
Neuester Testbericht: ... da Kundschaft stand. Lieber tranken sie Ihren Kaffee zu Ende. Dann als die Dresdner Bank zu Commerzbank wechselte dachte ich es würde s... mehr
Ohne Moral
Dresdner Bank

Autor-Name: Siebente
Produkt:
Dresdner Bank
Datum: 20.01.10, geändert am 04.12.10 (696 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: NICHTS
Nachteile: Beratung nur zum Wohl der Bank, Kunden werden mit Schaden aufs übelste allein gelassen, kein Anstand
Meine Mutter war an diesem Tag, am 10.10.08, plötzlich im Schockzustand. Ich hatte große Sorge, dass ihr oder sonst jemandem aus der Familie etwas passiert wäre. Es war etwas passiert, nur anders als gedacht. Über Jahrzehnte hatte sich meine Mutter immer mal wieder ein paar Mark zur Seite gelegt, sie mühsam abgespart. Und dieses Geld war auf einmal zum großen Teil weg, Dreiviertel waren verschwunden. Meine Mutter war anderthalb Jahre zuvor mit meinem Vater zur Dresdner Bank gegangen, der Bank, bei dem meine Eltern ebenfalls seit Jahrzehnten treue Kunden waren. Sie hatten als Rentner nach einer sicheren Anlage verlangt, bombensicher, ohne jedes Risiko. Die "nette Damen" hatte sie überredet, ein Global Champion Zertifikat zu nehmen, das sei wirklich sicher, hatte sie behauptet. Doch nun war von der Sicherheit nichts mehr geblieben - und von der "Freundlichkeit" der "Beraterbank" die immer mit dem "grünen Band der Sympathie" geworben hatte auch nicht. Das Geld war weg, Pech, die Dresdner Bank reagierte nur mit Schulterzucken.
Wie es dazu gekommen ist, dazu nun wie üblich Schritt für Schritt mehr. Dies ist ein Erfahrungsbericht. Das, was ich hier schildere, kann ich durch Unterlagen jederzeit und gerne belegen. Vielleicht hat dieser Bericht dann letztlich zumindest für andere gute Konsequenzen, vielleicht hilft er anderen Verbrauchern, kritischer zu sein und aus dem Schaden, den meine Mutter durch diese Angelegenheit bedauerlicherweise hatte und immer noch hat, zu lernen.
Ich lade die "liebe, gute" Dresdner Bank hiermit sehr gerne ein, diesen Bericht zu lesen. Ich erzähle hier keine Lügen. Falls die Dresdner Bank dabei doch noch ihr "grünes Band der Sympathie" heraus holen und meiner Mutter gegenüber Freundlichkeit walten lassen sollte, würde es mich sehr freuen. Aber ich bin über das Kinderalter, in dem man an Wunder und Märchen glaubt, weit hinaus und habe im Laufe dieser Geschichte feststellen müssen, dass "sympathische Werbesprüche" und das wahre Leben Welten voneinander entfernt sind und Service und Ehrlichkeit gegenüber Kunden bislang in diesem Fall leider ein Fremdwort für die Dresdner Bank waren.
Inhaltsverzeichnis:
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1. Wer ist/war die Dresdner Bank
2. Was sind Zertifikate?
3. Das Beratungsgespräch
4. Global Champion
5. Informationspolitik
6. Suche nach Hilfe
***a) im Internet
***b) Verbraucherzentralen
***c) Über Kontakte
***d) Bei der Dresdner Bank Zentrale
7. Gang zur Anwältin
***a) Verhalten der Anwältin
***b) Reaktion der Dresdner Bank
8. Gedanken zum Rechtssystem
9. Tipps
10. Pro & Contra
12. Fazit
1. Wer ist/war die Dresdner Bank
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"Dredner Bank - die Bank mit dem grünen Band der Sympathie" oder "Dresdner Bank - die Beraterbank". Beide Werbesprüche klingen mir und vielen anderen Verbrauchern noch in den Ohren. Sie sind im ersten Moment vertrauenserweckend. Doch wie in allen Bereich so gilt auch bei den Banken: Vertrauen ist gut, Kontrolle immer besser.
Ich kannte dieses Geldinstitut durch meine Eltern schon zu Zeiten, als Dresden noch auf der anderen Seite der Mauer in der damaligen DDR war. Doch in Dresden hat die Bank ihren Ursprung - und das schon im 19. Jahrhundert. 1872 wurde das Bankhaus Kaskel in die Dresdner Bank umgewandelt. Zunächst war es eine Regionalbank für Mitteldeutschland. Nach und nach übernahm das Geldinstitut andere nationale und internationale Banken.
