Epson EMP TW680
Beam me up - Epson EMP TW680 Beamer / Projektor

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Neuester Testbericht: ... wie im MediaMarkt fühlen muss. Im Gegenteil, im Vergleich zu den meist langweilig viereckigen Kisten der Konkurrenz versprechen die gesc... mehr

Beam me up
Epson EMP TW680

Mr_Andrew

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Produkt:

Epson EMP TW680

Datum: 27.10.09, geändert am 30.12.11 (350 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Kinofeeling in XXL vom heimischen Sofa aus.

Nachteile: Man wird leicht zum Stubenhocker.

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Der große Multimediareport: Andrews Heimkino Teil 2/3 - Der Beamer

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Habe ich es euch eigentlich schon mal gesagt, dass der Andrew ganz gerne in die Röhre schaut? Also im Sinne von sich cineastisch angenehm unterhalten lassend, nicht etwa, weil ich es bevorzuge, der Gelackmeierte zu sein.

Ein solcher war ich allerdings bis vor kurzem, weil ich nicht nur übertragen, sondern buchstäblich in die Röhre schaute. Ein analoges Monstrum mit irgendwas um die winzige 65 Zentimeter Bildschirmdiagonale und antiquiertem 4:3 Sichtfenster und gefühlte 200 Kilo schwer.

"Ein Röhrenfernseher? Aus welchem Jahrtausend bist du denn? Gab's da schon fließend Wasser?" würden mir vermutlich die Vertreter der jüngeren Generation zurufen, wenn sie denn das hier Geschriebene zu Gesicht bekämen bzw. überhaupt LESEN könnten.

"Ja, ein Röhrenfernseher, noch dazu einer, der farbige bewegte Bilder darstellen in der Lage ist, war in meiner Zeit ein Luxusgut." könnte ich alter Zausel dem Jungvolk entgegenhalten. Tue ich aber nicht, denn auch in mir brodelte - spätestens seit die Herr-der-Ringe-Trilogie Einzug in meine DVD -Sammlung gehalten hat - das heftige Verlangen nach Meer, nein MEHR: mehr Bildfläche, mehr Größe, mehr Kinofeeling.

Kurzum: Es war einfach eine Qual und dieses monumentalen Epos' unwürdig, Aragon und Gefährten den Gefahren Mittelerdes trotzend auf Briefmarkengröße geschrumpft beiwohnen zu müssen. Um diesen unhaltbaren Zustand zu ändern, liefen bereits im Vorjahr die Planungen und Recherchen zum Großprojekt Heimkino, dessen erste Ausbaustufe Anfang Dezember anno 2008 in die Tat umgesetzt wurde.

Alles begann mit einer groooooßen Leinwand, die endlich auch dem künstlerischen Anspruch des gezeigten Bildmaterials gerecht werden konnte. Der Testbericht dazu findet sich in meinen Annalen (Huch! Zum Glück wird das ja mit zwei "n" geschrieben. *lol*) unter dem Titel "Ich habe den längsten ...".

Auch die zweite Ausbaustufe - der Beamer - wurde bereits im Vorjahr in Angriff genommen. Bevor ich mich aber an einen Testbericht über selbigen wagte, wurde er erst einmal ein gutes Jahr auf Herz und Nieren überprüft. Das hieß im Klartext, dass er nicht nur große Leinwandepen darstellen durfte, nein auch fiese Horrorschocker und manch schnulzigen Liebesfilm musste er verkraften. Wie gut diese Testserie nun mein Epson EMP TW680 (<= so heißt er nämlich) gemeistert hat, erfahrt ihr im Folgenden.

_/ _/ _/ Der Hersteller

Die japanische Seiko Epson Corporation, zu der die Epson-Gruppe gehört, zählt zu den weltweit größten Herstellern von Computer-Hardware. Das Unternehmen stellt mit weltweit um die 90.000 Angestellten (Angabe von vor der Wirtschaftskrise!) neben Druckern, Scannern, digitalen Fotoapparaten, PC's & Laptops eben auch und dies sehr erfolgreich Projektoren her.

