Augenoptiker/in

Neuester Testbericht: ... musste einer von uns (5azubis in meinem lehrjahr +im 2.lehrjahr noch einen quereinsteiger) auch in den laden als "empfangsdame".leider keine ehrenswerte aufgabe weil manche kunden nicht verstanden das wir noch nicht beraten KONNTEN.ohne ahnung von gläsern etc auch schwer...naja. im 2.lehrjahr war das erste halbjahr eigentlich auch nur werkstattarbeit wobei diese nun vertieft wurde.anfertigen von kundenbrillen war nun an der tagesordnung.im 2.halbjahr wurden wir für den verkauf fit gemacht und nun auch dort eingesetzt.ende diesen lehrjahres finfet auch die zwischenprüfung statt. 3.lehrjahr.wir waren jetzt "mädchen fü... mehr
Testberichte zu Augenoptiker/in

von Huhn43 - geschrieben am 06.03.12
Bewertung:
Der Beruf des Augenoptikers ist nicht mehr zu empfehlen hier mehrere Tatsachen-
1.Tarifverträge die aktuellsten von 2002
2.So gut wie keine Sozialleistungen
3.Häufig nach wie vor 40 Std.Woche-samstags arbeiten
4.Gehalt eines Augenoptik-Meisters nicht selten auf Industrie-Hilfsarbeiter Niveau 1200Euro-1400Euro Netto
5.Vom Augenoptiker-Gesellen-Gehalt mal ganz zu schweigen.Wie soll jemand heutzutage von 1000-1300Euronetto noch für sein Alter vorsorgen.(Rente??)

von - geschrieben am 09.01.07 (Hilfreich, 2931 Lesungen)
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wer einen beruf möchte mit kundenkontakt und handwerklichen aufgaben ist als optiker bestens bedient. im jahr 2002 begann meine ausbildung zur optikerin bei der firma fielmann.die ausbildung findet in der filiale und in der berufsschule statt.1mal die woche unterricht im theoretischem teil und alle 3 wochen einmal praktischer unterricht. im betrieb lernte ich im 1. lehrjahr einfache fertigkeiten in der werkstatt.handwerkliches geschick ist hier gefragt. feilen , löten , schleifen , polieren , bohren , kitten und vieles mehr.gelegentlich musste einer von uns (5azubis in meinem lehrjahr +im 2.lehrjahr noch einen quereinsteiger) auch in den laden als ... weiterlesen

von - geschrieben am 23.09.05 (Sehr hilfreich, 1432 Lesungen)
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Vor etwa 5 Jahren habe ich mich entschlossen eine Ausbildung zum Augenoptiker zu beginnen und bin heute tief und fest Augenoptiker-Geselle im zweiten Gesllenjahr! Nach der Erfahrung aus diesen 5 Jahren Augenoptik kann ich jedem nur zu der Ausbildung zum Augenoptiker raten. Es ist zum einen eine Ausbildung in kaufmännischer Richtung, aber auch wie sich jeder denken kann in die optische (physikalische) Richtung. Aber das ist noch nicht alles! Außerdem ist es eine Ausbildung in die medizinische Richtung. Man kann in diesem Beruf sein handwerkliches Geschick aber auch sein Geschick mit Menschen (Kunden) umzugehen voll und ganz entfallten!!! ... weiterlesen

von - geschrieben am 09.03.01, geändert am 09.03.01 (Sehr hilfreich, 4893 Lesungen)
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Hallo liebe Interessierte an technischen Ausbildungsberufen! Ich habe mich entschlossen jetzt auch mal was zu meinem erlernten Beruf zu schreiben, da ich oft von Freunden und Bekannten darauf angesprochen werde und dann doch erstaunlich oft Mißverständnisse über das Berufsbild des Augenoptiker/in bzw. Augenoptikermeister/in auftauchen. Das auffälligste Mißverständnis besteht darin, daß viele Leute glauben, der Beruf hätte hauptsächlich mit Medizin zu tun und vergleichen ihn mit den Berufen MTA und PTA. Das ist so aber nicht korrekt! Der Beruf des/der Augenoptiker/in ist im Grunde ein Handwerksberuf in dem Hilfsmittel zum Sehen angepaßt und gefertigt ... weiterlesen

von - geschrieben am 11.09.00, geändert am 11.09.00 (Sehr hilfreich, 640 Lesungen)
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Meine Ausführungen beziehen sich auf den staatlich geprüften Augenoptiker und Augenoptikermeister. Die Ausbildung ist eine berufl. Fortbildung, die an Fachschulen für Augenoptik in Vollzeitform durchgeführt werden und 2 bis 2,5 Jahre dauert. Man benötigt sie, wenn man sich selbständig machen möchte, um Augenglasbestimmungen durchzuführen und Kontaktlinsen anzupassen. Zur Vorbereitung auf die Prüfung ist der Besuch der Fachschule für Augenoptik in Jena, Köln oder München sowie der staatlich anerkannten Ergänzungsschule Diez (Optonia) notwendig. Voraussetzungen zur Zulassung ist der Nachweis des Realschulabschlusses und die bestandene Gesellenprüfung im ... weiterlesen

