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Produkttyp: Renault Autos
Neuester Testbericht: ... und auch der nächste Service wird angekündigt. Anzeige erfolgt unterhalb der Geschwindigkeitsanzeige. Typisch Renault ist die Anzeige d... mehr
Der kleine Große
Renault Modus 1.5 dCi

Name des Mitglieds: hunley
Produkt:
Renault Modus 1.5 dCi
Datum: 02.01.08
Bewertung:
Vorteile: sehr sparsamer Motor, gutes Innenraumkonzept
Nachteile: Innenkunststoffe wirken billig, Dieselfilter nicht Serie
Es handelt sich um das Auto meiner Schwiegermutter, wir fahren aber regelmäßig damit, vor allem wenn wir weitere Strecken fahren müssen.
Es handelt sich um ein 2004er in Schwarzmetallic, es müßte die Ausstattung Authentique sein, also die Basisausstattung mit ein paar wenigen Extras. (Mittlerweile gibt es den diesen Motor nur noch mit der nächsthöheren Ausstattung Avantage). Ausstattungsmerkmale sind z. B. die Klimaanlage, Fensterheber vorne, CD-Radio, verschiebbare Rückbank, ABS, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Spiegel.
Inzwischen sind 57.000 km auf der Uhr. Seit 2 Jahren und 40.000 km ist er jetzt im Familienbesitz.
Nachdem sich schon das -wirtschaftliche- Ende ihres Seat Cordoba ankündigte, den sie von meiner Frau vermacht bekommen hatte, mußte ein neues Auto her, das die 45 km zur Arbeit schafft. Und das sollte es sparsam tun, deshalb ein Diesel. Sie hatte sich selbst umgesehen und war zufällig beim Modus gelandet. Diesen hatte sie gleich ins Herz geschlossen, weil man da so schön hoch sitzt. Sie hatte ihren gestreckten Meter und fünfundfünfzig Zentimeter also darin gut untergebracht und quasi voll den Überblick.
Ehrlich gesagt waren wir anfänglich nicht sehr begeistert von der Entscheidung, war uns der Modus ja eigentlich als Kleinwagen vorgekommen. Uns war schon wichtig, daß ein gewisses Maß an Sicherheit schon sein mußte, sie ist ja doch immer sehr lange auf der Straße, und das auch in einer schneereichen Gegend.
Aber auch wenn man von Renault nicht viel gutes hört, so hört man auch nichts schlechtes davon. Und immerhin hat Renault immer sehr gute Crash-Ergebnisse vorgelegt in den letzten Jahren.
Diese anfängliche Skepsis hat sich dann aber doch recht schnell gelegt, als wir mal drin gesessen waren. Der Modus ist zwar kurz, hat aber nicht viel von einem Kleinwagen. Er ist hoch und ausreichend breit, nicht mit dem Beifahrer kuscheln zu müssen.
Und er ist für die 86 PS sehr flott zu fahren. Wir sind mit 4 Personen und Gepäck zum Münchner Flughafen gefahren mit einer Tachoanzeige von 186 km/h!!! Der Verbrauch war natürlich nicht mehr allzu niedrig. Wenn wir selbst auf der Autobahn unterwegs waren ist er eigentlich so bis Tempo 130 recht sparsam, darüber säuft er.
Der momentane Durchschnittsverbrauch liegt laut Bordcomputer bei 4,7 Liter auf 100 km. Das ist fast ausschließlich Landstraße Deggendorf-Zwiesel.
Bisher gab es noch keine Probleme mit dem Auto, keine Pannen oder sonstigen Ausfälle. Alles funktioniert vollständig.
*** ZUM MODUS AN SICH ***
ÄUßERLICHKEITEN UND TECHNIK
Die Karosserie zeigt sich im modernen aber unaufgeregtem Minivan-Format, nämlich 3,79 lang, 1,71 breit und 1,59 hoch.
