Rechtsanwalts- u. Notarfachangestellte/r

Rechtsanwalts- u. Notarfachangestellte/r Beruf / Tätigkeit

Neuester Testbericht: ... Abi gemacht und studiere jetzt. Heute wird mir ein roter Teppich ausgerollt, wenn ich erwähne, dass ich Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte gelernt habe. Es gibt keine Studierende, die diesen Beruf vorher gelernt haben. Und gerade die Vorbildung ist bei Lehramt Berufschule wichtig. Es gibt schließlich sehr viele Berufschulklassen, von Reno`s bis zur Fachoberschulen Verwaltung und Rechtspflege, die im Rechtsbereichen unterrichtet werden. Ich hab schon erlebt, daß Bürovorsteherinnen oder Rechtsanwälte in diesen Bereichen hilfsweise unterrichtet haben, da es keine Lehrer mit den Kenntnissen gab... Dabei erinnere ich mich an meine A... mehr

Testberichte zu Rechtsanwalts- u. Notarfachang ...

jungeDame
Rechtsanwalts- u. Notarfachangestellte/r: Hilfe... (275 Wörter)
von - geschrieben am 05.08.01, geändert am  07.04.04 (Hilfreich, 1840 Lesungen)
Bewertung:

Hilfe ich bin Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte Das dachte ich damals, als ich die Ausbildung machte. Schlechte Bezahlung, Akten kopieren, Tipse für den Anwalt... Es kann aber auch anders sein. Der Beruf kann auch ein Sprungbrett sein, wenn man will... wo? In der Berufsschule!!! Ich hab den Sprung gewagt, hab nach der Ausbildung mein Abi gemacht und studiere jetzt. Heute wird mir ein roter Teppich ausgerollt, wenn ich erwähne, dass ich Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte gelernt habe. Es gibt keine Studierende, die diesen Beruf vorher gelernt haben. Und gerade die ...  weiterlesen

Gwyddowyn
Gute Chancen (236 Wörter)
von - geschrieben am 01.08.01, geändert am  07.04.04 (Hilfreich, 884 Lesungen)
Bewertung:

Wer Lust auf eine Bürotätigkeit und keine allzu großen Karriereträume hat, liegt mit dieser Ausbildung goldrichtig. Die Berufschancen sind nach der Lehre überdurchschnittlich gut; man kommt in jedem Büro unter. Die Ausbildung selbst ist oft kein Zuckerschlecken; dabei kommt es sehr darauf an, in welchem Betrieb man lernt. In einer kleinen Kanzlei mit wenigen Mitarbeitern bleibt auch am Azubi oft ziemlich viel Arbeit und Verantwortung hängen; bei anderen Arbeitgebern hat man den ganzen Tag nur stupide Dinge wie Aktensuchen zu erledigen. Ein Faktor muß in diesem Beruf immer mit einkalkuliert werden: der Streß. Da man allerdings schon in der Ausbildung ...  weiterlesen

JessisWorld
Rechtsanwalts- u. Notarfachangestellte/r: Auf der Karierreleiter nach oben... (272 Wörter)
von - geschrieben am 28.06.01, geändert am  07.04.04 (Sehr hilfreich, 1297 Lesungen)
Bewertung:

Während meiner 3 jährigen Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten hatte ich die Möglichkeit neben den üblichen Bürotätigkeiten die ein Azubi eben verrichten muss, einen intensiven Einblick in die Themen Zwangsvollstreckung, Verträge und Gesetze zu bekommen. Einstellungstest: Anders wie bei den meisten Banken oder Versicherungen verzichten die meisten Rechtsanwälte auf einen sogenannten " Idiotentest " und führen lediglich ein Einstellungsgespräch. Vergütung: Die Vergütung der Ausbildungszeit richtet sich dabei nach den Lehrjahren und beginnt zwischen 750-900 DM/ Monat im ersten Jahr. Danach erhöhen die meisten Kanzleien die ...  weiterlesen

biancaniels
Man braucht starke Nerven! (189 Wörter)
von - geschrieben am 13.03.01, geändert am  07.04.04 (Hilfreich, 611 Lesungen)
Bewertung:

Ich befinde mich jetzt im zweiten Lehrjahr als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und im Grunde genommen macht mir der Beruf auch Spass, doch manchmal ist er auch echt nervig. Man lernt viele interessante Sachen, die auch im Alltagsleben hilfreich sein können, zum Beispiel wie ein Mahnverfahren abläuft, Zwangsvollstreckung u. s. w. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. In diesen 3 Jahren hat man jede Woche 2 Tage Berufsschule. Der Verdienst ist in der Ausbildung und auch danach ziemlich kark. Ein weiterer Nachteil sind die relativ langen Arbeitszeiten. Manchmal kann es auch schon eine ganze Mege Geduld erfordern, wenn ein Mandant ...  weiterlesen

DieCalistra
Rechtsanwalts- u. Notarfachangestellte/r: Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte - der Beruf (343 Wörter)
von - geschrieben am 21.11.00, geändert am  21.11.00 (Sehr hilfreich, 1576 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe meine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten 1998 begonnen und werde im Mai nächsten Jahres meine Abschlußprüfung ablegen. In diesem Berufsfeld hat man eine ganze Reihe von Aufgaben zu erledigen, die aber schnell zur Routine und somit langweilig werden. Besonders das erste Lehrjahr war ziemlich hart, in einer größeren Kanzlei wie "meiner" (5 Anwälte, 20 Angestellte, 9 Azubis) herrscht quasi Dauerstress und im ersten Lehrjahr ist man nichts anderes als ein Laufbursche. Da werden Botengänge erledigt, die Chefs werden von vorn bis hinten bedient, und vor allem muß man Akten suchen. Der einzige Vorteil daran ist für mich, daß ...  weiterlesen