Accu Chek Mobile Set Mg/Dl
Und wo ist der Teststreifen ? - Accu Chek Mobile Set Mg/Dl Blutzuckermessgerät

Erhältlich in: 2 Shops

Produkttyp: Roche Diagnostics Blutzuckermessgeräte

Neuester Testbericht: ... mit je 6 Lanzetten(ausreichend für 12 Messungen). 5. 1 USB Kabel 6. 2 AAA Batterien (waren bereits im Gerät). 7. Kurzanleitung 8. Gebrauc... mehr

Und wo ist der Teststreifen ?
Accu Chek Mobile Set Mg/Dl

Yolante

Name des Mitglieds: Yolante

Produkt:

Accu Chek Mobile Set Mg/Dl

Datum: 31.10.10

Bewertung:

Vorteile: schnell, ohne Teststreifen, leichtes Entsorgen der Testkassette

Nachteile: teuer, laut, groß

Diabetes mellitus ist die Volkskrankheit Nummer 1. Wegen der großen Zahl der Patienten und der zahlreichen Folgeerkrankungen zählt Diabetes heute zu den großen Aufgaben für Medizin und Gesundheitspolitik.
Die Therapie ist für Arzt und Patient eine Herausforderung, denn Diabetes kann man nicht sofort erkennen wie einen Beinbruch. Oft wird er zufällig entdeckt. Häufig verursachen die hohen Blutzuckerwerte gar keine Beschwerden oder man sie fallen so gering aus, dass man sie nicht ernst nimmt. Wer geht schon gleich zum Arzt, wenn er müde ist. Aber Müdigkeit ist ein Symptom, genauso wie Schwäche und Unwohlsein, erhöhtes Durstgefühl und Juckreiz sowie Sehstörungen.
Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Blutzuckerwerte ansteigen, weil der Körper zu wenig oder gar kein Insulin produziert bzw. das vorhandene Insulin nicht richtig wirkt. Das Hormon Insulin ist aber wichtig: Es senkt den Blutzuckerspiegel.
Die genauen Ursachen für Diabetes sind bis heute noch nicht bekannt. Typ-1 Diabetes zum Beispiel ist eine Autoimmun-Erkrankung, bei der sich das Abwehrsystem des Körpers irrtümlich gegen die eigenen Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse richtet und diese zerstört. Die Beta-Zellen sind verantwortlich für die Ausschüttung des Insulin, sind von ihnen erst einmal genügend zerstört, reicht das Insulin nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten und der Blutzuckerspiegel steigt. Nach einiger Zeit produziert der Körper gar kein eigenes Insulin mehr.
Beim Typ-2 Diabetes sieht es etwas anders aus, wenn auch die Auswirkung ähnlich ist. Die Beta-Zellen werden nicht völlig zerstört, sondern das vorhandene Insulin kann nicht mehr richtig wirken, vor allem Fettzellen werden insulinresistent. Zunächst wird mehr Insulin produziert, um den Mangel auszugleichen, aber nach einiger Zeit erschöpft die Bauchspeicheldrüse und die Produktion des Insulin nimmt ab.

Eine Heilung der Ursache ist noch nicht möglich, weil diese noch nicht genau erforscht ist. Und das obwohl schon über 8 Millionen Menschen daran erkrankt sind. Wichtige Faktoren sind Vererbung, Viruserkrankungen, Umweltfaktoren.
Die Diagnose Diabetes trifft die Betroffenen meist hart. Die Behandlung ist aufwendig und der Lebensstil muss umgestellt/eingeschränkt werden, um Folgeerkrankungen möglichst gering zu halten. Bei schlechten Blutzuckerwerten kann es dazu kommen. Oft betroffen sind die Augen, Nieren, Nerven, Herz und Füße.


Eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen ist das Blutzucker messen . Das ist besonders wichtig bei der Insulintherapie. Wenn man zu Beispiel einen zu hohen Blutzuckerspiegel misst, muss man ausrechnen wie viel Insulin man spritzen muss, um den Wert wieder zu normalisieren. Oder wenn der Wert zu niedrig ist, muss man wissen, wie viel Gramm Kohlehydrate man zu sich nehmen muss, um den Wert zu erhöhen.
Zum Messen gibt es auf dem Markt eine Vielzahl an Messgeräten, die alle mehr oder weniger gut zum Zucker messen geeignet sind. Da gibt es große und Kleine, welche mit vielen Funktionen, andere mit wenigen, welche mit einzelnen Teststreifen, andere mit Teststreifenrollen. Da das Richtige zu finden ist gar nicht so einfach. Das Messgerät sollte auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein.




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Technische Daten
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Da Akku-Chek Mobile bietet für Diabetiker ziemlich viel. Es ist zwar recht groß und auch laut , aber dafür braucht man keine Teststreifen mehr. Der Zucker wird über eine Teststreifenrolle gemessen, die sich weiterdreht und am Ende im Gerät verbleibt. Zum Gerät gehört eine Stechhilfe, bei der auch ganz komfortabel die Lanzette gewechselt werden kann. Man hat nicht mehr einzelne Piekser, sondern eine Lanzettentrommel mit 6 Lanzetten , die man per Dreh austauschen kann.
- Messverfahren: Reflexionsphotometrische Bestimmung von Glukose aus frischem Kapillarblut
- Messbereich: 10-600 mg/dl (0,6 - 33,3 mmol/l)
- Blutvolumen: ca. 0,3 Mikroliter
- Messdauer: ca. 5 Sekunden
- Stromversorgung: 2 Alkali-Mangan Batterien, Puffer: 3V Lithium Knopfzelle Typ CR1025
- Batterieleistung: mind. 500 Messungen oder 1 Jahr
- Abschaltautomatik: nach 1 oder 2 Minuten, je nach Betriebszustand
- Messwert-Speicher: 500 Messwerte mit Uhrzeit und Datum, Durchschnittswerte für 7, 14 und 30 Tage
- Größe: 123 x 66 x 28 mm mit Stechhilfe
- Gewicht: ca. 150g mit Stechhilfe, Batterien und Testkassette und Lanzettentrommel
- Schnittstelle: Infrarot




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Erste Schritte
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Die Batterien waren schon eingelegt bei Anlieferung. Man musste nur die Testkassette einsetzen und dann konnte es losgehen. Das Gerät war auf mg/dl voreingestellt. Beim ersten Anschalten sollte man Datum und Uhrzeit eingeben und die Testkassette einlegen.

Die Testkassette muss auf der Rückseite eingelegt werden, ähnlich wie Batterien. Zunächst ließ sich der Deckel nicht öffnen, das war sehr ärgerlich. Man braucht dazu schon mal die Bedienungsanleitung. Um den Deckel öffnen zu können, muss nämlich den Spitzenschutz öffnen, um den Entriegelungsknopf ganz nach unten schieben zu können. Das war ohne Anleitung nicht ersichtlich. Und mit Anleitung war es auch nicht möglich, den Deckel zu öffnen. Entweder klemmte er oder er war kaputt. Jedenfalls haben wir das Gerät zurückgeschickt mit dem Hinweis, es sei kaputt. Ein paar Tage später bekamen wir das Gerät zurück, mit dem Hinweis, es sei funktionsfähig.
Also fing das Ganze von vorne an. Der Deckel ließ sich jetzt öffnen, obwohl die gar nichts repariert hatten. Grund: Man muss den Spitzenschutz ganz nach hinten schieben, sonst springt die Klappe nicht auf. Darauf muss man erst mal kommen. Das ist etwas ungünstig gelöst.
Das war aber auch schon alles Negative. Das Messen klappt hervorragend und da man keine Teststreifen mehr wegschmeißen muss, ist das Gerät wirklich überall einsetzbar .