Der Motor verbirgt sich unter einer kurzen, leichten Motorhaube. Diese kann man so weit nach hinten klappen daß sie von ganz alleine aufbleibt. Sie braucht nicht gestützt werden von Dämpfern oder einem Stab, was bei Reparaturen sehr praktisch ist. Man kann sich dadurch auch nicht den Kopf anstoßen. Es geht recht eng vorne zu, die notwendigen Flüssigkeitsbehälter sind jedoch gut zugänglich.
Die kurze, steile Front geht sehr schnell in eine sehr große Frontscheibe über, was der Sicht sehr gut zuträglich ist.
Die Scheibenwischer sind außen angeschlagen und machen auch ein großes Sichtfeld frei. Es sind schon die bügellosen Aerotwin Flachwischer. Auf der rechten Seite könnte er gut 10 cm größer sein, bis er auf den Scheibenrand stößt, aber ich denke mal dann kommt er vielleicht dem linken Wischer ins Gehege. Die Wischer sind leise und wischen gut. Wischerblätter kosten ca. 50 Euro.
Die vorderen Kotflügel sind aus Kunststoff und dadurch auch nicht so druckempfindlich wie Blechteile. Sie vertragen schon mal einen Rempler und springen wieder in die alte Form zurück.
Die Türen sind sehr groß und hoch, der Einstieg ist angenehm möglich. Der Öffnungswinkel ist ausreichend groß. Die Türgriffe sind Bügelgriffe und im Crashfall gut anzufassen. Man kann also gut dran ziehen.
Die Außenspiegel sind elektrisch verstellbar und lassen sich elektrisch anklappen, indem man den Verstellknopf über die Raste hinaus dreht. Die Seitenblinker sind im Spiegelfuß angebracht. Das ist sehr vorteilhaft, er wird erkannt wie bei normalen Spiegelblinkern, jedoch liegt er nicht im direkten Gefahrenbereich, einfach abgefahren zu werden.
Die Heckklappe ist auch sehr groß und läßt sich über einen Kontaktschalter über dem Nummernschild entriegeln. Ein kleines Gimmick ist die City-Klappe. Die City-Klappe ist der Blechteil der Heckklappe und läßt sich nach unten aufklappen, um so kleinere Gegenstände einladen zu können ohne den großen Deckel hochwuchten zu müssen. Es sieht ein bißchen aus wie beim alten Mini. Es ist zwar eine nette Einrichtung, aber in der praktischen Anwendung nicht so hilfreich. Dafür läßt sich die Klappe nicht weit genug herunter öffnen (ca. 45-50 Grad). Man kann also keine langen Gegenstände transportieren. Da wäre eine separat zu öffnende Heckscheibe besser gewesen. Aber was soll, besser als nix, so wie es die meisten anderen Fahrzeuge in dieser Klasse haben.
Der Tank faßt 49 Liter und ist von rechts zu betanken. Der Tankdeckel wird über die ZV gesteuert und der Verschluß kann beim Tanken im Deckel eingehängt werden.
Man kann vorne das Fahrzeugende nicht sehen von innen, hier muß genauso wie hinten Übung und Erfahrung eingesetzt werden.
Die Scheinwerfer leuchten die Straße gut aus, hier gibt es wenig zu meckern. Ärgerlich wird es erst, wenn eine Birne kaputt geht. Für den Wechsel muß nämlich die Stoßstange abgebaut werden, wozu die Werkstatt ca. 1.5 Stunden Arbeitszeit benötigt. Also 10 Euro für die Birne und 90 für den Austausch. Man sollte bei einer solchen Gelegenheit gleich beide Lampen wechseln lassen und evtl. gleich "Longlife" Birnen verwenden. Das ist sehr kundenunfreundlich geplant worden.
Der Motor läuft wie ein normaler moderner Diesel. Die Verbrennungsart ist nicht zu überhören, es ist jedoch nicht aufdringlich oder störend, erst bei höheren Geschwindigkeiten macht er sich lauter bemerkbar.
Der Durchzug ist durchweg gut, die maximale Leistung wird bei 4000 U/min.
Das maximale Drehmoment liegt bei 200 Nm und wird schon bei 1500 U/min erreicht.
