Von einem, der die Stadt mag
Produkt:
Lesereise Prag - Klaus Brill
Datum: 26.01.12
Bewertung:
Vorteile: Einblicke in die Stadt und ihre Menschen
Nachteile: Als Reiseführer ungeeignet
Dass ich ebenso oft wie gern in die tschechische Hauptstadt Prag reise, werden schon all die festgestellt haben, die regelmäßig meine Berichte lesen. Aber ich schreibe nicht nur über Prag, ich lese auch über die Stadt. Das weiß auch die beste Ehefrau von allen, die mich entsprechend zu Weihnachten mit einem kleinen Büchlein beglückte, das ich an dieser Stelle gern vorstelle.
Der Kauf
=======
Natürlich war ich daran nicht selbst beteiligt, aber die Gattin bestellt ebenso gern wie ich selbst im Internet bei buecher.de, weswegen ich davon ausgehe, dass auch dieses Werk dort geordert wurde. Für das 2011 im Picus-Verlag erschienene gebundene Buch mit 132 Seiten und gut 200 Gramm Gewicht sind dort 14,90 Euro fällig - Versandkosten kommen nicht dazu.
Das Aussehen
===========
Das Büchlein mit dem Format 21 mal 12 Zentimeter ist in schwarzes Leinen gebunden und verfügt - was mich angesichts der ansonsten vorhandenen Qualität und des Preises verwundert - über kein Lesebändchen. Dafür aber hat es einen papiernen Schutzumschlag, auf dessen Vorderseite ein Foto der menschenleeren Karlsbrücke zu sehen ist. Im apricotfarbenen unteren Drittel gibt es den Titel des Buches, den Namen des Autoren und des Verlags sowie den Untertitel "Auf der Karlsbrücke nachts um halb eins" zu lesen.
Der Autor
=======
Klaus Brill, 1949 in Alsweiler/Saar geboren, war Reporter der Nachrichtenagentur "Reuters" und gehört seit 1983 der Redaktion der "Süddeutschen Zeitung" an, für die er als Korrespondent in Frankfurt, Hamburg, Rom und Washington tätig war, ehe er für vier Jahre in München die Leitung der Reportage-Redaktion ("Seite Drei") übernahm. Seit 2005 lebt er in Prag und berichtet aus Mittel- und Osteuropa.
Der Inhalt (Schutzumschlag)
=====================
Prag ist eine Stadt der magischen Momente. Ob man die stillen Pflastergassen auf der Kleinseite durchstreift oder im ehemaligen jüdischen Ghetto die mittelalterlichen Gräber betrachtet - immer wieder stößt man auf Dinge, die sich sogleich in Legenden übersetzen und damit etwas vom spezifischen Geist dieser alten europäischen Kulturmetropole freigeben. In besonderer Weise gilt das für die Heldentaten des Originalgenies Jára Cimrman, die nur mit der Kraft der Imagination zu erfassen sind.
Klaus Brill ist auf verschlungenen Pfaden und über versteckte Treppen den Geschichten nachgestiegen, die die tschechische Hauptstadt zu erzählen hat. Angefangen bei Kaiser Karl dem Größten und den berühmten Prager Fensterstürzen, von denen es nicht nur den einen gab. Er berichtet von Begegnungen mit Hunden und mit Köchen, präsentiert einen altböhmischen Adligen und einen verflossenen Präsidenten ebenso wie die kleinen Schurken des Alltags und die Spitzel der kommunistischen Vergangenheit. Den Nachwirkungen des Prager Frühlings hat er ebenso nachgespürt wie den seltsamen Umwegen, auf denen erst in jüngster Zeit das Werk des Autors Franz Kafka bei seinen Prager Mitbürgern angekommen ist.