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Stechhilfe und Messen
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Die Stechhilfe ist am Gerät befestigt und somit ist das Ganze sehr kompakt. Zum Messen kann der Piekser am Gerät verbleiben oder man kann ihn abnehmen. Beides ist gleichermaßen komfortabel. Er lässt sich leicht lösen, allerdings braucht man manchmal zwei Hände dazu. Ebenso leicht lässt er sich wieder einschieben und am Gerät befestigen.
Das Besondere an der Stechhilfe ist die Lanzettentrommel. Man muss nicht mehr aufwendig einzelne Lanzetten wechseln, wobei die Gefahr besteht sich zu verletzen. Nein, es gibt nur noch eine Trommel, die gewechselt werden muss. Und diese hält sogar fünf Piekser vor, die auf Knopfdreh gewechselt werden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Trommel nicht ein zweites Mal einsetzen kann. Einmal entfernt wird eine Sperre aktiviert und die Trommel lässt sich nicht mehr einsetzen. Dadurch wird das Infektionsrisiko minimiert.
Die Stechtiefe lässt sich in fünf Stufen regulieren. Der Drehknopf zur Einstellung lässt sich leicht bedienen, hält aber so fest, dass sich nichts von alleine verstellen kann.
Um eine neue Lanzette zu benutzen, schiebt man den Lanzettenhebel nach rechts. Es wird dann auch angezeigt, wie viele Lanzetten in der Trommel noch vorrätig sind. Insgesamt fasst die Trommel sechs Stück. Normalerweise sollte man bei jeder Messung eine neue Lanzette benutzen. Wenn das Gerät aber nur von einer Person genutzt wird, dann kann man sie auch öfter nehmen, solange sie nicht stumpf ist.


Um zu Messen öffnet man einfach den Spitzenschutz am unteren Ende und das Gerät schaltet sich selbstständig ein, es ertönt ein Signal ( das kann man ausschalten ) und es wird angezeigt wie viele Tests noch möglich sind. Am Anfang sind es 50. Während sich die Messstreifentrommel dreht erscheint im Display eine Eieruhr und der Hinweis, dass der Test bereitgestellt wird. Das Drehen und Vorbereiten ist recht laut, das Gerät ist aber dabei immer noch leiser als das Akku-Chek Compact. Ist das Gerät bereit, erscheint der Hinweis 'Blut auftragen'.
Der ganze Vorgang geht sehr schnell , man muss nur wenige Sekunden warten. Wenn man in der Zwischenzeit sich in den Finger piekst, ist das Gerät bereit, sobald der Blutstropfen groß genug ist. Die Schnelligkeit des Gerätes ist ein sehr großer Vorteil. Das werden alle zu schätzen wissen, die oft messen müssen.
Beim Auftragen des Blutes muss man darauf achten, dass man das Gerät senkrecht auf den Blutstropfen setzt und nicht seitlich, außerdem darf das Testfeld nicht nach oben zeigen, man muss es immer nach unten halten.
Sobald das Gerät die erforderliche Blutmenge erfasst hat, wird eine Sanduhr angezeigt und der Hinweis 'Messung läuft'. Da nur eine sehr kleine Menge Blut benötigt wird, geht auch das extrem schnell. Ebenso schnell geht die Messung selbst. Nach nur 5 Sekunden wird das Ergebnis angezeigt.
Die Schnelligkeit des Gerätes ist der klare Sieger der Vorteile. Anschalten, bereitstellen, messen und abspeichern werden binnen weniger Sekunden erledigt.

Die Messergebnisse sind sehr genau , man muss nur selten überprüfen, ob das Gerät richtig misst. Auch mehrfach nacheinander durchgeführte Messungen zeigen ähnliche Werte. Selbst nach längerem Gebrauch kann man sich auf die Ergebnisse verlassen. Die Genauigkeit ist also ein weiterer Vorteil.
Man sollte beim Messen nur darauf achten, dass die Finger sauber sind, um die Messergebnisse nicht zu verfälschen. Es kann nämlich passieren, dass der angezeigte Zuckerwert höher ist, wenn man Zucker an den Fingern kleben hat. Also es gilt auch für bequeme Leute: nur hygienisch einwandfreie Messungen durchführen.