Das Schaltgetriebe läßt sich problemlos schalten, kein Hakeln oder sonstige Probleme. Bei Tempo 100 liegen ca. 2000 U/min an.
Der Fahrkomfort ist an sich ein recht subjektives Kapitel, ich habe auch hier keinen Grund zur Beanstandung. Ich habe den Modus noch nie in eine Grenzsituation gebracht, man fühlt sich aber sicher bei Kurvenfahrten.
Die Bremsen verrichten ihren Dienst unauffällig und serienmäßig mit ABS. Der Bremsweg liegt kalt unter 40 Metern. ESP ist gegen Aufpreis lieferbar. Vorne sind Scheiben- und hinten Trommelbremsen verbaut.
*** INNERE WERTE ***
Das Armaturenbrett ist oben schwarz und der Rest abhängig von der Innen- und Außenfarbe, oft in beige. Die Verarbeitung ist zwar klapperfrei, bei unserem ist die Handschuhfachklappe aber nicht gleichmäßig eingepaßt. Die Mittelkonsole ist bei uns blau. Leider ist die Auswahl der Kunststoffe nicht so gut ausgefallen. Es ist durchweg strukturiertes Hartplastik, welches einen nicht gerade wertigen Eindruck hinterläßt beim Anfassen. Aber es ist leicht zu reinigen. Der Schaltknauf mag anfangs etwas ungewohnt geformt sein, wenn man nur von oben drauf greift ist die schräge Oberfläche nicht ideal, aber wenn man ihn richtig seitlich umgreift macht die gewählte Form durchaus Sinn. Einfach nur Gewohnheitssache aber kein Mangel.
Die Instrumente liegen mittig und werden digital angezeigt in der Farbe orange. In der Mitte wird die Geschwindigkeit in großen Ziffern angezeigt, darüber liegt ein Balkendiagramm mit der Drehzahl. Links und rechts werden die Motortemperatur und der Tankinhalt in Balken angezeigt. Unten links findet man die Außentemperatur, mittig ist das Display für das Radio und rechts die Uhrzeit. Mittlerweile ist im Zuge der Modellpflege die Anordnung etwas anders. Es läßt sich alles störungsfrei ablesen. Ich persönlich würde damit aber nicht glücklich werden, da ich einerseits kein Freund bin von der mittigen Position bin und andererseits auch analoge Anzeigen mit Skalen und Zeigern vorziehe und auch aus dem Augenwinkel heraus besser und schneller ablesen kann. Das mag aber Geschmackssache sein.
Ein Bordcomputer ist auch an Bord und läßt sich mit 2 Knöpfen am Scheibenwischerhebel bedienen. Da bekommt man dann nützliche Informationen angezeigt wie unter anderem den Momentanverbrauch, Durchschnittsverbrauch, Reichweite und auch der nächste Service wird angekündigt. Anzeige erfolgt unterhalb der Geschwindigkeitsanzeige. Typisch Renault ist die Anzeige des Ölstandes vor Motorstart.
Der Radio, in unserem Fall der originale CD-Tuner "list", sitzt sehr tief in der Mittelkonsole. Es ist kein Display am eigentlichen Gerät, die Informationen und Sendernamen werden in den Instrumenten angezeigt. Für einen Standardradio mit Display am Gerät kann die Position so weit unten vielleicht Probleme machen. Mit der Radiofernbedienung auf der rechten Seite am Lenkrad kann man das Gerät fast komplett steuern. Man muß sich allerdings etwas damit vertraut machen, da die Fernbedienung viele Bedienelemente enthält. Das Gerät selbst ist nicht überfrachtet mit Knöpfen, die 4-Wege-Schaltwippen sind allerdings nicht schön zu bedienen. Der Klang ist gut, der Radioempfang auch. Es gibt entweder 2 oder 4 Lautsprecher, die sind dann in den Türverkleidungen bei den Armlehnen untergebracht.
