Woher kommt die Wirklichkeit
Produkt:
Der Herr der Ringe - J. R. R. Tolkien
Datum: 16.12.01, geändert am 16.12.01 (37 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: .......
Nachteile: .
In Anbetracht des kommenden Filmes, versuche ich zu ergründen, warum der „Herr der Ringe“ solch große Faszination besitzt.
Tolkiens Ringtrilogie ist eine Fantasiegeschichte. Sie hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
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Es beginnt an einen sonnigen Morgen. Die Bewohner von Hobbingen sind ein friedlebendes Volk. Alle wollen, das es so bleibt. Doch plötzlich ist es mit dem Frieden auch im lieblichen Nordwesten von Mittelerde vorbei. Große Ungeheuer werden am Himmel gesichtet. Gesteuert werden diese Ungeheuer von irrgeleiteten Menschen, seelenlose Wesen die alles für ihren Anführer tun. Diese Ungeheuer sind eine Gefahr für Hobbingen und müssen zerstört werden. Doch es sind eigentlich nicht die Ungeheuer, eine dunkle Macht ist es, die die Hobbits und alle anderen Völker der Welt beherrschen will.
Der Anführer dieser Ungeheuer, das erfahren die Hobbits schnell, haust in einem sehr, sehr fernen Land, tief im Südosten. Ein Land, hinter großen schneebedeckten Bergen, Ein Land, dessen Bewohner sehr fremd aussehen, eine fremde Sprache sprechen und schon vor einiger Zeit unterjocht wurden. Dort in diesem Land, in einer sehr unwegsamen Gegend, gibt es weit verzweigte Höhlensysteme. Und durch diese Höhlen müssen die Hobbits, um zum Anführer zu gelangen. Denn ihn wollen sie besiegen.
Viele Menschen unterstützen die Hobbits im Kampf um das böse. Manche sind allerdings geblendet und stehen auf der falschen Seite. Und manche Völker denken, sie könnten sich aus den Geschehnissen einfach heraushalten.
Nach langen Kämpfen gelingt es den Hobbits mit Unterstützung einiger guter Völker, die bösen Mächte zu besiegen. Viele der irregeleiteten Menschen ergeben sich und sind letztendlich froh darüber. Ihren Anführer allerdings finden sie nicht. Einige vermuten, das er tot ist, doch viele glauben, das ihm die Flucht gelungen ist. Die Flucht zu einer Macht, die nie offen in Erscheinung getreten ist und weiter
im Dunkeln agiert. Deshalb beschließen die Hobbits, in Zukunft wachsamer zu sein.
Dieser Ringkrieg macht in der gesamten Geschichte von Mittelerde nur eine kurze Zeitspanne aus. Eine Sache hat er jedoch nachhaltig verändert. Ein anderes Zeitalter bricht in Folge der Geschehnisse an. Die Welt ist seitdem nicht mehr die selbe. Ab nun beherrschten Menschen, große aufrechte und meist hellhäutige Menschen die Welt.
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Fazit
Warum ist diese Geschichte so unbeschreibbar gut? Warum ist sie so einmalig? Vielleicht, weil sie so fantastisch, so fantasievoll und uns so fremd ist, das wir darüber völlig die Wirklichkeit vergessen können. Denn mit der Wirklichkeit hat die Geschichte nun ja gar nichts zu tun.....
Winfried Kölsch
Fazit:
Name des Mitglieds: Winfried Kölsch
Weitere Testberichte: im Bereich Belletristik





16.12.01
Wirklich ein Meilenstein in der Geschichte der Fatasyromane. Das Standardwerk schlechthin. Auch nach all den Jahren hat es dabei nichts an seinem Charme eingebüßt! Dein Beitrag ist wirklich hervorragend geschrieben. Weshalb ich dennoch "nur" mit hilfreich gewertet habe: ich weiß, dass es bei einer Buchrezension etwas schwierig ist, doch ist mir der beschreibende Teil der Beitrags im Vergleich zum wertenden etwas zu kurz, will sagen die Bewertung hätte etwas länger ausfallen können. Gruß, Pat