Café Randevu Sopron
Randevu in Sopron - Café Randevu Sopron Bar / Cafe international

Randevu in Sopron
Café Randevu Sopron

celles

Name des Mitglieds: celles

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Café Randevu Sopron

Datum: 06.11.11, geändert am 22.05.12 (77 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Gutes Café

Nachteile: zu kleine Kuchenauswahl

Grüß Gott aus Wien !

Am 1.Herbsttag waren wir in Sopron. Nachdem wir den Várkerület fertig angesehen haben, wollten wir uns irgendwo entspannen. Nachdem das Graben-Restaurant für Mittagessen und Abendessen ausgelegt war, haben wir uns ander wertig umsehen müssen. Die Wahl fiel auf ein Terrassencafé.


Es hieß Café Randevu. Es liegt im Zentrum von Sopron. Sein Äußeres war in weinrot mit einer Auslage. Das gefiel uns auf Anhieb. Auf der Scheibe sah man ein Zeichen, mit dem der 25. Geburtstag gefeiert wurde.


Überm Eingang war der Name in goldenen Lettern zu lesen. An der Theke kann man sich in der Vitrine diverse Torten aussuchen. Das taten wir auch. Wie wurden dann gleich freundlich begrüßt. Unsere Wahl fiel auf eine Kardinalschnitte. Dann war die zweite Entscheidung schon schwerer. Entweder eine Somlói Torta oder eine Mozart Torte. Eine cremige Sache genügte. Also nahmen wir einen Mohn-Apfelstrudel.


Vorher musste ich noch aufs WC. Da ich ungarisch kann, wurde mir der nicht ganz unkomplizierte Weg beschrieben. Erst die dunkelbraune Türe öffnen, die Treppen hinunter, Kopf einziehen und dann nochmals links. Das Licht einschalten und die richtige Türe erwischen fertig. Es gab zwei Stehplätze und eine Kabine.


Inzwischen trafen unsere Torten schon am Tisch ein. Wir hatten dann noch einen Kaffee und ein kleines Mineral bestellt. Dann haben wir gleich am Tisch bezahlt. Das machte 1260 Forint aus. Dieser Betrag entsprach rund 4,50 Euro. So billig bekommt man da in Wien nicht.


Die Schnitte hatte in der Mitte einen dicken Sahnestreifen. Den rührte ich beim Kosten nicht an. Die zwei Biskuitränder schmeckten besser. Ich hielt mich dann lieber an meinen Apfel-Mohnkuchen. Das war ein brauner, fester Teig Mürbteig. Geschmacklich war das viel besser, wenn auch der Mohn zwischen den Zähnen hängen blieb. Die Apfelstücke waren ziemlich groß und schmeckten mir.


Wir hätten noch Cremeeis in Tüten oder Bechern bestellen können. Aber wir waren dann von den Torten schon gesättigt. Eine Kugel hätte 150 Forint ausgemacht. Es gab 10 Sorten zur Auswahl.


Im Innenraum standen braune Holzstühle mit rosa Bezug an Holztischen. Das sah sehr lieblich aus, aber draußen gefiel es uns besser. Man hatte auch einen schönen Ausblick auf die Grabenrunde und ein Brunnendenkmal.


Danke fürs Lesen

Celles

Fazit: s.o.