Die Heizungsbedienung wirft keine Frage auf und wird über Drehregler eingestellt. Eine Umluftfunktion ist vorhanden. Dieseltypisch kommt die Heizung aber nur sehr langsam in Schwung und braucht ein bißchen bis warme Luft durch die Düsen strömt.
Kommen wir zu einem sehr ruhmreichen Kapitel, und zwar die Ablagen. Es gibt sehr viele, durchdachte Ideen, Sachen unterzubringen. Fangen wir einmal an mit den Türverkleidungen. Dort gibt es Türtaschen und auch Getränkehalter, auch hinten. Vor dem Schaltknüppel finden sich noch mal 2 Getränkehalter und noch ein Fach. Das Handschuhfach ist kühlbar und auch durchaus gut zu gebrauchen. Ein A4-Atlas paßt rein, wenn es kein Hardcover hat. Das Sitzpolster des Beifahrersitzes kann man auf einer Größe von ca. 30 x 30 cm nach vorne klappen und eröffnet einem eine schöne, vielleicht 10 cm tiefe Ablage für jede Art von Klein- und Großkram, z. B. kann frau da auch ihre Tasche reinstellen, ohne daß die in Kurven dauernd umkippt. Auf dem Armaturenbrett ist rechts von den Instrumenten der Beifahrerairbag untergebracht, die Fugen sind jedoch kaum sichtbar. Auf der linken Seite findet man auch wieder ein Ablagefach, was allerdings nicht so ideal ist, weil der Boden zu rund ausgeformt ist und dadurch die Gegenstände leicht rausrutschen können. Im Zuge der Modellpflege hat Renault inzwischen da eine Klappe drangemacht. Im Fußraumboden von Fahrer und Beifahrer sind nochmal Fächer unter den Fußmatten untergebracht, man würde ungefähr ein Taschenbuch mit 900 Seiten reinlegen können. Hinter den Vordersitzen sind Aufbewahrungstaschen. Neben dem Handbremshebel ist auch noch eine schmales, aber tiefes Fach..
Die Innenraumbeleuchtung besteht aus 2 Leuchten, eine vorne über dem Innenspiegel mit einer Leseleuchte für den Beifahrer, und eine hinten über der Rückbank. Der Kofferraum wird von der Seite beleuchtet.
Ein Aschenbecher wird im Format einer Getränkedose angeboten und wird einfach in den mittleren Getränkehalter gesteckt. Die Bordsteckdose mit Zigarettenanzünder ist neben dem Handbremshebel.
Die Sitze sind bequem und bei unserem aus blauem Stoff. Der ist zwar nicht kuschelig, aber leicht sauber zu machen. Den Stoff findet man auch auf der Armlehne der Türverkleidung wieder.
Die Variabilität des Innenraums ist hier auch sehr gut durchdacht:
Man kann die Beifahrersitzlehne umklappen für lange Gegenstände.
Die Rückbank ist das Sahnestück des Modus. Sie läßt sich nach vorne und hinten schieben, je nachdem wo man den Platz braucht, geteilt umklappen und auch von einer 3er auf eine 2er Sitzbank umbauen. Bisher habe ich davon nicht ganz den Sinn verstanden, bis ich es fürs Foto mal umgebaut habe. Man sitzt ein bißchen weiter in der Mitte und vor allem sind die Gurtschlösser auch in der Mitte, was natürlich mehr Platz bietet. In dem freiwerdenden Raum links und rechts der Bank sind nochmal Flaschenhalter im Boden. Rausnehmen kann man sie natürlich auch ganz. Ich glaube der Modus war einer der ersten, die das so angeboten hat. Eine bemerkenswerte Eigenart ist auch, daß sich zum Verschieben ein Hebel im Fahrgastraum und im Gepäckraum befindet. Man kann also direkt da eingreifen, wo es eng wird. Es gibt 5 höhenverstellbare Kopfstützen, die hinteren kann man bei hoher Kofferraumbeladung ganz nach oben schieben dann fällt nichts nach vorne. Der Fahrersitz ist optional höhenverstellbar.
