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Produkttyp: Apple Betriebssysteme
Neuester Testbericht: ... sorgt selbst für Ordnung auf der Festplatte und zwar ganz unbemerkt. Und das Beste: ----------------- Auch nach über einem Jahr, ist m... mehr
Raubkatze auf meinem Computer
Apple Mac OS X Leopard 10.5.6

Name des Mitglieds: luxusklasse1
Produkt:
Apple Mac OS X Leopard 10.5.6
Datum: 02.07.09, geändert am 04.03.10 (907 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: neben Bedienbarkeit, supergute Funktionen (s.B.), zerschießt sich nicht.
Nachteile: läuft nur auf Apple und manchen EEPCs
Deshalb kommt der Bericht jetzt erst, kurz vor Einführung des Leopard Nachfolgers Snowleopard.
***APPLE MAC OS X LEOPARD 10.5***
Was es ist?
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MAC OS 10.5, auch Leopard genannt, ist das aktuelle Betriebssystem von Apple. Hier soll Apple seine bisher revolutionärsten Änderungen zu seinen alten Betriebssystemen integriert haben. Leopard ist für alle MAC-Computer mit Intel-Prozessor-Kern, 1GB RAM Arbeitsspeicher und 5 GB freiem Speicherplatz auf der Festplatte geeignet.
Was es kostet?
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Beim neuen Mac ist es automatisch dabei. Wer aber von einem älteren Betriebssystem upgraden möchte, zahlt 129 Euro UVP.
Der erste Eindruck, die Installation:
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Auf meinem Computer war Leopard schon vorinstalliert. Ich habe also nur konfiguriert. Das ist bei Apple so einfach, dass es jeder hinkriegt! Der so genannte Systemassistent zeigt einem wie man Internetverbindung und andere wichtige Einstellungen einrichtet. Ich habe nie Windows Vista aufgesetzt und kann daher nur zu Windows XP Vergleiche ziehen. Leopard ist definitiv schneller eingerichtet! Man wird nicht ständig gefragt ob man diese oder jene Komponente auch noch haben will, sondern bekommt ganz einfach das ganze Programm. Das geht erstaunlich schnell.
Was sieht man dann? - Schreibtisch und Dock
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Man landet auf dem Schreibtisch, das ist das, was bei Windows das Desktop ist. Hier sieht man mmer alle momentan verfügbaren Festplatten, Server und Datenträger. (Das Menü Arbeitsplatz, wie man es von Windows kennt, fällt also weg.) Außerdem kann man sich, wie bei Windows auch alle Dateien anzeigen lassen, die man griffbereit haben will.
Am unteren Rand des Schreibtisches befindet sich das so genannte Dock, was in etwas der Windows Taskleiste entspricht. Hier kann man alle häufig verwendeten Programme anzeigen lassen. So hat man sie schön übersichtlich und hat alle Programme, griffbereit. Die Anordnung der Programme im Dock kann man selbst per Drag-and-Drop super einfach ändern. Man kann auch Programme rausschmeißen indem man das Symbol einfach aus dem Dock raus zieht. Es verwandelt sich dann in Luft, natürlich ohne ganz vom Computer zu verschwinden. Möchte man Programme in das Dock ziehen, so geht man auf der Festplatte in Programme und zieht das Symbol des entsprechenden Programms in das Dock. An der rechten Seite des Docks befinden sich zwei Symbole. Die so genannten Stapel: Downloads enthält alle Dateien die man aus dem Netz geladen hat, solange diese noch nicht verschoben wurden. Dokumente enthält alle private Dokumente. Zu Stapels, wie das entsprechende Programm genannt wird, komme ich später noch.
Neben den beiden Stapel-Symbolen befindet sich der Papierkorb. Seine Position ist nicht veränderbar, was ich für sehr sinnvoll halte. In den Papierkorb zieht man nicht nur Dateien, die man löschen möchte. Will man etwa einen Datenträger herausholen, so klickt man auf das Symbol und zieht es in Richtung des Papierkorbs. Der Papierkorb verschwindet und wird zu einem Auswurfsymbol. Man zieht das Datenträgersymbol hierauf und die CD wird ausgeworfen oder man bekommt die Meldung man könne die externe Festplatte nun vom Computer trennen.
Neben den Stapeln befinden sich auch noch die Fenster, als kleine Symbole, die man aktuell verkleinert hat.
