"Also schön war das nicht..."
Produkt:
Das Dosenmilchtrauma (Jochimsen, Jess)
Datum: 16.08.02, geändert am 16.08.02 (377 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Meine Eltern waren anders
Nachteile: Er war als Kind immer zu dick angezogen
Hätte ich die Eltern von Jess Jochimsen als Kinder, ich glaube, sie würden mich in den Wahnsinn treiben.
Aber wieviel schlimmer ist es, solche Menschen als Eltern zu haben.... Die über die absolute Erziehungsmacht verfügen. Oh Gott, nicht auszudenken.
Um so mehr ist es zu honorieren, daß Jess Jochimsen es geschafft hat, TROTZDEM (ihr werdet die immense Bedeutung dieses Wortes am Ende dieser Geschichte verstehen) ein realitätsnahes Leben zu führen, und ein guter Kabarettist zu werden, der seine Kindheitstraumata durchaus humorig beim Schreiben eines Buches der Öffentlichkeit preisgibt.
Was an Jess Jochimsens Eltern so schlimm ist? Also auf den ersten Blick gar nichts. Wenn man aber das Buch "Das Dosenmilchtrauma" gelesen hat, weiß man, daß es wahrlich nicht leicht ist, von den einzigen beiden bayerischen 68ern aufgezogen zu werden.
"Bayern und 68er! Das ist eine Kombination, die gibt es eigentlich gar nicht. Man möge sich das bildlich vorstellen, Franz Josef in Schlaghosen und mit einem Arafat-Schal um den nicht vorhandenen Hals oder auch Stoibers Sturschädel mit Dreadlocks bedeckt. Ein Ding der Unmöglichkeit, bayerische 68er, da kreuzen sich bigotte Dumpfheit mit sexueller Revolution, Klerikertum mit K-Gruppe, Pink Floyd mit Volksmusik."
So scheut Jess Jochimsen (von mir im Folgenden mitleidig und verstehend nur noch "Jess" genannt) sich nicht, uns von seinem Leiden zu berichten, das schon bei seiner Geburt begann.
Da seine Eltern Pazifisten waren, blieb ihm zwar der übliche Klaps erspart, aber nicht die urbayerische Willkommensrede seines Vaters.
"Was für eine Begrüßung. Es war noch viel schrecklicher, als ich in den dunkelsten embryonalen Stunden befürchtet hatte. Und das Schlimmste war: Ich verstand kein Wort. Das muß man sich mal vorstellen, man wird in diese Welt geworfen, und versteht noch nicht einmal die eigenen Eltern - weil die so einen grauenvollen Dialekt spreche
n. Die ersten Jahre verlebte ich eher unbewußt, da ich summa summarum gar nichts verstand.
Und Mama und Papa hatte ich ja nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen."
Jess durfte von Kleinauf live dabei sein, wenn seine Eltern die Szenen seiner Zeugung nachstellten... ob er wollte, oder nicht. Natürlich wollte er nicht. Überhaupt wäre es ihm lieber gewesen, wenn seine Eltern ein bißchen konservativer gewesen wären.
"Gestillt wurde ich, bis ich acht war, und dann gabs Körner. Dass ich überhaupt gewachsen bin darf getrost als Wunder bezeichnet werden."
Eben diese Eltern verboten ihm an Karneval als Cowboy zu gehen. Als Amerikaner verkleidet.. IHR SOHN! Niemals. Statt dessen wurde Ghandi vorgeschlagen.
"Was sollte diese bescheuerte Idee? Ghandi? Wenn es möglich wäre, hätte ich mich schnurstracks zur Adoption freigegeben. Ich schreie es in die Welt hinaus: Hat irgend jemand in diesen Breitengraden jemals als Kind Ghandi gespielt? Wie sieht das denn aus?"
Dennoch gelang es Jess manchesmal, seinen kleinen Kopf durchzusetzen, was gut für uns Leser ist, denn sonst hätten wir niemals die Geschichte von z.B. seinem heißgeliebten Bonanzarad erfahren.
Jess führt uns durch die Höhen und Tiefen seiner Pubertät. Da erfahren wir, wie er unter seinem Namen zu leiden hatte, daß seine Einschulung fast nicht stattgefunden hätte, weil seine Eltern es vorzogen, kiffend in der Küche zu sitzen, er während seiner gesamten Schulzeit fälschlicherweise "Jens Joachim" hieß, seine Entjungferung mit einer Brief- und später echten Freundin aus dem Osten Deutschlands stattfand, und sie hinterher Broiler aßen, und vieles mehr.
In jeder dieser Geschichten erzählt Jess so viele kleine, für damals typische Details, die zumindest Leuten meiner Altersklasse sehr bekannt vorkommen, und sie, in Erinnerungen schwelgend, juchzend "Ach JA..STIMMT!" brüllen lassen.
Sei es, daß in der S
chule nur eines zählte, nämlich die Frage "Geha oder Pelikan", daß der Besitzt eines Bonanzarades über ein ganzes Leben entscheiden konnte, daß er KNAX gelesen hat, weil er sich Donald Duck nicht kaufen durfte etc. Eigentlich könnte man denken, daß dort jemand über seine ganz normale Kindheit berichtet. Der Unterschied sind aber eben diese Eltern.
"Was hatte ich Schiss, wenn es Zeugnisse gab und ich die zu Hause vorzeigen mußte. Wenn in der Spalte für Betragen stand: Jens ist fleißig und ordentlich. Er macht mit und paßt sich gut an. Da ist für meine Eltern beinahe eine Welt zusammengebrochen (und der falsche Name half gar nichts.)"
Eins meiner persönlichen Lieblingsgeschichtchen ist jenes welches, in dem wir teilhaben dürfen am schulischen Krippenspiel. Es ist wirklich zum Lachtränenheulen, mit welcher Abgeklärtheit Jess Jochimsen das Desaster einer typischen Schulaufführung schildert.
"Ich werde erzählen, wie es war, ich werde nichts auslassen, nichts verschweigen, nichts beschönigen. So wahr mir Gott helfe. Wobei ich heute inständig dafür bete, daß Gott der Allmächtige unser damaliges Krippenspiel nicht gesehen hat. Wenn er es gesehen hat, dann ist das Erstarken des Islam hiermit erklärt. Denn angesichts des Krippenspiels der Klasse 2a der Wittelsbacher hätte Gott sein Terrain kampflos aufgegeben. Er hätte seinen Kollegen angerufen und gesagt: "Komm Allah! Bitte mach Du weiter, mit meinen Kindern - das wird nichts mehr!"
Ich würde Euch am liebsten mit Zitaten aus dem Buch zuschütten, damit Ihr Euch ein richtiges Bild machen könnt, wie pointiert im doppelten Sinne Jess Jochimsen schreibt. Aber das würde vermutlich zu weit führen ;o)
Fast jede der 40 Geschichten dieses gerade mal 221 Seiten starken Büchleins strotzt nur so vor trockenem Humor. Man erkennt sich zum Glück nicht selbst wieder, wohl aber die Situationen, die Jess Jochimsen beschreibt. Und es ist wirklich eine Wonne.
r>Die beste Idee versumpft, wenn sie nicht gut umgesetzt wird, aber mich hat der Schreibstil von Jess Jochimsen absolut begeistert. Sein Germanistikstudium hat ihm scheints nicht geschadet, denn um die passenden Worte ist er niemals verlegen. Wenn man kurz davor ist, sich wegen der Lachtränen Schwämme unter die Augen zu tackern, und nach der Sauerstoffmaske ruft, setzt er noch einen drauf. Und alles scheinbar zufällig.
Als ob man sich durch eine einzige Situationskomik durchlesen würde.
Das ganze Buch liest sich so, als sei es von einem breitgrinsenden Jochimsen geschrieben worden, der einem, spräche man ihn darauf an vermutlich "Ich habe nur beschrieben wie es war" ins Gesicht sagen würde. Und obwohl er an seinen Eltern kaum ein gutes Haar läßt, merkt man doch irgendwie, daß er sie ziemlich klasse findet.
Man könnte nach all den Geschichten denken, daß Jess Jochimsen ein frustrierter Mensch geworden ist, aber bei weitem nicht. Der mittlerweile 32-Jährige lebt zur Freude seiner Eltern in einer WG, wobei seine Eltern ignorieren, daß er dort mit seiner "Süßen", dem gemeinsamen Kind und einem befreundeten Pärchen in einer Doppelhaushälfte wohnt.
Ich kenne Jess Jochimsen von seinen Auftritten im Fernsehen. Und wenn man ihn dabei gesehen hat, könnte man FAST denken, daß er trotz seiner "schweren" Kindheit einen Heidenspaß hat an dem, was er macht. ;o)
Und was er macht, ist gut. Nicht umsonst mausert er sich zu einem der gefragtesten "Comedians", hat zahlreiche Fernsehauftritte (Scheibenwischer, Quatsch Comedy Club, und damals schon RTL Samstag Nacht), schreibt Zeitungskolumnen, und hat einige ihm verliehen Preise auf seiner, wie er es nennt "Imponierliste" stehen.
Also wenn Ihr Euch etwas Gutes tun wollt, dann nehmt 9 Euro und kauft dieses Buch. Ich schwöre, daß es bei schlechter Laune wahre Wunder wirkt.
"Der Kabarettist Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schi
lderer von Kindheits-Katastrophen" schrieb die Süddeutsche Zeitung. Und RECHT hatse!
Allerdings ist es eher ein "Bier/Rigo / oder-Cocktail & Chips - Buch" als ein "Rotwein und Käse in der Badewanne-Buch"... Aber immer Kaviar wird mit der Zeit ja auch langweilig. Manchmal müssen's eben Pommes sein. ;o)
"Das Dosenmilchtrauma" erschien beim dtv mit der ISBN 3-423-20370-6.
Aber wieviel schlimmer ist es, solche Menschen als Eltern zu haben.... Die über die absolute Erziehungsmacht verfügen. Oh Gott, nicht auszudenken.
Um so mehr ist es zu honorieren, daß Jess Jochimsen es geschafft hat, TROTZDEM (ihr werdet die immense Bedeutung dieses Wortes am Ende dieser Geschichte verstehen) ein realitätsnahes Leben zu führen, und ein guter Kabarettist zu werden, der seine Kindheitstraumata durchaus humorig beim Schreiben eines Buches der Öffentlichkeit preisgibt.
Was an Jess Jochimsens Eltern so schlimm ist? Also auf den ersten Blick gar nichts. Wenn man aber das Buch "Das Dosenmilchtrauma" gelesen hat, weiß man, daß es wahrlich nicht leicht ist, von den einzigen beiden bayerischen 68ern aufgezogen zu werden.
"Bayern und 68er! Das ist eine Kombination, die gibt es eigentlich gar nicht. Man möge sich das bildlich vorstellen, Franz Josef in Schlaghosen und mit einem Arafat-Schal um den nicht vorhandenen Hals oder auch Stoibers Sturschädel mit Dreadlocks bedeckt. Ein Ding der Unmöglichkeit, bayerische 68er, da kreuzen sich bigotte Dumpfheit mit sexueller Revolution, Klerikertum mit K-Gruppe, Pink Floyd mit Volksmusik."
So scheut Jess Jochimsen (von mir im Folgenden mitleidig und verstehend nur noch "Jess" genannt) sich nicht, uns von seinem Leiden zu berichten, das schon bei seiner Geburt begann.
Da seine Eltern Pazifisten waren, blieb ihm zwar der übliche Klaps erspart, aber nicht die urbayerische Willkommensrede seines Vaters.
"Was für eine Begrüßung. Es war noch viel schrecklicher, als ich in den dunkelsten embryonalen Stunden befürchtet hatte. Und das Schlimmste war: Ich verstand kein Wort. Das muß man sich mal vorstellen, man wird in diese Welt geworfen, und versteht noch nicht einmal die eigenen Eltern - weil die so einen grauenvollen Dialekt spreche
n. Die ersten Jahre verlebte ich eher unbewußt, da ich summa summarum gar nichts verstand.
Und Mama und Papa hatte ich ja nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen."
Jess durfte von Kleinauf live dabei sein, wenn seine Eltern die Szenen seiner Zeugung nachstellten... ob er wollte, oder nicht. Natürlich wollte er nicht. Überhaupt wäre es ihm lieber gewesen, wenn seine Eltern ein bißchen konservativer gewesen wären.
"Gestillt wurde ich, bis ich acht war, und dann gabs Körner. Dass ich überhaupt gewachsen bin darf getrost als Wunder bezeichnet werden."
Eben diese Eltern verboten ihm an Karneval als Cowboy zu gehen. Als Amerikaner verkleidet.. IHR SOHN! Niemals. Statt dessen wurde Ghandi vorgeschlagen.
"Was sollte diese bescheuerte Idee? Ghandi? Wenn es möglich wäre, hätte ich mich schnurstracks zur Adoption freigegeben. Ich schreie es in die Welt hinaus: Hat irgend jemand in diesen Breitengraden jemals als Kind Ghandi gespielt? Wie sieht das denn aus?"
Dennoch gelang es Jess manchesmal, seinen kleinen Kopf durchzusetzen, was gut für uns Leser ist, denn sonst hätten wir niemals die Geschichte von z.B. seinem heißgeliebten Bonanzarad erfahren.
Jess führt uns durch die Höhen und Tiefen seiner Pubertät. Da erfahren wir, wie er unter seinem Namen zu leiden hatte, daß seine Einschulung fast nicht stattgefunden hätte, weil seine Eltern es vorzogen, kiffend in der Küche zu sitzen, er während seiner gesamten Schulzeit fälschlicherweise "Jens Joachim" hieß, seine Entjungferung mit einer Brief- und später echten Freundin aus dem Osten Deutschlands stattfand, und sie hinterher Broiler aßen, und vieles mehr.
In jeder dieser Geschichten erzählt Jess so viele kleine, für damals typische Details, die zumindest Leuten meiner Altersklasse sehr bekannt vorkommen, und sie, in Erinnerungen schwelgend, juchzend "Ach JA..STIMMT!" brüllen lassen.
Sei es, daß in der S
chule nur eines zählte, nämlich die Frage "Geha oder Pelikan", daß der Besitzt eines Bonanzarades über ein ganzes Leben entscheiden konnte, daß er KNAX gelesen hat, weil er sich Donald Duck nicht kaufen durfte etc. Eigentlich könnte man denken, daß dort jemand über seine ganz normale Kindheit berichtet. Der Unterschied sind aber eben diese Eltern.
"Was hatte ich Schiss, wenn es Zeugnisse gab und ich die zu Hause vorzeigen mußte. Wenn in der Spalte für Betragen stand: Jens ist fleißig und ordentlich. Er macht mit und paßt sich gut an. Da ist für meine Eltern beinahe eine Welt zusammengebrochen (und der falsche Name half gar nichts.)"
Eins meiner persönlichen Lieblingsgeschichtchen ist jenes welches, in dem wir teilhaben dürfen am schulischen Krippenspiel. Es ist wirklich zum Lachtränenheulen, mit welcher Abgeklärtheit Jess Jochimsen das Desaster einer typischen Schulaufführung schildert.
"Ich werde erzählen, wie es war, ich werde nichts auslassen, nichts verschweigen, nichts beschönigen. So wahr mir Gott helfe. Wobei ich heute inständig dafür bete, daß Gott der Allmächtige unser damaliges Krippenspiel nicht gesehen hat. Wenn er es gesehen hat, dann ist das Erstarken des Islam hiermit erklärt. Denn angesichts des Krippenspiels der Klasse 2a der Wittelsbacher hätte Gott sein Terrain kampflos aufgegeben. Er hätte seinen Kollegen angerufen und gesagt: "Komm Allah! Bitte mach Du weiter, mit meinen Kindern - das wird nichts mehr!"
Ich würde Euch am liebsten mit Zitaten aus dem Buch zuschütten, damit Ihr Euch ein richtiges Bild machen könnt, wie pointiert im doppelten Sinne Jess Jochimsen schreibt. Aber das würde vermutlich zu weit führen ;o)
Fast jede der 40 Geschichten dieses gerade mal 221 Seiten starken Büchleins strotzt nur so vor trockenem Humor. Man erkennt sich zum Glück nicht selbst wieder, wohl aber die Situationen, die Jess Jochimsen beschreibt. Und es ist wirklich eine Wonne.
r>Die beste Idee versumpft, wenn sie nicht gut umgesetzt wird, aber mich hat der Schreibstil von Jess Jochimsen absolut begeistert. Sein Germanistikstudium hat ihm scheints nicht geschadet, denn um die passenden Worte ist er niemals verlegen. Wenn man kurz davor ist, sich wegen der Lachtränen Schwämme unter die Augen zu tackern, und nach der Sauerstoffmaske ruft, setzt er noch einen drauf. Und alles scheinbar zufällig.
Als ob man sich durch eine einzige Situationskomik durchlesen würde.
Das ganze Buch liest sich so, als sei es von einem breitgrinsenden Jochimsen geschrieben worden, der einem, spräche man ihn darauf an vermutlich "Ich habe nur beschrieben wie es war" ins Gesicht sagen würde. Und obwohl er an seinen Eltern kaum ein gutes Haar läßt, merkt man doch irgendwie, daß er sie ziemlich klasse findet.
Man könnte nach all den Geschichten denken, daß Jess Jochimsen ein frustrierter Mensch geworden ist, aber bei weitem nicht. Der mittlerweile 32-Jährige lebt zur Freude seiner Eltern in einer WG, wobei seine Eltern ignorieren, daß er dort mit seiner "Süßen", dem gemeinsamen Kind und einem befreundeten Pärchen in einer Doppelhaushälfte wohnt.
Ich kenne Jess Jochimsen von seinen Auftritten im Fernsehen. Und wenn man ihn dabei gesehen hat, könnte man FAST denken, daß er trotz seiner "schweren" Kindheit einen Heidenspaß hat an dem, was er macht. ;o)
Und was er macht, ist gut. Nicht umsonst mausert er sich zu einem der gefragtesten "Comedians", hat zahlreiche Fernsehauftritte (Scheibenwischer, Quatsch Comedy Club, und damals schon RTL Samstag Nacht), schreibt Zeitungskolumnen, und hat einige ihm verliehen Preise auf seiner, wie er es nennt "Imponierliste" stehen.
Also wenn Ihr Euch etwas Gutes tun wollt, dann nehmt 9 Euro und kauft dieses Buch. Ich schwöre, daß es bei schlechter Laune wahre Wunder wirkt.
"Der Kabarettist Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schi
lderer von Kindheits-Katastrophen" schrieb die Süddeutsche Zeitung. Und RECHT hatse!
Allerdings ist es eher ein "Bier/Rigo / oder-Cocktail & Chips - Buch" als ein "Rotwein und Käse in der Badewanne-Buch"... Aber immer Kaviar wird mit der Zeit ja auch langweilig. Manchmal müssen's eben Pommes sein. ;o)
"Das Dosenmilchtrauma" erschien beim dtv mit der ISBN 3-423-20370-6.
Fazit:
Name des Mitglieds: chauve-souris
Weitere Testberichte: im Bereich Belletristik



24.08.03
Hallöchen, ich bin gerade dabei, meinen Freundeskreis mal ein wenig aufzuräumen. Und da Du schon recht lange keine neue Meinung mehr geschrieben hast, habe ich Dich erstmal rausgenommen. Solltest du wieder aktiv werden, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Dann schau ich gern wieder vorbei. Viele Grüße Angel05