Der Gepäckraum ist gut zu beladen, die Ladekantenhöhe liegt bei 60 cm. Hier sind leider keine intelligenten Fächer untergebracht. Das heißt, Warndreieck und Verbandkasten liegen offen drin herum, weil es keine Verstaumöglichkeiten gibt. Unter dem Kofferraumboden ist leider auch kein Platz dafür. Ich empfehle ein möglichst kleines Kombipaket zu verwenden, die sind ja auch nicht mehr so teuer. Die nadelfilzbezogene Hutablage ist zur Hälfte aus festem Material, und in der Länge des Verschiebebereichs der Rückbank flexibel. Das ist recht praktisch, darin kann man z. B. einen Regenschirm ablegen.
Es lassen sich 274 - 1283 Liter im Modus unterbringen.
Die Zentralverriegelung wird über den Fernbedienungsschlüssel angesteuert. Die Tasten sind aus Gummi, man sollte vermeiden sie mit den Fingernägeln zu drücken, weil sie sonst nach wenigen Jahren einreißen. Bei uns sind die Tasten am Rand schon ganz dünn. Und Fernbedienungsschlüssel sind nicht billig, kosten bei BMW schon weit über 100 Euro, sind also bestimmt nicht viel billiger bei Renault.
Unser Modus ist mit 2 Front- und 2 Seitenairbags und ABS ausgerüstet sowie für alle Fondpassagiere Kopfstützen und 3-Punkt-Gurte. Isofix auch auf dem Beifahrersitz laut Schildchen möglich. Mehr Sicherheit kostet Aufpreis, ich glaube die Seitenairbags waren auch nicht Serie.
*** KOSTENKAPITEL ***
Der Modus erfüllt die Abgasnorm Euro 4, Benziner und Diesel.
Ein Partikelfilter ist leider nicht serienmäßig und wurde bei frühen Modellen auch noch nicht oft dazubestellt. Eine Nachrüstung ist im Moment noch eine sehr teure Sache, da es nur eine Lösung von Renault gibt, die jedoch ein Additiv zur Filterreinigung verwendet. Dadurch kommt die ganze Sache auf fast 1500,- Euro. Bei einer Förderung von 330 Euro und einer Mehrbelastung der Kfz-Steuer von knapp 18 Euro im Jahr ist das eine Investition die man sich sparen kann. Vielleicht bietet der Zubehörmarkt da irgendwann eine billigere Lösung an.
Die Kfz-Steuer liegt bei knapp 250 Euro im Jahr. (ohne Filter).
Der Verbrauch liegt wie schon oben erwähnt, bei ca. 4.7 Litern Diesel.
Die Versicherung greift einem hier auch nicht so stark in die Tasche. Die Einstufung der Klassen Haftpflicht/Teilkasko/Vollkasko liegt bei 15/21/17 und ist eigentlich sehr günstig für einen Diesel. Bei ca. 40 % sind es um die 500-600 Euro im Jahr mit Vollkasko. Den Diesel gibt es mit 68, 86 und 103/106 PS, es ist aber überall ein 1.5 Liter-Motor.
Der billigste Diesel beginnt in der Ausstattung Authentique mit 13.650,- Euro.
Die Benziner beginnen mit einem 1.2 Liter (65 PS) für 11.850,- Euro, der stärkste Motor ist der 1.6 Liter mit 112 PS.
*** FAZIT ***
Obwohl ich anfangs doch sehr skeptisch gegenüber dem Modus war, kann ich den Diesel doch sehr empfehlen. Er ist billig im Unterhalt, sehr variabel im Innenraum und bietet auch schon in der mittleren Motorisierung genug Durchzug.
Den letzten Stern ziehe ich eigentlich hauptsächlich ab wegen dem Hartplastik-Innenraum und die fehlende Möglichkeit, Warndreieck und Verbandkasten unterzubringen. Die Instrumente in der Mitte gefallen mir persönlich nicht, habe ich hier aber nicht berücksichtigt, weil es doch einfach eine Geschmacksfrage ist.
Fazit: Empfehlenswert für alle mit großem Platzbedarf und kleiner Garage.
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