Ruf Cup-Cakes Himbeer-Vanille

Pink und zuckersüß

Produkt:

Ruf Cup-Cakes Himbeer-Vanille

Datum: 20.10.10, geändert am 04.10.11 (869 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: kann man essen

Nachteile: die Creme

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Ruf Cup-Cakes Himbeer Vanille
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1. Preis & Verpackung
2. Zubereitung
3. Geschmack
4. Zutaten


Heute soll es wieder mal um etwas Essbares gehen und zwar um Cup-Cakes. Naja besser gesagt um eine Cup-Cakes Backmischung und zwar von Ruf. Ich war am Montag im Lidl einkaufen und habe diese Backmischungen von Ruf durch Zufall gesehen. Scheinbar sind die noch recht neu. Deshalb wollte ich sie auch ausprobieren, was ich dann auch letzten Endes auch getan habe. Direkt an dem gleichen Abend habe ich eine der 3 verschiedenen Cup-Cakes Backmischungen ausprobiert, weil ich es nicht erwarten konnte. Ich habe aber nur 2 der Backmischungen gekauft. Die andere Backmischung werde ich demnächst noch probieren und darüber berichten.
Ich mag Cup-Cakes ziemlich gerne, da ich aus einer amerikanischen Familie komme, haben wir früher immer Backmischungen aus Amerika gehabt, welche einfach super lecker und fluffig geschmeckt haben, kaum zu beschreiben, einfach super lecker. Deshalb habe ich natürlich auch höhere Erwartungen an die deutschen Backmischungen und lasse mich nicht so einfach überzeugen.



1. PREIS & VERPACKUNG

Gekauft habe ich die Cup-Cakes Backmischung wie gesagt Anfang der Woche im Lidl. Gekostet hat das ganze so zwischen 2 und 3 Euro, genau weiß ich es jetzt auch nicht mehr, war aber nicht übermäßig teuer. Die Verpackung dieser Backmischung ist in rosa und pink gehalten. Es sind 3 Cup-Cakes darauf abgebildet und ein paar Himbeeren. Enthalten sind insgesamt 340 g. Was aber in verschiedene Zutaten aufgeteilt ist.

270 g Backmischung
50 g Cremepulver
20 g Weiße Raspelschokolade
12 bunte Backförmchen

Die Backförmchen sind auch in pink gehalten und passen deshalb optisch ganz gut zu der Verpackung und auch zur späteren Verzierung.



2. ZUBEREITUNG

Für die Zubereitung braucht man ein paar externe Zutaten, die man aber eigentlich fast alle Zuhause haben müsste.

Für den Teig braucht man:

1 Ei (Größe M)
100 ml Speiseöl
100 ml Milch (1,5 % Fett)

Für die Creme braucht man:

50 g weiche Butter
200 g Frischkäse

Den Teig bereitet man zu, indem man alle Zutaten inkl. der Backmischung in eine Rührschüssel gibt und sie ein paar Minuten zu einem glatten Teig verrührt. Das geht eigentlich ziemlich einfach mit einem elektrischen Handrührgerät und es gab bei mir auch keine Klümpchen. Dann habe ich ein Muffinbackblech, naja eigentlich haben wir eins aus Silikon, mit den Förmchen ausgelegt und den Teig mithilfe eines Esslöffels in die Förmchen gefüllt. Jedes Förmchen wird mit ca. 2 Esslöffeln gefüllt, aber ich habe erstmal in jedes einen Esslöffel getan und den Rest dann aufgeteilt, mache das einfach nach Gefühl.
Der Ofen wird entweder auf 140°C bei Umluft oder auf 160°C bei Ober-/Unterhitze vorgeheizt. Die Backzeit beträgt ca. 25 Minuten. Danach waren meine dann auch gut, man kann natürlich noch die Holzstäbchenprobe machen.

Während die Cup-Cakes gebackt haben, habe ich die Creme zum Verzieren gemacht. Hierzu benötigt man wieder eine kleine Rührschüssel. Man gibt den Frischkäse, ich hatte Almette, in die Schüssel, die weiche Butter, ich habe Rama benutzt und sie vorher kurz auf die Heizung gestellt. Dann gibt man das Cremepulver dazu, welches auch rosa ist und verrührt das ganze noch mal mit dem elektrischen Handrührgerät. Dann ergibt sich eine hellrosane Masse. Sie riecht ziemlich stark nach Himbeere, sogar ein bisschen künstlich, aber davon ließ ich mich anfangs erstmal nicht abschrecken.

Dann, wenn die Cup-Cakes fertig sind und auf einem Rost ausgekühlt sind, kann man sie mit der Creme Verzieren. Entweder man benutzt einen Spritzbeutel, dann sieht das ganze ein wenig schöner aus, oder man verteilt es mit einem Messer. Darauf kann man dann noch die weißen Schoko-Streusel verteilen.



3. GESCHMACK

Zum Glück habe ich erstmal nur einen Cup-Cake mit der Himbeer-Creme bestrichen um es zu probieren. Denn die Creme hat mir ehrlich gesagt nicht so wirklich geschmeckt. Ich fand sie irgendwie so künstlich und einfach viel zu süß. Also habe ich die Cupcakes ohne die Creme gegessen. Meine Schwester und meine Mutter mochten das Himbeerzeug auch nicht so gerne. Die Cup-Cakes an sich sind eigentlich gar nicht so übel. Sie sind ganz fluffig eigentlich, aber dennoch nicht so wie die amerikanischen, das muss ich dazu sagen. Und vor allem oben ist es um einiges härter und deshalb im gesamten nicht ganz so weich. Vom Geschmack her ist es aber eigentlich ganz gut, sie haben eine leichte Süße und sind nicht so süß, dass man es nicht ertragen könnte, das ist ja schon die Creme für oben drauf. Vom Geschmack her würde ich ihnen 4 Sterne geben, aber wegen der Creme gibt es einen Abzug, also bekommen sie von mir nur 3 Sterne, sie kommen einfach nicht an die Amerikanischen Cup-Cakes Backmischungen heran, was ich sehr schade finde, aber vielleicht wird es die perfekte Backmischung irgendwann noch geben, da viele deutsche Hersteller sich jetzt an Cup-Cakes versuchen, ich bin mal gespannt.



4. ZUTATEN:

Backmischung: Weizenmehl, Zucker, Backpulver (Backtriebmittel Natriumhydrogencarbonat, Säuerungsmittel Diphosphate, Weizenstärke), Süßmolkenpulver, modifizierte Stärke, natürliches Aroma.

Cremepulver: Zucker, (1,5 %) Fruchtpulver Himbeere, [(50%) getrocknete Himbeeren, Maltodextrin, natürliches Aroma], färbendes Lebensmittel Rote Bete Pulver, Säuerungsmittel Citronensäure, Aroma.

Weiße Raspelschokolade: Zucker, (29%) Kakaobutter, (24%) Vollmilchpulver, Emulgator Lecithine (Soja), Aroma.

Kann Spuren von Schalenfrüchten und Ei enthalten.

Fazit: kommt nicht an die amerikanischen Backmischungen ran

Name des Mitglieds: citycrush