G Data DaVideo 3 Professional
Ein legales Programm zum kopieren - G Data DaVideo 3 Professional Brennsoftware

Produkttyp: G-Data Brennsoftware

Neuester Testbericht: ... ist sicherlich für die User interessant, die noch nicht über einen DVD Brenner verfügen. Bei dieser Kopierart hat man scho... mehr

Ein legales Programm zum kopieren
G Data DaVideo 3 Professional

wippra

Name des Mitglieds: wippra

Produkt:

G Data DaVideo 3 Professional

Datum: 22.03.04, geändert am 08.02.05 (5442 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: gute Bildqualität

Nachteile: laaaangsam

ist das Brennprogramm DaViDeo Professional. Leider ist es heute mit allen legalen Kopierprogrammen so, das sie den Dienst verweigern sobald sich ein Kopierschutz auf dem zu kopierenden Material befindet. Bis Mitte September 2003 konnte man sich auf der Page von Gdata den Patch „DVD-Auth“ herunterladen.
Nach der Installation dieses Progrämmchen wurde die Software blind gegenüber den üblichen Kopierschutz Mechanismen.

Natürlich habe trotz bestehender Gesetze für die Ciao-User die ganze Bandbreite der Software ausgetestet. Selbstverständlich habe ich alle ( illegalen) Ergebnisse von meinem Rechner entfernt und den verbotenen Patch ins Daten Nirwana geschickt.

Die Installation und seine Voraussetzungen:
Nach dem einlegen geht eigentlich alles seinen gewohnten Gang. Installationsort auswählen, AGB´s akzeptieren und Seriennummer (steht auf dem Handbuch) eingeben. Nach wenigen Minuten startet der Compi neu und man kann sofort loslegen. Obwohl sie Software aus 2 Programmen besteht ist nur eine Installation notwändig. Die Anforderungen an das Betriebssystem: Windows 98SE, ME, XP oder Windows 2000 , Prozessor: ab P3 800MHz (empfohlen: P4 2,0GHz) MHz, mindestens 1 GB freier Festplattenspeicher, CD-ROM/DVD: DVD-Laufwerk, CD- oder DVD-Brenner-Laufwerk erfüllen heutzutage ja fast alle Rechner


DaViDeo3 Professional:

Ist der Teil der Software, der sich ausschließlich auf das kopieren von DVD´s konzentriert. Man hat hier die Möglichkeit eine DVD oder eine Datei die auf der Festplatte gespeichert ist in folgende Formate umzuwandeln.
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Menü:“1:1 Kopie“ Hier wird die Original DVD soweit herunter komprimiert, das auch eventuell das Menü und Bonusmaterial mit auf der Kopie sind.
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Menü: “DVD“...hier besteht die Möglichkeit die DVD, falls Platzmangel besteht, auf mehrere Rohlinge zu verteilen. Hierzu stehen einige Schnitt Parameter zu Verfügung.
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Menü:“ VCD“...Das ist sicherlich für die User interessant, die noch nicht über einen DVD Brenner verfügen. Bei dieser Kopierart hat man schon ein wenig mehr Möglichkeiten. Wählt man die Funktion VCD erstellen, stellt die Software automatisch alle Parameter ein. Man braucht nur noch den „Brennen“ Knopf zu betätigen.

In dem Menü „VCD“ hat man noch die Wahl eine Maxi-VCD zu erstellen. Hierbei muß man die Parameter selber einstellen.

In Sachen Bildqualität sollte man hier die Möglichkeit nutzen, mittels Schieberegler die Rate von 350Kb/s bis maximal 1150 Kb/s einzustellen.
Bei der Audioqualität ist die minimale Rate 56Kb/s und die maximale Einstellmöglichkeit beträgt 224Kb/s.Die richtige Einstellung findet man durch probieren aus.

Der Menüpunkt „SVCD“ ist praktisch in der Handhabung gleichzusetzen mit der Erstellung einer VCD. Der Unterschied zur VCD besteht darin, das die Qualität des Bildes bis auf eine Rate 2800 Kb/s und die Audio Einstellung bis maximal 224 Kb/s eingestellt werden können. Bei diesen beiden Erstellungsmöglichkeiten hat man noch die Qual der Wahl das spätere Fernsehformat zu bestimmen. Entweder 4:3 oder 16:9. Je nachdem auf welchem TV man sich das Ergebnis nachher anschauen möchte.

Mit DaViDeo3 Professional kann man auch DVD oder MPEG Dateien in das wohl etwas uninteressante AVI und WMV Format umzuwandeln. Bei der Erstellung eines AVI Format hat man die Wahl beim Decodieren zwischen dem XviD-MPEG4 Codec oder dem VP31 Compressor. Zu beiden kann ich nicht viel sagen, da ich es bis jetzt noch nicht getestet habe.