Leseprobe
========
Zwei alter Prager Juden erinnern sich an das Gemisch der Kulturen, das Hitler für alle Zeiten zerstörte
Es gibt sie noch, die davon erzählen können. Vom alten Prag, bevor es vergessen ist. Von den Juden in Prag in jener Zeit, in der es gar nicht so besonders zählte, ob einer Jude war oder nicht. Es war die Zeit, bevor die Nazis kamen, und die Zeit, in der die Prager Juden noch nicht die Mundharmonikas, die Thermometer und die Fotoapparate abgeben mussten, in der sie noch die Zeitungen in den Schaukästen lesen und wie die anderen in der Elektrischen fahren durften.
Es war das alte Prag, "das nie mehr kommen kann", wie der pensionierte Verleger und Politikberater Tomas Kosta sagt. "Das ist für immer verloren, leider", sagt auch Pavel Oliva, emeritierter Professor für Ältere Geschichte. Nur hier und da erscheint einmal ein Buch darüber, wird eine Ausstellung eröffnet oder eine Diskussion veranstaltet, bei der die Zeitzeugen, alle schon über achtzig jetzt, erzählen, wie in Prag einmal die Tschechen und die Deutschen und die Juden unter ihnen auf sehr spezielle Weise miteinander und aneinander vorbei gelebt haben.
Tomas Kosta gehört zu denen, die diese Zeit und das, was ihr so grausam das Ende bereitete, nicht einfach dem Vergessen anheimgeben, sondern heute politisch nutzbar machen wollen. Er hat deshalb 2009 in Prag ein Buch über sein Leben publiziert, er würde das gerne auch in Deutschland tun, und er sagt beim Gespräch in seiner Prager Wohnung: "Der Herrgott hat mich überleben lassen, damit ich die Versöhnung jetzt hier machen kann." Und Professor Oliva gibt bei einer langen Unterhaltung an einem der großen Fenster des Café Slavia einen interessanten Hinweis darauf, wie das, was vor mehr als siebzig Jahren passiert ist, bis heute nachwirkt und was es mit dem berühmten tschechischen Euroskeptizismus zu tun hat.
Die Gliederung
===========
Neben dem ausführlichen Vorwort, das den Leser schon ein wenig in die tschechische Denkweise einführt, beinhaltet das Buch 20 Kapitel aus unterschiedlichen Themenbereichen, die zwischen drei und zehn Seiten lang sind. Jedes einzelne Kapitel ist in sich abgeschlossen, was sich auch mit dem Hintergrund-Wissen als logisch erweist, dass jedes dieser Kapitel einst Presseberichte des Autoren für die Süddeutsche Zeitung waren. Diese Artikel - das wird im Nachsatz verraten - entstanden in den Jahren 2005 bis 2010 und wurden vor der Veröffentlichung in Buchform zum Teil noch einmal überarbeitet und aktualisiert.
Meine Meinung
===========
So richtig wusste ich nicht, was mich erwarten würde, als ich mich auf diese Lesereise begab. Meine Gattin hatte noch angemerkt, dass ich Geschichten um die Karlsbrücke lesen können würde - das aber war nur in einem Fall so. Sicher war ich mir, dass ich so etwas wie eine Hymne über die goldene Stadt lesen würde. Und mit dieser Erwartungshaltung kam ich dem Inhalt des Buches auch schon sehr nahe.
Aber die Geschichten aus und über Prag bieten mehr als reine Lobhudelei oder eine Aufzählung der Schönheiten dieser Stadt, sie vermitteln dem Leser vor allen Dingen Wissen. Ich persönlich bilde mir ein, viel über Prag zu wissen - meinen Horizont aber konnte Klaus Brills Werk dennoch erweitern. Und, das sein schon einmal vorweg genommen, das Lesen hat auch noch Freude bereitet.
Natürlich hat Brill die Stadt an der Moldau kennen- und lieben gelernt. Das ist seinen Berichten, seinem Buch ganz deutlich zu entnehmen. Doch bei aller Liebe zur Stadt wahrt er die gebotene journalistische Distanz und zeigt auch eindeutige Fehler in der Entwicklung auf. Zudem stehen für den Autoren immer wieder Menschen im Vordergrund. Menschen, mit denen er sich unterhalten hat, oder auch Menschen, die an der Stadtentwicklung Anteil hatten.
Hervorragend und leicht verständlich erklärt werden historische Hintergründe und die geschichtliche Entwicklung, wobei Brill besonders gern Vergleiche zieht zwischen dem Prag vor und nach der Wende zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dass die Zeit des Kommunismus Wunden in die Stadt und ihre Bewohner geschlagen hat, macht er nur all zu deutlich. Und dass die Prager ihre neu gewonnene Freiheit zu nutzen verstehen, wird auch jeder erkennen, der dieses Buch gelesen hat.
Natürlich ist die Lesereise des Zeitungs-Korrespondenten nicht nur für Menschen gedacht, die die tschechische Hauptstadt immer wieder besuchen. Auch, wer noch nie selbst in Prag war, wird das Buch zu schätzen wissen, gibt es ihm doch Einblicke in das Leben der Menschen unseres Nachbar-Staates, die er später bei einem Besuch und persönlichem Kontakt zu Pragern nur bestätigt finden wird. Und dann findet auch der Tourist noch den einen oder anderen Tipp. So habe ich mir den Besuch zweier Lokalitäten, die Brill in seinem Buch erwähnt und beschreibt, für den nächsten Prag-Besuch ganz fest auf die Agenda geschrieben. Und wenn mich dabei wieder Menschen begleiten, die noch niemals an der Karlsbrücke war, dann werden auch die von meinem dank der Lektüre gesteigerten Wissen profitieren können.
Das vorliegende Buch ist kein Roman. Deswegen auch wird niemand es ohne Pause lesen. Das war auch bei mir so. Gern habe ich ein Kapitel am Abend gelesen, dann das Werk zur Seite gelegt und am nächsten Tag das nächste Kapitel folgen lassen. Es ist entsprechend als "Zwischendurch-Lektüre" geeignet. Ausgezeichnet sogar. Und ich freue mich, dieses Buch geschenkt bekommen zu haben, hat die Lesereise doch dafür gesorgt, dass meine Sehnsucht zur goldenen Stadt wieder einmal etwas gesteigert wurde. Vielleicht nehme ich beim nächsten Mal sogar dieses Buch mit, auch wenn es als klassischer Reiseführer eigentlich nicht tauglich ist.
Der Kauf
=======
Natürlich war ich daran nicht selbst beteiligt, aber die Gattin bestellt ebenso gern wie ich selbst im Internet bei buecher.de, weswegen ich davon ausgehe, dass auch dieses Werk dort geordert wurde. Für das 2011 im Picus-Verlag erschienene gebundene Buch mit 132 Seiten und gut 200 Gramm Gewicht sind dort 14,90 Euro fällig - Versandkosten kommen nicht dazu.
Das Aussehen
===========
Das Büchlein mit dem Format 21 mal 12 Zentimeter ist in schwarzes Leinen gebunden und verfügt - was mich angesichts der ansonsten vorhandenen Qualität und des Preises verwundert - über kein Lesebändchen. Dafür aber hat es einen papiernen Schutzumschlag, auf dessen Vorderseite ein Foto der menschenleeren Karlsbrücke zu sehen ist. Im apricotfarbenen unteren Drittel gibt es den Titel des Buches, den Namen des Autoren und des Verlags sowie den Untertitel "Auf der Karlsbrücke nachts um halb eins" zu lesen.
Der Autor
=======
Klaus Brill, 1949 in Alsweiler/Saar geboren, war Reporter der Nachrichtenagentur "Reuters" und gehört seit 1983 der Redaktion der "Süddeutschen Zeitung" an, für die er als Korrespondent in Frankfurt, Hamburg, Rom und Washington tätig war, ehe er für vier Jahre in München die Leitung der Reportage-Redaktion ("Seite Drei") übernahm. Seit 2005 lebt er in Prag und berichtet aus Mittel- und Osteuropa.
