Technischer Zeichner/in

Neuester Testbericht: ... schlecht. Gegenstände über einen Scanner ziehen und Milch ins Regal räumen sollte doch nicht so schwer sein. Und dafür gibts schon 1700 Euro (nach der Gehalterhöhung mit 2 jähriger Betriebszugehörigkeit gabs sogar 2100 Euro) Mein alter Berfusschullehrer kannte nur einen Satz: Freizeit gleich Null. So unrecht sollte dieser Mann nicht haben. Wenn man 8 Stunden in der Berufsschule war, kann man in etwa die gleiche Zeit noch mal hinten dran hängen, wenn man daheim ist, um den Stoff zu festigen. Sonst hat das bei der Häufigkeit und der Schwierigkeit der Überprüfungen wenig Sinn. Auf einer Schwierigkeitsskala der "Schwierigst-zu-erlende... mehr
Testberichte zu Technischer Zeichner/in

von - geschrieben am 24.09.08, geändert am 26.09.08 (Sehr hilfreich, 5751 Lesungen)
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Der Technische Zeichner Ach ja. Ein "herrlicher" Beruf. Viel Geld, Respekt im Unternehmen, dankbare Arbeit.......... Das war einmal! Ich arbeite nun seit ca. 3 Jahren als Technischer Zeichner im Maschinen und Anlagenbau für komplexe Schweißmaschinen und Widerstandspressschweißwerkzeuge. Meine Ausbildung, die im gleichen Betrieb erfolgte, schloss ich auch sehr erfolgreich ab. Anfangs noch eher monoton doch später steigend anspruchsvollere Aufgaben wurden mir übertragen. Soweit, bis ich schon alleine und selbstständig in meinem Unternehmen arbeiten konnte. Wer allerdings glaubt, dass ein Technischer Zeichner nur ... weiterlesen

von - geschrieben am 17.12.07 (Sehr hilfreich, 1266 Lesungen)
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Ich berichte nun von meinen bisherigen 4 Monaten in der Ausbildung zur Technischen Zeichnerin: Wie alles anfing: Ich war kurz davor mein letztes Schuljahr abzuschließen, es waren zwei Jahre Schule vorgesehen dann hätte ich Ende 2007 die Fachhochschulereife erlangt. Leider war ich in Mathe so schlecht, dass ich nicht für das zweite Jahr aufgenommen wurde und stand nun vor dem pochenden Gedanken: "In wenigen Wochen wirst du arbeitslos sein!". In dieser Zeit war ich ziemlich deprimiert, wie man sich denke ich gut vorstellen kann. Dann eines Tages "der Wandel", ich erfuhr von einer freien Stelle als Technische Zeichnerin. ... weiterlesen

von - geschrieben am 14.11.06 (Wenig hilfreich, 1712 Lesungen)
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Arbeit als Technische Zeichnerin zu finden ist schwer- Vor allem wenn man eine schulische Ausbildung genossen hat. Ich bin eines dieser Schülerin gewesen, habe jetzt den Abschluss in der Tasche und bekomme nicht die Möglichkeit mein Wissen und gelerntes anzuwenden, warum? Ganz einfach- Egal wo ich mich um einen Arbeitsplatz beworben habe, die gleiche Antwort- Sie sind zwar Technische Zeichnerin, aber schulisch? ohne Berufserfahrung? Nein Danke... Wie logisch! Wie soll ich Berufserfahrungen sammeln, wenn man mir nicht die Chance gibt? Das man in der schulischen Ausbildung mehr lernt als in einem Betrieb, weiß keiner... In der Schule beschäftigt man sich fast nur mit dem ... weiterlesen

von - geschrieben am 16.12.01, geändert am 16.12.01 (Hilfreich, 5894 Lesungen)
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Hallo! Ich bin gelernte Technische Zeichnerin im Stahlhochbau. Im August 94 hatte ich meine Lehre im Nachbarort begonnen, 3,5 Jahre-ich wußte damals nicht wo ich mich drauf eingelassen hatte. Hatte überhaupt keine Ahnung was der Beruf so beinhaltet: Ersteinmal muß man lernen, wie man mit Zeichenbrett (so war das bei mir zumindest) , mit Bleistift und Tuschestiften umgeht. Und dann hieß es Schreiben, Schreiben, Schreiben. Denn als Technische Zeichner sollte man die Normschrift beherrschen. Die Finger hab ich mir wund geschrieben... Danach wurde ein bißchen Ansichten zeichnen, Stahlträger und Bleche in verschiedenen Größen und Formen und etwas ... weiterlesen

von - geschrieben am 25.05.01, geändert am 25.05.01 (Sehr hilfreich, 2306 Lesungen)
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Nach dem Abi wollte ich gerne Architektur studieren. Weil nicht sicher war, ob ich den Numerus Clausus schaffe, habe ich mich parallel für einen Ausbildungsplatz beworben. Laut Arbeitsamt sollte Bauzeichnerin und Technische Zeichnerin fast das Gleiche sein, so dass ich mich für beide Berufe bewarb. Als Technsiche Zeichnerin klappte es dann auch und ich saß bei Benz und Hilgers in Düsseldorf im Maschinenbau. Von der Ausbildung war ich sehr enttäuscht, da ich ein halbes Jahr immer das gleiche machte: Maschinenteile am Zeichenbrett zeichnen. Mal Kreise, mal Linien. Ich kam frisch von der Schule und war es gewöhnt, sehr abwechslungsreich und vielschichtig ... weiterlesen