Zu guter letzt bietet das Programm eine nur „Rippen“ Möglichkeit an. Hierbei sucht man sich einen Speicherort auf der Festplatte aus, drückt „Starten“ und setzt sich dann am besten eine Kanne Kaffee auf.

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Nun komme ich mal zu dem Programm „DaViDeo3 Professional Konverter“
Dies war bis dato der wichtigste Programmteil für mich.
Wer kennt das Problem nicht. Ein Freund schenkt 2 oder 3 SVCD bzw. VCD auf denen die Urlaubsvideos zu bestaunen sind .-). Reine Platzverschwendung, sagt man sich und benutzt einfach den Konverter. Der bietet die Möglichkeit, Filmmaterial der Dateiformen „avi“ „dat“ „mpeg“ „ mpg“ „ wmv“ „ DivX“ auf recht einfache Weise zusammen zu führen. Man braucht nur die einzelnen Filme, auch unterschiedlicher Dateiformen in ein Fenster zu laden und die Brennreihenfolge bestimmen. Einfach nur noch das Ausgabeformat bestimmen(VCD,MVCD, SVCD, MSVCD, DVD-Video) „ Brennen“ gedrückt, und schon geht die Luzi ab.

Manchmal hat man auch den Bedarf etwas am Rohmaterial zu verändern. Kein Problem. Es gibt beim Konverter einen sogenannten „Nachbearbeitungs-assistenten“ .
Hierbei kann man überflüssige Ränder abschneiden, unerwünschte Filmszenen entfernen, das Material hinsichtlich Farbe, Helligkeit, Kontrast und Schärfe seinen Bedürfnissen anpassen.
Interessant ist auch, das ein vorhandenes Logo , das von TV Anstalten mitgesendet wird durch ein kleines Häkchen an der richtigen Stelle ins Daten- Nirwana befördert wird.

Diese Nachbearbeitung wird sicherlich vielen, die nur vorhandenes Filmmaterial kopieren wollen oder Fernsehaufnahmen zurecht schneiden wollen, gerecht werden. Aber ein Filmschnittprogramm Ersatz ist auf keinen Fall.

Nun komme ich mal zur Bewertung und eines Gesamtfazits.

Die Handhabung des Programms ist denkbar einfach und man kann das Begleitbuch ohne Bedenken zum verstauben ins Bücherregal stellen. Die einzelnen Menüs sind so aufgebaut, das auch der blutigste Laie mühelos damit umgehen kann. Wer trotzdem noch Probleme mit dem ein oder anderen Menü hat, dem steht eine umfangreiche und gute Hilfe in der Software zu Verfügung.
Hier vergebe ich *****

Die Bildqualität des erstellten Filmmaterial ist abhängig von dem Ausgangsmaterial und der eingestellte Komprimierung. Wählt man hier ein vernünftiges Mittelmaß, kann man sich auf ein sehr gutes Brennergebniss freuen. Wer aber versucht einen 110 Minuten Film auf eine Maxi -VCD zu brennen, wird sich natürlich mit einem pixeligen Film anfreunden müssen.
Auch hier vergebe ich *****

Der Nachbearbeitungsassistent ist für mich nur eine halbseidene Möglichkeit das Filmmaterial nachträglich zu bearbeiten. Aber um Werbung oder Sender Logos zu entfernen und das Bild etwas kräftiger und farbenfroher zu gestalten reicht er alle Male aus. Trotz das die Produktbeschreibung von G-Data in Sachen Nachbearbeitung das blaue vom Himmel verspricht vergebe ich hier noch
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Nun komme ich zu den Konvertierungs- und (ent)codierungszeiten.
Das ist genau der Punkt, weswegen das Programm nur kurze Zeit auf meinem Compi war. Für einen Zusammenführung von zwei ca. 50 minütigen MPEG Dateien brauchte es bei mir immer zwischen 5 ½ und 7 Stunden. Die Software brauchte für einen normalen Rippvorgang einer handelsüblichen DVD immerhin zwischen 2 und 3 Stunden. Ein weiterarbeiten an meinem Rechner ( Athlon 2000) war in dieser Zeit unmöglich, da die Software die ganze prozessorleistung beanspruchte. Die Einstellmöglichkeit „niedrig“ beim Konvertieren ist ein Witz.
Da gibt das Programm den Prozessor alle 150 Millisekunden für 4 Millisekunden frei. Da kann man noch nicht einmal einen Brief in Word schreiben.
Da empfehle ich der Firma G-Data sich mal bei dem Hersteller von DVD2One umzuschauen.

Ein * ist hierbei fast noch zuviel.

Endergebniss.... ***** + *****+***+*: 4= 3,5 Tendenz ***

Wer noch fragen hat...Ihr wißt ja wo .-)

Danke fürs Lesen Burkhard

Der Beitrag ist auch von mir auf Ciao (total20) eingestellt !!!!

Fazit:

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