Vitaferro Brause Brausetabletten 100 ST
Eisen - Vitaferro Brause Brausetabletten 100 ST Eisenmangel

Erhältlich in: 4 Shops

Produkttyp: Hexal Medikamente gegen Blutarmut

Neuester Testbericht: ... Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium 2 H2O, Weinsäure (Ph.Eur.), Aromastoffe (Orange). Meine Erfahrung mi... mehr

Eisen
Vitaferro Brause Brausetabletten 100 ST

Talulah

Name des Mitglieds: Talulah

Produkt:

Vitaferro Brause Brausetabletten 100 ST

Datum: 02.12.16

Bewertung:

Vorteile: evtl vegan, da ohne Gelatine, nicht überdosiert

Nachteile: keine

Mit Eisen sollte man es bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht übertreiben, zuviel Eisen im Blut schädigt Arterien und Organe.
An diese Eisen-Brausetabletten bin ich eher zufällig geraten, die Apotheke hatte gerade sonst keine Eisenpräparate OHNE Gelatine da (bin ja Veganerin). Bei meinem letzten Blutbild war mein Eisenspiegel wieder mal etwas im unteren Normalbereich, da wollt ich mal wieder eine Packung einnehmen. Durchgängig nehme ich sowas nicht ein, denn auch zuviel Eisen im Blut ist wie gesagt sehr schlecht für Gefässe und Organe.


Hersteller:
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HEXAL


Preis:
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Ich zahlte für 100 Stück, die 100 Tage reichen, rund 15 Euro, also relativ teuer.


Zusammensetzung / Inhaltsstoffe:
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Der Wirkstoff ist Eisen(II)-gluconat (Ph.Eur.).

1 Brausetablette enthält 695 mg Eisen(II)-gluconat (Ph.Eur.), entsprechend
80,5 mg zweiwertigem Eisen.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Ascorbinsäure, Citronensäure,
Natriumcarbonat-Monohydrat, Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat,
Saccharin-Natrium 2 H2O, Weinsäure (Ph.Eur.), Aromastoffe
(Orange).



Meine Erfahrung mit / Meinung zu diesen Eisen-Sprudeltabletten:
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Die Brausetabletten sind in Röhrchen gestapelt, welches wiederum in einer kleinen Schachtel steckt.

Wichtig ist erstmal, dass man Eisen-Produkte NICHT zeitnah oder zusammen mit Kaffee, Milch, Tee, Getreideprodukten und noch einigem mehr einnehmen darf, das alles auf dem Beipackzettel steht. Denn in diesen Nahrungsmittel und Getränken sind Stoffe drin,d ie die Eisenaufnahme aus dem Sprudel verhindern oder mindern würden, und dann wäre es rausgeschmissenes Geld. Also ich nahm immer eine morgens gleich nach dem Aufwachen mit einem Glas kaltem Wasser ein, da ich dann eh mich immer wieder noch ein Stündchen hinlege und noch eine Runde schlummere, danach noch rumtrödeln mit Duschen, Aufräumen und Internet, ist morgens für mich der Abstand 2 Stunden vor und nach dem Eisenpräparat am besten einzuhalten.
Auch bei bestimmten Medikamenten, die man eventuell sonst noch einnimmt, muss man diese 2 Stunden Mindestabstand einhalten, aber das ist alles auch dem ausführlichen Beipackzettel genannt.

Gut finde ich, dass hier Vitamin C gleich mit dabei ist in der Brause, denn Vitamin C fördert immer die Eisenresorption, daher könnte man die Sprudeltablette auch in einem Glas Zitronenwasser oder Orangensaft auflösen, dann schmeckt man auch diesen leichten Bluttouch nicht mehr, finde ich. Leider krieg ich auf Orangensaft dann gerne wieder Magenschmerzen.. :-)

Die grau-grün gesprenkelte Sprudeltablette löste sich gut auf in kaltem Wasser, so wie alle anderen derartigen Präparate.

Kaufgrund war ja vor allem, dass hoffentlich nichts Tierliches drin steckt, ich weiss es zwar von der Deklaration her nicht ganz sicher, aber wenigstens schon mal keine Gelatine, die meist bei den Kapselpräparaten aus der Apotheke Gelatine enthalten.

Geschmacklich ist es trinkbar, aber sonderlich gut schmecken alle Eisen-Produkte ja nie, ich spüre immer einen Touch von Blutgeschmack im Rachen nach dem Runterschlucken, das ist aber seltsamerweise auch bei den Kapseln früher immer der Fall gewesen...

Der Hersteller empfiehlt mindestens 8 Wochen Einnahmezeit, dann Bluttest, dann nochmal 8 Wochen...
Soweit ich es übrigens mal ergoogelte, ist wissenschaftlich noch gar nicht so geklärt, ob ein etwas niedriger Eisenlevel ÜBERHAUPT gefährlich ist oder behandelt werden sollte, solange er nicht extrem niedrig ist, und dann sollte man eh erstmal die Ursachen abklären. Leider sind Ärzte da sehr knausrig mit genaueren Untersuchungen.


Nebenwirkungen merkte ich keine, ausser eine ganz leichte Übelkeit, aber die hab ich immer, wenn ich Eisenpräparate einnehme.

Die Dosierung ist auch nicht übermässig hoch, so dass man sich nicht gleich überdosiert, ich vergess auch ab und an mal die Einnahme bei solchen Mittelchen, was nicht schlimm ist...

Fazit: siehe Bericht

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