Der Hexer Zyklus - Band 3 - Der Dagon Zyklus - Wolfgang Hohlbein
Dark Fantasy / Teil 3 - Der Hexer Zyklus - Band 3 - Der Dagon Zyklus - Wolfgang Hohlbein Belletristik
Dark Fantasy / Teil 3 - Der Hexer Zyklus - Band 3 - Der Dagon Zyklus - Wolfgang Hohlbein Belletristik

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Kurzbeschreibung: Genre: Horror / Autor(en): Wolfgang Hohlbein / Erscheinungsdatum: März 2000 bei Lübbe

 
 

Dark Fantasy / Teil 3

Produkt:

Der Hexer Zyklus - Band 3 - Der Dagon Zyklus - Wolfgang Hohlbein

Datum: 17.10.01, geändert am 17.10.01 (35 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Es gibt noch weitere Folgen!, Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältni s!, DIE ALTEN sind noch lange nicht besiegt!

Nachteile: Teilweise sehr schwierig geschrieben!, Nichts für Gelegenheitsleser!

Der Dagon-Zyklus ist bereits der dritte Band der "Hexer-Reihe" von Wolfgang Hohlbein.

Auch diese Geschichte ist mal wieder in Perfektion erzählt und geschrieben.
Sie erzählt einmal mehr von den gefährlichen Abenteuern des jungen Hexers Robert Craven.

Sehr interessant und gelungen finde ich die Relation zu berühmten Klassikern der Literatur, die hier bewußt miteinander vermengt werden.

So haben wir zum einen H.P. Lovecraft, der selbst als Autor der Begründer des s.g. Chtulhu-Mythos' ist, und der hier den väterlichen Freund Robert Cravens spielt.

Zum anderen spielt eine ganz andere Person eine weitere Verbündeten-Rolle.....eine Person, die wir aus dem Klassiker "20.000 Meilen unter dem Meer" kennen: Kapitän Nemo von der Nautilus!

Und somit kann ein sehr spannendes Unterwasser-Abenteuer beginnen, das seinesgleichen sucht. Ein Kampf gegen einen mächtigen Fischgott (Dagon) und die noch weitaus mächtigeren "Thul Saduun" (bei dem Namen wird man unweigerlich an "Conan, der Barbar" erinnert, der schließlich seinen Kampf mit "Thulsa Doom" aufnimmt).

Dieser Roman verlangt allerdings einiges an Durchhaltevermögen ab. Man kann ihn nicht einfach für längere Zeit unterbrechen. Es gibt einfach zuviele Querverbindungen und Nebenerzählungen, die man schlichtweg vergessen könnte. Dies würde irgendwann garantiert ins Chaos führen, da dann unweigerlich die Zusammenhänge verloren gehen würden.

Ob nun beim Kampf gegen Dagon, Necron, Ninja (als etwas anderes kann man die Drachenkrieger wohl kaum bezeichnen) oder böse Götter. Robert Craven muß seinen Mann stehen und verkörpert - trotz seiner magischen Kräfte - nicht den absoluten Übermenschen!

Durchaus also ein sehr empfehlenswerter Roman. Wenn auch nicht unbedingt für schwache Nerven!!!

Fazit:

Name des Mitglieds: larshermanns