotel kaufen, das er auf irgendeinem Grundstück der Farbengruppe aufstellen darf. Dafür gibt er der Bank die vir Häuser von dem Grundstück zurück zahlt fürs Hotel, was auf der Besitzrechtskarte vom Hotel draufsteht. Auf jedem Grundstück geht nur ein Hotel.
Mangel an Gebäuden
Wenn die Bank keine Häuser hat, muß einer, der bauen will darauf warten, bis ein anderer Häuser an die Bank zurückgibt. Wenn zwei oder mehr Spieler Häuser oder Hotels wollen, und zwar mehr, als die Bank hat, müssen die Häuser oder Hotels an den Meistbietenden versteigert werden.
Verkauf von Besitztum
Unbebaute Grundstücke, Elektrizitäts- und Wasserwerk sowie Bahnhöfe kann man an jeden Spieler privat verkaufen, und zwar für jeden Preis, den der Besitzer dafür kriegen kann. Aber es kann kein Grundstück an einen anderen Spieler verkauft werden, wenn Gebäude auf irgendeinem Grundstück aus dieser Farbengruppe stehn. Diese Gebäude müssen erst einmal an die Bank zurück verkauft werden, dann kann ein Grundstück aus dieser Farbengruppe verkauft werden. Häuser und Hotels dürfen von den Spielern jederzeit nur an die Bank verkauft werden, die Bank zahlt den halben Preis, der beim Kauf gezahlt worden ist.
Hypotheken
Nur die Bank kann Hypotheken ausgeben, logisch. Der Hypothekenwert steht auf der Rückseite von jeder Besitzrechtskarte. Der Zinssatz ist 10% vom Hypothekenwert, zahlbar, wenn die Hypothek zurückgezahlt wird. Wenn ein Besitztum übertragen wird, auf dem eine Hypothek liegt, kann der neue Besitzer die Hypothek zurückzahlen. Außerdem muß er dann die 10% Zinsen zahlen. Wenn er die Hypothek später aufhebt, zahlt er außer den 10% weitere 10% der Hypothekensumme.
Häuser und Hotels kann man nicht hypothekarisch belasten. Alle Gebäude auf einem Grundstück müssen an die Bank zurückverkauft werden, bevor auf das Grundstück eine Hypothek aufgenommen werden darf.
Wer wieder ein Haus auf einem belasteten Grundstück aufstellen will, muß den Wert von der Hypothek uns 10% an die Bank zurückzahlen und dann das Haus von der Bank zum vollen Preis zurückkaufen.
Zahlungseinstellung
Einer, der seine Zahlungen einstellt, also einer, der mehr Schulden hat, als wie er zahlen kann, muß dem Gläubiger alle Werte übertragen und kann nicht mehr weiterspielen. Häuser und Hotels müssen in dem Fall zum halben Wert an die Bank verkauft werden, die dem Gläubiger das Geld zahlt. Wenn ein Zahlungsunfähiger ein Besitztum übergibt, auf dem Hypotheken drauf sind, übernimmt der neue Besitzer sofort 10% Zinsen, die er an die Bank zahlen muß, gleichzeitig kann er die Hypothek zurückzahlen. Wenn er kann. Wenn einer nicht genug Geld hat, zum Steuern und Strafen zahlen, selbst wenn er seine Häuser verkauft und Hypotheken aufnimmt, dann übernimmt die Bank sein ganzes Hab und Gut und versteigert alles an den Meistbietenden. Aber keine Häuser und Hotels.
Verschiedenes
Wenn einer mehr Miete schuldet, als er bar zahlen kann, kann er seinen Gläubigern teils bar, teils in Besitztum auszahlen. Dann übernimmt der gläubiger oft viel mehr an Besitz, als der Hypothekenwert beträgt. Jeder muß selber auf seine fälligen Mieten achten. Anderen beim Überwachen helfen gilt nix. Die Bank verleiht ihr Diridari nur gegen Hypotheken. Geld oder Besitz dürfen die Spieler nicht voneinander ausleihen.
Verkürzung vom Spiel
Wenns nicht so lang dauern soll, mischt der Bankhalter gleich am Anfang die Besitzrechtskarten und gibt jedem Spieler sofort zwei davon. Die Spieler zahlen beim Empfang von den Karten gleich den Preis an die Bank, der wo auf der Karte draufsteht.
Gewinn
Gewonnen hat der. Der am End vom Spiel am meisten hat. Wer das ist, das kommt raus , wenn jeder alles zammzählt, was er an Diridari und anderem Sach hat. Wenn die andern von wegen Zahlungsunfähigkeit aussteigen müssen, gewinnt der, wo übrig bleibt. Getreu dem Motto: Wer ko, der ko!
Mittlerweilen sind wir im Besitz von viererlei Monopoly arten, die zum Teil andere Spielregeln haben. Zum Teil wurden von uns selber Spielregeln erfunden, aber wer macht das nicht? Es wurde dann einwenig vereinfacht gespielt. So zum Beispiel, wenn man von einem Straßenzug die 3 Karten hatte, durfte sofort gebaut werden. Ebenso kauften wir nur Häuser, wenn wir auf der Straße gelandet sind. So, bekam das Spiel immer von neuem einen gewissen Reiz. Wir spielen heute noch sehr gerne dieses Spiel, wenn wir alle wieder zusammen sind. Auch den Kindern, die zum teil schon aus dem Haus sind, macht das Monopolyspielen noch genauso viel Spaß wie früher. Ist ja klar, dass sie die PC Version vorziehen, aber am Tisch spielen sie es genau so gern. Dieses Spiel ist, wie es in der Altersbeschränkung steht, ab 8 Jahren, unbeschränkt nach oben.
Fazit: Eine Eingeheit von Monopoly ist, das die Spieldauer unter Umständen sehr lang ist.
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