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Produkttyp: Skoda Autos
Neuester Testbericht: ... hieß es dann, das Öl ins Kühlwasser gelangt ist. Nach weiteren 40 KM in eine Skoda Vetretung musste das Fahrzeug erstmal dagelassen. D... mehr
Erst 1000 KM und schon ein neuer Zylinderkopf
Skoda Octavia 2.0 Combi

Name des Mitglieds: microwire
Produkt:
Skoda Octavia 2.0 Combi
Datum: 16.05.03, geändert am 11.06.03 (1768 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Günstiger Preis
Nachteile: Qualität
Wir haben einen Skoda Octvia Kombi 2.0 l Modell 2003, Elegance als
EU-Import aus den Niederlanden gekauft. Es handelt sich dabei um
ein Neufahrzeug mit voller Garantie sowie der sog. Mobilitätsgarantie.
Nach 600 KM ging die Warnleuchte für das Kühlwasser an. Es konnte aber kein
Problem durch einen Skoda-Mitarbeiter festgestellt werden. Anscheinend
hat der Fühler für den Flüssigkeitsstand gesponnen.
Nach weiteren 400 KM gind die Warnleuchte wieder an
und in einer eiligst angesteuerten VW-Werkstatt hieß es dann, das Öl
ins Kühlwasser gelangt ist. Nach weiteren 40 KM in eine Skoda
Vetretung musste das Fahrzeug erstmal dagelassen. Den Rückweg
zum Urlaubsort mit einem Taxi (wir fahren Automatik und es gibt
im Bayrischen Nationalpark keine Automatikleihwagen) von ca.
90 Min. übernahm Skoda zähneknirschend.
Nachdem man nun die Zylinderkopfdichtung getauscht
hat und sich nichts verbesserte, soll nun einer neuer Motor her.
Zunächst beschränkte man sich auf den Zylinderkopf, der auch
die Ursache für das Problem. war.
Das ganze dauerte 9 Tage, die von unserem Urlaub abgehen.
Die Übernahme der Leihwagenkosten für einen C180 Mercedes,
welcher als einziger im Landkreis mit Automatik verfügbar wäre,
verweigert Skoda mit dem Hinweis, es wäre eine höhere Klasse.
Schluß mit Mobilität. Die Garantie übernimmt einen Leihwagen
nur für 3 Tage, wie man mir gesagt hat. Steht aber nirgends.
Es ist unser zweiter Skoda. Beim ersten Octavia ist Skoda nach
3 Monaten aufgefallen, dass unser bestelltes Modell gar nicht gebaut
wird im Jahr der Bestellung. Dann hat das Lenkrad geknackt. Dann ist
die Wegfahrsperre ausgefallen, ein Fensterheber (10 mal benutzt) kaputt
gegangen und der jetzige Neuwagen steht mit einem Zylinderkopfschaden da.
NIE WIEDER.
Offensichtlich hat der VW-Konzern ein ernsthaftes Qualitätsproblem.
In meinem Bekanntenkreis wussten einige
von spinnenden ESP's,
Elektronikproblemen und einer Vielzahl von Mängeln bei neuen
Fahrzeugen zu berichten.
Fazit:


