Die DifferenzMaschine (Gibson, W. ; Sterling, B)

Kurzbeschreibung: ISBN 345305380X / Heyne Wilhelm Verlag
Testberichte zu ähnlichen Produkten
Schismatrix (Sterling, Bruce)
von mmatzer - geschrieben am 14.01.01, geändert am 14.01.01 (Sehr hilfreich, 17 Lesungen)
Bewertung:
"Schismatrix" ist der beachtliche SF-Versuch, eine sowohl post-darwinistische als auch post-humanistische Evolution aufzuzeigen. Der kritische Ansatz Sterlings ist heutzutage aktueller denn je: Klone von Menschen, also Former-Produkte, wird es in naher Zukunft wohl ebenso geben wie mit Prothesen aufgerüstete Cyborgs (= Mechanisten). Handlung In ferner Zukunft hat sich die Menschheit in zwei Lebensformen gespalten. Denn der Homo sapiens, so Sterling, hat zwei Möglichkeiten, um über sich hinauszuwachsen: eine biologische, indem er seine eigene Erbsubstanz zwecks optimaler Anpassung an veränderte Umwelten manipuliert - und eine technische, indem er immer mehr ...
Bruce Sterling
von DerWurm - geschrieben am 24.06.00, geändert am 24.06.00 (Sehr hilfreich, 4 Lesungen)
Bewertung:
Eine Welt ohne jegliches Wasservorkommen, nur Staub und Luft. Eine eigentlich lebensfeindliche Welt, aber trotzdem siedelten dort Menschen und andere Wesen an und das nur wegen einer bestimmten Droge die aus Kadavern riesiger Walfische erzeugt wird. Viele Menschen dieser Welt glauben ihr Dasein ohne diese Droge nicht überstehen zu können. Ein junger Mann heuert auf einem der Walfänger an, er hat es sehr schwer sich einzuleben, da die Besatzung keine Fremdlinge mag. Er erlebt viele Abenteuer auf dem Staubozean. Nur eine Person findte nach und nach vertrauen zu ihm, Dalusa. Meiner Meinung nach die bemerkenswerteste Figur in diesem Buch. Sie war einmal Mensch, aber ...
Bruce Sterling
von mmatzer - geschrieben am 13.01.01, geändert am 13.01.01 (Sehr hilfreich, 9 Lesungen)
Bewertung:
Dieser erste Roman Sterlings, erschienen bereits 1977, ist eine Nacherzählung von Melvilles "Moby Dick" auf Science-Fiction-gemäße Weise. Damit schaffte Sterling auf Anhieb den Durchbruch. Handlung Nullaqua ist eine menschenfeindliche Welt, denn sie besitzt - wie ihr Name verrät - überhaupt keine Wasservorkommen. Niemand würde sich um den öden Planeten scheren, wenn nicht das Syncophin im Kurs stünde, eine begehrte Droge, die den Süchtigen zu dem eigentümlichen "Flackern" verhilft, ohne das sie die Wirklichkeit nicht ertragen zu können glauben. Syncophin gibt es - natürlich - nur auf Nullaqua. Es wird aus den Kadavern der riesigen Wale ...
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