Vitaferro Brause Brausetabletten 20 ST
Hoffentlich ist es vegan... - Vitaferro Brause Brausetabletten 20 ST Eisenmangel

Erhältlich in: 5 Shops

Produkttyp: Hexal Medikamente gegen Blutarmut

Neuester Testbericht: ... Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natri um 2 H2O, Weinsäure (Ph.Eur.), Aromastoffe (Or... mehr

Hoffentlich ist es vegan...
Vitaferro Brause Brausetabletten 20 ST

Talulah

Name des Mitglieds: Talulah

Produkt:

Vitaferro Brause Brausetabletten 20 ST

Datum: 16.04.15

Bewertung:

Vorteile: hoffentlich vegan, ohne Gelatine, nicht überdosiert,

Nachteile: es gilt vieles zu beachten...

An diese Eisen-Brausetabletten bin ich eher zufällig geraten, die Apotheke hatte gerade sonst keine Eisenpräparate OHNE Gelatine da (bin ja Veganerin). Bei meinem letzten Blutbild war mein Eisenspiegel wieder mal etwas im unteren Normalbereich, da wollt ich mal wieder eine Packung einnehmen. Durchgängig nehme ich sowas nicht ein, denn auch zuviel Eisen im Blut ist sehr schlecht für Gefässe und Organe, da es diese abgreift. Eisen gehört zud en Stoffen, die ich nie ohen vorheriges Blutbild einnehmen würde...



Hersteller:
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HEXAL



Preis:
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Ich zahlte für 20 Stück, die 20 Tage reichen werden, rund 5,70 Euro, also relativ teuer. Allerdings seh ich grad mit Erstaunen, dass es online schon für unter 3 Euro erhältlich ist. Es gibt auch 50er und 100er Packungen...



Zusammensetzung / Inhaltsstoffe:
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Der Wirkstoff ist Eisen(II)-gluconat (Ph.Eur.).

1 Brausetablette enthält 695 mg Eisen(II)-gluconat (Ph.Eur.), entsprechend
80,5 mg zweiwertigem Eisen.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Ascorbinsäure, Citronensäure,
Natriumcarbonat-Monohydrat, Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat,
Saccharin-Natrium 2 H2O, Weinsäure (Ph.Eur.), Aromastoffe
(Orange).



Meine Erfahrung mit / Meinung zu diesen Eisen-Sprudeltabletten:
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Die Brausetabletten sind in einem Röhrchen gestapelt, welches wiederum in einer kleinen Schachtel steckt.

Wichtig ist erstmal, dass man Eisen-Produkte NICHT zeitnah oder zusammen mit Kaffee, Milch, Tee, Getreideprodukten und noch einigem mehr einnehmen darf, das alles auf dem Beipackzettel steht. Denn in diesen Nahrungsmittel und Getränken sind Stoffe drin,d ie die Eisenaufnahme aus dem Sprudel verhindern oder mindern würden, und dann wäre es rausgeschmissenes Geld. Also ich nehme immer eine morgens gleich nach dem Aufwachen mit einem Glas kaltem Wasser ein, da ich dann eh mich immer wieder noch ein Stündchen hinlege und noch eine Runde schlummere, danach noch rumtrödeln mit Duschen, Aufräumen und Internet, ist morgens für mich der Abstand 2 Stunden vor und nach dem Eisenpräparat am besten einzuhalten.
Auch bei bestimmten Medikamenten, die man eventuell sonst noch einnimmt, muss man diese 2 Stunden Mindestabstand einhalten, aber das ist alles auch dem ausführlichen Beipackzettel genannt.

Gut finde ich, dass hier Vitamin C gleich mit dabei ist in der Brause, denn Vitamin C fördert immer die Eisenresorption, daher könnte man die Sprudeltablete auch in einem Glas Zitronenwasser oder Orangensaft auflösen, dann schmeckt man auch diesen leichten Bluttouch nicht mehr, finde ich. Leider krieg ich auf Orangensaft dann gerne wieder Magenschmerzen.. :-)

Die grau-grün gesprenkelte Sprudeltablette löst sich gut auf in kaltem Wasser, so wie alle anderen derartigen Präparate.

Kaufgrund war ja vor allem, dass hoffentlich nichts Tierliches drin steckt, ich weiss es zwar von der Deklaration her nicht ganz sicher, aber wenigstens schon mal keine Gelatine, die meist bei den Kapselpräparaten aus der Apotheke Gelatine enthalten.

Geschmacklich ist es trinkbar, aber sonderlich gut schmecken alle Eisen-Produkte ja nie, ich spüre immer einen Touch von Blutgeschmack im Rachen nach dem Runterschlucken, das ist aber seltsamerweise auch bei den Kapseln früher immer der Fall gewesen...

Der Hersteller empfiehlt mindestens 8 Wochen Einnahmezeit, dann Bluttest, dann nochmal 8 Wochen....da mein Wert aber noch nicht zu niedrig war, will ich nur mal prophylaktisch diese 20 Stück einnehmen, um wieder weiter weg vom unteren Normallevel-Rand zu kommen.
Denn es ist soweit ich mal ergoogelte wissenschaftlich noch gar nicht so geklärt las ich mal, ob niedrige Eisenlevel ÜBERHAUPT gefährlich sind oder behandelt werden sollten, solange sie nicht extrem niedrig sind, und dann sollte man eh erstmal die Ursachen abklären. Leider sind Ärzte da sehr knausrig mit genaueren Untersuchungen.


Nebenwirkungen merke ich jetzt nach rund 10 Tagen keine, ausser eine ganz leichte Übelkeit, aber die hab ich immer, wenn ich Eisenpräparate einnehme.

Die Dosierung ist auch nicht übermässig hoch, so dass man sich nicht gleich überdosiert, ich vergess auch ab und an mal die Einnahme bei solchen Mittelchen,w as nicht schlimm ist...

Fazit: siehe Bericht

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