In den 1930ern weitete sich das Geschäft der Dresdner Bank nochmals deutlich aus. Forscherer der Technischen Universität Dresden, der FU Berlin und der Ruhruni in Bochum werteten Akten über die Dresdner Bank und ihre Rolle im Dritten Reich aus. Darin heißt es: " Die Bank war kein "verlängerter Arm" der Rüstungsbürokratie oder der SS-Führung; vielmehr suchte der Vorstand aus geschäftlichem Interesse bewusst und zielstrebig die Nähe zum NS-Regime" (Quelle: Pressemitteilung der Ruhr-Universität Bochum vom 17.02.2006)
Nach dem Krieg kam es zur Neuordnung des deutschen Bankenwesens. Im Osten, in der sowjetischen Besatzungszone, wurde auch die Dresdner Bank enteignet, in den übrigen Besatzungszonen wurden die Filialen zu regionalen Einheiten gebündelt. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland entstand 1949 die Bank für Handel und Industrie. Das Kapital wurden von drei Instituten gehalten, der Hamburger Kreditbank AG, der Rhein-Main-Bank AG und der Rhein-Ruhr Bank AG, 1957 fusionierten die Nachfolgegesellschaften dieser Banken zur Dresdner Bank Aktiengesellschaft.
Zeitlichgeschichtlich interessant sind zwei weitere Ereignisse, die mit der Dresdner Bank verknüpft sind. 1977 wurde der Vorstandssprecher der Dresdner Bank, Jürgen Ponto, von der RAF ermordet, 1983 wurde der neue Vorstandssprecher Hans Friedrichs (FDP) wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe von 61.500 DM verurteilt.
Nach der Wende fasste die Dresdner Bank schnell auch wieder in den neuen Bundesländern Fuß. Sie beteiligte sich als Sponsor unter anderem am Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche.
Der nächste große Einschnitt kam 2001, die Dresdner Bank wurde von der Allianz SE übernommen. 2009 verschmolz die Dresdner Bank dann mit der Commerzbank, an der der Staat sich zu Beginn des Jahres 2009 mit 25 Prozent + einer Aktie beteiligt hat.
2. Zertifikate
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Ich persönlich gehöre zu den Menschen, die keiner Bank blind vertrauen. Ich habe schon früh angefangen, die Vor- und Nachteile verschiedener Geltinstitute miteinander zu vergleichen und nach der für mich (nicht für die Bank) besten Lösung zu suchen. So hatte ich auch mal Sparkassen Zertifikate. Das war damals Festgeld, KEINE Risikoanlage. Hier wäre ich auch schon beim ersten Problem: Für normale Verbraucher ist es schwierig, wirklich alle Anlageformen, alle Fußangeln, alle Risiken, alle Konditionen aller Banken zu kennen. Genau diese Wissenslücke ist hilfreich für die Banken und riskant für die Kunden.
Selbst wenn man in einem Lexikon - beispielsweise bei Wikipedia - nachschaut, liest man zunächst wolkige Dinge: " Zertifikate sind im Allgemeinen Wertpapiere und zählen zu den strukturierten Finanzprodukten". Wertpapiere? Für den absoluten Laien klingt das nach Papieren, die einen Wert haben. Wenn das im wahrsten Sinne des Wortes richtig wäre, wäre das eine gute Sache. Wäre. Es ist es aber nicht.
Deutlicher ist da ein Anwalt, mit dem ich im Laufe der Angelegenheit in Kontakt kam. Er sagte "Zertifikate sind Zockerpapiere." Leider sagt das wahrscheinlich keine Bank in dieser Klarheit! Wenn meine Eltern vorab das Wort "Zockerpapiere" gehört hätten, hätten sie sich NIEMALS für ein Zertifikat der Dresdner Bank entschieden. Niemals! Unter gar keinen Umständen! Leider war die "nette Dame" der Dresdner Bank Gevelsberg (nennen wir sie Frau K.) nicht so nett, sie hat die wirklichen Risiken (bis hin zum vollständigen Verlust des gesamten Geldes) nicht benannt.
Noch komplizierter wird es mit den Zertifikaten, je mehr man als normaler (in Finanzdingen durchschnittlich bewanderter) Verbraucher noch tiefer in die Sache kniet. Dann gibt es nämlich diverse Formen von Zertifikaten.
Grundsätzlich gilt aber: Es gibt keine festen Zinsen, es gibt keine Einlagensicherung. Das allein spricht für ein gewisses Risiko, das allein zeigt, dass man so eine Anlage gerade Menschen, die auf die Sicherheit ihres mühsam ersparten Geldes angewiesen sind, NIEMALS empfehlen darf! Genau hier liegt der kapitale Fehler, den die "nette" Frau K. gegenüber meinen Eltern gemacht hat. Ein Fehler, für den meine Eltern bitterst bezahlen mussten, der aber Frau K. sicher zumindest einen Pluspunkt auf ihrer Verkaufsstatistik gebracht hat und der "Berater-Bank" Geld, Geld, Geld, das schwer ersparte Geld meiner Mutter!
