Tod der Unschuld (Mulansky, Sandra)

Tod der Unschuld (Mulansky, Sandra) Belletristik

Kurzbeschreibung: ISBN 3499228912 / Taschenbuch - 255 Seiten (2000) Rowohlt TB-V., Rnb.; ISBN: 3499228912

 
 

Testberichte zu Tod der Unschuld (Mulansky, Sa ...

Jutta+Godilo
Kurzbewertung zu Tod der Unschuld (Mulansky, Sandra)
von Jutta Godilo - geschrieben am 25.02.11
Bewertung:

Ansich wollte ich das Buch schon nach den ersten Seiten entsorgen. Dachte mir jedoch, irgendwann muss doch mal etwas passieren, die Autorin wird sicherlich diesen konfusen Anfang gewählt haben, um dann mit aller Macht loszulegen und zu dem eigentlichen Thema zu kommen. Ich wartete vergebens. Bis kurz vor Ende ist eigentlich nichts passiert. Es gab keine Spannungsbögen, keine interessante Geschichte; es waren 256 Seiten Langeweile mit einem äußerst unbefriedigenden Ende. Die Autorin, die unter einem Pseudonym auftritt, sollte vielleicht lieber den Beruf wechseln, eventuell als Bibliothekarin arbeiten - hat ja auch etwas mit Büchern zu tun.
Lesenswert ist dieses Geschreibsel in keiner Weise. Bei diesen Fähigkeiten würde ich auch nur unter einem Pseudonym schreiben. Liebe Autorin, lass das schreiben!! Schade um das Papier - erhalten wir lieber die Bäume für die Umwelt oder opfern sie für würdige Bücher!

eiselch
Ätzend ! (145 Wörter)
von - geschrieben am 24.12.04, geändert am  25.12.04 (Wenig hilfreich, 39 Lesungen)
Bewertung:

..habe ich mich, doch bis zur letzten Seite war es ein ganz schöner Angang. Deutscher Krimi mit weiblicher Hauptperson, eigentlich genau mein Ding und deswegen habe ich auch zugegriffen. Ein toter Säugling, wahrlich kein angenehmes Thema aber wenn es denn schon in einem Krimi behandelt wird würde ich mir doch einen etwas würdigeren Rahmen wünschen als diese dahin gequälte Langeweile in seltsamen Ermittlungen, medizinischen Dingen und seltsamen Konstellationen im Privatleben der Hauptakteure. Wenn es denn ein ERstlingswerk wäre würde ich einen weitern Versuch evt. anpacken, aber laut Cover ist Sandra Mulansky nur ein Pseudonym für eine bekanntere deutsche ...  weiterlesen

nicole%40h-o-m-e.d
Tod der Unschuld (Mulansky, Sandra): Dahin gequält.... (145 Wörter)
von - geschrieben am 21.11.04, geändert am  24.12.04 (Hilfreich, 39 Lesungen)
Bewertung:

..habe ich mich, doch bis zur letzten Seite war es ein ganz schöner Angang. Deutscher Krimi mit weiblicher Hauptperson, eigentlich genau mein Ding und deswegen habe ich auch zugegriffen. Ein toter Säugling, wahrlich kein angenehmes Thema aber wenn es denn schon in einem Krimi behandelt wird würde ich mir doch einen etwas würdigeren Rahmen wünschen als diese dahin gequälte Langeweile in seltsamen Ermittlungen, medizinischen Dingen und seltsamen Konstellationen im Privatleben der Hauptakteure. Wenn es denn ein ERstlingswerk wäre würde ich einen weitern Versuch evt. anpacken, aber laut Cover ist Sandra Mulansky nur ein Pseudonym für eine bekanntere deutsche ...  weiterlesen

Libraia
Sandra Mulansky, Tod der Unschuld ist eine Krimineuentdeckun ... (641 Wörter)
von - geschrieben am 06.02.01, geändert am  06.02.01 (Sehr hilfreich, 58 Lesungen)
Bewertung:

Sandra Mulansky, Tod der Unschuld ist als Originalausgabe im Rowohlt Taschenbuchverlag erschienen und kostet 14,90 DM. Laut Verlagsangabe ist S. Mulansky ein Pseudonym, es soll sich angeblich um eine bekannte Autorin sowohl historischer Romane als auch von Kinderbüchern handeln. Ich habe leider auch nach dem Lesen nicht herausgefunden, wer hinter dem Pseudonym steckt. Es handelt sich auf alle Fälle um eine deutsche Autorin, die hier ihr Debüt als Krimiautorin gibt. Die "Heldin" ist eine Privatdetektivin namens Claudia von Jabassy (oder Marlies Klein , der kleinbürgerliche Name, den sie ebenso wie ihre Vergangenheit am liebsten abstreifen würde), ...  weiterlesen

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