Man kann das Dock so einrichten, dass es nur erscheint, wenn man mit der Maus an den Rand geht. Standardmäßig ist es zwar am unteren Rand angesiedelt, man kann es aber auch an den Seitenrändern des Bildschirms positionieren. Die Symbole für die Programme sind nach unten hin schattenhaft gespiegelt und sehen quasi aus, als würden sie auf einer Glasscheibe stehen. Geöffnete Programme erkennt man daran, dass sich im Schatten ein schimmernder Punkt befindet.
Das Apple-Menü:
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So nennt der Hersteller das Menü, das am oberen Rand erscheint, wenn sonst keine Programme offen sind. Es erscheint als graue Leiste am oberen Rand. Im Gegensatz zu Windows, hält es Apple so, dass immer nur eine Menüleiste, nämlich die des Programms, das gerade im Vordergrund ist, erscheint. Wenn keine weiteren Programme geöffnet sind, ist das standardmäßig das Menü des so genannten Finders, der wohl dem Explorer in Windows entspricht.
In der linken Ecke des Menüs befindet sich das berühmte Apfelsymbol. Ein Klick hierauf gibt folgende Funktionen frei:
- Über diesen Mac (hier kann man nachsehen um welches Modell es sich handelt und welche Hardwarekonfiguration verbaut ist)
- Softwareaktualisierung (das Programm sucht automatisiert in regelmäßigen Abständen nach Softwareupdates von Apple. Weil Apple tatsächlich häufig mit Updates aufwartet, ist dies sehr sinnvoll)
- Mac OS Software (das ist ein Link, auf die Homepage von Apple und den dortigen Softwareshop- meiner Meinung nach ausnahmsweise etwas was wirklich überflüssig ist.)
- Systemeinstellungen (wie bei Windows kann man hier alle möglichen Einstellungen vornehmen)
- Dock (hier kann man das Dock konfigurieren)
- Umgebung (dieses wird nur angezeigt, wenn sich der Mac in einer Netzwerkumgebung befindet)
- Benutzte Objekte (hier werden zuletzt benutzte Programme, Dokumente und Server angezeigt)
- Ferner gibt es die Befehle:
Sofort beenden, Ruhezustand, Ausschalten, und "Benutzer" abmelden.
Der Finder:
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Wie schon gesagt, der Finder ist das was bei Windows der Explorer ist. Ich finde den Finder aber weit effektiver und auch unglaublich viel schneller als bei meinem Windows XP-PC. Ich habe aber gehört, dass die Suchfunktion bei Vista ja auch an Tempo zugelegt haben soll.
Der Finder ist auch als Startmenü gedacht und daher im Dock voreingestellt an erster Stelle positioniert. (Die Position kann man natürlich ändern.) Drückt man auf Finder, so öffnet sich ein Fenster, das dem Arbeitsplatz unter Windows ähnlich sieht. Man gibt das Stichwort ein und alle Dokumente, auch Programme, auf der Festplatte, externen Festplatten, anderen Geräten und Datenträgern die das Wort enthalten erscheinen. Wenn man nicht alles durchsuchen möchte hat man natürlich die Möglichkeit auch nur Programme oder nur Private Dateien o.ä. zu durchsuchen. Bei mir funktioniert das selbst mit Allerweltswörtern unglaublich schnell. Trotzdem arbeitet Apple wohl an einer Beschleunigung des Programms. Beim neuen Snowleopard, soll der Finder noch schneller sein!
Man muss diese Suchfunktion natürlich nicht nutzen. Wie bei Windows auch, kann man sich zum Beispiel in die Festplatte reinklicken und sich alles anzeigen lassen, was sich darauf befindet. Bei der Darstellung kann man unter Symbole, Liste, Spalte oder Coverflow wählen. Die Darstellung Spalte ist dann sinnvoll, wenn man wissen möchte, in welchem Ordner sich eine Datei befindet, oder wenn man sie verschieben möchte. Die Ansicht Coverflow ist dann sinnvoll, wenn man etwa bei Fotos auf der Suche nach dem richtigen ist, ohne den Namen zu kennen. Hier werden die Dokumente im Original angezeigt und man kann sich quasi durch die Deckblätter der Dokumente durchblättern. Der Wechsel zwischen den Anzeigen geht sehr schnell, weil man einfach nur auf die entsprechenden Symbole klickt.