Da ich selber keine Bankerin bin, will ich hier nicht meine Möglichkeiten überschreiten und Dinge erzählen, von denen ich keine Ahnung habe. Wer Details zu den unterschiedlichen Formen von Zertifikaten haben möchte, kann sich unter anderem bei Wikipedia gut informieren. Das Prinzip ist aber so: Es wird z.B. auf die Kurse von bestimmten Aktienindizes (der DAX oder der Dow Jones sind beispielsweise solche Aktienindizes) "gewettet". Wenn die Kurse in einem gewissen Rahmen bleiben, erhält man sein eingezahltes Geld zurück, wenn sie ihn überschreiten, bekommt man noch einen Gewinn, wenn sie darunter fallen, verliert man Geld, so könnte man einfach und wahrscheinlich auch für unbedarfte Kunden verständlich erklären. Auch dabei wird deutlich: Es gibt ein eindeutiges Risiko, sein Geld zumindest teilweise zu verlieren.
Mein Tipp daher schon an dieser Stelle nach den Erlebnissen meiner Eltern und nach der Recherche für diesen Bericht: Zertifikate nur dann kaufen, wenn man ihre Funktion und auch alle Risiken wirklich und voll und ganz kennt. Man muss sich klar sein, wie risikobereit man selber ist. Wer - wie meine Eltern - unbedingt auf Nummer sicher gehen will, sollte von Zertifikaten unbedingt die Finger lassen!
3. Das Beratungsgespräch
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Mein Vater war seit mehreren Jahrzehnten Kunde bei der Dresdner Bank. Er hatte grundsätzlich Vertrauen, dass er hier als Stammkunde auch geschätzt und gewürdigt wurde. Meine Mutter ist in Finanzdingen nicht sehr bewandert, sie hat die Dresdner Bank Gevelsberg im Februar 2008 gemeinsam mit meinem Vater besucht. Beide haben an dem "Beratungs"-Gespräch mit der Mitarbeiterin, die ich hier Frau K. nenne (ihren wahren Namen verschweige ich hier, um die Persönlichkeitsrechte dieser Dame zu wahren) teilgenommen. Ich selber war nicht beteiligt und kann die Angaben dazu daher nur aus zweiter Hand machen. Das betone ich hier auch ganz klar.
Meine Eltern haben - und da sind sich beide zu 1000 % sicher, immer wieder nach einer sicheren Anlage (mein Vater sagte sogar "bombensicher") verlangt. Sie haben Frau K. immer wieder gesagt, dass sie kein Risiko eingehen wollten. Frau K. riet meinen Eltern darauf hin zu einem Global Champion Zertifikat der Dresdner Bank. Diese Anlage sei absolut sicher, sagte sie.
Sie gab meinen Eltern keine Unterlagen mit. Vom Risiko des Komplettverlustes oder auch nur vom Risiko, dass ein Großteil des Geldes verloren gehen könnte, war keine Rede!
Ich selber habe ein ähnliches Gespräch mit einer Mitarbeiterin der Dresdner Bank Gevelsberg gehabt. Damals riet man mir zu einem Fonds mit angeblich guten Renditechancen. Auch da war KEINE Rede davon, dass mein Geld weniger werden konnte. Letztlich hatte ich Glück im Unglück. Ich habe bemerkt, dass mein Geld in Gefahr war und habe den Fonds abgestoßen.
Aus diesen eigenen Erleben und aus dem, was mir meine Eltern geschildert haben, habe ich persönlich nicht das Gefühl, dass die selbst ernannte "Beraterbank" Dresdner Bank die Kunden wirklich aufrichtig berät. Hier (aber sicher auch bei anderen Geldinstituten) liegt der eigene Profit im Vordergrund, nicht die Bedürfnisse der Kunden.
4. Global Champion
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Das obskure war: Nach dem 10.10.08 habe ich den von meiner Mutter sorgsam geführten Bankordner mit den Unterlagen der Dresdner Bank sehr aufmerksam und intensiv durchblättert. Meine Mutter ist extrem gewissenhaft. Sie heftet wirklich jedes Schreiben in chronologischer Reihenfolge ab. Sie ist kein Mensch, der irgendwo einen Zettel achtlos in die Ecke schmeißt. Ich kenne viele ordentliche Personen, aber niemand ist in dieser Hinsicht so akribisch wie meine Mutter! Erstaunlicherweise hatte ich in den ersten Tagen nach dem 10.10.08 große Mühe, heraus zu finden, was für eine Anlage meine Mutter da hat, was für eine Anlage so dramatisch abgestürzt war. Denn auch in den Depot-Abrechnungen der Dresdner Bank war nicht eindeutig zu erkennen, um was für Einlagen es sich da handelt. Und selbst wenn man den Namen Global Champion III hat, wird die genaue Konstellation nicht klar. Denn es gibt dieverse Papiere mit dieser Bezeichnung. Das ganze ist ein Dschungel, der für Profis durchdringbar ist, der aber selbst für intelligente Verbraucher mir Massen von Hindernissen gepflastert ist.