Da die technische Entwicklung von Heimkinoprojektoren - ach bleiben wir doch einfach beim geläufigen Begriff Beamer - teuer ist, greifen die meisten Hersteller von auf dem LCD-Prinzip basierenden Beamern auf die LCD's aus einem Hause zurück: Epson. Doch Epson vertreibt die LCD's nicht nur an die Konkurrenz, sondern hat ebenfalls eigene Heimkinoprodukte auf den Markt gebracht.

_/ _/ _/ (Wichtige) technische Daten

Zu diesem Sortiment gehört seit Anfang 2007 auch der Epson EMP-TW680 Projektor, gesegnet mit folgenden Eigenschaften:

- Projektionssystem: 3 x LCD TFT Panel
- Helligkeit: 1.600 ANSI Lumen
- Kontrastverhältnis: 10.000:1
- Auflösung: HDTV 1280 x 720 (HD ready), also 16 : 9
- Lampe: 170W UHE
- Lampenlebensdauer 1.700 Std. bzw. 3.000 Std. im Eco Mode
- Anschlüsse: u.a. 1 x HDMI 1.2, 3 x Cinch (YUV), Composite Video ...
- Deckenmontage möglich: ja
- Betriebsgeräusch: 26 dB im Eco Mode
- Maße: 406 x 124 x 309 mm
- Gewicht: 5,2 kg

_/ _/ _/ Verarbeitung & Optik

Eine Besonderheit des TW680 ist zweifelsohne sein Design: Angenehm runde Formen kombiniert mit der weißen Farbe machen den Projektor zu einem echten Hinkucker, der sich problemlos in unser Wohnzimmer integrieren ließ, ohne dass man sich gleich wie im MediaMarkt fühlen muss. Im Gegenteil, im Vergleich zu den meist langweilig viereckigen Kisten der Konkurrenz versprechen die geschwungenen Linien des Epson dem Besitzer eine individuelle Note. Über Geschmack lässt sich streiten, mir jedenfalls gefällt das besondere Design.

Insgesamt betrachtet scheint die Verarbeitung des Projektors seiner Preisklasse angemessen solide und sauber, vermittelt aber eher keinen "High-End"-Eindruck, da unverkennbar Plaste dominiert. Dafür fasst sich der Beamer sehr angenehm an, wenn man ihn über die geschwungenen Flanken streichelt.

_/ _/ _/ Ergonomie

Lampen, die wie die im Epson EMP-TW680 verbaute eine hohe Lichtausbeute versprechen, müssen entsprechend gekühlt werden. Doch Kühlung bedeutet Luftbewegung und Luftbewegung bedeutet Lärm und Lärm ist der Feind eines jeden Heimkinofans. Aus diesem Grund tüfteln die Beamer-Konstrukteure sicher ewig daran, einen ausgeklügelten Luftweg zu entwickeln, der eine möglichst leise Kühlung erlaubt. Wie das bei meinem Epson nun genau funktioniert, kann ich nicht sagen, da ich mich hüten werde, ohne Not das Gehäuse aufzuschrauben, um hier Mäuschen zu spielen.

Auch ohne Schrauberei ist offensichtlich, dass die notwendige Kühlluft an der Geräteunterseite angesaugt wird, um nach ihrem erhitzenden Weg durchs Gerät an der Vorderseite links neben der Optik wieder aus dem Gerät herausgeblasen zu werden. Die Lamellen dieses Abluftkanals sind vorbildlicherweise schräg gestellt, so dass die warme Luft seitlich entweicht und kein Hitzeflimmern im ausgestrahlten Bild verursacht.

Das vom Hersteller mit 26 dB versprochene Betriebsgeräusch gilt nur für den Eco-Modus - hier "Kino Schwarz" genannt. Der erlaubt es dann in der Tat auch leise Filmsequenzen - beispielsweise eine ausführliche Kussszene - nahezu ohne störende Nebengeräusche zu genießen.

Wird jedoch der Beamer mit voller Helligkeit gefahren, was sich bei nicht so gut abgedunkelten Räumen wohl kaum umgehen lässt, faucht der Gute seinen Unmut über die Bestressung und die damit einhergehende Verkürzung seiner Lampenlebensdauer schon deutlich hörbarer heraus. Das kommt bei Actionfilmen natürlich nicht so zum Tragen, bei Liebesszenen dagegen kann ich es mir durchaus als ziemlich nervend vorstellen, so fauchend einen geblasen zu bekommen.

_/ _/ _/ Anschlüsse

Wie bei den meisten modernen Heimkinoprojektoren üblich, befinden sich die Anschlüsse an der Geräterückseite. Mit einem HDMI Eingang und HDCP Unterstützung ist der Beamer relativ zukunftssicher. Auch an analogen Eingängen wurde nicht gespart, wobei die miesten bei mir ein weitgehend unbeachtetes Dasein fristen: 2x Component, 1x S-Video, 1x Composite und 1x RGB H/V sind vorhanden. Erfreulicherweise liegt dem Projektor ein sinnvoller Scart-Adapter bei, mit dem sich ältere Satelliten-Receivern, VHS-Geräte und zum Glück auch mein schon etwas betagter Festplattenrekorder mittels Scart-Kabel problemlos anschließen lassen.

Zukünftig werden wohl mindestens 2 HDMI-Eingänge bei Heimkinoprojektoren zur Pflicht werden, mir persönlich reicht (noch!) der eine mangels weiterer HDMI-fähiger Quellen abgesehen von meinem DVD-Player.

_/ _/ _/ Aufstellung

Bzgl. der Aufstellung spielt mein Beamer eine seiner besonderen Stärken aus, denn hierbei gibt er sich besonders flexibel. Der Epson EMP-TW680 bietet einen horizontalen und vertikalen Lensshift, der mit Hilfe von zwei Drehrädern auf der Geräteoberseite separat verstellt werden kann.

Mit Hilfe dieser manuellen "Linsenverschiebung" lässt sich das projizierte Bild horizontal bis zu einer halben Bildbreite (50%)und vertikal bis zu einer ganzen Bildhöhe (100%) ohne Verzerrungen verschieben. Das heißt der Spielraum bei der Stationierung des Beamers wird erheblich vergrößert, da er nicht mehr genau gegenüber der Leinwand positioniert werden muss.

Die angesprochenen Drehräder für die Einstellung des Lensshifts erfüllen angemessen ihren Zweck. Allerdings verursacht es bei mir häufig ein leichtes Stirnrunzeln, dass sie grundsätzlich ein kleines Stück zurückfedern, so dass es schon ein wenig Geduld erfordert, bis das Bild genau justiert ist. Aber das ist nur ein kurzer Moment, denn einmal eingestellt verharren die Regler aufgrund ihrer Schwergängigkeit zuverlässig in ihrer Position, so dass nur selten nachgeregelt werden muss.

Mindestens genauso wichtig ist ein großer Zoombereich der Optik. Denn nur so kann ich als Käufer davon ausgehen, auch unter meinen individuell gegebenen Raumbedingungen die gewünschte Bildgröße auf meiner Leinwand zu erreichen. Und auch das ist hervorragend realisiert. So versprechen die Datenblätter bei einer im Heimkinobereich üblichen Bilddiagonale von etwa 2,5 Meter einen Abstand von etwa 3 Meter minimal bis 6,5 Meter maximal zwischen Leinwand und Beamer! Damit sollte der EPSON EMP-TW680 in so gut wie jedem Wohnzimmer voll nutzbar sein, es sei denn man residiert in einem Schloss, aber dann dürfte man sich auch Beamermäßig in einem anderen Preissegment bewegen.

Wer will, kann den Beamer übrigens auch kopfüber an der Decke hängend befestigen. Allerdings wird dafür eine ganz spezielle Deckenhalterung von Epson benötigt, die mit mehr als 300 Euro zu Buche schlägt. Für mich eine kostenmäßige No-Go Area.

_/ _/ _/ Bildqualität

Kommen wir nun zum Eingemachten, zum wichtigsten Kriterium bei der Bewertung eines Beamers. Und da stellt sich heraus, dass der Epson EMP-TW680 wirklich viel auf dem bzw. im Kasten hat.

Was bei den LCD-Beamern der ersten Generationen immer noch ein ernstzunehmendes Problem darstellte - der Fliegengittereffekt (Das ist der ungewollte, nicht ausgeleuchtete Zwischenraum zwischen den einzelnen Bildpixeln. Sitzt der Betrachter zu nahe an der Leinwand oder hat extrem gute Augen, wirkt das gesamte Bild wie hinter einem "Fliegengitter".) - spielt bei diesem ausgereiften Produkt aus dem Hause Epson so gut wie keine Rolle mehr: Bereits ab einem Abstand von ca. zweifacher Bildbreite ist das störende Raster für die meisten Betrachter nicht mehr auszumachen.

Der geradezu schockierend hohe Kontrastwert von sage und schreibe 10.000 : 1 ist ein Marketingfeature, der nur in einem für die normale Filmwiedergabe wenig geeigneten Modus erreicht wird. Im Kinomodus haben professionelle Tester aber immerhin noch Kontrastwerte im Bereich von 2.000 bis 5.000 : 1 ermittelt und waren selbst davon sehr beeindruckt. Ich selbst kann einfach nur feststellen, dass das an die Leinwand geworfene Bild sehr kontrastreich war, natürlich umso mehr, je besser der Raum zuvor abgedunkelt wurde. Allenfalls der Schwarzwert (eher so ein dunkles Schwarzgrau) könnte etwas besser sein, aber da muss man die Messlatte schon sehr hoch legen, um daran herumzukritteln.

In Sachen Bildqualität kann ich jedenfalls feststellen, dass auch ohne aufwändige Nachkorrekturen der Beamer bereits mit den Werkseinstellungen zu einer korrekten Farbdarstellung in der Lage ist. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass die Qualität des Bildes ganz wesentlich von den Fähigkeiten des Zuspielers abhängt. Bei mir leistet da ein einfacher Sony DVD-Player als Übergangslösung (siehe Fazit) ganze Arbeit und belohnt mein Vertrauen mit prima auf 720p hochgerechneten Filmdaten, die via HDMI verlustfrei zum Beamer gelangen und von dort kontraststark, plastisch und zugleich farbecht an die Leinwand geworfen werden.

_/ _/ _/ Bedienung

Abgesehen von den intuitiv manuell zu bedienenden Grundeinstellungen (An/Aus, Lensshift, Zoom), die nun wirklich jedes Kind beherrscht, können auch die Bildquelle (Source) und das gewünschte Bildverhältnis (Aspect) noch direkt am Gerät ausgewählt werden.

Alles andere - und das sind wirklich außergewöhnlich viele Bildparameter - findet sich aufgeteilt auf drei Hauptrubriken (Picture, Image, Settings) im mit der Fernbedienung aufruf- und bedienbaren Menü. Es käme einer Doktorarbeit gleich alle einstellbaren Funktionen dieses Onscreen-Menüs vorstellen zu wollen. Im Internet finden sich seitenlange Abhandlungen von Profis, bei deren strikter Befolgung noch das letzte Quäntchen Qualität raus zu kitzeln sein soll.

Ich für meinen Teil bin mit den Werkseinstellungen z.B. für den Kinomodus derart zufrieden, dass ich mir nicht anmaße, es besser zu können als die Epson-Techniker. Allenfalls die Farbstärke und den Kontrast regele ich manchmal in Abhängigkeit vom Bildmaterial auf der DVD etwas nach, aber dies ist kaum der Rede wert.

Alles in allem beeindruckt der Epson Projektor EMP-TW680 schon allein durch seine unglaubliche Anzahl an einstellbaren Bildparametern. Allerdings sind die Funktionen mit ihren zum Teil sehr technischen Bezeichnungen eher etwas für Freaks oder netter ausgedrückt für geübte Heimkinoenthusiasten. Zum Glück bietet die vorbildlich gegliederte Fernbedienung mit ihren zahlreichen Direkt-Funktionen Laien wie mir genügend Möglichkeiten dem verehrten Heimkinopublikum Know-how vorzugaukeln. :o)

_/ _/ _/ Einkaufspreis

Hätte mir einer vor Jahresfrist zu verklickern versucht, dass es sich beim Kauf von Beamern um eine wertbeständige Investition handelt, ich hätte ihm mit Schimpf und Schande aus meinen Freundeskreis gejagt. Hier und heute nach über einem Jahr traue ich meinen Augen kaum, als ich bei guenstiger.de erfahren muss, dass der Anschaffungspreis inzwischen sogar gestiegen ist. Ohne Versandkosten müsste man derzeit im besten Fall stolze (aber gut angelegte!!) 799 Euro berappen. Da habe ich ihn seinerzeit für 729 Euro bei EP-Partner ja regelrecht hinterher geworfen bekommen.

_/ _/ _/ Fazit

Nach offizieller Lesart handelt es sich beim Epson EMP-TW680 um einen Einstiegsprojektor. Mir selber will aber auch bei längerem Nachdenken kaum etwas einfallen, was ein Beamer sinnvoller weise noch mehr leisten sollte.

Mit großer Flexibilität in Sachen Aufstellung und den vielen, vielen Einstellvarianten dürfte er für nahezu jeden Heimkinoeinsatzort geeignet sein. Allenfalls am außergewöhnlichen Design könnten sich die Geister scheiden. Mir jedenfalls gefallen die geschwungenen Linien in heller Farbe deutlich besser, als die üblichen silberfarbigen Schuhkartons. Selbst die Fernbedienung vermittelt so etwas wie ein Wohnzimmergefühl.

In Punkto Bildqualität gehören Bildschärfe und Farbdarstellung zu den herausragenden Pluspunkten. Damit erscheint mir der Epson EMP-TW680 als TV-Ersatz für das Wohnzimmer besonders geeignet, auch wenn ich ihn selber vorrangig mit der Wiedergabe von DVD's beschäftige und nur bei größeren Fernsehereignissen (wie z.B. letztens der RTL-Zweiteiler "Vulkan" oder wichtigen Fussballspielen) hinzuziehe. Schließlich soll ja der Beamer mir ja noch lange Freude bereiten, wobei bei einer vorbildlich langen Hersteller-Garantie von 3 Jahren diesbezüglich eigentlich keine Sorgenfalten berechtigt sind.

Einen weiteren Quantensprung in Sachen Kinoatmosphäre daheim verspreche ich mir, wenn der Weihnachtsmann sich davon überzeugen lässt, dass ich das Jahr über ausreichend nett und hilfsbereit gewesen bin, und der heiß ersehnte BluRay-Player mit unter dem Weihnachtsbaum steht. Dann kann der Beamer mal mit echtem HD-Filmmaterial und nicht nur mit hochgerechnetem hantieren. Für euch bedeutet dies, dass irgendwann nächstes Jahr auch meine Heimkino-Trilogie mit einem ausführlichen Test meines BluRay-Players ihren Abschluss findet, sofern - wie gesagt - der Weihnachtsmann mitspielt. :o)

This Is it!

Euer Mr. Andrew

Fazit: Das Fazit ist gerade dabei, sich frisches Popcorn zu besorgen.

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Installation:    
Bildqualität:    
Klangqualität: