Ravensburger - Das Labyrinth der Meister
Labyrinth der Meister - Ravensburger - Das Labyrinth der Meister Brettspiel

Produkttyp: Ravensburger Brettspiele

Neuester Testbericht: ... auf der 3 Dinge abgebildet sind. Diese 3 Sachen finden sich als Plättchen auf dem Spielfeld verteilt. Man muss nun mit den anderen Spiel... mehr

Labyrinth der Meister
Ravensburger - Das Labyrinth der Meister

strize

Name des Mitglieds: strize

Produkt:

Ravensburger - Das Labyrinth der Meister

Datum: 08.08.10, geändert am 27.09.10 (94 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: -

Nachteile: -

Das Labyrinth der Meister

Was steht auf der Schachtel?
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Wer wird Meister der Zauberer und Alchemisten?

Im geheimnisvollen Gewölbe entspannt sich ein Wettstreit um Rezepturen und magische Zutaten. Nur wer listig und geschickt seinen Weg durch die Gänge freischiebt und Zauberdinge sammelt, hat Chancen auf den Meistertitel.

Spieldauer: ca. 30 Min
Spielerzahl: 2 bis 4
ab 10 Jahren

Preis: gibt es nur noch gebraucht, so um die 5-10 Euro

Spielziel und Spielverlauf:
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Spielziel/-verlauf ist, wie bei den anderen Labyrinthen auch, mit Hilfe der Wegekarten, die Wege des Labyrinths so zu verändern, dass man als erster die Schätze bzw. hier die Zauberzutaten einsammeln kann.


Unsere Meinung:
Bei dieser Ausgabe spielt man wieder ähnlich, wie beim verrückten Labyrinth. Jeder zieht eine Karte auf der 3 Dinge abgebildet sind. Diese 3 Sachen finden sich als Plättchen auf dem Spielfeld verteilt. Man muss nun mit den anderen Spielern die Plättchen der Reihe nach einsammeln, also zuerst die 1, dann die 2 usw.
Man erwischt aber nicht immer die Plättchen, die auf der eigenen Karte abgebildet sind, da sie ja auch auf anderen Karten abgebildet sind. So kann es durchaus auch sein, dass alle Mitspieler auf das gleiche Motiv hinarbeiten. Wenn man nicht alle Motive hat, ist das nicht schlimm, denn am Schluss werden die Werte der Plättchen addiert und es gibt für die Übereinstimmungen mit der Karte zusätzliche Bonuspunkte. Somit gewinnt nicht unbedingt der, der alle Plättchen auf seiner Karte hat, sondern auch mal jemand der nur 1 oder 2 erwischt hat. Der Ärgerfaktor bei Kindern bleibt durch diese Wertung niedrig.

Ich finde, dass diese Ausgabe für Kinder leicht zu spielen ist, da man ja einfach alle Zahlen nacheinander erreichen muss. So können die Kinder auch mal den Erwachsenen ganz bewusst den Weg verbauen, was für sie ja auch mal ganz schön ist.
Die anderen Ausgaben haben halt den Reiz, dass die anderen nicht wissen, wohin du fahren willst. Was aber für Kinder wieder zu Ärger führen kann, da sie meistens (je nach Alter) noch nicht so vorausdenken könnten und den schnellsten Weg nicht gleich sehen.

Viel Tatik ist hier nicht möglich, da man ja einfach die Punkte einsammelt. Man kann höchstens mal überlegen, welche Zahl man auslässt, damit man einen Vorteil für die Bonuspunkte bekommt.

Die Altersangabe finde ich zu hoch angesetzt, da es auch nicht schwerer ist, als das verrückte Labyrinth, welches man durchaus schon mit 6jährigen spielen kann. Das Kind sollte die vielleicht schon die Zahlen kennen, wenn es das nicht kann, ist es auch nicht schlimm, da auf den Plättchen Motive abgebildet sind...und man kann ja zeigen, wo man als nächstes hin muss.
Den jüngeren Mitspielern muss man halt vorher gut erklären, dass es nicht schlimm ist, wenn man nicht alle Motive seiner Karte hat. Sonst könnte es unterm Spiel vielleicht zu Ärger kommen.

Die Spieldauer ist kurz, so 20-30 Minuten, und da man nicht viel denken muss, eignet es sich auch für ein schnelles Spiel am Abend.

Nun noch die Wertung der von uns schon gespielten Labyrinthe:
Das verrückte Labyrinth ist prima zum anfangen, sehr einfach und was für die ganze Familie. Das Labyrinth der Ringe war eher langweilig und dieses hier ist für alle die bisher interessanteste Ausgabe. Aber eine Steigerung der Schwierigkeit würde uns schon gefallen daher werde ich auch noch nach anderen Versionen vom Labyrinth Ausschau halten.

Somit vergebe ich hier 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.

***Diesen Bericht findet man auch auf anderen Seiten***

Fazit: das spielen wir noch öfter