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Staatsanwälte FBilder Nr. 1 - Staatsanwalt/in Beruf / Tätigkeit

Neuester Testbericht: ... und ich setzte zum Überholvorgang an. Als ich nach links ausscherte kam von hinten PLÖTZLICH ein dunkler BMW angefahren mit Lichthupe und... mehr

Staatsanwälte FBilder Nr. 1
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hrs12

Name des Mitglieds: hrs12

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Staatsanwalt/in

Datum: 01.03.03, geändert am 03.10.04 (710 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: lesen, schreiben, sprechen

Nachteile: Befangenheit?, Geil auf Urteile, unmenschlich

Nicht die Polizisten sind die schlimmen, der Staatsanwalt hat alles in der Hand. Wenn ich jemanden zur Zeit auf der Liste ganz oben habe dann den Staatsanwalt.

Sie sind überbezahlte Personen, die sich an Kleinigkeiten in der Gesellschaft aufgeilen. Als hätten wir in Deutschland keine anderen Probleme.

Warum diese Meinung?
Folgendes ist mir passiert.

Ich wurde vor einiger Zeit von einem Russen und seiner Frau (Russin) angezeigt dass ich diese auf der Autobahn genötigt habe. Wortlaut:

Ich für mit meiner silbernen A-Klasse auf der BAB ... mit Tempo 130. Ich schaute in den Rückspiegel da ich ein vor mir fahrendes Fahrzeug (ein Flugzeug wäre auch unwahrscheinlich) überholen wollte. Von hinter kam kein Verkehr und ich setzte zum Überholvorgang an. Als ich nach links ausscherte kam von hinten PLÖTZLICH ein dunkler BMW angefahren mit Lichthupe und nötigte mich in dem er auf ca. 1 - 1,5 m auffuhr.

(Muss dazu sagen ich fahre einen Ferrari F50 und hatte eine Geschwindigkeit von über 480 km/h drauf damit ich ihn schnell erreichen konnte :-)).

Während meines Überholvorganges hielt der Fahrer den Abstand von ca. 1,5 m bei. Als ich wieder einscherte überholte mich das Fahrzeug. Ich hatte ca. 140 km/h auf dem Tacho. Der dunkle BMW scherte ca. 1 m vor mir rechts auf meine Spur ein und machte eine Vollbremsung. NUR WEIL ICH DAMIT GERECHNET HABE KONNTE ICH EINEN UNFALL VERMEIDEN. Anschließend streckte mir der Fahrer des BMW noch den Mittelfinger aus.

Soweit zur Anzeige.

1. An diesem Tag zu dieser Uhrzeit war ich nicht auf der Autobahn
2. Habe ich Zeugen das ich nicht dort war
3. Rein technisch ist der Vorgang so gar nicht möglich ( wer glaubt das geht soll
mal bei einem Abstand von 5 Metern auf der Autobahn eine Vollbremsung machen und schauen ob der hinter ihm noch bremsen kann.
4. Die Bremsanlage meines KFZ ist deutlich besser als das der A-Klasse (selbst wenn der PKW Fahrer gebremst hä

tte - er wäre trotzdem in mich rein gefahren.

Also glasklar das kann so nicht gewesen sein. Ich hoffe der Großteil stimmt mir hier zu.

Fakt ist aber: Der Staatsanwalt hat aufgrund der eindeutigen Sachlage gegen mich Anklage erhoben und einen Strafbefehl erstellt: 10 Monate Führerscheinsperre und 10.000 Euro Geldbuße. Diesem habe ich widersprochen, jetzt der Hammer, der Staatsanwalt (entlassener Richter) hat die Verhandlung eingeleitet und droht mit einer Bewährungsstrafe.

Jetzt soll noch einer sagen das in Deutschland 1. die Verhältnismäßigkeiten passen und zum 2. im kleinsten Zweifel für den Angeklagten entschieden wird.

Ich möchte nicht wissen wie der Vorfall verlaufen wäre wenn ich einen Ausländer angezeigt hätte, allerdings habe ich viele Beispiele erfahren in denen die Vorgänge eingestellt wurden: Begründung: Vorurteile und Ausländerfeindlichkeit: die Vorfälle wären fingiert gewesen.

Ach ja - und mein Fall? Schade das ich kein Ausländer bin. An dieser Stelle möchte ich dem Staatsanwalt schon mal schön grüßen. Das wird eine schöne Verhandlung. Egal wie es ausgeht: Deutsche Justiz - Die Lachplatte weltweit !!!

Fazit: