Witzig und gut!
Pegasus - Kings & Things

Name des Mitglieds: petbär
Produkt:
Pegasus - Kings & Things
Datum: 23.02.00, geändert am 23.02.00 (148 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Witzig, kurzweilig
Nachteile: manchmal etwas kompliziert
Kings und Things ist selbst dann ein gutes Spiel, wenn man nicht zum Spielen kommt. Es ist schön anzuschauen mit witziger Grafik und skurrilen Gestalten. Meine Lieblingsfigur ist der Mörderpapageientaucher aus der Eiswüste. Doch halt, ich greife vor.
Bei diesem Spiel geht es darum, eine Zitadelle zu bauen und sie eine Runde lang zu halten. Gespielt wird auf einem variablen Feld aus 37 Geländefeldern, wie man sie von Siedler her kennt. Allerdings hat man bei Kings & Things nicht Wald, Gebirge, Weide usw. sondern man hat 7 Geländearten: Ebene, Eiswüste, Dschungel usw. Jeder Geländeart sind bestimmt Armeen zugeordnet, also der Eiswüste z.B. der oben schon erwähnte Mörderpapageientaucher. Man beginnt das Spiel mit drei Feldern, d.h. dass man maximal 3 Geländearten haben kann. Nun zieht man aber die Armeen blind aus einem Beutel und die Wesen können nur für einen kämpfen, wenn man auch ihr Heimatgelände besitzt. Hier heißt es geschickt taktieren, um die Armeen, die nicht kämpfen können, in "friedlichen" Missionen einzusetzen (man kann statt kämpfen auch bestechen). Es gilt, den Grundbesitz auszudehnen, denn um eine Zitadelle bauen zu können, braucht man Gold, und um wieder an dieses zu kommen, braucht man Grundbesitz. Hat man es dann endlich geschafft, eine Zitadelle zu bauen, kann es immer noch leicht geschehen, dass einem ein böswilliger Mitspiele diese abnimmt und nun selber versucht zu gewinnen.
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Brettspiel
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