Kosmos - Einfach Genial
Ein bisschen langweilig - Kosmos - Einfach Genial Brettspiel

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Produkttyp: Kosmos Brettspiele

Neuester Testbericht: ... GEHTS// Jeder Spieler bekommt eine Halterung für seine Chips. Man nimmt nun sechs Chips aus dem schwarzen Beutel. Auf jedem Chips gibt es ... mehr

Ein bisschen langweilig
Kosmos - Einfach Genial

timmey2

Name des Mitglieds: timmey2

Produkt:

Kosmos - Einfach Genial

Datum: 24.01.12

Bewertung:

Vorteile: keine für mich

Nachteile: langweilig und billig gemacht

//ALLGEMEIN//

Wir bekamen vor ein paar Jahren "Genial" geschenkt und haben es erst im Spätsommer letzten Jahres überhaupt aufgepackt, weil wir davor nie Zeit dafür hatten. Aber wir wollenn uns mal wieder Zeit für ein Brettspiel nehmen.

Genial würde ich mal als Geschicklichkeits und Strategiespiel bezeichnen. Den Preis dafür kenne ich nicht, denn wir haben es geschenkt bekommen. Allerdings liegt das schon ein paar Jahre zurück.

Das Spiel kann man angeblich auch alleine spielen, allerdings leuchtet mir nicht so genau ein, wie das funktionieren soll und die Bedienungsanleitung ist mir selbst zu komplex, aber dazu später noch mehr. Man kann maximal 4 Personen sein, die mitspielen.

//SO GEHTS//

Jeder Spieler bekommt eine Halterung für seine Chips. Man nimmt nun sechs Chips aus dem schwarzen Beutel. Auf jedem Chips gibt es oben und unten ein Motiv. Das Motiv ist eines von sechs Stück. Aber wie gesagt, jeder Chip hat zwei Seiten und wird so auch auf das Spielfeld aufgelegt.
Wie man oben gut sehen kann besteht das jedes Feld auf dem Spielfeld aus sechs Seiten und so wird dann auch gezählt.

Man kann seinen Chip zunächst anlegen wo man möchte. Später gilt es dann, immer dort anzulegen, wo eben auch das selbe Motiv "andockt", denn nur so sammelt man Punkte. Gezählt werden dabei die anliegenden Chips die diagonal anliegen und eben ansonsten die, die an jeder Ecke andocken. Dockt man nun mit nur einer Ecke am entsprechenden Motiv an und mit einem anderen aber auf einem, was nicht dazu passt, so kassiert man dafür auch keine Punkte.

Man hat eine kleine Unterlagen, die die Punket zählt. Auch dort gibt es wieder die sechs bekannten Farben und dann schiebt man sich damit immer vor, wenn man Punkte gemacht hat. So viele Schritte nach vorne wie auch Punkte gemacht wurden.

Wichtig: Es gewinnt der Spieler, dessen Stein NICHT der Letzte ist. D.h. viel mehr verliert der Spieler, dessen Stein beispielsweise ganz hinten ist und der erst 3 Punkte hat, während die letzten Steine der anderen alle mindestens bei 4 angekommen sind.


/KRITIK/

Die Anleitung war eine ziemliche Zumuntung! Ich fand das total kompliziert zu lesen! Da muss man echt richtig aufmerksam sein und ich fand den Aufbau auch nicht gerade einleuchtend.
Außerdem stört mich, dass es total billig wirkt und diese Plastiksteine sind erstens viel zu groß und zweitens wäre das Spielfeld schöner zu betrachten und die Stenie besser anzulegen, wenn es nicht so billig verarbeitet wäre.

Insgesamt finde ich das Spiel total langweilig. Egal ob zu zweit oder mit mehr Spielern: ich finde es einfach total lahm. Nach jedem Spielzug muss man aueßrdem im Beutel einen Stein nachziehen, was meist den gesamten Spielfluß beeinflusst, weil es so nervt und der Beutel ist insgesamt total schlecht gemacht, weil die Steine dafür viel zu groß sind.


//FAZIT//

Es ist einfach nicht mein Fall. Ich finde es billig verarbeitet und viel zu langweilig. Nach zwei Spielen hat man schon keine Lust mehr.

Fazit: siehe oben