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Einstellungen
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Das Gerät bietet viel Vorteile. Man kann zum Beispiel die Uhrzeit in verschiedenen Formaten eingeben, ganz wie man es persönlich mag. Man kann auch eine Erinnerungsfunktion auswählen, so wird man zum Beispiel bei ausgeschaltetem Gerät akustisch daran erinnert, den Blutzuckerspiegel zu messen. Das ist gerade am Anfang einer Erkrankung ein Vorteil. Später wird man wohl eher auf jegliches Gepiepse verzichten wollen. Es können bis zu 10 Erinnerungszeiten voreingestellt werden. Man könnte das Gerät also auch als Wecker benutzen. Erinnerungszeiten können auch gespeichert werden, aber ausgeschaltet bleiben.
Das finde ich persönlich besonders gut.
Weiterhin kann ein Zielbereich eingestellt werden. Man legt dabei den unteren und den oberen Grenzewert fest. Das Messgerät zeigt dann per Pfeilen an, ob sich der gemessene Wert in diesem Rahmen bewegt und somit unbedenklich ist. Diese Funktion ist vor allem für Neulinge sehr hilfreich. Denn solange man noch nicht an alles gewöhnt ist, müsste man bestimmte Dinge nachlesen. Die Zielbereichsfestlegung hilft somit vor allem Unerfahrenen Patienten viel weiter.

Das Messgerät kann als Tagebuch verwendet werden. Der große Speicher mit bis zu 500 Messwerten ist dabei eine große Stütze. Man kann sich mit der Tagebuchfunktion zum Beispiel die Durchschnittswerte der letzten 7, 14 oder 30 Tage ausrechnen lassen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man gerade eingestellt wird oder wenn der Zucker wegen einer Krankheit aus den Fugen geraten war. Man kann sich gut orientieren, ob die Werte besser oder schlechter werden. Da es möglich ist, Messwerte zu markieren, z.B. vor dem Essen aufgenommen oder nach dem Essen gemessen, kann man mit der Tagebuchfunktion später einzelne Werte herausfiltern.
Mit Hilfe der Infrarot-Schnittstelle und der Software können die gespeicherten Daten in Tabellenform auf den PC übertragen werden und so ausgedruckt werden. Das erspart einem teilweise das Führen eines Tagebuches. Aber man kann keine grafische Darstellung sehen und somit ist es erschwert, die Daten später zu deuten.




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Signale
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Das Gerät bietet in allen Bereichen Hilfestellungen. So wird zum Beispiel das Einschalten akustisch gekennzeichnet, oder die Bereitschaft zum Messen, außerdem ertönt ein Signal, wenn das letzte Testfeld der Testkassette verwendet wird. Fehlermeldungen werden akustisch unterstützt.
Für Diabetiker, die seltener messen mögen diese akustischen Signale hilfreich sein. Bei häufigem Messen, vor allem in der Öffentlichkeit, sind sie eher störend. Man kann alle Signal ausschalten.




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Funktionskontrolle
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Um zu kontrollieren, ob das Gerät noch einwandfrei arbeitet, sollte man regelmäßig eine Funktionskontrolle durchführen. Dazu wird statt Blut auf den Teststreifen einfach eine Testlösung aufgetragen. Das Gerät erkennt anhand eines eingegebenen Farbcodes ob der Wert mit dem der Testlösung übereinstimmt und zeigt das Ergebnis an. Man kann das zwar regelmäßig machen, aber wirklich nötig finde ich es nur, wenn das Gerät eigenartige Werte anzeigt oder man das Gefühl hat, es misst nicht mehr richtig.




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Testkassette
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Eine Testkassette ist gerade mal so groß wie eine Bonbonschachtel. Sie ist somit schnell verstaut, sie ist leicht und sie fasst 50 Tests . Die Kassette ist leicht, einfach einzulegen und im normalen Müll zu entsorgen. Die Kassette ist hygienisch umschlossen, so dass das Blut nicht schmiert oder eklig am Gehäuse klebt. Das System ist in sich geschlossen und die Entnahme der Kassette ist einfach zu bewerkstelligen ohne dass man sich die Finger schmutzig macht.
Das System ist genial, denn die Testkassette ist kleiner als eine Rolle Teststreifen und handlicher und sie ist ergiebiger. Eine Innovation wenn ihr mich fragt und eine Erleichterung für jeden Diabetiker, der oft messen muss. Eine Kassette kostet um die 35 Euro. Das lohnt sich entweder für diejenigen, die die Teststreifen vom Arzt verschrieben bekommen oder für Menschen, die eher selten messen, weil sonst die Teststreifen einfach zu teuer werden. Man zahlt quasi pro Test 0,70 Euro . Im Vergleich dazu zahlt man mit dem Akku-Chek Compact System pro Test nur um die 0,50 Euro.