Wenn man nur schnell etwas suchen möchte, so geht das mit Spotlight. Drückt man Befehlstaste und Leertaste gleichzeitig, oder mit der Maus auf die Lupe in der oberen rechten Ecke des Menüs, so öffnet sich ein Fenster. Hier gibt man den Suchbegriff ein und hat in Windeseile alle Dateien und Ordner die das Stichwort beinhalten. Ich verwende Spotlight für alles mögliche, auch zum Öffnen von Programmen, die ich nicht im Dock abgelegt habe.
Staples:
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Wie oben unter Punkt "Dock" schon eingeführt, befinden sich in der Dockleiste zwei Symbole. Einer für Downloads und einer für Dokumente. Klickt man auf die Symbole, so werden die sich darin befindenden Dokumente , wenn es wenige sind, als Stapel, bei mehr als ... in Gitteransicht angezeigt. Staples ermöglicht so also den besonders schnellen Zugriff auf Dokumente, ohne diese auf dem Schreibtisch abzulegen.
Zwischen Programmen wechseln:
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Im Dock erscheinen ja alle Programme, die man dort anzeigen lassen will. Zusätzlich werden alle Programme angezeigt, die man gerade verwendet. Programme schließen nicht automatisch, bloß weil man aktuell keine Datei geöffnet hat. Um zwischen den einzelnen gerade geöffneten Programmen zu wechseln, kann man Tabulatortaste und Befehlstaste gleichzeitig drücken. Die Exposeetaste zeigt schnell alle geöffneten Fenster verkleinert an. Man kann aber - meiner Meinung nach viel besser - eine aktive Ecke auf dem Trackpad des MacBooks bestimmen, sodass alle Fenster als Exposee, also in kleiner angezeigt werden, wenn man mit dem Finger in die betreffende Ecke zieht. In meinem Fall ist das rechts unten. Ich kann Euch sagen, ich habe niemals schneller zwischen Fenstern geswitched. Diese Funktion erleichtert mein Arbeiten ungemein!
Der so genannte Rechtsklick:
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Der war mir von Windows bekannt und natürlich brauche ich ihn auch unter Apple. Wie sich herausgestellt hat kein Problem. Man muss lediglich Ctrl und Trackpad gleichzeitig drücken. Wer mit Maus arbeitet drückt eben wie gehabt rechts.
Maximieren und Minimieren von Fenstern:
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Anfangs etwas ungewohnt. Maximierte Fenster auf dem Mac sind nicht unbedingt bildschirmfüllend. Apple meint zu wissen welche Größe am Geeignetsten für ein Fenster ist. Man kann aber kleinere Fenster sehr einfach durch ziehen der linken unteren Ecke vergrößern oder verkleinern.
Programme beenden:
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Wie gesagt, etwas ungewohnt für Windowsnutzer. Programme werden auf dem Mac nicht automatisch mit schließen des Fensters beendet. Man muss sie über das Menü beenden oder man drückt Befehlstaste + Q.
Schließen von Fenstern:
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Natürlich kann man über den herkömmlichen Weg gehen und auf das Kreuz im oberen linken Eck des Fensters gehen. Schneller geht es aber indem man Befehlstaste + W drückt.
Funktechnologien:
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Der Mac ist auf kabellose Kommunikation eingerichtet. Die entsprechende Software unter Leopard ist besonders erfreulich.
Sowohl der Bluetooth-Assistent als auch Airport, das für WiFi-Verbindungen zuständig ist, sind einfach zu konfigurieren und haben mir bisher nicht die geringsten Probleme gemacht. Das war bei meinem Windows- Notebook ganz anders. Der Leopard scheint sich das meiste selbst einzurichten. Sehr angenehm!
Time Machine:
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Ein tolles Feature von Leopard. Mit Time Machine stellt man einfach Sicherungen aller Daten auf dem Mac her. Die Konfiguration geht quasi von selbst und man kann auf frühere Versionen leicht zurückgreifen.
Adressbuch, Mail, Lexikon, Ical und isync:
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Man ahnt es schon, drei kleine, aber nützliche Programme für den Arbeitsalltag. Im Adressbuch speichert man seine Kontakte. Dieses Korrespondiert ganz vorzüglich mit Mail. Einem simplen Mailprogramm, dass mit Emailaccounts, die IMAP oder Pop3 zulassen zusammenarbeitet. Das dritte Feature im Bunde ist Ical, der Apple-eigene Kalender. Der ebenso mit Adressbuch und Mail korrespondieren kann.
Isync sorgt für die reibungslose Synchronisierung mit einer Vielzahl anderer Geräte. (Leider gibt es durchaus Geräte mit denen das nicht so gut klappt. Z.B. mein altes WindowsMobile-Handy.)
Unter Lexikon vereinigen sich Wörterbücher. Unter anderem auch Thesaurus. Man kann zahlreiche Wörterbücher aus dem Netz laden, die sich hier mit einpassen. Es ist auch mit Wikipedia verknüpft. Um bei Wikipedia nachschlagen zu können, benötigt man aber logischer Weise eine Internetverbindung. Leider ist ja Wikipedia auch mit Vorsicht zu genießen. Praktisch ist dieses Feature aber trotzdem!
Textedit:
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Der Editor. Ich habe ihn ein bisschen ausgefeilter als den unter Windows XP in Erinnerung. Allerdings kann ich mich da irren. Man kann aber immerhin den Text gliedern und mit Ordnungspunkten versehen.
Spaces:
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Diese Funktion macht das Wechseln zwischen verschiedenen Schreibtischen möglich. So kann man sich zum Beispiel für verschiedene Arbeiten verschiedene Schreibtische einrichten. Das ist dann sinnvoll, wenn man sehr viele Programme gleichzeitig geöffnet hat, oder sich zum Beispiel nicht vom Chat und Emailprogramm ablenken lassen möchte.
Apple schlägt vier Schreibtische vor, man kann aber auch mehr einrichten.
Man kann Programme permanent bestimmten Schreibtischen zuordnen, oder man macht das nur temporär.
Was sonst noch mit drin steckt sind:
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- Safari: der Browser von Apple mit vielen nützlichen Details, die ich in einem anderen Bericht darstellen werde.
- Itunes, das Musikprogramm und der Musik-Webshop (siehe mein Testbericht)
- iChat, das Apple-eigene Chatprogramm. (Ich bleibe bei Skype und habe damit noch keine Erfahrungen gemacht, weil Skype leider hier nicht integrierbar ist. Das Programm enthält aber nette Features, wie einen bewegten Hintergrund, wenn man mit Kamera chattet.
- Quicktimeplayer: der Player für Multimedia
Weitere Vorteile:
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1. Druckertreiber sind für fast alle Geräte vorinstalliert. Ich war sehr erfreut, als ich meinen betagten HP Laser-Drucker zum ersten Mal anschloss und gleich drauf los drucken konnte.
2. Widgets: Auf dem sogenannten Dashboard, das man durch Klick auf das Symbol im Dock öffnet, befinden sich Uhr, Kalender, Post it und ein einfacher Rechner. Außer für die Post it's braucht man eine Internetverbindung dafür. Man kann eine Unzahl weiterer Widgets laden. Ich habe zum Beispiel eine Wetteransage und einen Währungsumrechner in Betrieb. Die Verwaltung ist simpel. (Man kann sich sogar seine eigenen Widgets von Internetseiten erstellen.)
3. Keine Festplattendefragmentierung nötig: Leopard sorgt selbst für Ordnung auf der Festplatte und zwar ganz unbemerkt.
Und das Beste:
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Auch nach über einem Jahr, ist mein Rechner noch nicht langsamer geworden. Leopard zerschießt sich offenbar nicht selbst, wie ich das von Windows kenne. Außerdem habe ich zumindest bis jetzt mein Antiviren-Programm zur zum Spaß durchlaufen lassen. Sophos Anti-Virus hat bisher nie auch nur den kleinsten Verdacht geäußert.
Weitere Infos:
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Wer sich einen Mac kauft, hat Leopard automatisch mit im Gepäck. Daneben bekommt man noch iLife'09 ein Paket aus Multimedia-Programmen: iWeb, iPhoto, iMovie und GarageBand.
Fazit:
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Auch nach über einem Jahr, bin ich begeistert von Mac OS X Leopard 10.5.6 und kann es kaum erwarten, bis im September der Nachfolger auf den Markt kommt. Snowleopard soll noch schneller sein.
Die Bedienbarkeit empfinde ich als viel nutzerfreundlicher als alles, was ich bisher kannte.
Fazit: s.o.
| Funktionsvielfalt: | ||
| Stabilität: | ||
| Benutzerfreundlichk.: | ||
| Installation: | ||
| Updatemöglichk.: |
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