Der Inhalt (Schutzumschlag)
=====================
Prag ist eine Stadt der magischen Momente. Ob man die stillen Pflastergassen auf der Kleinseite durchstreift oder im ehemaligen jüdischen Ghetto die mittelalterlichen Gräber betrachtet - immer wieder stößt man auf Dinge, die sich sogleich in Legenden übersetzen und damit etwas vom spezifischen Geist dieser alten europäischen Kulturmetropole freigeben. In besonderer Weise gilt das für die Heldentaten des Originalgenies Jára Cimrman, die nur mit der Kraft der Imagination zu erfassen sind.
Klaus Brill ist auf verschlungenen Pfaden und über versteckte Treppen den Geschichten nachgestiegen, die die tschechische Hauptstadt zu erzählen hat. Angefangen bei Kaiser Karl dem Größten und den berühmten Prager Fensterstürzen, von denen es nicht nur den einen gab. Er berichtet von Begegnungen mit Hunden und mit Köchen, präsentiert einen altböhmischen Adligen und einen verflossenen Präsidenten ebenso wie die kleinen Schurken des Alltags und die Spitzel der kommunistischen Vergangenheit. Den Nachwirkungen des Prager Frühlings hat er ebenso nachgespürt wie den seltsamen Umwegen, auf denen erst in jüngster Zeit das Werk des Autors Franz Kafka bei seinen Prager Mitbürgern angekommen ist.
Leseprobe
========
Zwei alter Prager Juden erinnern sich an das Gemisch der Kulturen, das Hitler für alle Zeiten zerstörte
Es gibt sie noch, die davon erzählen können. Vom alten Prag, bevor es vergessen ist. Von den Juden in Prag in jener Zeit, in der es gar nicht so besonders zählte, ob einer Jude war oder nicht. Es war die Zeit, bevor die Nazis kamen, und die Zeit, in der die Prager Juden noch nicht die Mundharmonikas, die Thermometer und die Fotoapparate abgeben mussten, in der sie noch die Zeitungen in den Schaukästen lesen und wie die anderen in der Elektrischen fahren durften.
Es war das alte Prag, "das nie mehr kommen kann", wie der pensionierte Verleger und Politikberater Tomas Kosta sagt. "Das ist für immer verloren, leider", sagt auch Pavel Oliva, emeritierter Professor für Ältere Geschichte. Nur hier und da erscheint einmal ein Buch darüber, wird eine Ausstellung eröffnet oder eine Diskussion veranstaltet, bei der die Zeitzeugen, alle schon über achtzig jetzt, erzählen, wie in Prag einmal die Tschechen und die Deutschen und die Juden unter ihnen auf sehr spezielle Weise miteinander und aneinander vorbei gelebt haben.
Tomas Kosta gehört zu denen, die diese Zeit und das, was ihr so grausam das Ende bereitete, nicht einfach dem Vergessen anheimgeben, sondern heute politisch nutzbar machen wollen. Er hat deshalb 2009 in Prag ein Buch über sein Leben publiziert, er würde das gerne auch in Deutschland tun, und er sagt beim Gespräch in seiner Prager Wohnung: "Der Herrgott hat mich überleben lassen, damit ich die Versöhnung jetzt hier machen kann." Und Professor Oliva gibt bei einer langen Unterhaltung an einem der großen Fenster des Café Slavia einen interessanten Hinweis darauf, wie das, was vor mehr als siebzig Jahren passiert ist, bis heute nachwirkt und was es mit dem berühmten tschechischen Euroskeptizismus zu tun hat.
Die Gliederung
===========
Neben dem ausführlichen Vorwort, das den Leser schon ein wenig in die tschechische Denkweise einführt, beinhaltet das Buch 20 Kapitel aus unterschiedlichen Themenbereichen, die zwischen drei und zehn Seiten lang sind. Jedes einzelne Kapitel ist in sich abgeschlossen, was sich auch mit dem Hintergrund-Wissen als logisch erweist, dass jedes dieser Kapitel einst Presseberichte des Autoren für die Süddeutsche Zeitung waren. Diese Artikel - das wird im Nachsatz verraten - entstanden in den Jahren 2005 bis 2010 und wurden vor der Veröffentlichung in Buchform zum Teil noch einmal überarbeitet und aktualisiert.
