Schornsteinfeger/in

Neuester Testbericht: ... mal daran gedacht, dass der Schornsteinfeger auch neue Anlage / Installationen überprüft und bestand regelmäßig bei Regelarbeiten nachschaut ! Mittels dieser Gebühren werden die spezial werkzeuge angeschaft. Ganz toll, davon hat der arme Kerl auch nichts ! Von den Geschäftskosten, ca. 4000 Euro alleine nur für Zahlungserinnerungen und Mahnungen, von Zeitaufwand rede ich erst gar nicht. Telefon: Ein Kunde der dann doch mal Hilfe vom Schornsteinfeger braucht, ca 120 anfrage je Tag, am Samstag und Sontag sind es ogt weniger anrufe. Das beudet ca 6 stunden nur Telefon am Tag, war ist den damit. Am Telefon kann er nichts machen ! Was so alle... mehr
Testberichte zu Schornsteinfeger/in

von - geschrieben am 26.12.09 (Sehr hilfreich, 139 Lesungen)
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Ich finde es erstaunlich wie oberflächlich wie auch hier, ohne Hintergrund wissen Unkenntnis publiziert wird. Ich weiß aus Geschäftsunterlagen von Schornsteinfegern, das Geld aus Umsatz wurde noch nicht einmal in DM erwirtschaftet. Und die DM gibt es ja schon lange nicht mehr. Und wer bezahlt die erforderlichen Werkzeuge um die modernen Feuerungsanlagen zu prüfen. Die Werkzeuge sind extrem Teuer und anfällig. Diese erforderliche Werkzeuge sind durch die Gebühren nicht gedeckt. Kann der Schornsteinfeger sich normaler weise, gar nicht leisten. Aber die Machen das, für den Kunden. Schon mal daran gedacht, dass der Schornsteinfeger auch neue Anlage / Installationen ... weiterlesen

von - geschrieben am 10.06.06 (Hilfreich, 679 Lesungen)
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Bei den Schornsteinfegern ist nur der Kehrbezirksinhaber fein raus. Er lässt den Gesellen "arbeiten" und kassiert dafür 250000 Euro pro Jahr als Monopolist. Dabei ist der Schornsteinfeger heute überflüssig. Moderne Heizungen machen keinen Russ mehr, melden Störungen selbsttätig und sind vollkommen sicher. Ein Gericht hat sogar von Scheindienstleistungen gesprochen, denn wo kein Russ ist, da ist nichts mehr zu kehren. Auch die Messungen bringen nichts, eine Wartung bei älteren Heizungen ist dagegen sinnvoll, die macht der Feger aber nicht! Daher ist der gesamte Beruf überflüssig. Die Herren werden bald viele Rechte ... weiterlesen

von - geschrieben am 23.10.00, geändert am 23.10.00 (Hilfreich, 126 Lesungen)
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Der Schornsteinfegerberuf ist, wie kaum ein anderer, in den letzten 30 Jahren in einem gewaltigen Umbruch. Wurde seinerzeit fast nur Ruß durch Kehren entfernt, so kam seit Anfang der siebziger Jahre die Abgasmessung dazu, ein Verfahren, bei dem der Schadstoffgehalt der Abgase gemessen wird. Nachdem erst mit den Messungen bei festen Brennstoffen begonnen wurde, kamen wenig später die Ölheizungen dazu, dann die Gasfeuerungsanlagen. Heutzutage macht die reine Kehrarbeit nur noch einen Bruchteil der Arbeit aus, der größte Teil der Arbeit besteht aus Messen, Protokollieren und Terminieren! Aber nichts desto trotz hat für mich dieser Beruf nichts an seinem Reiz ... weiterlesen

von - geschrieben am 27.09.00, geändert am 27.09.00 (Hilfreich, 84 Lesungen)
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Der Beruf des Schornsteinfegers oder heutzutage auch immer öfters der Schornsteinfegerin erfordert entgegengesetztem Glauben ein hohes Maß an mathematischen und chemischem Wissen. Gute Schulnoten sind hier erforderlich, um den sich ständig wandelnden Anforderungen zu entsprechen. Die Zeiten des Schornsteinkehrens sind fast vorbei. Überprüfung von Feuerungsanlagen auf deren Brandsicherheit, Immisionsschutzmessungen, Prüfungen und Begutachten von solchen Anlagen sowie Gebäudehüllen in Bezug auf Wärmeschutz gehören immer mehr zur täglichen Arbeit. Der Schornsteinfeger ist ein "Allrounder" geworden. Unabhängige Energieberatungen sowie neutrale Beratungen ... weiterlesen

