Kinderkrankenschwester/-pfleger
Dies wird wohl eher eine Art "Gedankenaustausch" als ein Testbericht - Kinderkrankenschwester/-pfleger Beruf / Tätigkeit

Neuester Testbericht: ... genau ob sie durch kommt. Dies war eine schreckliche zeit man wusste nie was nun ist ob sie es schaft oder nicht!doch als sie dan nach 1,5... mehr

Dies wird wohl eher eine Art "Gedankenaustausch" als ein Testbericht
Kinderkrankenschwester/-pfleger

fehelchen

Name des Mitglieds: fehelchen

Produkt:

Kinderkrankenschwester/-pfleger

Datum: 26.02.03, geändert am 26.02.03 (1383 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: kommt noch

Nachteile: kommt noch

Hallo Ihr Lieben!

Dies wird wohl eher eine Art "Gedankenaustausch" als ein Testbericht, denn meine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester beginnt erst am 01. Oktober 2003.

Es wäre schön, wenn sich Leute melden, die dieselbe Ausbildung beginnen, beginnen wollen, schon machen oder gemacht haben!

Ich habe mir alle Testberichte durchgelesen und finde sie klasse geschrieben und sehr informativ!
Ich werde Euch einfach mal meinen Weg zur Ausbildungsstelle als Kinderkrankenschwester erzählen:
Die nette Dame vom Arbeitsamt meinte schon mal, dass die Stellen mehr als knapp seien und da Kinderkrankenschwester ja sowieso ein Traumberuf sei, empfahl sie mir gleich ein "Freiwilliges Soziales Jahr". Da ich die Altersgrenze von 17 Jahren aber eh schon längst überschritten hatte, war ich davon weniger begeistert. Also schickte ich meine Bewerbung los und wurde prompt zu einem Gespräch mit diversen Einstellungstests vorgeladen.
Nach der Begrüßung stabnd schon der 1. Test an: eine Konstruktionsaufgabe. Wir mussten mit einfachen Hausmitteln (Strohhalme, Knete, Papier, Klebstoff, Büroklammern etc.) einen Kinderspielplatz bauen. Danach diskutierten wir (unter Aufsicht) über das Fernsehen und diverse Kindersendungen wie "Pokemon" usw. Bei der letzten Aufgabe sahen wir uns einen 10-minütigen Film über "Die magische Zahl 7" an und mussten darüber knapp 20 Fragen beantworten und eine halbseitige Zusammenfassung schreiben. Last but not least erfolgte dann das ersehnte Vorstellungsgespräch.

Dass weder die Ausbildung noch die Berufsausübung später ein Zuckerschlecken sein wird, dass man neben vielen schönen und positiven Dingen auch viele negative und traurige erleben wird, darüber bin ich mir durchaus im Klaren.
Ich weiß, dass ich manchmal himmelhochjauchzend oder zu Tode getrübt nach Hause kommen werde und dass "Abschalten" nicht auf Knopfdruck funktioniert. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen,
dass alle Patienten, die ich kennen lernen werde, eine (den Umständen entsrpechend) angenehmen Krankenhausaufenthalt haben werden!
Klar wird dies nicht immer möglich sein, aber ich werde mir alle Mühe geben.

Ich bin sehr stolz, diesen Beruf ausüben zu dürfen und freue mich darauf!

Liebe Grüße
fehelchen

Fazit: