Ergotherapeut/in

Neuester Testbericht: ... oder Schulen zusammen - diese haben oft Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite - häufig ist auch die motorische Entwicklung verzögert - man kann aber auch behinderte Kinder behandeln Neurologie/Orthopädie: - meist Erwachsene, werden in freien Praxen oder Rehakliniken behandelt - angefangen vom Schlaganfallpatienten bis zur Amputation ist alles dabei Gerontologie: - mit älteren Leuten arbeitet man hauptsächlich in Alten- und Pflegeheimen - Hauptaufgabe dort ist es die Selbstständigkeit weitestgehend zu erhalten und die Leute zu beschäftigen Psychiatrie: - Kinder und Erwachsene - in geschlossenen Einrichtungen, genauso... mehr
Testberichte zu Ergotherapeut/in

von - geschrieben am 08.08.05 (Sehr hilfreich, 2980 Lesungen)
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Da ich selbst bald meine Ausbildung zur Ergotherapeutin beende, will ich hier kurz einmal diesen Beruf vorstellen. Zunächst einmal handelt es sich um eine 3-jährige schulische Ausbildung. Das heißt man muss monatlich Schulgeld bezahlen. Die Höhe ist jedoch von Schule zu Schule sehr unterschiedlich. Ich muss z.B. ca 54 Euro pro Monat bezahlen. Hinzukommen Fahrtkosten, Büchergeld, usw... Dieser Beruf ist sehr schön und vielseitig, leider sind die Aussichten anschließend einen Job zu bekommen, welcher gut bezahlt wird, zur Zeit eher schlecht. Trotzdem sind die Chancen noch besser als in anderen Berufen, weil man vielseitig eingesetzt werden ... weiterlesen

von - geschrieben am 07.01.01, geändert am 07.01.01 (Sehr hilfreich, 495 Lesungen)
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Der Beruf der/des Ergotherapeutin/en (bin seit drei Monaten fertig) ist sehr vielseitig, da einem alleine fünf verschiedene Bereiche der späteren Arbeit zur Verfügung stehen: Psychiatrie (im voll- und teilstationären Bereich), Pädiatrie (die Arbeit mit Kindern, häufig in Praxen), Neurologie (häufig Rehakliniken), Orthopädie (häufig Kliniken, aber auch Praxen)und Arbeitstherapie (meist Werkstätten für Behinderte). Außerdem kann oder sollte man in diesem Beruf auch kreativ sein, da -nicht nur im Rahmen der Ausbildung - sehr häufig handwerklich gearbeitet wird; z.B. wird die Technik des Töpferns, der Seidenmalerei, des Peddigrohrflechtens und die Arbeit mit ... weiterlesen

von - geschrieben am 12.10.00, geändert am 12.10.00 (Hilfreich, 293 Lesungen)
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Im großen und ganzen stimme ich mit der Meinung von rosegeorge überein. Allerdings hat man mit Hauptschulabschluß und zweijähriger Berufsausbldung eigentlich sogut wie keine Chance mehr. Zudem sind die Schulen extrem teuer und zwar nicht nur die Privaten sondern teilweise auch die staatlichen. In ganz Deutschland gibt es derzeit ca 146 Schulen. Von denen mir nach vielseitigem rumtelefonieren nur ca 8 Stück bekannt sind, die sowohl Schüler aus anderen Bundesländern als dem eigenen annehmen, als auch tragbare Kosten (0-200DM pro Monat) nehmen. Die Regeln sind 600-1000DM pro Monat!!! In diesen Kosten sind aber noch keine Fahrten und Unterkünften bei Praktika und ähnlichem ... weiterlesen

von - geschrieben am 28.09.00, geändert am 28.09.00 (Sehr hilfreich, 330 Lesungen)
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Die Ausbildung zum Ergotherapeuten wir auf einer Fachschule absolviert,sie dauert 3 Jahre. Vorraussetzung sind Abitur, mittlere Reife oder Hauptschulabschluss mit 2 jähriger Berufserfahrung. Es gibt staatliche (kostenfrei) und private Schulen (kostenpflichtig). Die Ausbildung beinhaltet sowohl praktische Fächer wie auch Theorie.Praktisch sind handwerkliche Fächer wie Keramik,Metall,bildnerisches Gestalten,Seidenmalerei und Praktikas unter genauer und fachlicher Anleitung. Ich bin selbst ERgotherapeutin und arbeite in meiner Praxis hauptsächlich mit Kindern. Die Möglichkeiten in diesem Beruf sind gross.Ergotherapeuten arbeiten in Kliniken,Heimen,Praxen ... weiterlesen

