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FINGER WEG VON BKM
BKM Bausparkasse Mainz (Bausparen)

Name des Mitglieds: SUPHA
Produkt:
BKM Bausparkasse Mainz (Bausparen)
Datum: 25.07.11
Bewertung:
Vorteile: Man kriegt zumidest das zurück, was man eingezahlt hat
Nachteile: man kriegt nicht das versprochene
Hallo,
mein Vater hatte bei BKM zwei Bausparkonnten. Ich selber hatte nur eine. Bei meinem Vater war es so, dass die Bausparverträge 1 Jahr Abstand hatten. Als die Verträge unterschrieben wurden, hatte der Berater gesagt, wenn wir uns das Geld nach 7 Jahren auszahlen lassen, dann kriegen wir das komplette eingezahlte Geld PLUS ca. 2000,00 mehr (da waren eben die Staatlichen Zuschüsse und alles Andere mit in griffen). Nach 7 Jahren war die Zeit gekommen. Mein Vater konnte entweder einen Bausparkredit aufnehmen oder sich das Geld auszahlen zu lassen. Mein Vater brauchte kein Kredit. So haben wir den Berater gefragt wie das Ganze jetzt ablaufen soll. Er meinte, dass wir JETZT eine ganz normale Kündigung abschicken sollen. Das haben wir dann auch gemacht. WAS PASSIERTE: Die Auszahlung war nur ca. 400 mehr und NICHT 2000. Zuerst dachten wir, es muss ein Fehler unterlaufen sein. Dann haben wir den Berater kontaktiert. Es wurde einfach damit begründet, dass wir die Kündigung paar Tage zu früh eingereicht hätten. Dass der Berater dies eigentlich zu verschulden hat, war nicht mehr die Rede.
Naja nach einem Jahr haben wir dann den Berater hergeholt um nicht noch solch ein Fehler zu machen. Die zweite Kündigung haben wir mit dem Berater ausgefüllt. WAS PASSIERTE: Die versprochene Summe wurde wieder nicht ausgezahlt. Daraufhin haben wir dann den Berater zu uns eingeladen und gesagt, was denn jetzt los sei. Er hat angefangen, dass Sie eben zu hohe interne kosten haben und bla bla bla... Wir haben den Berater wirklich gebeten unsere Wohnung sofort zu verlassen, was er dann auch tat.
Es hätten wirklich samt zuschuss vom Staat und Abschlussbonus + noch weitere solche dinger mehr als die 400 geben sollen. Aber nein. Irgend wie tricksen die doch.
Der nächste Schritt für uns wäre Anwalt gewesen. Wir haben es aber nicht gemacht weil mein Vater keine Rechtschutzversicherung hatte. Außerdem waren wir Froh überhaupt das eingezahlte bekommen zu haben und wollten auch nichts mehr mit BKM zu tun haben. Sei es auch übern Anwalt.
Bei meiner Kündigung habe ich dann die zwei Vorfälle reingeschrieben und mitgeteilt, dass Sie die Kündigung nicht ausführen sollen, falls dadurch Nachteile ergeben. In diesem Fall sollen die mir bitte mitteilen wie sowas aussehen sollte. Plötzlich funktionierte es bei mir. Ich selber hatte den versprochenen Betrag erhalten. Aber auch deswegen weil ich schon in meiner Kündigung angedroht hatte. Aber die zwei Vorfälle bei meinem Vater haben mir gelehrt: FINGER WEG VON BKM.
Wünsche euch allen, dass Ihr in sowas nicht rein gerät...
Bis dann.....
Fazit: FINGER WEG VON BKM

