


Neuester Testbericht: ... werden, vor allem, wenn sie das Medikament neu bekommen haben (was in der Realität oft nicht machbar ist). Bis alle zehn Zimmer geschafft... mehr
Brüderchen und Schwesterchen
Krankenschwester / -pfleger

Name des Mitglieds: tamirasun
Produkt:
Krankenschwester / -pfleger
Datum: 20.07.09
Bewertung:
Vorteile: Dankbarkeit d. Patienten, Erfüllung, Hilfe...
Nachteile: Arbeitsbedinungen (derzeitig), Verdienst ( im Vergleich), Belastung...
heute kam ich darauf, etwas über meinen eigentlich erlernten Beruf zu schreiben.
Auch wenn es derzeitig wohl nicht einfach ist, sich dafür auszusprechen, so ist es doch interessant, etwas über die Hintergründe und Voraussetzungen zu wissen.
( In den verschiedenen Bundesländern gibt es verschiedene Richtlinien!)
Berufsbild:
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Staatlich examinierte Krankenschwester ( So habe ich abgeschlossen!)
Heute heißt es: Gesundheits- und Krankenpflegerin.
Voraussetzungen:
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Derzeitig ist ein Alter von 17 Jahren und mindestens der Realschulabschluss Voraussetzung zur Erlernung des Berufes.
Bei uns ist es wünschenswert, vorher ein Praktikum auf Station gemacht zu haben.
Über diese Voraussetzungen wird jedoch im Moment diskutiert.
Durch den Mangel an Pflegekräften wird überlegt, eine Ausbildung schon ab 16 Jahren und mit Hauptschule zuzulassen. ( Abwarten was passiert)
Was erwartet mich? Ausbildung / Berufsleben:
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Seit ich im Jahre 1996 gelernt habe, hat sich schon Einiges verändert und im Moment verändern sich viele Dinge.
Grundsätzlich beginnt die Ausbildung bei uns im Haus mit einem Einführungsblock.
Damals gingen wir nach ca. 6 Wochen Schule auf unsere ersten Stationen, um dort die ersten bzw. zweiten Einblicke zu erhalten.
Im Block erlernt man zuerst einmal das Grundwissen über die Pflege und Hygiene.
Auch Anatomie ist mit dabei, wobei dies manchmal auch erst später kommen kann.
Der Einsatz während der Ausbildung bei mir, wechselte zwischen den verschiedenen Stationen ( Einsatzlänge zwischen 4 und 8 Wochen) und der Schule.
Zusätzlich zum Blockunterricht ( Dauer 2-4 Wochen, d.h. nur Schule), hatten wir auch während den Einsätzen auf Station, einen Schultag pro Woche.
Dies soll bei uns ab diesem Jahr abgeschafft werden, so dass es nur noch Blockunterricht gibt.
Im neuen jetzt schon gültigen Konzept, ist es so, dass die Auszubildenden schon während dem Einführungsblock ein ´Praktikum´von ca. 10 Tagen auf einer Station.
Dort entscheidet sich der ein oder andere schon einmal gegen die Ausbildung und manche sind bestärkt.
Die Ausbildung selbst, geht 3 Jahre und umfasst in der Theorie ca. 40ig Fächer.
Ein kleiner Einblick:
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* Anatomie ( Aufbau des Körpers)
* Krankenpflege
* Krankheitslehre ( Was passiert bei welcher Krankheit, welche Folgen kann es haben...)
* Chirurgie ( Allgemeinchirurgie: Organe/ Unfallchirurgie: Knochen)
* Innere Medizin
* Augenheilkunde / Kinderheilkunde/ Onkologie/ Physik/ usw. ( Fächer mit eher weniger Stunden)
* Hygiene
* Bürger- und Gesetzeskunde ( Für die Krankenpflege gelten einige Gesetze und Regeln. Dazu kommt die Geschichte der Krankenpflege)
* Psychologie
* usw.
Das Examen der Krankenschwester wurde schon damals mit dem ersten Staatsexamen eines Arztes verglichen.
Die verschiedenen Fächer sind mit verschiedenen Stundenanzahlen belegt. Diese sind Voraussetzung für das Examen.
Auch im Praktischen Einsatz gibt es Stundenanzahlen für die Einsätze.
Diese kann ich nicht genau benennen, aber die Hauptfächer Chirurgie und Innere haben die meisten Stunden.
Welche Fachgebiete belege ich?!Gibt es?:
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Zuerst muß man sagen, dass jedes Haus unterschiedliche Fakultäten hat.
Hierbei kommt es auch darauf an, welcher der folgenden Kategorie das Haus angehört:
* Haus der Grundversorgung ( Dieses Haus ist auf die Grundpflege und eher unkompliziertere Dinge eingestellt)
* Akutkrankenhaus: Notfälle können hier eingeliefert werden. D.h. verschiedene wichtige Fakultäten sind ärztlich abgedeckt.
* Haus der Maximalversorgung: Hier sind die Grundfakultäten wie Chirurgie und Innere intensivst abgedeckt, Intensivstationen für beide Bereiche, Zusätzlich Qualifizierte Bereiche...usw.
In diesem Haus kann zunächst Alles angenommen werden.
* Schwerpunktkrankenhaus:
Dies kann mit einem anderen Status einhergehen. Hier sind einzelne Bereiche Schwerpunkte der KLinik und für einen bestimmten Umkreis.
Stationen:
+ Unfallchirurgie
+ Allgemeinchirurgie
+ Innere ( Hier gibt es bei uns einmal die Kardiologische Abteilung und die Gastro-Entereologische Abteilung. Herz/ Magen-Darm-Trakt)
+ Kinderstation
+ Gyn ( Operativ / Entbindung)
+ Onkologie
+ Intensivstation( Innere/ Chirurgie)
+ Op / Anästhesie
+ Ambulanz
+ Dialyse / Nephrologie ( Niere)
+ EKG / Tagesklinik/ Onkologische Ambulanz
Pflichteinsätze extern: Sozialstation / Geriatrie
Zudem kommen noch 120 Nachtdienststunden von denen 60 auf einer Normalstation und 60 auf einer Intensivstation abgeleistet werden müssen.
In unserem Hause wird während der Ausbildung ein Nachweisheft geführt, außerdem werden Prüfungen im praktischen Bereiche ( Waschen / Pflegeleistungen) gemacht.
Nach 1,5 Jahren gibt es ein Zwischenexamen, welches, wie beim Abschlussexamen mit einem schriftlichen / mündlichen und praktischen Teil geprüft wird.
Das Examen besteht auch aus diesen drei Bestandteilen.
Zuerst gibt es das schriftliche Examen über 2 Tage, in der Zeit bis zum mündlichen Examen ( an einem Tag), werden die praktischen Prüfungen gemacht. Diese finden an einem Vorbereitungs- und an einem Prüfungstag statt.
Schriftlicher Teil:
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Hier werden vom Regierungspräsidium Fragen aus den verschiedenen Fächern: Anatomie, Krankheitslehre, Krankenpflege vorgegeben. Diese Fragen unterscheiden sich in jedem Prüfungsjahr.
Praktischer Teil:
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Hier bekommt der / die Auszubildende ein Zimmer mit mindestens zwei Patienten zugeteilt, die er am ersten Tag kennenlernt und schon versorgt.
Der Prüfling stellt eine Pflegeanamnese ( Ablauf der Pflege) und einen ATL-Bogen ( Aktivitäten des täglichen Lebens/ Zustand und Umstand des Patienten) zusammen.
Am zweiten Tag kommen die Prüfer und beobachten den Ablauf der Versorgung.
Mündlicher Teil:
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Hier gibt es verschiedene Kategorien und man zieht hier wiederum einen Zettel mit einem Thema.
An diesem Tag werden auch die Ergebnisse verkündet.
Unterstützung während der Ausbildung:
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Die Krankenpflegelehrer unterstützen die Schüler beim Administrativen.
Damals kamen sie zusätzlich auf Stationen und nahmen die Prüfungen ab, was sie sich jetzt noch mit den Praxisanleitern teilen.
Praxisanleiter:
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Sie sind mittlerweile lt. Gesetz Vorschrift.
10% der praktischen Stunden müssen durch sie angeleitet werden.
Geschieht dies nicht, kann der Auszubildende bei nichtbestandener praktischer Prüfung, klagen.
Die Praxisanleiter haben eine Schulung und übernehmen bei uns auch die Erstgespräche ( Erwartungen/ Erklärung der Station), Zwischengespräche ( Stand abfragen), Abschlussgespräch ( Beurteilung).
-> Zur Krankenpflegeschule könnte man noch viel erzählen.
Verdienst:
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Hierbei kommt es darauf an, ob das Krankenhaus einen Tarifvertrag hat.
Bei uns ist dies der Fall und die Zahlen belaufen sich lt. einem TVöD von 2005 ab 01.07.07 :
1. Lehrjahr: 707,19Euro
2. Lehrjahr: 764,91Euro
3.Lehrjahr: 857,91Euro
Nach der Demo veränderten sich die Zahlen wie folgt:
1.Lehrjahr: 807Euro
2. Lehrjahr: 867Euro
3. Lehrjahr: 966Euro
Das Ausbildungsgehalt ist relativ hoch. Dafür geht es im tatsächlichen Berufsleben nicht so viel nach Oben, wie es in anderen Berufen ist.
Des Weiteren sind auch noch der Urlaubsanspruch, Familienheimfahrten, Wöchentliche Arbeitszeit, Jahressonderzahlung, Probezeit, etc. geregelt.
Wie schon oben gesagt, hier kommt es darauf an, ob ein Tarifvertrag gilt.
Das Berufsleben:
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Wenn also die Ausbildung nach 3 Jahren geschafft ist, geht es ab ins Berufsleben...
Hier gibt es ja alle Möglichkeiten zu arbeiten:
* Normalstation
* Intensivstation
* Sozialstation ( Häusliche Pflege)
* Altenheime
* Lebenshilfe / Behinderteneinrichtungen
* Privatpflege
* und vieles mehr....
Arbeitszeiten im Krankenhaus:
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Bei uns gibt es verschiedene Schichtdienste.
Im Normalfall handelt es sich um:
Frühdienst: 6.00Uhr-14.12Uhr
Frühdienst 1 : 7.00Uhr- 15.12Uhr ( Dieser ist für den Ausgleich bei Schaukeldiensten wichtig)
Spätdienst: 12.48Uhr- 21.00Uhr
Spätdienst 1: 11.48Uhr- 20Uhr ( Dieser ist für den Ausgleich bei Schaukeldienst wichtig.)
Nachtdienst: 20.30Uhr- 6.30Uhr ( Abweichend)
Hierzu kommen verschiedene andere Arbeitszeiten, die entweder lt. Jugendschutzgesetz vorgegeben sind oder für Teilzeitkräfte gelten.
Arbeitssituation:
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In den letzten Jahren hat sich da Einiges geändert.
Als ich meine Arbeit aufnahm, waren die Stationen noch sehr gut besetzt und es war genügend examiniertes Personal vorhanden.
Durch den Deckel auf dem Krankenhausbudget, wurde immer mehr bei der Pflege eingespart, so dass nun statt damals 6 Pflegende und Auszubildende für einen ganzen Flur, jetzt nur noch 3 Examinierte, evtl. unter den Eingeteilten auch 1 Jährige und Auszubildende sind, so dass man höchstens auf 4 Köpfe kommt.
Diese Situation fördert einen Zustand, der auf Dauer und auch jetzt schon nicht mehr tragbar ist.
Eine Krankenschwester hat viel Verantwortung und müßte eigentlich drei Beine haben.
Mit einem steht sie im Gefängnis. ( Haftbarkeit)
Mit einem steht sie im Grab. ( Ansteckungsgefahr)
Mit einem steht sie in der Psychiatrie. ( Die Belastung durch Arbeitssituation und Erlebtes ist sehr hoch.)
Eine Krankenschwester im Schichtdienst verzichtet auf Vieles.
Alleine ein geregeltes Privatleben ist kaum möglich.
Hobbies die an einem Wochentag liegen, können nicht mit Sicherheit wahrgenommen werden, da es ja ( in der Regel) jeden Monat einen neuen Dienstplan gibt und ein Wunsch nicht immer berücksichtigt werden kann.
Auch die Teilnahme an privaten Ereignissen, seien es Geburtstage oder Feiertage ist erschwert.
Das Krankenhaus ist ein 24Stunden Betrieb und muß aufrecht erhalten werden.
Wenn KollegInnen krank werden, muß es aufgefangen werden und dies geschieht ´leider´durch die Kolleginnen und Kollegen, die immer einspringen.
So lange dies so läuft, werden die Arbeitgeber nicht merken, dass es eigentlich nicht mehr geht.
Teilzeitkräfte kommen oft zusätzlich und arbeiten fast Vollzeit, haben aber hierdurch mehr Nachteile.
Der Verantwortungsgrad für Patienten, Angehörige und den Ablauf auf Station ist sehr hoch und wird von der Gesellschaft kaum gedankt.
Nein, im Gegenteil, immer mehr Privatversicherte ( die man keines Falls über einen Kamm scheren darf) deren Ansprüche steigen und dies geschieht auch bei den Kassenversicherten.
Die Schwester und auch der Pfleger wird nicht mehr als Person, sondern nur als Hilfsmittel zum Zweck gesehen.
Sicherlich hat man sich für den Beruf entschieden, jedoch werden die Ansprüche höher geschraubt und das Personal verringert, was in der Relation nicht passen kann.
Ich möchte keines Falls diesen Beruf schlecht machen, da er mir doch sehr am Herzen liegt.
In diesem Beruf kann, sollte und muß man aufgehen.
Die Patienten können einem so viel zurück geben und das macht diesen Beruf so liebenswert.
Jede Krankenschwester und jeder Pfleger muß schon einen Teil von Helfersyndrom mitbringen, da dies eine Grundvoraussetzung darstellt, sich diesem Beruf zu ´ergeben´...
Verdienst:
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Bei uns gilt, wie schon erwähnt, der TVöD.
Hier gibt es eine Tabelle für die Krankenhäuser, welche aus Entgeltgruppen und 5-6 Stufen besteht.
Beim Einstieg fängt man mit der Entgeltgruppe 7a Stufe 1 an.
Das entspricht etwa ( Es gab verschiedene Änderungen, die aber nicht im Tausender Bereich liegen*heul*):
7a Stufe 1: 2013,75 Euro Brutto
7a Stufe 6: 2737,64 Euro Brutto ( letzte zu erreichende Stufe)
Die Weiteren Entgeltgruppen richten sich nach der Position im Unternehmen.
Im Normalfall ist das Höchste was man erreichen könnte die Position als Stationsleitung einer Intensivstation: EG 9c Stufe -5-: 3253,79Euro
Zu den Grundlöhnen kann man noch verschiedene Bestandteile dazu verdienen: Nachtdienstzuschlag, Schichtzulage oder Wechselschichtzulage, Gefahren- oder Schmutzzulage,...
Dies macht im Schnitt bei Vollzeitkräften nochmal 100 Euro aus.
Das klingt nun erstmal relativ viel und ich weiß wie viele Menschen sagen, man solle doch froh sein einen Job zu haben, aber ich glaube nur jemand der in diesem Job arbeitet, gearbeitet hat oder jemanden in der Familie hat, der dort arbeitet, kann nachvollziehen, welcher Druck dieser Job mit sich bringt.
Weiter-Fortbildungsmöglichkeiten:
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Wenn man sich dann irgendwann entscheidet, nicht nur normale Krankenschwester ( ich nenne es so*lächel* und nicht Gesundheits- und Krankenpflegerin) sein zu wollen, dann hat man sicherlich auch noch einige Möglichkeiten weiter zu kommen:
* Stationsleitung
* Stellv. Stationsleitung
* Praxisanleitung
* Intensivschwester / Pfleger
* Anästhesieschwester / Pfleger
* Fachpfleger / Schwester in verschiedenen anderen Bereichen. Ausbildung 2 Jahre neben der Berufstätigkeit.
* Stroke Nurse ( Schlaganfallstation)
* Pain Nurse ( Schmerzbehandlung)
* Study Nurse ( Betreuung von Studien)
* Auch hier einige weitere Möglichkeiten der kürzeren Weiterbildungen.
* Studium Pflegepädagogik ( Lehrer/in)
* Pflegewissenschaft
* BWL Krankenhaus
* Weitere neue Studiengänge.
* Qualitätsmanagement
* Hygienebeauftragte(r)
* Med.Controll ( Abrechnung nach DRG)
Fazit:
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Es gäbe mit Sicherheit noch so viele Einzelheiten aufzuzählen. Gute und auch weniger Gute.
Aber das würde einfach zu lange werden.
Für mich war dieser Beruf nicht mein Traumberuf, aber ich habe ihn gelernt und mit viel Liebe ausgeübt.
Das, was man aus der Teamarbeit ( Früher noch Geben und Nehmen) und von den Patienten wieder bekommen hat, das hat einen getragen.
Seitdem ich nun ´raus´bin, habe ich den vergleich zu normalen Arbeitszeiten, jedoch auch einem Bürojob, dies hat mir Einiges aufgezeigt.
Nämlich, dass geregelte Arbeitszeiten unbezahlbar sind und einem die Möglichkeit geben besser zu planen.
( Auch im Schichtdienst gibt es da Vorteile, unbestritten.)
Der Schichtdienst macht es sehr schwer etwas zu planen, aber dies wurde erst richtig schwer, als der Personalabbau kam, hierdurch waren die Wünsche kaum mehr zu berücksichtigen.
Der Beruf an sich, ist ein sehr schöner, abwechslungsreicher und interessanter Beruf.
Jedoch die Arbeitsumstände und Bedingungen zu dieser Zeit, machen es mir schwer 5 Sterne zu geben. Gerade weil es für Auszubildende schwieriger wird, da sie wie ein Ersatz eingeplant werden.
Andererseits, sind diese Bedinungen durch die Politik gefördert und der Beruf an sich kann nichts dafür.
Wer Interesse an diesem Beruf hat, sollte zuerst ein Praktikum machen, welches evtl. auch länger dauert.
Wenn man sich berufen fühlt, sollte man nicht zweifeln und diesen Beruf erlernen...dann sieht man auf jeden Fall die guten Seiten!
Viel Glück!
Eure Tamirasun
Habe mich bei der Sternevergabe für 4 Sterne entschieden. Ziehe einen für die Arbeitsbedingungen ab.
In der Wertigkeit sind diese Bedingungen eigentlich Grund für 1 Stern, jedoch ist der Beruf an Sich ein sehr Schöner!
Fazit: Ich habe diesen Beruf gerne ausgeübt, würde es aber unter den heutigen Bedingungen mehr unbedingt.
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