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Bedienungsanleitung
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Die Anleitung ist leicht verständlich geschrieben. Für einige Funktionen benötigt man eine Anleitung. Andere Funktionen sind selbsterklärend. Man findet sich dank des übersichtlichen Aufbaus gut zurecht und findet bestimmte Hinweise schnell und unkompliziert.
Für das schnelle Loslegen und Messen gibt es zusätzlich eine Kurzanleitung, die einfach in Form eines Faltblattes beiliegt. Es reicht aus, wenn man diese Anleitung aufbewahrt.




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Service und Zubehör
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Das Gerät ist von Roche. Die Firma bietet zur Handhabung des Gerätes Beratung und Problemlösung an.
Roche Diagnostics GmbH
68298 Mannheim

0180 / 2000165
Mo - Fr 8.00 - 18.00 Uhr ( 6ct / Gespräch )
Folgende Bestandteile gehören zum Akku-Chek Mobile Messgerät:
- Accu-Chek Mobile Testkassetten
- Accu-Chek Mobile Kontrolllösungen
- Accu-Chek FastClix Mobile Stechhilfe
- Accu-Chek FastClix Lanzettentrommeln

Das Gerät wird mit einer einfachen Tasche geliefert. Man kann aber eine Schutzhülle dazu bestellen sowie ein größeres Etui, das Platz für mehr Zubehör oder andere Kleinigkeiten bietet.




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Vorteile
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· 50 Tests
· 6 Lanzetten in einer Trommel
· kein Codieren
· minimale Blutmenge von 0,3 µl
· 5 Sekunden Messzeit
· Markierung der Messungen vor und nach einer Mahlzeit
· Testerinnerungen 1, 2, oder 3 Stunden nach einer Mahlzeit
· Speicher für 500 Messwerte
· Datenübertragung über Infrarot-Schnittstelle
· Kein Hantieren mit einzelnen Teststreifen
· Kein Entsorgen von einzelnen Teststreifen




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Nachteile
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- groß
- laut
- teuer, lohnt sich nur für Wenigmesser oder Menschen, die es auf Rezept erhalten




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Empfehlung
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Das Accu-Chek mobile ist eine Innovation. Zwar kostet es in der Anschaffung um die 50 Euro , aber dafür kann es auch einiges. Vor allem die Technik mit der streifenlosen Messung ist sehr vorteilhaft, gerade wenn man unterwegs ist und oft messen muss.
Diabetes-Typ-1-Patienten können sich das Gerät verschreiben lassen, ebenso wie die Teststreifen. Für Patienten, die nicht so oft messen müssen kann es sein, dass sie sich die Testkassetten selbst besorgen müssen. Dafür ist das Gerät sowie das Zubehör durch die Folgekosten zu teuer.
Wer oft messen muss, für den lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall, weil die Methode einfach und unkompliziert ist, weil es viele Teststreifen auf Vorrat gibt und weil das Gerät schnell arbeitet. Die Schnelligkeit und Einfachheit der Messmethode sind die führenden Argumente. Dagegen spricht nur, dass das Gerät relativ groß ist und somit nicht in die Hosentasche passt.
Die Batterien reichen lange und lassen sich leicht wechseln. Auch die qualitative Verarbeitung spricht für das Gerät. Es liegt gut in der Hand (wie ein Telefon) und fühlt sich glatt und hochwertig an. Das Display ist sehr groß und man kann die Werte gut ablesen. Mit nur drei Tasten ist die Bedienung einfach und unkompliziert und die Menüführung ermöglicht es, Einstellungen auch ohne Anleitung zu ändern.
Die Messungen lassen sich bei ein- oder ausgeschaltetem Gerät starten, alle Messwerte werden automatisch, mit Datum und Uhrzeit versehen, gespeichert.
Nur ist es laut, wenn sich die Testkassette dreht und die Signaltöne sind auch recht auffällig, sie lassen sich aber ausschalten.

Yolante

Fazit: Das Accu-Chek mobile ist eine Innovation.

Weitere Angebote

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