Meine Eltern forderten Frau K. auf, ihnen ENDLICH Unterlagen zu dem Papier zu schicken. Das Infoblatt erhielt im Oktober 2008 noch werbende Sprüche, ganz so, als sei der Sturz ins Bodenlose nie gewiesen. Das Zertikat 4. Global Champion III WKN DR3W4Q beruht auf drei Aktienindizes. Wenn man mit der Wertpapierkennung Anfang 2010 im Internet sucht, ist es immer noch ein fast undurchdringlicher Dschungel, die genauen Bestandteile heraus zu finden: Nikkei 225, Euro Stoxx50, S&P 500. Es gilt - ich zitiere hier: " Wenn nur ein Basiswert während der gesamten Laufzeit die Barriere von 50 % verletzt haben sollte, dann erfolgt die Rückzahlung entsprechend der Wertentwicklung des Index, der während der Laufzeit den niedrigsten Stand hatte." Das heißt konkret: Wenn einer der drei Aktienindizes (wie im Oktober 2008) geschehen, um die Hälfte einbricht, dann ist jede Sicherheit weg! Dann gibt es keinen Bonus mehr sondern nur noch Verlust.
Von 30.000 eingezahlten Euro waren im November 2008 zeitweise noch 8.000 Euro da. Meine Eltern waren hin und her gerissen. Sollten sie (auch aus Misstrauen und Ärger über die Dresdner Bank) das Zertifikat sofort verkaufen. Auch ich bin in so einem Fall an sich ein trotziger Mensch, vertraue niemandem, der mich in so eine schreckliche Situation gebracht hat. Nach langen Diskussionen und vielen schlaflosen Nächten haben wir uns schließlich entschieden, die Zerfikate (die bis Mai 2010 laufen) zunächst zu behalten. Und das war auch gut so.
5. Informationspolitik
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Frau K. hat meine Eltern während des gesamten "Handels" nicht sonderlich gut informiert. Meine Eltern beschwören beide, dass sie zu keinem Zeitpunkt auf das Risiko (vor allem das eines Totalverlustes) aufmerksam gemacht wurden. Dadurch, dass Auszüge nur vierteljährlich verschickt werden, konnten meine Eltern den deutlichen Einbruch, den es zwischen Juli und Oktober 2008 gab, nicht erahnen. Sie hatten ja keine Wertpapierkennung (die fehlt im Depotauszug) und konnten so keine Details selber nachvollziehen.
Von Frau K. gab es in der gesamten Zeit keinen Hinweis. Hätte sie meine Eltern im September 2008 über die bis dahin stark eingebrochenen Kurse informiert, hätte man den größten Schaden wahrscheinlich noch abwenden können.
Nach dem "Zwischenfall" wirkte sie in einem Telefongespräch, das ich mit ihr hatte, verunsichert. Einerseits verwehrte sie mir, da ich zu dem Zeitpunkt noch keine schriftliche Vollmacht meiner Eltern hatte, genau Auskunft. Daher musste mein Vater mit ihr verhandeln, informierte sie aber, dass meine Mutter und ich mithörten. Und so bekam ich mit, dass die Stimme dieser "Beraterin" dann doch zitterte ...
Erst auf mehrfache Nachfrage und Anforderung schickte sie im Oktober 2008 erstmalig das (bereits erwähnte) Informationsblatt zum Zertifikat. Darauf standen noch die Heilsversprechen, mit dem die Dresdner Bank ihren "Global Champion" einstmalig beworben hatte. Der nun (im Oktober 2008) fällige Hinweis: "Barriere gerissen" fehlte.
6. Suche nach Hilfe
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***a) im Internet
Ich habe die Erfahrung gemacht: Wenn man über ein Thema etwas Wissen will, dann hilft das Internet in vielen Fällen. Diese Hilfe habe ich mir auch hier erhofft. Ich wollte wissen: Sollen wir das Zertifikat so schnell wie möglich verkaufen? Gibt es Leute, die sich mit so etwas auskennen? Welche Rechte haben meine Eltern als Verbraucher? Gibt es Chancen, auf dem kleinen Weg Hilfe zu bekommen, z.B. über die Schutzvereinigung der Kleinanleger?
In Foren fand ich manch beruhigenden Rat, ich fand zumindest Leute, die wie ich empört waren, dass Bankberater (auch anderer Banken) Menschen derart in Not getrieben haben.
Das Internet hilft, wenn man z.B. die Kursentwicklung so eines Papiers nachvollziehen kann. Das funktionierte, wie ich im Laufe des Oktobers feststellte, unter anderem über die Seite der Dresdner Bank (die genaue Wertpapierkennung war auch hier zwingend notwendig, um den tatsächlichen Kurs zu erfahren), aber auch über www.boerse.de und andere Seiten.
Dann habe ich natürlich auch Rechts-Seiten angesteuert, habe versucht, rauszufinden, ob es in ähnlichen Fällen schon Gerichtsentscheidungen gab.
Ich muss sagen: Der Internetdschungel war auch hier fast schon zu groß. Ich habe in ein paar Punkten zwar etwas Rat gefunden, aber keine wirkliche Hilfe, die die Angst meiner Eltern gemildert hätte.
***b) Verbraucherzentralen
Die Leiterin der Hamburger Verbraucherzentrale ist sehr engagiert in Finanzfragen und kämpft in dem Bereich sehr für das Recht der normalen Bürger. Also versuchte ich, mit ihr in Kontakt zu kommen. Doch klar war: In Zeiten der Finanzkrise, in Zeiten, in denen viele Menschen ganz ähnliche Sorgen wie meine Eltern hatten, war die Verbraucherschützerin auch nicht erreichbar.
Meine Eltern machten schließlich einen kostenpflichtigen Beratungstermin aus. Leider brachte das nichts. Die Mitarbeiterin konnte weder Hilfe bei der Frage "Zertifikat verkaufen oder nicht verkaufen" geben noch zu den Chancen eines Prozesses oder den Möglichkeiten, außergerichtlich bei der Bank Recht zu erhalten. Das einzige, was sie weiter gab, waren ein paar Adressen von Anwälten.
Oft sind die Verbraucherzentralen sicher hilfreiche Kämpfer für die Rechte normaler Bürger. Hier galt aber: Außer Spesen, nix gewesen ...
***c) Über Kontakte
Welcher Anwalt ist gut? Habe ich eine Chance? Gut ist es, wenn man Juristen kennt. Das "Glück" habe ich auch, leider ist da mein "Kontakt" nicht mehr selber als Anwalt aktiv. Ihm hätte ich vertraut und darauf gebaut, dass er mir ehrlich Chancen und Risiken des Rechtswegs offen legt und einen fairen Preis macht. Die Möglichkeiten, Erfolg zu haben, sahen seiner Meinung nach ganz gut aus. Doch einen echten Fachanwalt vor Ort konnte auch er mir leider nicht nennen. Ich habe dann noch über einen anderen Bekannten mein Glück gesucht. Er hatte tatsächlich einen guten Rat, doch der Haken an der Sache: Die von ihm empfohlene Kanzlei war in Süddeutschland, wir wohnen in Norddeutschland. Das ist ungünstig, denn man kann so nur sehr schlecht, "mal eben" zum Anwalt gehen, hohe Reisekosten zum Anwalt oder des Anwalts zu uns als Klienten wären möglich gewesen.
Dann kenne ich noch einen Börsenfachmann. Eigentlich hatte ich mir auch von ihm Hilfe und Rückendeckung erhofft. Doch er dachte nur an seine eigenen "guten Kontakte" zur Dresdner Bank und warf mir eher (beim nächsten Schritt) Knüppel zwischen die Beine als mir mit gutem Rat beiseite zu stehen.
***d) Bei der Dresdner Bank Zentrale
Bei vielen Firmen hilft es, wenn man direkt an oberer Stelle vorspricht, wenn man dort ganz klar und bestimmt mit Argumenten klar macht, dass man im Recht ist. Leider hat sich die Dresdner Bank in der Hinsicht als extrem dickfellig erwiesen. Meine Schreiben wurden nicht einmal beantwortet. Vom "grünen Band der Sympathie" bei der Beraterbank habe ich NICHTS gemerkt. Derartige Arroganz habe ich selten erlebt!
Doch diese Arroganz sorgte bei uns auch dazu, dass wir uns auf andere Weise wehren wollten. Am sinnvollsten schien es daher, doch zu einer Anwältin zu gehen.
7. Gang zur Anwältin
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***a) Verhalten der Anwältin
Wir haben uns für eine der Kanzleien entschieden, die uns von der Verbraucherzentrale empfohlen worden war. Per Mail schrieb ich die Anwältin an, sie antwortete, dass eine erste Beratung 250 Euro kosten würde. Viel Geld für eine gute Stunde Arbeit - speziell viel Geld für Rentern, die ohnehin grade mehrere tausend Euro verloren haben. Trotzdem wollten wir es wagen.
Im nachhinein muss ich sagen: Die Anwältin war zwar freundlich, doch auch sie wirkte auf mich nicht hundertprozentig vertrauenswürdig. Sie arbeitete zwar mit uns den Bankordner effektiv durch, stellte klare Fragen, um sich ein Bild vom Sachverhalt zu machen. Doch ich hatte schnell den Eindruck, dass sie nicht deutlich die Karten auf den Tisch legte. Sie sagte uns, die Chancen, zu unserem Recht zu kommen, seien gut.
Es dauerte dann aber eine ganze Weile, bis sie wirklich den ersten Brief an die Dresdner Bank aufgesetzt hatte. Das Schreiben war wieder klar, ihre Argumente gut und stichhaltig. Dann ging die Warterei weiter, die Anwältin mahnte eine Antwort an, die Dresdner Bank schrieb zunächst, sie habe derzeit viele Unterlagen zu bearbeiten, sie würden sich melden.
Es gab einige Briefwechsel, doch letztlich hatte ich das Gefühl, dass die Anwältin für insgesamt (wenn man alles zusammen rechnet) vielleicht einen Tag Arbeit, eine sehr stolze Summe kassierte, fast 1250 Euro!
***b) Reaktion der Dresdner Bank
Die Dresdner Bank hatte ihr "grünes Band der Sympathie" endgültig vernichtet. Statt dessen gab es von oben herab Schreiben, alles sei mit rechten Dingen zugegangen. Auf die Argumente der Anwältin ging die Bank nicht ein. Auch nicht auf die Tatsache, dass meine Eltern zu zweit waren, im Beratungsgespräch immer wieder nach einer "sicheren" Anlage "ohne Risiko" verlangt und von der "netten Dame" Frau K. statt dessen ein "Zockerpapier" erhalten hatten.
Die Taktik der Dresdner Bank war und ist klar, unmissverständlich, kundenfeindlich und aus normalem menschlichen Gerechtigkeitsgefühl zutiefst zu verurteilen: Kunden, die durch die Bank in Not geraten sind, lässt die "Beraterbank" am ausgestreckten Arm verhungern.
Wenn ich persönlich Fehler mache, stehe ich dazu, egal ob es im kleinen ist oder ob mein Fehler große Konsequenzen hat. Die Dresdner Bank hat uns gegenüber diese Größe nicht gezeigt und das ist extrem unsympathisch, "liebe" selbst ernannte "Beraterbank"!
8. Gedanken zum Rechtssystem
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Die geschilderten Erfahrungen machen mich in vielerlei Hinsicht wütend:
Ich könnte darüber heulen, dass meine Mutter ihr über Jahrzehnte wirklich schwerst erspartes Geld durch die mangelhafte Beratung von Frau K. verloren hat! Ich bin sauer, dass die Dresdner Bank daran kräftig verdient hat, während meine Mutter, eine arme Rentnerin, bluten muss.
Ich finde es ungeheuerlich, wie arrogant die Dresdner Bank nicht reagiert und solche klar belegbaren Vorwürfe an sich abprallen lässt. Es ist ein Unding, dass meine Eltern moralisch und auch sachlich belegbar Recht haben, sie aber kein Recht erhalten haben.
Es ist schlimm, dass meine Eltern für einen weiteren juristischen Weg schon mal ein Prozesskostenrisiko von 5.000 Euro hätten. Genau dies macht sich die "gute" Dresdner Bank zu Nutze. Die "netten" Herren dort in den oberen Etagen wissen: Die meisten älteren Leute können es sich weder finanziell noch nervlich leisten, weitere Tausender zu riskieren. Insofern kann die Bank das "grüne Band der Sympathie" locker in die Tonne schmeißen und statt dessen von oben herab treue Kunden verhungern lassen.
Ich würde mir wünschen, dass hier dringend und umgehend die Regierung für Gesetzesänderung sorgt - was ja zumindest ansatzweise der Fall ist. Nach Bankberatungen müssen die Banken ZWINGEND nachweisen, dass sie die Kunden wirklich über jedes Risiko aufgeklärt haben und der Kunde bereit war, auch einen Verlust seines Geldes in Kauf zu nehmen. Im Idealfall sollte das nicht mit einem Vordruck geschehen. Denn leider vertrauen immer noch zu viele Bankkunden der netten, kompetenten Beraterin oder dem elegant gekleideten, smarten Banker blind. Nein, man sollte wirklich sogar als Kunde handschriftlich nieder legen müssen: "Ich, Hans Mustermann, bin bereit, auch einen Verlust meines Geldes zu akzeptieren. Ich bin mir bewusst, dass es sich bei einem Zertifikat um eine Risikoanlage handelt. Ich bin bereit, dieses Risiko in Kauf zu nehmen." Im Fall von meinen Eltern hätte das dann eher geheißen: "Ich, Hannelore Mustermann, will unbedingt eine sichere Anlage." Und Frau K. müsste dazu dann bestätigen: "Ich, die Bankberaterin Frau K. habe Frau Mustermann zugesichert, dass bei der Anlage ein Verlust ihres Geldes vollkommen ausgeschlossen ist."
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass in einem Fall, in dem Menschen OPFER geworden sind, die Prozesskosten erst einmal vom Staat getragen werden oder eine Schlichungsstelle eingeschaltet wird, die schnell im Sinne der betroffenen handelt.
In die Moral der Banken setze ich keine Hoffnung. Anständig wäre, wenn sie zu ihren Fehlern (denn schließlich haben die Banken einen Riesenreibach mit ihre treuen Kunden und mit dem Verkauf von Zertifkaten gemacht) stehen würden. Doch diesen Anstand gibt es nicht, zumindest nicht in diesem Fall.
9. Tipps
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Grundsätzlich würde ich nach diesen Erfahrungen jedem Verbraucher dringend raten, zunächst zu überlegen, wie viel Risiko er oder sie mit seinem oder ihren Geld eingehen will. Vertrauen ist gut, Kontrolle Banken gegenüber besser.
Wer, wie meine Eltern, eine "bombensichere" Anlage haben möchte, sollte unter gar keinen Umständen seinem Bankberater blind vertrauen - selbst wenn man ihn oder sie schon seit Jahren kennt. Auch Bankberater sind nur Verkäufer, sie haben oft den Auftrag, die Papiere an den Mann und die Frau zu bringen, die für die Bank am lohnensten sind. Das Wohl der Kunden ist da nicht im Vordergrund! Wenn man kein Risiko eingehen will, dann sollte man sich am ehesten für Tagesgeld, Festgeld oder ein normales Sparkonto (Achtung, auch hier nicht auf DAX-Sparen und Co reinfallen!) nehmen. Wichtig ist: Man sollte auf die Einlagensicherungshöhe achten. Damit ist die Summe gemeint, die man im Falle einer Bankenpleite garantiert zurück erhält. Inzwischen sind das bei vielen Geldinstituten 50.000 Euro. Trotzdem: Auf jeden Fall bei der jeweiligen Bank genau nachschauen, welcher Betrag dort angegeben ist. Wenn man unsicher ist, kann man das Geld auch auf mehrere Banken verteilen. Das macht zwar etwas mehr Aufwand, kann aber im Endeffekt helfen, das Risiko, Geld zu verlieren, zu begrenzen.
Man sollte nur Produkte abschließen, die man wirklich versteht. Wie schon gesagt: Zertifikate sind komplexe, komplizierte Angelegenheiten. Wenn man meint, man will so ein Risiko (auch das Risiko eines kompletten Verlustes des Geldes) eingehen, sollte man die Unterlagen und die Bestandteile des Zertifikates genau prüfen. Wenn man (von Banken unabhängige) Experten persönlich kennt, hilft da möglicherweise ein Rat, es kann auch helfen, im Internet zu stöbern.
Wer schon Geld riskieren will, sollte nur so viel aufs Spiel setzen, wie er sich leisten kann. Ich persönlich kann und will mein Geld nicht aufs Spiel setzen. Mir sind 2 % Tagesgeldzinsen lieber als eine mögliche Rendite von 5 %, die aber auch mit einem möglichen Verlust meiner Ersparnisse verbunden wäre.
Und wie sehen meine Tipps aus, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn Menschen wie meine Mutter ihr Geld verloren haben? Nach all den Erfahrungen kann ich keinen klaren Rat geben. Es hilft, wenn man rechtschutzversichert ist. Dann kann man wahrscheinlich beruhigt den juristischen Weg inklusive eines Prozesses beschreiten. Alternativ hilft es, wenn man wirklich einen guten Anwalt hat, einen, der ähnliche Fälle schon gewonnen hat und wirklich (auch weil er sich selber keine Prozess-Niederlage leisten will) versichern kann, dass die Chancen auf ein gewonnenes Verfahren ausgezeichnet sind.
10. Pro & Contra
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Pro:
- da fällt mir nichts ein
Contra:
- Beratung nur zum Wohl der Bank
- Kunden werden mit Schaden allein gelassen
- kein Anstand
11. Fazit
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Auch beim Schreiben dieses Berichtes kann ich immer wieder nur meinen Kopf schütteln über die Dresdner Bank. Sie hat über Jahrzehnte mit zwei Sprüchen geworben "die Beraterbank" und "das grüne Bank der Sympathie". Meine Mutter hat weder von dem einen noch von dem anderen etwas gemerkt. Sie wollte eine sichere Anlage für ihr mühsam erspartes Geld. Doch statt dessen versicherte ihr die "Beraterin", dass ein Zertifikat sicher sei, ein Papier, dass unter anderem Anwälte als Zockerpapier" bezeichnen. Was dann folgte, war nur unsympathisch.
Denn obwohl meine Eltern zu zweit im Gespräch mit der Mitarbeiterin eine Anlage "ohne Risiko" verlangt hatten, obwohl sie also beide bezeugen konnten, dass sie unbedingt eine sichere Anlage wollten und nicht aufgeklärt wurden, dass ihr Geld verloren gehen konnte, blieben sie mit dem Schaden allein. Auf Kundenanfragen reagiert die Bank nicht, selbst wenn man einen Anwalt einschaltet, setzt sie auf Zeit, zögert eine Antwort heraus, nur um dann eine lapidare Absage zu verschicken. Auf Argumente unserer Anwältin wurde nicht eingegangen. Die Dresdner Bank weiß genau: Gerade ältere Kunden können und wollen sich einen Prozess nicht leisten. Wenn sie auf stur schaltet, gewinnt sie in den meisten Fällen, ob die Kunden dadurch in Not geraten, ist egal. Es ist unanständig, morallos, wenn man - wie in diesem Fall geschehen - nicht zu seinen Fehlern steht.
Leider waren meine, unsere Erfahrungen mit der Dresdner Bank miserabel. Ich weiß, das ist kein Einzelfall, ich weiß, auch andere Banken haben mit dem Unglück ihrer Kunden Geld gemacht und sie mit ihren Verlusten im Regen stehen lassen. Doch das macht die Sache nicht besser.
Der Wert des Zertifikates hat sich etwas erholt. Trotzdem wird der Verlust sicher bei 15.000-20.000 Euro liegen und für meine Mutter immer noch sehr, sehr schmerzhaft sein.
Ich kann die Dresdner Bank nicht weiter empfehlen, für die Erfahrungen und den großen finanziellen Verlust, den meine Mutter machen musste, müsste es eigentlich sogar fünf Minussterne geben, leider ist das jedoch nicht möglich.
11.05.2010: Inzwischen hat meine Mutter eine weitere (laut Dresdner Bank) endgültigue Absage erhalten. Sie würden auf weitere Schreiben von uns nicht mehr reagieren, sie hätten alles gesagt. Tatsächlich haben sie - wie wir mit sämtlichen nichtssagenden Briefen belgen können - kein einziges Mal zum konkreten Fall und Stellung genommen. Ich kann nur weiter jedem raten: Finger weg von der Dresdner Bank. Hier wird nur zum Wohle des Geldinstituts beraten, der Kunde zählt nicht.
26.05.2010: Auch heute kam wieder eine "endgültige" Absage von der Dresdner Bank. Sie hätten alles schon mehrfach dargelegt. Das einzige, was sie mehrfach getan haben, war, dumm um den heißen Brei zu reden und jeweils "Nein!" zu sagen. Wenn man ganz ehrlich die nackten Fakten betrachtet, ist die Sache für jeden Menschen, mit gesundem Menschenverstand (der bei der Dresdner Bank offenbar unterdrückt oder nicht vorhanden ist) klar: Meine Eltern waren zur zweit beim "Beratungsgespräch". Meine Eltern haben in diesem Gespräch mehrfach betont, dass sie unbedingt eine sichere (bomensichere) Anlage "ohne Risiko" wollten. Die Mitarbeiterin der Dresdner Bank hat ihnen daraufhin ein Zertifikat angedreht. Jeder Fachmann weiß: Ein Zertifikat - insbesondere auch das Global Champion Zertikat, dass diese Dame meiner Mutter angedreht hat - ist KEINE sichere Anlage. Frau K. würde lügen, wenn sie etwas anderes behaupten würde. Insofern ist es eindeutig, dass hier eine Falschberatung vorlag. Doch die Dresdner Bank besitzt weiterhin weder Anstand noch Moral, diesen Fehler einzugestehen und den dadurch entstandenen Schaden zu entsehten. Finger weg, von dieser Bank. Hier ist der Kunde verraten und verkauft!
04.12.2010: Die Dresdner Bank/Commerzbank bleibt für mich eine Bank ohne Moral. Ich kann daher aufgrund der hier geschilderten Erfahrungen jeden Kunden weiterhin vor diesem Geldinstitut nur warnen
Fazit: Die Moral von der Geschicht: Moral kennt diese Bank nicht. Finger weg von Dresdner Bank/Commerzbank!
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