rein+fein
Produkt:
Feldschlösschen Original
Datum: 13.12.00, geändert am 13.12.00 (166 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Kampftrinkergeeignet
Nachteile: nicht sehr würzig.
Die Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden
(Schweiz) wird gerne als "das beliebteste Schloss in der Schweiz" bezeichnet.
In einer dreistündigen Besichtigung können sich Besucher einen interessanten Einblick in die Kunst des Bierbrauens verschaffen,
und hier und da auch mal vorkosten...
Feldschlösschen wurde 1876 gegründet,1890 in eine AG umgewandelt und wurde schon acht Jahre später mit rund 100.000 Hektolitern die grösste Brauerei der Schweiz.
Die magische Grenze von 1.000.000 Hektolitern
pro Jahr wurde erstmals im Jahr 1973/74 erreicht.
1996 fusionierte Feldschlösschen mit der Hürlimann Holding AG.
Sorte: Lager
Art: untergärig
Gattung: Vollbier
Stammwürze: 11,2 %
Kohlensäure: 5,0 g/l
Mindesthaltbarkeit:35 Wochen
Als Krone findet man nach dem einschenken einen Feinblasigen Schaum vor,der Sachte nach Malz,Hopfen und versteckt auch nach etwas Frucht duftet.
Ist im Antrunk recht mild und leichthopfig,
entpuppt sich als recht suffig und harmonisch
abgestimmtes Bier.
Der Nachtrunk gestaltet sich etwas kurz aber charmant.
Fazit: recht süffiges,wohlschmeckendes Bier,
dem aber ein bisschen mehr Würze nicht geschadet hätte.
(Schweiz) wird gerne als "das beliebteste Schloss in der Schweiz" bezeichnet.
In einer dreistündigen Besichtigung können sich Besucher einen interessanten Einblick in die Kunst des Bierbrauens verschaffen,
und hier und da auch mal vorkosten...
Feldschlösschen wurde 1876 gegründet,1890 in eine AG umgewandelt und wurde schon acht Jahre später mit rund 100.000 Hektolitern die grösste Brauerei der Schweiz.
Die magische Grenze von 1.000.000 Hektolitern
pro Jahr wurde erstmals im Jahr 1973/74 erreicht.
1996 fusionierte Feldschlösschen mit der Hürlimann Holding AG.
Sorte: Lager
Art: untergärig
Gattung: Vollbier
Stammwürze: 11,2 %
Kohlensäure: 5,0 g/l
Mindesthaltbarkeit:35 Wochen
Als Krone findet man nach dem einschenken einen Feinblasigen Schaum vor,der Sachte nach Malz,Hopfen und versteckt auch nach etwas Frucht duftet.
Ist im Antrunk recht mild und leichthopfig,
entpuppt sich als recht suffig und harmonisch
abgestimmtes Bier.
Der Nachtrunk gestaltet sich etwas kurz aber charmant.
Fazit: recht süffiges,wohlschmeckendes Bier,
dem aber ein bisschen mehr Würze nicht geschadet hätte.
Fazit:
Name des Mitglieds: Werner.to
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