Meine Meinung
===========
So richtig wusste ich nicht, was mich erwarten würde, als ich mich auf diese Lesereise begab. Meine Gattin hatte noch angemerkt, dass ich Geschichten um die Karlsbrücke lesen können würde - das aber war nur in einem Fall so. Sicher war ich mir, dass ich so etwas wie eine Hymne über die goldene Stadt lesen würde. Und mit dieser Erwartungshaltung kam ich dem Inhalt des Buches auch schon sehr nahe.
Aber die Geschichten aus und über Prag bieten mehr als reine Lobhudelei oder eine Aufzählung der Schönheiten dieser Stadt, sie vermitteln dem Leser vor allen Dingen Wissen. Ich persönlich bilde mir ein, viel über Prag zu wissen - meinen Horizont aber konnte Klaus Brills Werk dennoch erweitern. Und, das sein schon einmal vorweg genommen, das Lesen hat auch noch Freude bereitet.
Natürlich hat Brill die Stadt an der Moldau kennen- und lieben gelernt. Das ist seinen Berichten, seinem Buch ganz deutlich zu entnehmen. Doch bei aller Liebe zur Stadt wahrt er die gebotene journalistische Distanz und zeigt auch eindeutige Fehler in der Entwicklung auf. Zudem stehen für den Autoren immer wieder Menschen im Vordergrund. Menschen, mit denen er sich unterhalten hat, oder auch Menschen, die an der Stadtentwicklung Anteil hatten.
Hervorragend und leicht verständlich erklärt werden historische Hintergründe und die geschichtliche Entwicklung, wobei Brill besonders gern Vergleiche zieht zwischen dem Prag vor und nach der Wende zum Ende des 20. Jahrhunderts. Dass die Zeit des Kommunismus Wunden in die Stadt und ihre Bewohner geschlagen hat, macht er nur all zu deutlich. Und dass die Prager ihre neu gewonnene Freiheit zu nutzen verstehen, wird auch jeder erkennen, der dieses Buch gelesen hat.
Natürlich ist die Lesereise des Zeitungs-Korrespondenten nicht nur für Menschen gedacht, die die tschechische Hauptstadt immer wieder besuchen. Auch, wer noch nie selbst in Prag war, wird das Buch zu schätzen wissen, gibt es ihm doch Einblicke in das Leben der Menschen unseres Nachbar-Staates, die er später bei einem Besuch und persönlichem Kontakt zu Pragern nur bestätigt finden wird. Und dann findet auch der Tourist noch den einen oder anderen Tipp. So habe ich mir den Besuch zweier Lokalitäten, die Brill in seinem Buch erwähnt und beschreibt, für den nächsten Prag-Besuch ganz fest auf die Agenda geschrieben. Und wenn mich dabei wieder Menschen begleiten, die noch niemals an der Karlsbrücke war, dann werden auch die von meinem dank der Lektüre gesteigerten Wissen profitieren können.
Das vorliegende Buch ist kein Roman. Deswegen auch wird niemand es ohne Pause lesen. Das war auch bei mir so. Gern habe ich ein Kapitel am Abend gelesen, dann das Werk zur Seite gelegt und am nächsten Tag das nächste Kapitel folgen lassen. Es ist entsprechend als "Zwischendurch-Lektüre" geeignet. Ausgezeichnet sogar. Und ich freue mich, dieses Buch geschenkt bekommen zu haben, hat die Lesereise doch dafür gesorgt, dass meine Sehnsucht zur goldenen Stadt wieder einmal etwas gesteigert wurde. Vielleicht nehme ich beim nächsten Mal sogar dieses Buch mit, auch wenn es als klassischer Reiseführer eigentlich nicht tauglich ist.
Fazit: Mit Unterhaltung Wissen und Verständnis geschaffen
Name des Mitglieds: dik1609




05.02.12
Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche.