Philips Avent SCD 510/00
Unser Babyphone hört wirklich alles! - Philips Avent SCD 510/00 Babyphone

Erhältlich in: 2 Shops

Produkttyp: Philips Babyphones

Neuester Testbericht: ... der Funksignale komplett rausch- und knisterfrei. Es besitzt die gleiche moderne digitale Technik, wie sie bei schnurlosen Telefo... mehr

Unser Babyphone hört wirklich alles!
Philips Avent SCD 510/00

nightmaredj

Name des Mitglieds: nightmaredj

Produkt:

Philips Avent SCD 510/00

Datum: 19.02.11

Bewertung:

Vorteile: digitale, abhörsichere Übertragung durch DECT Technologie, 350m Reichweite, kabelloser Akkubetrieb

Nachteile: bisher absolut nichts

Philips Babyphone Avent SCD 510/00
Mein Philips hört wirklich alles!


Wir haben uns vor 8Jahren das erste Babyphone für unsere junge Familie zugelegt. Natürlich eines von Philips und sind zufrieden gewesen. Alle Funk-Geräte waren zwar zu jeder Zeit noch recht globig und plump, aber dennoch sehr zuverlässig und was Philips anbetrifft, super in Ausstattung und Sprachqualität. Vor knapp einem Jahr wollten wir dieses wieder in Betrieb nehmen, allerdings haben solche Geräte anscheinend einen eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus und so kam es, daß die Basisstation mit dem Empfänger einfach keinen Kontakt mehr aufnehmen wollte. Schade, aber eine Erklärung habe ich bis heute nicht dafür gefunden, zudem alles bis zuletzt ganz prima funktioniert hatte. Also mußte schnell ein neues Gerät her!




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Einkauf:
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Zwischenzeitlich hat sich natürlich einiges auf dem Sektor Technik und Entwicklung getan, dafür mußte ich mich erst einmal wieder einlesen. Sicherheitshalber machte ich sogar einen Testkauf bei Aldi Nord für 39.95Euro, um mir ein besseres Bild von der Qualität und Ausstattung billiger Modelle machen zu können. Gut, habs getestet und kann jedem nur raten; sparen sie sich diese Zeit und den Aufwand. Klar, das ich dieses Teil am selben Tag noch umtauschte!

Letztendlich hatte ich nämlich heimlich für mich schon einen Favoriten auserkoren. Es sollte wieder ein Philips werden - der neueste Testsieger aus Stiftung Warentest und Computerbild das SCD520 - allein der Preis schreckt mich ein wenig und so liebäugelte ich immer mehr mit seinem "kleinen Bruder" dem Modell SCD510. Zudem fragte ich mich immer wieder, wozu brauchte ich 5 Einschlafmelodien, einen Vibrationsalarm oder eine Temperaturanzeige am Gerät?

Letzterer Gedanke ließ mich nicht mehr los und so kam es, wie es kommen mußte, ich kaufte mir das Philips Babyphone Avent SCD 510/00. Wieder einmal war mir diesbezüglich das Internet bei der Preisrecherche genial hilfreich gewesen. Ich kaufte dieses Babyphone für 52,95Euro inkl. Versand! 1-2-3 und eBay machte es möglich!

Die Lieferung erfolgte innerhalb 2Tagen mit rechtsgültiger Händelerrechnung und 2Jahren Garantie. Was wollte ich mehr?




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Produkt:
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Das Philips Avent SCD510 päsentiert sich mit der neuesten abhörsicheren DECT Funk-Technik, aber dennoch nur mit den wesentlichsten Funktionen, die ein Babyfon unbedingt haben sollte, also ohne viel Schnick-Schnack drum herum. So verfügt es über eine simple Gegenspechfunktion, eine optische Geräuschpegelanzeige, sowie einem Verbindungs-Überwachungs-Alarm. Es glänzt mit einer extra großen Empfangs-Reichweite von bis zu 350m!

Das Geräteset besteht einer steuerbaren Elterneinheit inkl. komfortablen Gürtelclip und einer Basisstation, mit je dem dazugehörigen Netzteil.

UVP 99.99EUR




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Optik & Design:
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Es ist echt toll, heutzutage die kleinen technischen Wunderwerke zu sehen. Trotz der vielen Technik sind die Geräte viel kleiner und deutlich leichter wie früher. Farblich in einem echten, UV-beständigen weiß und seitlich mit einem matten Hellblauton abgestimmt, muten sich Basisstaion und Elterneinheit des neuen Babyphones an.

Fazinierend finde ich persönlich die neue Anordnung der LEDs an der Elterneinheit. Übereinander zeigen sie den Stärkegrad des Signal-Empfangs oder der Lautstärke an. Doch dazu später noch. Optisch sehr schön und praktisch zugleich ist das superhelle weiß-blaue Licht dieser LEDs.

Die Basisstation selbst ist eher sehr schlicht, formschön und ohne viele Anzeigen angestattet. Sie dient einzig der Signalaufnahme von Geräuschen im Raum und hat daher nur eine winzige, aber sehr lichtstarke Zustandskontrollanzeige. Betätig man desweiteren eine eben eingearbeitete Zusatztaste, leuchtet auf Wunsch ein rundes, warm-hellgünes, sehr gedämpftes Nachtlicht im Chassis des Gerätes auf.

Einzig die Netzteile sind wie eh und je, farblich in gelblich weiß und mit einer 2adrig geteilten 1.5m langen Kabelschnur gehalten.





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Übertragung & Empfang:
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Viele der alten und leider auch noch der neuen billigeren Babyphone arbeiten mit einer anolagen Signalübertragung. Das heißt, die Funkverbindung wird über ein simples Analog-Verfahren aufgebaut und die Geräte übertragen alles, was auf der vorab festgelegten Funkfrequenz an Gräuschentwicklung auftritt. Leises knistern, rascheln und rauschen eingeschlossen!

Nicht so bei der digitalen DECT Technologie im SCD510. Hier erfolgt die Übertragung der Funksignale komplett rausch- und knisterfrei. Es besitzt die gleiche moderne digitale Technik, wie sie bei schnurlosen Telefonen verwendet wird. Zudem ist der bereits im Gerät festgelegte DECT Kanal fest verschlüsselt und komplett abhörsicher.

Philips hat diesbezüglich jedes digitale Babyphone mit einer besonderen DECT Kennung ausgestattet, um den ungehinderten und störungsfreien Austausch zwischen der Elternstation (tragbares Gerät) und der Basisstaion zu gewährleisten. Diese ist einzigartig und verhindert, daß:

1.jemand anderes bei mir mithören kann und
2.das mein Babyphone fremde Signale von einem anderen, sich meist in der Nähe befindlichen Gerät, empfängt und fälschlicherweise überträgt

Vor einigen Jahren im Urlaub hatten wir letzteren Fall in einer gutbesuchten Ferieanlage hautnah miterleben dürfen, als wir plötzlich und völlig unerwarteter Weise, bei unserem damaligen analogen Babyphone, schreien und weinen eines anderen Kindes und die Gespräche seiner Eltern, hörten. Für ganze 4 Tage war unser Babyphon nicht zu gebrauchen, da andere Gäste in unserer Nähe, wer genau wußten wir nicht, anscheindend und rein zufällig die selbe Trägerfrequenz mit Ihrem Babyphone benutzten, wie wir. So konnten wir Eltern nie gleichzeitig "vor die Tür" gehen, was unser abendliches Glücksgefühl im Freien merklich einschränkte.

Besonders erwähnenswert bei dieser, für mich recht innovativen und neuen digitalen Übertragungstechnik war, das die Elternstation nahezu ständig mit Ihrer Basissation kommuniziert, also Daten über die Erreichbarkeit der beiden Geräte untereinander ausstauscht. Bewegt man sich mit dem Mobilteil zu weit von der Basisstation weg, wird dem Empfang unterbrochen bzw. die Basis abgeschalten, so merkt dies die Elternstation und gibt einem dezenten, tutenden Warnton von sich und die am Gerät befindliche, grün auf Empfang leuchtende LED "link", schaltet blitzschnell auf rot, sprich kein Empfang um. Bei meinem früheren Gerät gab es so etwas leider nicht....





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Einstellung:
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Zwar ist die Einstellung bzw. Synchronisation beider Geräte recht simpel,
dennoch muß ich hier wie folgt eine Unterscheidung treffen:


1) Die Basisstation-Einstellung:

Obwohl das größere der beiden Geräte, gibt es hier sehr wenig, was man ver- oder einstellen könnte. Die Lautstärke der Sprachausgabe vom Mobilteil läßt sich beguem durch die eingearbeiteten Drucktasten +/- lauter bzw. leiser stellen. Nebendran befindet sich eine Drucktaste für das Nachtlicht und seltener in Gebrauch, aber dennoch sinnvoll, eine weitere "page" Taste, mit der sich die Elterneinheit per Signalton rufen läßt.

Oben auf der Station ist der etwas kleinere Druckknopf, um das Gerät ein- bzw. auszuschalten. Hinweis: Diesen muß man 3-4sek. gedrückt halten, bevor der Kontakt ausgelöst wird.


2) Die Elterneinheit-Einstellung (mobiles Teil):

Die meisten der verfügbaren Funktionen sind von hier aus einstellbar. Seitlich, im farblich blau abgesetzten linken Seitenteil des Mobilteiles befinden sind 2 aneinadergesetzte Drucktasten kit der Aufschrift "talk" und "sensitivity" - vorn hingegen, unter den 5 übereinander liegendenden LED und über dem integriertem Lautsprecher sind 2 kleinere Druck-Tasten mit -/+ erkennbar. Das Einschalten erfolgt wiederum über den "Kopf" des Gerätes, mit einer blau abgesetzten Taste. Das Wichtigste bleibt die Konfiguartion der Empfangssensivität und der am Gerät zu hörenden Lautsstärke. Hierzu betätigte ich seitlich mit einem kurzem Druck EINMAL die Taste "sensitivity" und wähle mir mit den, an der Vorderseite am Gerät befindlichen, -/+ Tasten den Moment/Stärke aus, bei der das Gerät "anspringt" und mir ein Signal, also eventuell das Weinen meines Kindes, anzeigt. Die optische Dartsellung erfolgt über die darüberliegenden blauen LEDs, je mehr leuchten, umso früher startet das Signal. Eine Bestätigung muß nicht erfolgen, ich drücke jetzt jedoch ZWEIMAL kurz auf die Taste "sensitivity" und wähle mir wiedrum mit den, an der Vorderseite am Gerät befindlichen, -/+ Tasten die Läutstärke, mit der das Signal ausgegeben werden soll.


3) Die Synchronisation:

Die Funk-Übetragung funktioniert natülich nur, wenn beide Geräte miteinander "sprechen" können. Daher muß zuerst die Basisstation und danach das Mobilteil eingeschalten werden. Das Suchen der Geräte erfolgt automatisch und wird an der Elterneinheit mit einer grün leuchtenden LED optisch bestätigt.





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Praxistest:
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Wir verwenden unser Babyfone ausschließlich nachts. Die Basisstation steht ca. 1m neben unserem Kinderbettchen, um eine mögliche Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten. Das intergrierte Nachlicht schalten wir stets mit an, durch sein gedämpftest Erscheinen jedoch, ist es weniger als ein echtes erhellendes licht, wohl aber eher als Positionslicht anzusehen.

Die mobile Elterneinheit, wandert, dank Ihres praktischen Gürtelclips und der integriert aufladbaren Akkus, welche bereits im Lieferumfang inbegriffen sind, stetig durch unser Haus am Körper umher. So können wir abends noch einige Dinge wie bügeln oder putzen erledigen, ohne ständig in das Kindzimmer nach unserem Kind schauen zu müssen. Später in der Nacht stellen wir dann das Elternteil bei uns aufs Nachtischchen.

Wir benutzen im Gerät eine sehr hohe Grundeinstellung der Sensibiltät und hören somit jedes noch so kleine schnarchen oder Husten auf der Gegenseite. Auf der höchsten Stufe können wir bei absoluter Stille das Rascheln der Decke oder das laute Atmen unseres Kindes hören. Wenn der "kleine" einmal zu unruhig schläft, kann der dauernde Kontakt zur Basisstaion zu einer etwas schlaflosen Nacht führen. Dann nehmen wir lieber die Empfangsstärke etwas zurück.

Das Signal im Mobilteil kommt stets klar und deutlich an, egal wo wir uns gerade befinden. Die Recihweite von 350m haben wir noch nicht getestet, aber auf der Terrasse sitzen wir mittlerweile beide und brauchen uns, dank Philips, um die wohlbehütete Nachtruhe unserer Kinder keine Sorgen machen.





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Akkubetrieb:
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Beide Geräte sind mit hochwertigen Akkus zu betreiben. Die mobile Elterneinheit besitzt bereits ab Werk die Akkus im Ladefach, während zur Basisstation diese separat erworben werden müssen.

Die Aufladung erfolgt immer im Gerät, bei eingestecktem Netzteil. Die Akkudauer der Elterneinheit mit einem relativ geringen Stromverbrauch liegt bei uns mit 2 vollen Nächten absolut im Beschreibungslimit des Herstellers, der hierzu 24Stunden betriebsbereitschaft angibt. Optisch gibt es hierzu am Mobilteil eine kleine LED, die, wenn es Zeit werden sollte, die Akkus neu aufzuladen, vom eigentlichen Grünzustand in rot wechselt. Zudem und um ganz sicher zu gehen, wird im Gerät gleichzeit ein akkustischer Warnton erzeugt.

Die Basisstation hingegen hat einen festen Standort bei uns und wird daher nicht mit Akkus betrieben.





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Zusatzfunktionen:
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Insgesamt habe ich mich für dieses Gerät auch deshalb entschieden, da dieses sehr übersichtlich und sehr funktionsorientiert konzepiert worden ist. 3 erweitere Funktionen für den Gebrauch besitzt es dennoch.

1) In der Basisstation ist ein eingebautes Nachtlicht integriert, daß, wenn man es denn auch benutzt und anschaltet, den Kindern ein wenig die Angst vor der Dunkelheit nehmen kann.

2) Das Philips Babyphone verfügt über eine sehr hochwertige Gegensprechfunktion, ähnlich wie bei einem Walki-Talki. Drückt man bei der mobilen Elterneinheit seitlich die Taste "talk" kann man absolut stimmgetreu mit der Basisstation am Bett des Kindes kommunizieren. So kann man gegebenfalls seinem Kind selbst ein Lied vorsingen und es somit ein wenig beruhigen, ohne direkt vor Ort seien zu müssen.

3) Seltener benutzt, aber dennoch sehr hilfreich ist die "page" Taste an der Basissation. Wir haben sie bisher nur ein einziges Mal genutzt, aber wenn man wieder einmal das Mobilteil unauffindbar verlegt hat, macht sich dieses so durch einen speziellen Warnton bemerktbar. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, daß das Gerät auch eingeschalten ist, sonst gehts nicht. Zusätzlich kann man natürlich auch so den Partner ans Kinderbettchen holen, ohne dabei laut sprechen zu müssen - eine sehr praksisnahe Idee!





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Fazit:
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Philips hat bei dem Babyphone Avent SCD510, unserer Meinung nach, eine richtig gutes Produkt abgeliefert. Wir haben dieses nun schon knapp 5 Monate im Einsatz, wurden aber noch nie enttäuscht. Bisher hatten wir weder einen Geräte-, noch einen Verbindungsausfall der Übertragung beobachten können. Die Signalübertragung der Geräusche aus unserem Kinderzimmer ist dank digitaler DECT Technologie glasklar und ungestört. Alle Einstellung am Gerät sind sehr einfach und überschaubar. Die tragbare Elterneiheit läßt sich im Akkubetrieb praktisch kabellos immer und überall mit hinnehmen.

Wir sind daher vollends mit unserer Kaufentscheidung zufrieden und empfehlen dieses Babyphone von Philips sehr gern weiter. Wir hoffen so, ein wenig zur Ihrer Babysicherheit und Kaufentscheidung beigetragen zu haben.

Vielen Dank.

Fazit: Für den Heimbereich und unterwegs sehr empfehlenswert !